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Wechselkursrisiken werden nicht genügend abgesichert

28. Oktober 2011 | 11:40 Uhr

Stuttgart (dapd). Für Unternehmen wird die Gefahr von Wechselkursrisiken immer bedrohlicher. In einer Umfrage der Einkaufsberatung Kloepfel Consulting unter Mittelständlern gaben 56 Prozent der befragten Manager an, dass sie keine Zins- und Devisenrisiken absichern. Das kann nach Einschätzung der Beratung allerdings existenzbedrohend sein. "Die Währungsschwankungen sind im Moment so stark wie selten zuvor", sagte Geschäftsführer Marc Kloepfel.

Er empfiehlt die Absicherung über Termingeschäfte an den Finanzmärkten. "Das kostet natürlich", sagt Kloepfel. Die Kosten variieren je nach Laufzeit, Höhe und Art der Absicherung. Dafür erhalte das Unternehmen Sicherheit.

(folgt Zusammenfassung bis 1100, 56 Zeilen)

dapd.djn/mje/pon

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