. .

Merk fordert härtere Strafen im Transplantationsrecht

12. August 2012 | 13:35 Uhr

Foto: dapd

München (dapd-bay). Bayerns Justizministerin Beate Merk (CSU) fordert in Folge des Organspendeskandals deutlich härtere Strafen. "Wir müssen das Vertrauen der Menschen in die Organspende wiederherstellen", erklärte sie am Sonntag in München. "Dazu gehört für mich auch eine Nachbesserung im Bereich des Strafrechts."

Mehr zum Thema:

Konkret plädierte sie für eine Verdopplung der Freiheitsstrafe auf bis zu zehn Jahren für den gewerbsmäßigen Handel mit Organen und Geweben. Das hätte insbesondere auch eine längere Verfolgbarkeit zur Konsequenz. "Wir müssen überprüfen, ob der Katalog der mit Strafe bedrohten Verstöße gegen Vorschriften über die Organtransplantation ausgeweitet werden muss."

dapd

Abgelegt unter: ·
Zum Seitenanfang

  • die neue Welle Webradio
  • Boulevard Baden auf Facebook

  • Was trauen Sie dem KSC in der Zweiten Liga zu?

    Ergebnis ansehen

    Loading ... Loading ...