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	<title>Boulevard Baden &#187; Wetter</title>
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	<description>Boulevard Baden - Die täglich aktuelle Ergänzung Ihrer Wochenzeitung</description>
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		<title>Wetterdienst warnt vor Dauerregen im Westen Deutschlands</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 11:35:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Offenbach (AFP). Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt ab Sonntagmittag vor Unwettern im Westen Deutschlands durch ergiebigen Dauerregen, der Straßen und Schienenwege stellenweise unpassierbar machen könnte. Betroffen seien Teile der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz, teilte der DWD in Offenbach mit. Grund ist demnach ein Tiefdruckgebiet, das feuchte Mittelmeerluft in den Westen des Landes bringt. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbach (AFP). Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt ab Sonntagmittag vor Unwettern im Westen Deutschlands durch ergiebigen Dauerregen, der Straßen und Schienenwege stellenweise unpassierbar machen könnte. Betroffen seien Teile der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz, teilte der DWD in Offenbach mit. Grund ist demnach ein Tiefdruckgebiet, das feuchte Mittelmeerluft in den Westen des Landes bringt. Der Dauerregen halte bis in die Nachmittagsstunden des Pfingstmontags an, warnte der Wetterdienst.</p>
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		<title>Outdoor-Sport bei Wind und Wetter &#8211; Mit passender Kleidung kein Problem</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 12:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vrichter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(pr). Es gibt kein schlechtes Wetter, wenn man die passende Kleidung hat. Das gilt ganz besonders dann, wenn man auch unter widrigen Umständen im Freien Sport treiben möchte und dabei feststellen kann, dass solche Art der Betätigung der guten Laune durchaus zuträglich sein kann.
Sportbekleidung ist jeder Herausforderung gewachsen
Regenjacken sind dabei noch nicht unbedingt der Weisheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_599919" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.boulevard-baden.de/service/lifestyle/2013/04/12/outdoor-sport-bei-wind-und-wetter-mit-passender-kleidung-kein-problem-599917/attachment/neues-bild-21/" rel="attachment wp-att-599919"><img class="size-medium wp-image-599919" title="Neues Bild" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2013/04/neues-bild2-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Petra Bork /pixelio.de</p></div>
<p>(pr). Es gibt kein schlechtes Wetter, wenn man die <a href="http://www.weightwatchers.de/util/art/index_art.aspx?tabnum=1&amp;art_id=122078" target="_blank">passende Kleidung</a> hat. Das gilt ganz besonders dann, wenn man auch unter widrigen Umständen im Freien Sport treiben möchte und dabei feststellen kann, dass solche Art der Betätigung der guten Laune durchaus zuträglich sein kann.</p>
<p><strong>Sportbekleidung ist jeder Herausforderung gewachsen</strong></p>
<p>Regenjacken sind dabei noch nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss, sie können die Beweglichkeit auch erheblich einschränken. Es muss schon etwas Besonderes sein, dessen Praxistauglichkeit erprobt ist. Schließlich nützt es auch wenig, wenn die Brille vor lauter Feuchtigkeit andauernd beschlägt. Gläserwischer haben sich weniger bewährt, eher schon eine stabile Halterung, die auch ruckhaltigen Bewegungen und einem unvermittelten Aufprall standhält. Undogmatische Hilfsmittel haben einen begrenzten Wirkungsgrad, es sei denn, in humoristischer Hinsicht. Im <a href="http://www.sport-schuster.de" target="_blank">Online Outdoor Shop von Sport Schuster</a> dagegen findet sich eine Menge Nützliches, das unter realen Bedingungen getestet worden ist. Allein der an der Kapuze angebrachte Sichtschutz hilft da schon ein ganzes Stückchen weiter. Das Material ist so beschaffen, dass es die Temperaturunterschiede innen und außen derart ausgleicht, dass auch unbehagliches Wetter als durchaus angenehm empfunden werden kann. Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei nahezu universell; was sich für den Golfsport eignet, ist auch beim Skifahren einsatztauglich. Der Gipfelsturm eines Viertausenders ist mit der passenden Bekleidung ebenso zu bewältigen wie ein Tauchurlaub in südlichen Gewässern.</p>
<p><strong>Universell verwendbar für unterschiedlichste Zwecke</strong></p>
<p>Und das Schöne daran ist: Man muss die Kleidung für die verschiedenen Zwecke nicht einmal wechseln. Was im Wettkampf nützlich war, macht auch bei der Freizeitgestaltung einen guten Eindruck. Ob es atmungsaktiv sein soll, winddicht oder wasserdicht &#8211; die Technologie ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass sie allen Ansprüchen genügt, was keinesfalls zulasten des guten Aussehens geht. Schließlich möchte man nicht, wenn man verschiedene Sportarten in einem Urlaub verbinden will, mit großem Gepäck auf die Reise gehen, die Ausrüstung wiegt schon schwer genug. Da kann man sich nur freuen, wenn das Outfit nicht noch zusätzlichen Platz beansprucht und sich zudem als so pflegeleicht erweist, dass es durchaus weiterverwendet werden kann, wenn es einmal allzu stark beansprucht worden ist. Moderne Sportbekleidung ist reißfest und belastbar, sie erfüllt ihren Zweck beim Trekking wie beim Campingurlaub. Und wer das eine mit dem anderen verbinden will, ist dafür in jedem Falle bestens ausgerüstet. Da kann man ohne Weiteres für ein einzelnes gutes Stück etwas mehr anlegen, wenn man dafür umso länger etwas davon hat, anstatt sich mit vielem einzudecken, das man nicht wirklich braucht.</p>
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		<title>Jede 14. Bahn mehr als fünf Minuten zu spät</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 10:15:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Züge der Deutschen Bahn sind in diesem Winter so pünktlich gefahren wie im Jahr zuvor. In den Wintermonaten hatte im Schnitt etwa jeder 14. Zug eine Verspätung von mehr als fünf Minuten, der Rest blieb darunter, wie das Unternehmen am Montag in Berlin mitteilte. "Damit liegen wir bei der Pünktlichkeit auf ähnlich hohem Niveau wie im vergangenen Winter", sagte ein DB-Sprecher auf dapd-Anfrage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dapd). Die Züge der Deutschen Bahn sind in diesem Winter so pünktlich gefahren wie im Jahr zuvor. In den Wintermonaten hatte im Schnitt etwa jeder 14. Zug eine Verspätung von mehr als fünf Minuten, der Rest blieb darunter, wie das Unternehmen am Montag in Berlin mitteilte. &#8220;Damit liegen wir bei der Pünktlichkeit auf ähnlich hohem Niveau wie im vergangenen Winter&#8221;, sagte ein DB-Sprecher auf dapd-Anfrage. Weniger als ein Prozent der rund 25.000 Züge am Tag fiel den Angaben zufolge aus &#8211; &#8220;hier sehen wir eine leichte Verbesserung&#8221;.</p>
<p>Die Deutsche Bahn ist mit dieser Winterbilanz zufrieden. Trotz längerer Kälteperioden mit viel Schnee und Eis habe das Unternehmen seinen Kunden &#8220;einen weitgehend stabilen Betrieb bieten&#8221; können. Das sei insbesondere durch verbesserte Prozesse bei Wartung und Instandhaltung möglich gewesen.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Der Frühling legt den Turbo ein</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 09:25:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Frühling kommt: Vor allem im Süden Deutschlands sollen die Temperaturen bis zum Wochenende kräftig ansteigen, wie der Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net am Montag in Wiesbaden mitteilte. Den Prognosen zufolge strömen ungewöhnlich warme Luftmassen von Südwesten nach Deutschland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiesbaden (dapd). Der Frühling kommt: Vor allem im Süden Deutschlands sollen die Temperaturen bis zum Wochenende kräftig ansteigen, wie der Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net am Montag in Wiesbaden mitteilte. Den Prognosen zufolge strömen ungewöhnlich warme Luftmassen von Südwesten nach Deutschland.</p>
<p>Am Sonntag werden den Angaben zufolge wahrscheinlich flächendeckend 16 bis 22 Grad erreicht. Im Südwesten könnte sogar der erste Sommertag mit 23 zu 26 Grad möglich sein.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Frühling auf Raten</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 15:05:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA["Monika", der Lenz ist da - zumindest in kleinen Schritten: Das Hochdruckgebiet "Monika" vertreibt ab Sonntag die vielen dichten Wolken über Deutschland und bringt Sonnenschein. Einschränkung: Der Zustrom kalter Luft aus östlichen Richtungen ebbt noch nicht ab, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstag mitteilte. Dies geschieht den Meteorologen zufolge aber im Laufe der kommenden Woche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbach (dapd). &#8220;Monika&#8221;, der Lenz ist da &#8211; zumindest in kleinen Schritten: Das Hochdruckgebiet &#8220;Monika&#8221; vertreibt ab Sonntag die vielen dichten Wolken über Deutschland und bringt Sonnenschein. Einschränkung: Der Zustrom kalter Luft aus östlichen Richtungen ebbt noch nicht ab, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstag mitteilte. Dies geschieht den Meteorologen zufolge aber im Laufe der kommenden Woche.</p>
<p>Am Sonntag sollte nach einem kalten Start mit morgendlichem Frost die Sonne durchschnittlich fünf bis neun Stunden zu sehen sein, lediglich in Süddeutschland zeigen sich die trüben Wolken etwas hartnäckiger. Die Temperatur ist mit vier bis elf Grad nur bedingt frühlingstauglich, dafür bleibt es aber meist trocken. Ausnahme: Die Ostsee- und Alpenregionen, in denen es vereinzelt regnen oder schneien kann.</p>
<p>Bis zur Wochenmitte überwiegt dann ein Mix aus Sonne, Wolken und vereinzelten Regenfällen. Am Dienstag kann in den östlichen Mittelgebirgen und im Harz auch noch Schnee fallen. Dafür soll es aber milder werden.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Trost gegen Frost in der Sauna</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 14:55:23 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
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		<description><![CDATA[Saunieren gegen Frieren: Schnee, Regen und eisige Temperaturen haben die Wintermüden verstärkt in die Sauna getrieben. Während Biergartenbesitzer und Eiscafés auf den Besucheransturm warten müssen, freuen sich die Sauna- und Wellnessbetreiber in Deutschland über die lange Kälteperiode. Für die meisten von ihnen bedeutete sie zweistellige Zuwachsraten bei den Gästezahlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Mainz (dapd). Saunieren gegen Frieren: Schnee, Regen und eisige Temperaturen haben die Wintermüden verstärkt in die Sauna getrieben. Während Biergartenbesitzer und Eiscafés auf den Besucheransturm warten müssen, freuen sich die Sauna- und Wellnessbetreiber in Deutschland über die lange Kälteperiode. Für die meisten von ihnen bedeutete sie zweistellige Zuwachsraten bei den Gästezahlen.</p>
<p>Die Saison in den Schwitzstuben habe sich bislang um mindestens einen Monat verlängert, sagte Hans-Jürgen Gensow vom Deutschen Sauna-Bund auf dapd-Anfrage in Bielefeld. &#8220;Die Leute sehnen sich nach Wärme.&#8221; Seinen Angaben zufolge seien besonders die Thermalbäder in den Osterferien gut besucht gewesen. Normalerweise gehe die Saunasaison nur von Mitte September bis in den März hinein.</p>
<p>Auch der Vorsitzende des Deutschen Wellness Verbands, Lutz Hertel, bestätigte: &#8220;Es werden mehr Wellnessangebote gebucht.&#8221; Dies gelte besonders für darauf spezialisierte Hotels. Viele trösteten sich wegen des schlechten Wetters mit einem Kurzurlaub, sagte Hertel. Zugleich warnte er aber auch vor zu viel Jubel. Wenn man die ganzen Nebenkosten berücksichtige, sei solch eine verlängerte Saison auch teuer. Schließlich liefen die energieintensiven Saunen länger und teilweise würden auch die Außenbäder beheizt.</p>
<p>Anti-Bibber-Therapie</p>
<p>Während der Feiertage hätten wir die Anlage praktisch verdoppeln können&#8221;, sagte Maria Moog, Betriebsleiterin der Kurbad Therme in Bad Hersfeld. Die Besucherzahlen hätten sicherlich um 15 bis 20 Prozent höher als gewöhnlich gelegen.</p>
<p>Auch der Vorsitzende des 1. Stralsunder Sauna Vereins, Detlef Schneider, erlebte, wie Ferienzeit und schlechtes Wetter die Besucher zum Schwitzen in die Sauna locken: Die Leute strömten fömlich herein, sagte der 56-Jährige. Vor allem Urlauber, die vom schlechten Wetter überrascht würden, suchten Erholung in der Sauna.</p>
<p>Das Plus im März sei insbesondere deshalb erfreulich, weil die Gästezahlen nach den Wetterkapriolen im Januar weggebrochen seien, sagte die Geschäftsführerin des &#8220;Cascade Erlebnisbades&#8221; in Bitburg, Elfriede Grewe. Denn wegen des Eisregens und starken Schneefalls seien die Menschen in der Region zu Jahresbeginn lieber daheim geblieben.</p>
<p>Zu kalt darf es für eine gute Saison der Bäder jedoch auch nicht sein &#8211; eine Erfahrung, die das Kurbad Königstein im Taunus machen musste. Ab einer Temperatur von Minus fünf Grad Celsius mieden besonders ältere Menschen einen Saunabesuch, erklärte Geschäftsführerin Almuth Boller. &#8220;Der Organismus verträgt dann die große Umstellung zur heißen Sauna nicht.&#8221; Da es zudem viele Tage mit starkem Schneefall gegeben habe, vermute sie für das häufig auch von älteren Menschen besuchte Bad sogar einen leichten Rückgang bei den Gästezahlen.</p>
<p>dapd</p>
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		<item>
		<title>Saunen und Bäder im Südwesten erleben wegen Kälte Besucheransturm</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 09:45:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die anhaltenden winterlichen Temperaturen haben den Bädern und Saunen im Südwesten einen wahren Besucheransturm im ersten Quartal des Jahres beschert. Allein das Europabad in Karlsruhe verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr ein Besucherplus von über zehn Prozent, wie der Geschäftsführer der Karlsruher Bäder, Oliver Sternagel, auf dapd-Anfrage sagte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart (dapd-bwb). Die anhaltenden winterlichen Temperaturen haben den Bädern und Saunen im Südwesten einen wahren Besucheransturm im ersten Quartal des Jahres beschert. Allein das Europabad in Karlsruhe verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr ein Besucherplus von über zehn Prozent, wie der Geschäftsführer der Karlsruher Bäder, Oliver Sternagel, auf dapd-Anfrage sagte.</p>
<p>Auch am Alpenrand, wo der Wintersport der größte Konkurrent in der Besuchergunst für die Bäder ist, suchten die Menschen lieber die Wärme. Die Bodensee Therme in Konstanz kam auf ein Plus von 9,6 Prozent, wie Josef Siebler von den Stadtwerken Konstanz sagte. Eine Sprecherin der Schwabenquellen in Stuttgart wollte auf Anfrage zwar keine genauen Zahlen nennen, sie sprach jedoch von einer &#8220;deutlichen Zunahme&#8221; von Besuchern im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p>Für Josef Siebler von den Stadtwerken Konstanz sind die hohen Besucherzahlen kein Wunder. &#8220;Die Menschen sehnen sich nach dem langen Winter nach Wärme&#8221;, begründete er den Besucheransturm. Die Bodensee Therme in Konstanz unweit der Alpen hat in vorherigen Jahren zu kämpfen. Touristen zieht es hier im Winter normalerweise eher in die Berge als ins Wasser.</p>
<p>&#8220;Der Wintersport macht uns sonst gehörig Konkurrenz&#8221;, betonte Siebler. Umso mehr freut er sich über das Besucherplus: &#8220;Wir hatten bereits im vergangenen Jahr vergleichsweise viele Besucher. Aber in diesem Jahr, das ist schon ein sehr gutes Ergebnis.&#8221;</p>
<p>Dass die Kälte bis in die zweiwöchigen Osterferien hineinreichte, ist für die Betreiber der Bäder und Saunen ein weiterer Grund für die hohen Besucherzahlen. &#8220;Wir haben Glück, dass die Ferien ziemlich kalt ausgefallen sind&#8221;, sagte Oliver Sternagel von den Karlsruher Bädern. Auch er zeigte sich mit den ersten drei Monaten des Jahres überaus zufrieden: &#8220;Wir können uns definitiv nicht beklagen.&#8221;</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Saunabetreiber und Wellnesshotels freuen sich über langen Winter</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 09:35:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schnee, Regen und eisige Temperaturen: Der Winter hatte Deutschland in diesem Jahr besonders lange im Griff. Während Biergartenbesitzer und Eiscafés auf den Besucheransturm warten müssen, freuen sich die Sauna- und Wellnessbetreiber in Deutschland über den langen Winter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Mainz (dapd). Schnee, Regen und eisige Temperaturen: Der Winter hatte Deutschland in diesem Jahr besonders lange im Griff. Während Biergartenbesitzer und Eiscafés auf den Besucheransturm warten müssen, freuen sich die Sauna- und Wellnessbetreiber in Deutschland über den langen Winter. &#8220;Je schlechter das Wetter, desto besser die Besucherzahlen&#8221;, sagte Hans-Jürgen Gensow vom Deutschen Sauna-Bund auf dapd-Anfrage in Bielefeld. Bis jetzt habe sich die Saison in den Schwitzstuben um mindestens einen Monat verlängert, fügt er hinzu.</p>
<p>Das spiegele sich auch bei den Umsätzen der Saunabetreiber wieder. &#8220;Die Leute sehnen sich nach Wärme&#8221;, betonte der Experte. Seinen Angaben zufolge seien besonders die Thermalbäder in den Osterferien gut besucht gewesen. Normalerweise gehe die Saunasaison nur von Mitte September bis in den März hinein.</p>
<p>Auch der Vorsitzende des Deutschen Wellness Verbands, Lutz Hertel, bestätigte: &#8220;Es werden mehr Wellnessangebote gebucht.&#8221; Dies gelte besonders für darauf spezialisierte Hotels. Viele trösteten sich wegen des schlechten Wetters mit einem Kurzurlaub, sagte Hertel. Der Wellness Verband macht zudem einen klaren Trend aus: Betriebe in den Bergen seien im Winter oft besser besucht als Hotels am Meer. &#8220;Skifahren und Wellness ist eine ideale Kombination&#8221;, erklärte der Verbandschef.</p>
<p>Lange Saison treibt Kosten in die Höhe</p>
<p>Seinen Angaben zufolge hat sich bei den Hotels, die in dem Verband Mitglied sind, der lange Winter positiv auf das Geschäft ausgewirkt. Allerdings warnte Hertel vor zu viel Jubel. Wenn man die ganzen Nebenkosten berücksichtige, sei so eine verlängerte Saison auch teuer. Schließlich liefen die energieintensiven Saunen länger und teilweise würden auch die Außenbäder beheizt. &#8220;Das ist natürlich auch teuer.&#8221;</p>
<p>Beide Experten dämpften hingegen zu große Erwartungen an einen einmaligen Saunagang im Winter. &#8220;Saunieren muss man lernen&#8221;, sagte Gensow vom Sauna-Bund. Der Körper müsse sich mindestens drei Monate lang anpassen, bevor es eine anhaltende gesundheitsfördernde Wirkung gebe. Grundsätzlich aber stärke das Saunieren das Immunsystem und die Durchblutung der Hautgefäße. Wellness-Fachmann Hertel betonte, dass nicht nur Saunagänge hilfreich für den Aufbau der körpereigenen Abwehrkräfte seien. &#8220;Wer sich nur in Räumen aufhält, schwächt das Immunsystem&#8221;, sagte er. Daher seien Aktivitäten an der frischen Luft auch bei schlechtem Wetter ein wichtiger Bestandteil für das eigene Wohlbefinden.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Langer Winter führt zu Einbußen in der Landwirtschaft</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 07:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Agrar]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernverband]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Winter hat noch immer weite Teile des Landes im Griff - und jetzt auch finanzielle Konsequenzen für deutsche Landwirte. "Bei früh gesetztem Gemüse, Frühkartoffeln und im Bereich der Blumenproduktion gibt es mit Sicherheit schon Ausfälle", sagte der Präsident des Deutschen Bauernverbands, Joachim Rukwied, der Nachrichtenagentur dapd. "Da haben wir jetzt schon Einbußen."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dapd). Der Winter hat noch immer weite Teile des Landes im Griff &#8211; und jetzt auch finanzielle Konsequenzen für deutsche Landwirte. &#8220;Bei früh gesetztem Gemüse, Frühkartoffeln und im Bereich der Blumenproduktion gibt es mit Sicherheit schon Ausfälle&#8221;, sagte der Präsident des Deutschen Bauernverbands, Joachim Rukwied, der Nachrichtenagentur dapd. &#8220;Da haben wir jetzt schon Einbußen.&#8221;</p>
<p>Dabei ist nicht jede Region gleichermaßen betroffen. So gebe es einerseits Landstriche mit noch geschlossener Schneedecke, sagte Rukwied. Im Westen, Süden und Südwesten seien die Landwirte dagegen bereits mit den Arbeiten auf den Feldern &#8211; also Bodenbearbeitung, Düngung und dem Aussäen des Sommergetreides &#8211; beschäftigt.</p>
<p>&#8220;Im Prinzip sind wir mit unseren Frühjahrsarbeiten und der Vegetation drei bis vier Wochen später dran als üblich&#8221;, betonte der Bauernpräsident. Ob die Pflanzen die Verzögerung kompensieren können, hänge jetzt von der Witterung in den nächsten Wochen ab.</p>
<p>Laut Prognosen müssen die Bauern aber noch bis mindestens Mitte nächster Woche auf den Frühling warten. Erst dann machen die Wettermodelle Hoffnung auf wärmere Temperaturen. Möglich sind dann verbreitetet zweistellige Höchstwerte, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Das Nachsehen haben laut dem Portal wetter.net jedoch auch dann noch der Norden und Osten Deutschlands. Temperaturen zwischen 5 Grad Celsius an der westlichen Ostsee und 16 Grad im Alpenvorland werden prognostiziert.</p>
<p>In den kommenden Tagen ist aber erst einmal keine Änderung in Sicht. Es bleibt deutlich zu kalt für die Jahreszeit, nachts gibt es immer wieder Frost.</p>
</p>
<p>Zwtl.: &#8220;Natur wird explodieren&#8221;</p>
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<p>&#8220;Wenn es kommende Woche zu einer schnellen Erwärmung kommt, dann wird die Natur regelrecht explodieren&#8221;, prophezeite Rukwied. Für die Landwirte bedeutet dies vor allem mehr Arbeit und Organisation. &#8220;Das ballt sich dann alles zusammen&#8221;, sagte der Verbandspräsident. Denn dann stünden die Frühjahrsarbeiten, die Pflegearbeiten im Wintergetreide und das notwendige Ausbringen von Düngemittel an.</p>
<p>Bis dahin heißt es aber in einigen Teilen Deutschlands für die Bauern weiter warten, auch viele Tiere müssen in den Ställen ausharren. &#8220;Auch der Weidegang wird dieses Jahr später sein&#8221;, sagte Rukwied.</p>
<p>Einigen Bauern treibt der lange Winter noch weitere Sorgenfalten auf die Stirn. So befürchtete ein Sprecher des Landesbauernverbandes in Brandenburg, dass es vor allem für Sommerkulturen schwierig wird. Es sei fraglich, ob eine Aussaat von Sommergetreide überhaupt noch sinnvoll sei, sagte er. Denn die deutlich verkürzte Vegetationszeit gewährleiste keine Fruchtausbildung. Vielfach wäre es sicherer, statt Sommergetreide spätere Kulturen wie Mais und Sonnenblumen auf die Felder zu bringen.</p>
</p>
<p>Zwtl.: Viele Pflanzen liegen in Entwicklung zurück</p>
</p>
<p>Auch für die Verbraucher hat der lange Winter Konsequenzen. So müssen sie sich auf höhere Preise etwa beim ersten Spargel einstellen, da in nächster Zeit noch wenig des beliebten Gemüses am Markt sein wird. Deswegen und durch einen höheren Energieaufwand zum Warmhalten auf dem Feld werde das Edelgemüse auch &#8220;einen entsprechenden Preis&#8221; haben, sagte Rukwied. Spargel wächst erst ab Temperaturen von zehn Grad, somit werde sich die Ernte mindestens um zwei Wochen verzögern.</p>
<p>&#8220;Ebenso sind die Auspflanzungen etwa bei Salaten, Radies, Sellerie und anderen Kulturen im Verzug&#8221;, sagte Rukwied. Bereits ausgepflanzte Kulturen unter Folie wüchsen nicht oder seien dennoch durch Frost geschädigt worden.</p>
<p>Auch Erdbeerpflanzen lägen in der Entwicklung derzeit zurück. &#8220;Ob die niedrigen Temperaturen Schäden verursacht haben, kann noch nicht beurteilt werden, allerdings wird sich die Blüte auch hier verzögern&#8221;, sagte der Verbandspräsident. Momentan sei unklar, ob das Wetter auch Auswirkungen auf die Preise anderer Feldfrüchte haben wird.</p>
<p>&#8220;Perfekt wäre jetzt ein sehr schneller Start ins Frühjahr, angenehme, leicht überdurchschnittliche Temperaturen in Begleitung von regelmäßigen Niederschlägen&#8221;, sagte Rukwied. &#8220;Das kann, muss aber nicht so kommen&#8221;, fügte er hinzu. &#8220;Da müssen wir abwarten.&#8221;</p>
<p>dapd.djn/T2013040550886/tse/mwa </p>
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		<title>Bauernverband beklagt erste Einbußen durch langen Winter</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 06:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robot</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch den langanhaltenden Winter müssen einige Landwirte bereits finanzielle Einbußen hinnehmen. "Bei früh gesetztem Gemüse, bei Frühkartoffeln und im Bereich der Blumenproduktion gibt es mit Sicherheit schon Ausfälle", sagte der Präsident des Deutschen Bauernverbands, Joachim Rukwied, der Nachrichtenagentur dapd. "Da haben wir jetzt schon Einbußen."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dapd). Durch den langanhaltenden Winter müssen einige Landwirte bereits finanzielle Einbußen hinnehmen. &#8220;Bei früh gesetztem Gemüse, bei Frühkartoffeln und im Bereich der Blumenproduktion gibt es mit Sicherheit schon Ausfälle&#8221;, sagte der Präsident des Deutschen Bauernverbands, Joachim Rukwied, der Nachrichtenagentur dapd. &#8220;Da haben wir jetzt schon Einbußen.&#8221;</p>
<p>Es gebe aber regional große Unterschiede, da es einerseits Regionen mit noch geschlossener Schneedecke gebe, sagte Rukwied. Im Westen, Süden und Südwesten seien die Landwirte dagegen bereits mit den Arbeiten auf den Feldern beschäftigt.</p>
<p>&#8220;Im Prinzip sind wir mit unseren Frühjahrsarbeiten und der Vegetation drei bis vier Wochen später dran als üblich&#8221;, betonte der Bauernpräsident. Ob die Pflanzen die Verzögerung kompensieren können, hänge von der künftigen Witterung ab.</p>
<p>Auch für die Verbraucher hat der lange Winter Konsequenzen. So müssen sie sich etwa auf höhere Preise beim ersten Spargel einstellen, da in nächster Zeit noch wenig des beliebten Gemüses am Markt sein wird. Deswegen und durch einen höheren Energieaufwand zum Warmhalten auf dem Feld werde das Edelgemüse auch &#8220;einen entsprechenden Preis&#8221; haben, sagte Rukwied.</p>
<p>Unklar ist dagegen, ob das Wetter auch Auswirkungen auf die Preise anderer Feldfrüchte haben wird. &#8220;Da muss man abwarten&#8221;, sagte Rukwied.</p>
<p>(Zusammenfassung bis 0900, 60 Zeilen)</p>
<p>dapd.djn/T2013040550886/tse/mwa </p>
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