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Solarbranche: Konkurrenz aus China bleibt selbstbewusst

5. März 2012 | 10:35 Uhr

Foto: dapd

Hamburg (dapd). Trotz der geplanten Kürzungen der Fördergelder wächst auf dem deutschen Solarmarkt die Konkurrenz aus China. So fürchtet der Neueinsteiger Jinko mit Firmensitz in Schanghai die Änderungen nicht, wie die "Financial Times Deutschland" (Montagausgabe) berichtete. "Wir können die Förderkürzungen problemlos kompensieren", sagte Vorstand Arturo Herrero dem Blatt.

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Die Aussage der Chinesen ist nach Angaben der Zeitung ein Hinweis darauf, dass chinesische Solarhersteller künftig noch stärker den deutschen Markt dominieren werden. Bereits jetzt fließe ein Großteil der hiesigen Fördergelder nach China.

dapd

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