Bundeswehr: Mehr als 2.000 rechtsextremistische Vorfälle in 15 Jahren
18. Februar 2013 | 6:25 Uhr
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Berlin (dapd). Bei der Bundeswehr hat es in den vergangenen 15 Jahren 2.087 Vorfälle mit rechtsextremistischem oder fremdenfeindlichem Hintergrund gegeben. Wie die “Bild”-Zeitung unter Berufung auf eine Statistik des Verteidigungsministeriums berichtet, ist die Zahl der Vorfälle im vergangenen Jahr erstmals seit 2009 sogar wieder leicht gestiegen.
Danach registrierte die Bundeswehr im Vorjahr 67 “besondere Vorkommnisse” mit rechtsextremistischem oder fremdenfeindlichem Hintergrund. Das waren vier Fälle mehr als im Jahr zuvor. Insgesamt sei die Zahl der Meldungen seit 1998 mit damals 319 in den vergangenen Jahren aber deutlich gesunken.
Wie die Zeitung weiter berichtet, waren in die Zwischenfälle 2..085 Soldaten verwickelt. Dabei handelte es sich um 1.756 Mannschaftsdienstgrade, 294 Unteroffiziere und sogar 35 Offiziere.
dapd
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