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HP-Deutschland-Chef Smid glaubt an Strategie des US-Konzerns

23. Februar 2012 | 18:45 Uhr

Foto: dapd

Böblingen (dapd). Trotz eines verlustreichen Quartals für den US-Konzern Hewlett-Packard hat Deutschlandchef Volker Smid Vertrauen in die Strategie der neuen Chefin Meg Whitman. "Sie hat sehr schnell Klarheit geschaffen: Infrastruktur ist die Basis und Software und Services sind die starke Ergänzung unseres Geschäfts", sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung am Donnerstag der Nachrichtenagentur dapd in Böblingen.

Unter dem ehemaligen Chef des Gesamtkonzerns, dem Deutschen Léo Apotheker, wurde das PC-Geschäft als Infrastruktur infrage gestellt. Dass sich Whitman dazu bekennt, hält Smid für gut: "Diese Klarheit hilft unseren Partnern und hilft unseren Kunden und auch den 320.000 Menschen im Unternehmen", sagte er.

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Am Abend zuvor musste Whitman in Palo Alto erhebliche Verluste verkünden. "Wenn man den Blick auf Deutschland wirft, sind wir gut unterwegs", sagte Smid. "Das sieht man unter anderem an der Entwicklung der Marktanteile im PC-Geschäft." Diese seien erneut gestiegen und betrugen im vierten Quartal 14,1 Prozent. Weitere eigene Zahlen weist die deutsche Tochter nicht aus.

dapd

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