Gabriel kritisiert geplantes Betreuungsgeld massiv
24. April 2012 | 11:33 Uhr
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Kiel (dapd). Wenige Wochen vor den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen beraten die SPD-Parteigremien seit Montagvormittag in Kiel unter anderem über das von der Bundesregierung geplante Betreuungsgeld. Der Staat dürfe nicht "Geld verplempern durch unsinnige Aktionen", sagte SPD-Parteichef Sigmar Gabriel am Montag unmittelbar vor Beginn der Sitzung in Kiel. Er fügte hinzu: "Die Bundesregierung drückt sich um den Ausbau von Kindertagesstätten."
An der Sitzung nahm auch der Landesvorstand der schleswig-holsteinischen SPD teilnehmen. Am Nachmittag wollen Gabriel sowie die beiden Spitzenkandidaten Torsten Albig (Schleswig-Holstein) und Hannelore Kraft (Nordrhein-Westfalen) über Ergebnisse informieren.
dapd
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