40. ADAC Motorbootrennen
11. Mai 2011 | 10:50 UhrBrodenbach/Ludwigshafen(bb). Am Wochenende des 28. und 29. Mai präsentiert RPR1. das 40. internationale ADAC Motorbootrennen. Das Wassersportevent bietet allen Zuschauern fünf Meisterschaften und viele spannende Racings in der idyllischen Gemeinde Brodenbach an der Mosel.
Auf 1.600 Metern des Flusses tragen die bis zu 150 PS starken und 200 km/h schnellen Powerboote ihre spektakulären Rennen aus. RPR1., Medienpartner des Wassersportevents, berichtet aus dem Studio Rheinland in Koblenz vom Rennwochenende. Der erste Renntag wird eingeleitet von Zeit- und Sprintrennen. Abends werden die Teilnehmer zu einem gemütlichem Begrüßungsabend mit Musik auf dem Dorfplatz in Brodenbach eingeladen. Reichliches Wasserspritzen garantiert am Sonntag das Hauptrennen der „ADAC Masters“, das Highlight des Events.
An beiden Renntagen ist auf dem Rundkurs fahrerisches Können und eine ausgefeilte Kurventechnik gefragt. Im Anschluss an den letzten Wettkampf folgt die öffentliche Siegerehrung. Neben Pokalen erhalten die besten Powerbootpiloten Geld- und Ehrenpreise. Zuschauer haben die Möglichkeit den Highspeedkurs einmal selbst zu erleben. In den Rennpausen können sie in einem Formel 1 Doppelsitzer mitfahren. Am gesamten Rennwochenende ist die Bundesstraße B49, die durch Brodenbach führt, voll gesperrt.
Die fünf Motorsportwettrennen für den 28. und 29. Mai in Brodenbach an der Mosel sind die Europameisterschaft, die Deutsche Meisterschaft, die ADAC Motorboot Masters 2011, der internationale ADAC MSG Motorboot Cup und der ADAC Rhein-Mosel-Neckar Cup. Der Sieger der deutschen Meisterschaft wird in drei Läufen entschieden. Die Europameisterschaft gestaltet sich etwas komplexer: Nach dem „Qualifying“, gibt es zusätzlich noch einen Hoffnungslauf. Darauf folgen vier Läufe. Die ADAC Motorboot Masters wird in drei Sprintrennen ausgetragen und der internationale ADAC MSG Motorboot Cup wird in einem Sprintrennen und drei Läufen entschieden. Davor müssen die Rennpiloten schon im Zeittraining mächtig Gas geben, denn der Schnellste startet im folgenden Rennen von der Pole-Position.
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