Regierung hat offenbar Nachholbedarf in punkto Frauenquote
8. März 2012 | 13:35 Uhr
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Berlin (dapd). Die Bundesregierung hat in punkto Frauenquote in der Führungsetage offenbar Nachholbedarf. Nach Recherchen von "Handelsblatt Online" beträgt der Anteil von Frauen im Top-Management der Regierung nur 20 Prozent - also unter Staatssekretären, Abteilungsleitern und Unterabteilungsleitern. Dies berichtete das Portal am Donnerstag, dem Internationalen Frauentag.
Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte von börsennotierten Unternehmen eine Quote von mindestens 30 Prozent Frauen in Aufsichtsräten und Vorständen ab 2018 verlangt.
Von den insgesamt 52 beamteten und parlamentarischen Staatssekretären bzw. Staatsministern in der Bundesregierung sind laut "Handelsblatt Online" nur 13 Frauen. Das ergibt eine Quote von 25 Prozent. Von den 127 Abteilungsleiter-Stellen in den Bundesministerien und im Kanzleramt seien nur 21 mit Frauen besetzt. Das entspricht einer Quote von 16,53 Prozent.
dapd
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Eine Frauenquote ist doch der größte Schwachsinn! Es soll der den Job bekommen der am besten dafür geeignet ist und nicht der der gerade das passende Geschlecht hat … Da gibt es andere Baustellen wie z.B. dass Frauen im Schnitt weniger verdienen als Männer.
Dass weniger Frauen in Führungspositionen sind ist doch ganz logisch. In Deutschland kümmern sich überwiegend Frauen um die Kinder und es ist in Deutschland schwer Familie und Karriere unter einen Hut zu bekommen. Zudem wählen Frauen tendenziell eher typische „Frauenberufe“ weil bei der Berufswahl nicht so viel Wert auf Karrierechancen, Verdienstmöglichkeiten usw. gelegt wird wie von Männern. Soll jetzt etwa auch eine Männerquote für Hebammen eingeführt werden? Und die weibliche Persönlichkeitsstruktur spricht auch nicht unbedingt für Führungspositionen im Vergleich zu Männern. Männer neigen zur Selbstdarstellung, Frauen zur Bescheidenheit. Frauen kümmern sich eher um Familie und stecken für diese eher zurück als Männer. Männer haben tendenziell eine höhere Risikobereitschaft, eine ausgeprägtere Ellbogenmentalität und neigen eher zu Machtgerangel als Frauen welche ihre Stärken eher in der Zusammenarbeit im Team haben und eher auf Harmonie aus sind. Das sind Jahrtausende alte Verhaltensmuster die von unserem Umfeld geprägt sind. Diese lassen sich nicht einfach durch eine Quote abstellen!
Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel und natürlich gibt es auch starke Frauen die ihren Job in Führungspositionen gut machen. Aber diese Diskussion über eine Frauenquote ist total überflüssig! Wer fühlt sich als nächstes diskriminiert? Wie wär’s mit ner Ausländer-Quote? Oder ner Raucher-Quote? Oder vielleicht auch ne Zur-Arbeit-mit-Fahrrad-Fahrer-Quote der Umwelt zu liebe? :D
Eine Frauenquote ??
Wenn ja in Führungsgremien, dann aber bitte auch bei:
-Müllabfuhr
-Kanalreinigung
-Bergwerk, Stahlindustrie
oder allen anderen von der WHO-Gesundheitsorganisation ausgerufenen “Todesberufe”
Frauen – Recht
Unser Herr Wullf war es doch der sagte, der Islam gehöre zu Deutschland!
Was machen denn die Herren im Islam mit Ihren Frauen???
Nun regt sich die Führung in Deutschland auf, dass die Frauen nicht gleich wie die Männer behandelt werden!
Frau Merkel selbst deckte und schütze so lang es ging unseren Bundespräsidenten.
Und solche unfähigen verlogenen Pfeifen von Politiker, erhalten monatliche Gehälter im 5 stelligen Bereich auf Staatskosten! Der Tag wird kommen so wie die Wende, wo sich die Bürgen des Staates nicht mehr verschaukeln lassen!