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	<title>Boulevard Baden &#187; THW Kiel</title>
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	<description>Boulevard Baden - Die täglich aktuelle Ergänzung Ihrer Wochenzeitung</description>
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		<title>Löwen schlagen TV Großwallstadt mit 26:21</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 10:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manderer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Mannheim (bb). Nächster Doppelpack im eigenen Wohnzimmer: Die Rhein-Neckar Löwen gewannen am Mittwochabend gegen den TV Großwallstadt mit 26:21 (12:12) und katapultierten sich mit den Zählern 39 und 40 wieder vor den THW Kiel zurück an die Tabellenspitze. Andy Schmid markierte beim ersten Auftritt in der Mannheimer SAP Arena in diesem Jahr acht Treffer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/handball/handball-bundesliga/2011/09/18/lowen-kassieren-die-ersten-miesen-423203/attachment/rnl_06_wappen_rgb-35/" rel="attachment wp-att-423205"><img class="alignleft  wp-image-423205" title="RNL_06_Wappen_RGB" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2011/09/RNL_06_Wappen_RGB8-273x300.jpg" alt="" width="228" height="251" /></a> Mannheim (bb). Nächster Doppelpack im eigenen Wohnzimmer: Die Rhein-Neckar Löwen gewannen am Mittwochabend gegen den TV Großwallstadt mit 26:21 (12:12) und katapultierten sich mit den Zählern 39 und 40 wieder vor den THW Kiel zurück an die Tabellenspitze. Andy Schmid markierte beim ersten Auftritt in der Mannheimer SAP Arena in diesem Jahr acht Treffer und avancierte damit zum erfolgreichsten Werfer der Partie.</p>
<p>„Ich bin sehr zufrieden mit den beiden Punkten. Meine Mannschaft hat eine tolle Moral über 60 Minuten gezeigt“, bilanzierte Löwen-Trainer Gudmundur Gudmundsson nach dem Duell auf der Homepage der Rhein-Neckar Löwen. Der Isländer fügte an: „Unsere Belastung ist zurzeit extrem hoch und unser Kader ist dünner geworden. Deshalb kann ich mein Team gar nicht genug loben für diesen Willen, den es heute an den Tag gelegt hat.“</p>
<p>Manager Thorsten Storm erklärte: „Ich bin sehr stolz auf diese Truppe. Sicherlich haben wir heute kein spielerisches Glanzlicht gezündet und ist uns auch einiges nicht gelungen. Aber dennoch. Bei uns steht ein Team auf der Platte, das trotz Umbruch und trotz Verletzung immer an sich glaubt und einfach einen ganz tollen Charakter hat. Wir wussten, dass dieses Spiel gegen Großwallstadt sehr schwer wird. Aber mit einem wirklich tollen Fight haben die Jungs das Ding noch umgebogen.“ Ohne die Verletzten Kim Ekdahl du Rietz (Muskelfaserriss), Uwe Gensheimer (Achillessehnenriss) und Denni Djozic (Innenbandanriss) wurde die Begegnung zu einem wahren Kraftakt. Mit Willensstärke, Mut, Herz und Leidenschaft zogen die Löwen die Punkte in der Schlussphase auf die Habenseite, nachdem sie sich lange Zeit sehr schwer gegen den TVG getan hatten.</p>
<p>Großwallstadts Coach Peter David: „Wir sind leider für unsere Leistung bis zur 46. Minute nicht belohnt worden. Das tut sehr weh. Wir haben bis dahin gut agiert, waren sehr gut auf die Löwen eingestellt. Dann sind uns in den letzten 14 Minuten nur noch drei Tore gelungen. Schade, dass wir nach solch einem Auftritt mit leeren Händen nach Hause fahren.“ Vor dem Heimauftritt hatte Gudmundsson gewarnt: „Spiele in der Bundesliga sind immer schwer. Egal, ob der Gegner Großwallstadt heißt oder sonst wie. Und Großwallstadt kämpft ums Überleben.“ Und der TVG legte los wie die Feuerwehr, hatte schnell mit 5:1 (6.) die Nase vorn. Weil die Löwen im Angriff zu pomadig und zu fehlerhaft &#8211; und ohne Durchschlagskraft agierten. Zudem bekam Stojanovic im Kasten keine Hand an den Ball. Drei Mal Karason, zwei Mal Graubner. Auszeit Löwen. Und Coach Gudmundsson rüttelte seine Mannen wach.</p>
<p>Ein isländischer Doppelpack war die Folge: Sigurmannsson und Petersson verkürzten. Aber die Badener liefen weiter einem Rückstand hinterher, wirkten unkonzentriert und waren noch nicht im Spiel angekommen. Es knirschte einfach zu viel Sand im Angriffsspiel, leisteten sich die Löwen auch zu viele Fahrkarten: Im ersten Abschnitt waren es elf. Trotzdem kämpften sich die Badener ganz allmählich heran. Weil sie nun in der Defensive besser standen und auch gegen Karason besser verteidigten, der in der ersten Viertelstunde fünf Mal ins Schwarze getroffen hatte. Schmid erzielte beim 10:11 (26.) den Anschlusstreffer, Sigurmannsson mit seinem vierten Tor den Ausgleich (28.).</p>
<p>Und Schmid verwandelte zur ersten Führung überhaupt, ehe der TVG vor der Pause wieder ausgleichen konnte. Nach dem Wechsel brauchten die Löwen einen längeren Anlauf, der vierte Versuch saß: Petersson zum 13:12, Schmid per Siebenmeter – 14:12 (35.). Aber Großwallstadt antwortete, glich wieder aus. Und dann reckte Sesum die Fäuste gen Hallendecke: Tor zum 15:14 (40.). Darauf hatte er lange warten müssen. Aber die Badener versäumten es in dieser Phase, den Vorsprung auszubauen.</p>
<p>Der TVG drehte die Partie erneut, nutzte die Fehler der Hausherren, die teilweise zu schnell und unvorbereitet abschlossen aus, und lag mit zwei Treffern vorn: 18:16 für die Mainfranken (46.). Auszeit Löwen. Und wieder der Ausgleich. Das war nichts für schwache Nerven. Die entscheidende Phase brach an. Großwallstadt legte noch einmal zum 20:19 (50.) vor. Es sollte der letzte Treffer des TVG aus dem Spiel heraus sein. Denn nun besannen sich die Badener, mobilisierten noch einmal alle Kräfte. Durch Schmid und Myrhol gelang das 22:20 (55.).</p>
<p>Karason traf nur den Pfosten, nach Schmids Lattenknaller bekam Sigurmannsson den Abpraller – 23:20. Und nach gut drei Minuten nahm TVG-Coach David nach der zweiten auch seine dritte Auszeit. Ohne Erfolg. Petersson, Schmid und Groetzki beendeten den 7:0-Lauf zum 26:20 (60.). Holst verwandelte noch einen Siebenmeter nachdem die offizielle Spielzeit bereits abgelaufen war. „Da sind wir mit einem blauen Auge davongekommen. Ich bin wirklich extrem froh, dass wir das heute gewonnen haben“, brachte Spielmacher Andy Schmid seine Gemütslage auf den Punkt.</p>
<p>Bereits am Samstag haben die Löwen die nächste Aufgabe vor der Brust, dann kreuzt der HSV Hamburg in der Mannheimer SAP Arena auf. Anpfiff gegen die Hanseaten ist um 15 Uhr, so die Meldung der RNL.</p>
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		<title>DKB Handball-Bundesliga: Burghausen empfängt Neuhausen – TUSEM reist nach Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 10:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manderer</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/handball/handball-landesliga-maenner/2010/10/14/handball-spitzenspiel-in-der-landesliga-sud-tg-eggenstein-%e2%80%93-tv-neuthard-267502/attachment/handball/" rel="attachment wp-att-267506"><img class="alignleft size-full wp-image-267506" title="handball" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2010/10/handball.jpg" alt="" width="272" height="235" /></a>Burghausen (bb). Ganz heimlich, still und leise hat sich die TSV Hannover-Burgdorf im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Mit 27:13 Zählern liegen die Niedersachsen derzeit auf Tabellenposition deschs und sind damit sogar nur einen Platz und einen Punkt schlechter als der HSV Hamburg. Im einzigen Samstagspiel des 21. Spieltages in der DKB Handball-Bundesliga, die am Wochenende ein den Europacup-Verpflichtungen zahlreicher Erstligisten geschuldetes Rumpfprogramm bietet, will das Team von Trainer Christopher Nordmeyer diese hervorragende Ausgangsposition unbedingt verteidigen.<br />
Voraussetzung aber ist ein Heimsieg gegen den TV 1893 Neuhausen (Anwurf 19 Uhr). Geht es nach der Platzierung in der Tabelle, dann ist Hannover-Burgdorf klar favorisiert. Doch der Liga-Neuling aus Süddeutschland hat sich soeben mit einem Heimsieg gegen GWD Minden viel Selbstvertrauen im Kampf um den Klassenverbleib geholt.</p>
<p>Nach dem großartigen Heimsieg im Champions-League-Match gegen den FC Barcelona haben die Füchse ihre Lust an der europäischen Königsklasse noch einmal gesteigert. Im Kampf um einen der ersten drei Plätze, um auch in der nächsten Saison ganz sicher wieder dabei zu sein, muss am Sonntag der TUSEM aus Essen bezwungen werden (Anwurf 17.30 Uhr). Die Aufgabe scheint lösbar: Der Klub aus dem Ruhrgebiet konnte zwar am vergangenen Freitag dem VfL Gummersbach einen Punkt abtrotzen, doch das Tabellenschlusslicht (2:38 Punkte) wartet nach wie vor noch immer auf den ersten Saisonsieg.</p>
<p>Der TBV Lemgo, zuletzt mit vier Siegen in Serie, möchte seinen derzeitigen Parforceritt durch die Liga gern auch am Sonntag im Heimspiel gegen HBW Balingen-Weilstetten fortsetzen (Anwurf 17.30 Uhr). Nach mäßigem Saisonstart sind die Ostwestfalen nun so richtig ins Laufen geraten. Der Gast aus Balingen scheint mit derzeit 15 Punkten einen Platz im gesicherten Mittelfeld sicher zu haben. Allerdings werden wohl noch einige Punkte erforderlich sein, um den Klassenverbleib ein weiteres Mal frühzeitig zu sichern.</p>
<p>Noch vor wenigen Spieltagen wäre die Begegnung der HSG Wetzlar gegen MT Melsungen (Anwurf 17.30 Uhr, live in Sport1) das Duell der beiden Überraschungsteams der Liga gewesen. Doch nachdem Gastgeber Wetzlar nun insgesamt sechs Mal in Folge verlor, MT Melsungen nach dem Sensationserfolg beim THW Kiel nur noch 2:6 Punkte einfuhr, geht es am Sonntag für beide Klubs darum, den Negativtrend zu stoppen.</p>
<p>Die Rhein-Neckar Löwen treten am Mittwoch, 27. Februar, 20.15 Uhr gegen den TV Grosswallstadt an.</p>
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		<title>Löwen daheim gegen Frisch Auf – Kiel empfängt Gummersbach – HSV gegen Wetzlar</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 13:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manderer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mannheim (bb). Zum Rückrundenstart in der DKB Handball-Bundesliga am Freitag, Samstag und am Sonntag dieser Woche richtet sich das Interesse der Handballfans hierzulande auf die Fortsetzung des Fernduells zwischen den beiden Spitzenklubs aus Mannheim und Kiel. Die Rhein-Neckar Löwen, die nach dem knappen Erfolg in Balingen am vergangenen Mittwoch erstmals in ihrer Gschichte den inoffiziellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mannheim (bb). Zum Rückrundenstart in der DKB Handball-Bundesliga am Freitag, Samstag und am Sonntag dieser Woche richtet sich das Interesse der Handballfans hierzulande auf die Fortsetzung des Fernduells zwischen den beiden Spitzenklubs aus Mannheim und Kiel. Die Rhein-Neckar Löwen, die nach dem knappen Erfolg in Balingen am vergangenen Mittwoch erstmals in ihrer Gschichte den inoffiziellen Titel eines Herbstmeisters gewinnen konnten, stehen dabei vor einer lösbaren Aufgabe. Der Tabellenführer der DKB Handball-Bundesliga empfängt am Samstagnachmittag daheim Frisch Auf Göppingen (Anwurf 16.00 Uhr, live in sport1.de) und gilt auch aufgrund des bisherigen Saisonverlaufs als Favorit. Der Gast ist mit dem Ergebnis der Hinrunde alles andere als zufrieden und muss nach wie vor aufpassen, nicht doch noch in den Abstiegsstrudel zu geraten. Allerdings begegnen sich in diesem Match zwei Klubs, die aufgrund ihrer regionalen Nähe eine besondere Rivalität verbindet. Der badisch-schwäbische Vergleich verspricht nicht zuletzt auch deshalb jede Menge Spannung.<br />
Der THW Kiel, in der Tabelle nur einen Punkt hinter den Löwen, darf ebenfalls vor heimischer Kulisse aufspielen und hat am Sonntag mit dem Spiel gegen den VfL Gummersbach eine machbare Aufgabe vor sich (Anwurf Sonntag, 15.30 Uhr, live in sport1.de). Die Gäste aus dem Oberbergischen stehen seit Dienstabend mit dem Rücken zur Wand. Nach der unerwarteten Niederlage beim Liganeuling TV 1893 Neuhausen ist der einstige Rekordmeister auf Relegationsplatz 16 abgerutscht und das Thema Abstieg so nah wie noch nie.<br />
Am Sonntag müssen auch die beiden Verfolger der Topteams aus Mannheim und Kiel ran. Dabei reisen die Füchse aus Berlin, die am Mittwoch vor heimischer Kulisse unerwartet gegen die TSV Hannover-Burgdorf unterlagen, zum Aufsteiger GWD Minden (Anwurf 17.30 Uhr, live auf Sport1), während die SG Flensburg-Handewitt beim Tabellenschlusslicht TUSEM Essen (Anwurf 17.30 Uhr) vorspielen muss. Ebenfalls am Sonntag trifft HBW Balingen-Weilstetten auf das Überraschungsteam der TSV Hannover-Burdgorf (Anwurf 15.00 Uhr).<br />
Drei weitere Spiele stehen am Samstagabend auf dem Programm. Dabei steht die Begegnung des HSV Hamburg gegen die HSG Wetzlar im Blickpunkt (Anwurf 19.00 Uhr). Die HSG Wetzlar ist – neben MT Melsungen und TSV Hannover-Burgdorf – ganz sicher auch eine positive Überraschung dieser Saison. Trotz der unerwartet hohen Niederlage am vergangenen Mittwoch beim Aufsteiger GWD Minden gehen die Hessen beim HSV nicht chancenlos ins Rennen. Die Elbstädter ihrerseits können mit dem Verlauf der Hinrunde nur bedingt zufrieden sein. Eine Platzierung fernab der Champions-League-Ränge ist ganz sicher nicht das, was Trainer Martin Schwalb und seine Spieler erwartet haben.<br />
Eine lösbare Aufgabe erwartet Kiel-Bezwinger MT Melsungen, die im Heimspiel gegen den TV Großwallstadt antreten müssen (Anwurf 19.00 Uhr). Das Team von Michael Roth möchte sich nach der deftigen Niederlage in Hamburg am gestrigen Mittwoch auf dem Wege zur besten Bundesliga-Platzierung der Vereinsgeschichte gegen dem Traditionsklub aus Nordbayern zwei weitere wichtige Punkte sichern. Für den TVG hingegen wird die Situation zunehmend dramatisch. Nach nur fünf Pluspunkten aus der Hinserie droht der erste Bundesliga-Abstieg der Klubgeschichte.<br />
Ebenfalls am Samstag bittet der TuS N-Lübbecke den TBV Lemgo zum Ostwestfalenderby (Anwurf 19.00 Uhr). Bereits am Freitag empfängt der TV 1893 Neuhausen, der die Hinrunde mit überraschenden neun Pluspunkten abschließen konnte, den SC Magdeburg (Anwurf 19.45 Uhr), der mit einem Auswärtserfolg beim Liganeuling weiter Anschluss halten möchte an die Europacupplätze.</p>
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		<title>Rhein-Neckar-Löwen bei der Jagd auf Zebras gescheitert</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 23:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eschuett</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (esch). Der tierische Zweikampf zwischen den bisher so starken Löwen und den Zebras von der Kieler Förde war in der Mannheimer SAP-Arena sehr schnell beendet, denn das schwarz-weiß-gestreifte Huftier war schon nach einer Viertelstunde den Klauen der Löwen entkommen. Aus dem erhofften Spitzenspiel der DKB-Handball-Bundesliga wurde eine Demonstration an Stärke einer Spitzenmannschaft mit dem Namen THW Kiel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DKB-Handball-Bundesliga</p>
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<p><strong>Rhein-Neckar-Löwen  :   THW Kiel     17:28    (7:14)</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Karlsruhe (esch). Der tierische Zweikampf zwischen den bisher so starken Löwen und den Zebras von der Kieler Förde war in der Mannheimer SAP-Arena sehr schnell beendet, denn das schwarz-weiß-gestreifte Huftier war schon nach einer Viertelstunde den Klauen der Löwen entkommen. Aus dem erhofften Spitzenspiel der DKB-Handball-Bundesliga wurde eine Demonstration an Stärke einer Spitzenmannschaft mit dem Namen THW Kiel.  Filip Jicha bekannte schon vor der Begegnung, dass die Vorbereitung seines Teams auf die Partie mit dem Tabellenführer, „die intensivste war, seit ich in Kiel bin“. Mit einer eindrucksvollen Vorstellung zerlegte der amtierende Deutsche Meister die Überraschungsmannschaft aus Baden. Die Schützlinge von Trainer Gudmundur Gudmunsson kamen nach einem verpatzten Beginn nie richtig ins Spiel und mussten vor ausverkauftem Haus eine 17:28 Schlappe einstecken.</p>
<p>Obwohl die Enttäuschung bei den Anhängern der Löwen sehr groß war, spendeten sie ihren Lieblingen nach der Niederlage entsprechenden Trost, indem sie sie mit „Standing Ovations“ verabschiedeten. Die Helden, die bis dato noch keinen Punkt abgegeben hatten, zeigten deutlich ihre eigene Enttäuschung über die Leistung, die sie an diesem Abend abgeliefert hatten. Ihr Chefcoach Gudmundsson erklärte auf der Pressekonferenz nach dem Spiel:  „Als der THW zur Pause mit sieben Toren geführt hat, war die Partie fast gelaufen. Denn die Zebras geben so etwas nicht mehr aus der Hand. Trotzdem müssen wir den Kopf nach oben nehmen und uns auf die nächsten Aufgaben konzentrieren, schließlich haben wir nur zwei Punkte verloren. Schade, dass wir vor dieser tollen Kulisse nicht besser gespielt haben.“</p>
<div id="attachment_566615" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-566615" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/11/08_cls-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Foto: cls)Christian Zeitz war eine ständige Gefahr für die Löwen (Foto: cls)</p></div>
<p>Schauen wir aber zuerst auf die Chronologie der Begegnung, in die so viele hohe Erwartungen gesteckt waren. Beide Teams waren sich der Bedeutung des Spieles sehr bewusst und agierten entsprechend nervös in der Anfangsphase. Immerhin dauerte es bis zur siebten Minute ehe die Harzkugel zum ersten Mal in den Maschen zappelte. Bis dahin standen auf beiden Seiten die Torhüter Niklas Landin-Jacobsen und Thierry Omeyer im Mittelpunkt des Geschehens. Die beiden Toreverhinderer von absoluter Weltklasse stellten unter Beweis, dass sie in der Lage sind von Null auf Hundert zu gehen. Die Hausherren starteten in der Abwehr wie gewohnt, vor allem durch den Rückhalt Landins, vergaben aber im Angriff einige sehr gute Chancen. Der Däne im Gehäuse der Badener hielt sogar einen Siebenmeter von Vulin. Es war dann nicht verwunderlich dass Christian Zeitz den Torreigen eröffnete, der bis dahin die Löwen  Abwehr schon mehrfach beschäftigt hatte. Filip Jicha legte sofort nach und brachte seinen Angriff richtig in Schwung. Den ersten Treffer der Hausherren steuerte ausgerechnet der Vertreter des schwer verletzten Kapitäns Uwe Gensheimer, Nachwuchsmann Kevin Bitz bei. Das 19-jährige Eigengewächs überwand Weltklassemann Omeyer schon beim zweiten Versuch und löste in der SAP-Arena  riesen Jubel aus. Allerdings beruhigte der Treffer die Aktionen der Löwen nicht. Der starke Rückraum mit Alexander Petersson, Kim Ekdahl du Rietz und Spielmacher Andy Schmid hatte riesige Probleme der offensiven Deckung der Norddeutschen, vor allem mit Jicha auf der vorgezogenen Position. Mittelmann Schmid bilanzierte nach Spielende: „ Wir haben uns von der offensiven Deckung der Kieler schon früh den Schneid abkaufen lassen.“ Völlig ungewohnt war die hohe Zahl an technischen Fehlern, die den Gelbhemden unterliefen und die den Gegner zu schnellen Gegenstößen einluden. Bis Mitte der ersten Hälfte lagen die Löwen 2:6 im Rückstand und kamen selten dazu ihre Spielweise durchzusetzen, denn die schnellen Ballpassagen unterbanden die Kieler schon im Ansatz. Trainer Alfred Gislason hatte seine Mannschaft blendend auf die Löwen eingestellt. Mit dem Pausenpfiff markierte der Ex-Löwe Gudjon Valdur Sigurdsson den Halbzeitstand von 7:14 und viele im weiten Rund empfanden dies schon als eine Vorentscheidung.</p>
<p>Nach dem Wechsel rechneten zumindest die Löwen-Anhänger mit einem Aufbäumen ihrer Jungs, die mit Sicherheit mehr Potenzial besitzen als sie in Hälfte eins zeigen konnten. Aber die Gäste wollten die badischen Kontrahenten nicht in einen Lauf kommen lassen und agierten sofort nach Wiederanpfiff konzentriert weiter. Omeyer nagelte phasenweise seine Kiste zu und musste bis Mitte des zweiten Spielabschnittes nur fünfmal den Ball aus dem Netz holen. Seine Angreifer arbeiteten sehr präzise und schraubten im gleichen Zeitraum das Ergebnis auf 12:23 hoch. Vor allem Ausnahmehandballer Jicha war in seinem Torhunger kaum zu bremsen, erzielte nach dem Wechsel sechs Treffer und bediente dazu noch einige Male</p>
<div id="attachment_566616" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-566616" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/11/03_cls-300x243.jpg" alt="" width="300" height="243" /><p class="wp-caption-text">Kiels Abwehr Bollwerk bot selten eine Lücke für die Löwen (Foto: cls)</p></div>
<p>seine Nebenleute zu erfolgreichen Würfen. Als Jicha in der 48. Minute auf 12:24 erhöhte, war die Messe endgültig gelesen. In dieser Verfassung waren die Löwen einfach nicht in der Lage, dem Triple-Sieger der vergangenen Saison Paroli bieten zu können. Man muss den Gudmundsson Schützlingen zugute halten, dass sie sich immer wieder bemühten, aber den übermächtigen Meister einfach nicht stellen konnten. Wie wichtig Gislason diese Partie nahm, konnte man an der Tatsache ablesen, dass er seine Startsieben bis auf die letzten zehn Minuten durchspielen ließ. Nur Aron Palmarsson ersetzte ab und an Daniel Narcisse auf der Mittelposition. Die Badener schafften es noch nicht einmal annähernd an die bisher gezeigten Leistungen anzuknüpfen, waren auch nicht in der Lage Leidenschaft und Herz in die Waagschale zu werfen. Am Ende stand ein glatter 17:28 Erfolg des neuen Spitzenreiters der Bundesliga, den in dieser Höhe wohl niemand erwartet hatte. Grund für die klare Schlappe der Löwen war zum einen, dass sie selbst zu keinem Zeitpunkt in der Partie angekommen sind, zum anderen aber die Kieler wohl das beste Spiel dieser Saison abgeliefert haben. Das Fehlen von Kapitän Uwe Gensheimer trug ebenfalls wesentlich zu dieser Niederlage bei, wobei es aber festzuhalten gilt, dass sich Youngster Kevin Bitz sowohl in der Abwehr wie im Angriff ganz achtbar gehalten hat. Gensheimer hätte allein mit seiner Ausstrahlung das Spiel wesentlich beeinflussen können, er ist eben einer der Führungsspieler der Löwen.</p>
<p>„Ich habe heute die beste Saisonleistung des THW Kiel gesehen – aber um gegen die Zebras überhaupt eine Chance zu haben, müssen sie Schwächen zeigen, das haben sie nicht getan. Wir wussten auch vorher, dass wir mit dem THW nicht auf Augenhöhe sind. Sicherlich können wir besser spielen. Dann wird es nicht so deutlich. Dennoch dürfen wir den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern wollen da weiter machen, wo wir nach 13 Begegnungen aufgehört haben“, formulierte Manager Thorsten Storm auf der Pressekonferenz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Löwen spielten:   Niklas Landin-Jacobsen (bis zur 45. Min), Goran Stojanovic (ab 45. Min)  -  Andy Schmid  (3), Oliver Roggisch, Zarko Sesum (5), Issaias Guardiola (1), Bjarte Myrhol (3), Marius Steinhauser, Patrick Groetzki, Gedeon Guardiola, Alexander Petersson (2) , Kevin Bitz (2), Kim Ekdahl du Rietz (1)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Zebras spielten:  Thierry Omeyer, Andreas Palicka   -   Gudjon Sidgurdsson (5), Christian Sprenger, Marcus Ahlm (3), Patrick Wiencek, Daniel Narcisse (4), Filip Jicha (9), Christian Zeitz (5), Domionik Klein, Niklas Ekberg (1/1), Aron Palmarsson, Momir Ilic (1), Marko Vujin ,</p>
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		<title>Müde Löwen in Kiel ohne Chance</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 05:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball Bundesliga]]></category>
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		<category><![CDATA[Rhein-Neckar-Löwen]]></category>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Die Rhein-Neckar Löwen haben am Mittwochabend mit 25:33 (9:17) beim THW Kiel den Kürzeren gezogen und weisen nun 13 Minuspunkte auf dem Konto aus. Die „Zebras“ dagegen wahren auch nach 21 Spieltagen ihre weiße Weste: 42:0-Zähler in der Toyota Handball-Bundesliga sprechen eine deutliche, eine souveräne Sprache.
Dabei ließen sich die Badener vor 10.250 Zuschauern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Die Rhein-Neckar Löwen haben am Mittwochabend mit 25:33 (9:17) beim THW Kiel den Kürzeren gezogen und weisen nun 13 Minuspunkte auf dem Konto aus. Die „Zebras“ dagegen wahren auch nach 21 Spieltagen ihre weiße Weste: 42:0-Zähler in der Toyota Handball-Bundesliga sprechen eine deutliche, eine souveräne Sprache.</p>
<p>Dabei ließen sich die Badener vor 10.250 Zuschauern in der ausverkauften Sparkassen-Arena früh den Schneid abkaufen, nach zehn torlosen Minuten im ersten Durchgang fraßen sich die „Zebras“ früh ein dickes Polster an – einen Vorsprung, den der THW in der Folge routiniert verwaltete. Gegen die sehr konzentrierten Kieler, die an der Ligaspitze einsam ihre Kreise ziehen, war an diesem Tag kein Kraut gewachsen.</p>
<p>„Um hier eine Chance zu haben, muss jeder Spieler eine herausragende Leistung zeigen, das war heute bei uns nicht der Fall“, konstatierte Löwen-Kapitän Uwe Gensheimer, der sich nicht nur wegen seiner acht Treffer erneut die Bestnote bei den Badenern verdiente. Der Linksaußen erinnerte sich an Spiele in Kiel, da waren die Löwen im zweiten Abschnitt in der Lage, sechs bis sieben Tore aufzuholen. „Das haben wir heute nicht geschafft. Vielleicht war der Substanzverlust zu groß und der THW zu stark und zu souverän. Sie konnten schön durchwechseln und jeder Akteur, der von der Bank kam, hat nahtlos an die Leistung angeknüpft.“</p>
<p>Die letzte Heim-Niederlage der Zebras in der höchsten deutschen Spielklasse datiert vom 6. April 2011. Damals hatten die Löwen mit 33:31 die Nase vorn. Bei diesem Coup konnten die Badener allerdings personell aus dem Vollen schöpfen. Das war zuletzt nicht so. Seit Wochen hangelte sich verletzungsbedingt ein Rumpfkader von Spieltag zu Spieltag. Am Samstag kehrte dann Rechtsaußen Patrick Groetzki von der Lazarettliste zurück aufs Parkett. Nun tauchte auch Børge Lund (Leistenprobleme) wieder auf dem Spielberichtsbogen auf und wurde zur Alternative im Mittelblock. Während im Rückraum immer noch Žarko Šešum (Augenverletzung) schmerzlich vermisst wird und Krzysztof Lijewski (Knieprobleme) auf die Zähne beißt.</p>
<p>Bei der Reiseplanung mussten die Löwen Flexibilität beweisen: Wegen des Streiks am Frankfurter Flughafen steuerten die Badener bereits einen Tag früher die Ostsee an. Nach dem Training ging’s am Nachmittag los, gegen Mitternacht war das Ziel dann erreicht und der Bus spuckte ziemlich müde Löwen aus. Am nächsten Morgen war dann Stromausfall im Hotel, also gab’s Romantik pur beim Frühstück mit Kerzenlicht.</p>
<p>Am Abend war es dann alles andere als romantisch für die Löwen. Auf der Platte der Kieler Sparkassen-Arena wurde jeder Fehler eiskalt bestraft. Und die Badener machten schlichtweg viel zu viele. Allein im ersten Abschnitt fanden 14 Würfe nicht den Weg ins gegnerische Tor, driftete auch die Zahl der technischen Fehler in den roten Bereich. Aber der Reihe nach: Die Partie begann mit einem Viererpack von Filip Jícha, bis zum 4:2 (6.) tauchte nur der Tscheche in der Torschützenliste des THW auf, gegen ihn fand die Löwen-Defensive überhaupt keine Mittel. Überhaupt dauerte es zwölf Minuten, ehe Keeper Goran Stojanović die erste Hand an den Ball bekam. Allerdings waren die Badener zu diesem Zeitpunkt trotz einiger Aussetzer noch im Spiel, ihnen gelang beim 7:6 (13.) der Anschlusstreffer.</p>
<p>Danach aber spielte Kiel seine ganze Stärke und Souveränität aus, traf sieben Mal in Folge und stand auch in der Abwehr vor einem gut disponierten Torwart Thierry Omeyer, der klar das Torwartspiel gewann, sehr kompakt. Dagegen wirkten die Löwen müde und nicht frisch genug. „Wir hatten in der ersten Halbzeit eine unglaublich hohe Fehlerquote. Wir hatten zwar gute Chancen, aber zu viel verworfen“, bilanzierte Löwentrainer Guðmundur Guðmundsson zum 17:9 nach 30 Minuten. Nach dem Wechsel waren die Löwen besser, „aber Kiel hat eben die ganze Zeit Gas gegeben“. Der Isländer erklärte weiter: „Wir haben eine schwierige Phase hinter uns mit verletzten Spielern und englischen Wochen. So hatten wir wenig Alternativen und die Spieler waren sehr müde.“ THW-Coach Alfreð Gíslason zeigte sich sehr zufrieden mit dem Auftritt seines Teams: „Besonders in der ersten Halbzeit war das eine sehr gute Leistung, da haben wir wirklich klasse in der Deckung gestanden.“</p>
<p>Löwen-Manager Thorsten Storm meinte: „Ich hatte schon vor dem Duell betont, dass wir heute eine überragende Vorstellung fast ohne Fehler brauchen, um hier überhaupt eine Chance zu haben. Das haben wir nicht geschafft. Ich hätte mir bei unseren Spielern nach unseren zurückliegenden viel versprechenden Auftritten etwas mehr Selbstvertrauen gewünscht. Wir haben erst mitgespielt, als die Partie entschieden war.“</p>
<p>Direkt nach der Partie bestiegen die Badener wieder ihren Bus und traten die lange Heimreise an – es gab viel Zeit zum Nachdenken. „Aber keine Frage. Dieses Spiel muss schnellstens aus den Köpfen. Natürlich brauchen wir jeden Punkt, aber die müssen wir nun gegen andere Gegner holen“, formulierte Gensheimer.</p>
<p><strong>THW Kiel:</strong> Omeyer, Palicka (ab 52.) – Andersson (1), Narcisse (2), Jícha (10) – Sprenger (2), Klein (3) – Ahlm (3) – Kubeš, Ilić (6/3), Zeitz (2), Pálmarsson (1), Lundström (1), Reichmann (2).<br />
<strong>Rhein-Neckar Löwen:</strong> Stojanović, Fritz (ab 16. bis 42.) – Müller (3), Schmid (3), Bielecki (3) – Čupić, Gensheimer (8/2) – Myrhol (1) – Roggisch, Lijewski (2), Groetzki (5), Ruß, Gunnarsson, Lund.<br />
<strong>Strafminuten:</strong> Ahlm (2), Narcisse (2) – Roggisch (4), Lund (2), Müller (2), Gensheimer (2).<br />
Trainer: Alfreð Gíslason &#8211; Guðmundur Guðmundsson.<br />
<strong>Zuschauer:</strong> 10.250.<br />
<strong>Zeitstrafen:</strong> 2 – 5.<br />
<strong>Spielfilm:</strong> 4:2 (6.), 7:6 (13.), 14:6 (22.), 16:8 (27.), 17:9 (Hz.), 20:10 (35.), 23:15 (41.), 28:17 (47.), 31:21 (55.), 33:25 (Endstand).<br />
<strong>Siebenmeter:</strong> 4/3 – 2/2.<br />
<strong>THW Kiel:</strong> Ilić scheitert an der Latte.<br />
<strong>Schiedsrichter:</strong> Lars Geipel/ Marcus Helbig (Steuden/Landsberg).<br />
<strong>Beste Spieler:</strong> Jícha, Omeyer – Gensheimer.</p>
<p>Quelle: Rhein-Neckar-Löwen</p>
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		<title>Überzeugend gekämpft und letztendlich doch unterlegen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 12:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eschuett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein-Neckar-Löwen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>
		<category><![CDATA[THW Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota Handball Bundesliga]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe/Mannheim (esch). Die Rhein-Neckar-Löwen waren in der Begegnung gegen das Starensemble des THW Kiel wieder einmal nah an einem Sieg dran, mussten sich aber am Ende vor 9.511 Zuschauern in der SAP Arena doch mit 27:30 geschlagen geben.
Manager Thorsten Storm meinte nach dem Spiel: „Heute haben wir gut gespielt, am Ende aber nicht gut genug. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe/Mannheim (esch). Die Rhein-Neckar-Löwen waren in der Begegnung gegen das Starensemble des THW Kiel wieder einmal nah an einem Sieg dran, mussten sich aber am Ende vor 9.511 Zuschauern in der SAP Arena doch mit 27:30 geschlagen geben.</p>
<p>Manager Thorsten Storm meinte nach dem Spiel: „Heute haben wir gut gespielt, am Ende aber nicht gut genug. Wenn einem wichtige Spieler fehlen, kann man nicht genug wechseln, dann geht einem irgendwann die Puste aus und genau da schlägt Kiel eiskalt zu.“ Ein Fazit, das genau dem Spielverlauf entspricht.</p>
<div id="attachment_426990" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><img class="size-medium wp-image-426990" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2011/09/Spielszene1-300x247.jpg" alt="" width="201" height="166" /><p class="wp-caption-text">Oliver Roggisch_Chef der Löwen Abwehr (Foto: cls)</p></div>
<p>Zu Beginn knüpften die Löwen an die Leistungen an, die es ihnen ermöglichten gegen den HSV und den TV Großwallstadt erfolgreich zu sein. Aus einer aggressiven und sehr kompakten Abwehr und einem hervorragenden Goran Stojanovic im Rücken konnte immer wieder der Ball erobert und dann in aller Ruhe die Angriffe vorgetragen werden. Zwar konnten die Zebras die beiden Treffer von Uwe Gensheimer jeweils ausgleichen, gerieten dann aber 5:2 in Rückstand. Die Schützlinge von Trainer  Alfred Gislason hatten zunächst Probleme mit der 5:1 Deckung der Gastgeber, in der Gensheimer auf der vorgezogenen Position den Rückraumstrategen Kim Andersson und Momir Ilic das Leben schwer machte. So sah sich der Startrainer schon nach sieben Minuten gezwungen die grüne Karte zu ziehen. Aber zuerst einmal ohne Erfolg, denn Stojanovic blieb gegen Ilic Sieger und leitete den nächsten Angriff ein, der von Kiel nur durch ein Foul gestoppt werden konnte. Den fälligen Siebenmeter verwandelte Gensheimer zum 6:2. Doch dann kamen auch die Rückraumschützen des THW in Fahrt. Andersson und Ilic verkürzten bis zur 10. Minute auf 6:4 und nahmen vorerst den Druck aus ihrem Spiel. Die Badener hielten jedoch weiter an ihrer Spielweise fest und kamen über einen Tempogegenstoß durch Gensheimer erneut zum Vorsprung von drei Toren. Ab Mitte der ersten Halbzeit schlichen sich bei den Löwen kleinere Unachtsamkeiten ein, die von den schnellen Außen des THW eiskalt genutzt wurden. Aber die Schützlinge von Trainer Gudmundur Gudmundsson kämpften unverdrossen weiter und legten durch Zarko Sesum sofort wieder nach. Als im nächsten Angriff Torhüter Omeyer gegen Sesum hielt, brachte der Kreisläufer der Gastgeber, Robert Gunnarsson den Ball per Hechtsprung im Tor unter und schaffte damit erneut eine drei Tore Differenz. In dieser Phase hatten die Badener den THW abermals voll im Griff und bauten beim 12:8 den Vorsprung sogar auf vier Tore aus. Bis zur 22. Minuten, als Gunnarsson wieder vom Kreis erfolgreich war, hielten die Geldhemden beim Stand von 14:11 einen Vorsprung von drei Toren, gerieten dann aber in den schlechtesten Abschnitt der ersten Hälfte. Einige individuelle Fehler und zu hastige Abschlüsse brachten</p>
<div id="attachment_426991" class="wp-caption alignleft" style="width: 245px"><img class="size-medium wp-image-426991" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2011/09/MM-294x300.jpg" alt="" width="235" height="240" /><p class="wp-caption-text">Michael Müller war siebenmal erfolgreich (Foto: cls)</p></div>
<p>den Tabellenführer ins Spiel und zu einem 0:6 Lauf. Nationalspieler Michael Müller erklärte nach dem Spiel: „ Der THW Kiel ist eine weltklasse Mannschaft, vielleicht sogar die beste Mannschaft in Europa und gegen die darfst du dir keine Fehler erlauben. Kiel nutzt jeden Fehler eiskalt aus. Die zehn Minuten, in denen wir schlecht gespielt haben, reichten am Ende dann aus.“. Aus einem 11:14 Rückstand drehten die Kieler die Begegnung innerhalb von sechs Minuten in eine 17:14 Führung. Wichtig war, dass sich die Löwen kurz vor dem Pausensignal durch Müller und Gensheimer auf 16:18 heranarbeiten konnte, damit für die zweite Halbzeit noch die Chance für den nächsten Heimcoup erhalten blieb.</p>
<p>Nach dem Wechsel waren die Hausherren nun in die Rolle des Jägers gedrängt. Innerhalb der ersten Minute schafften Gunnarsson und Gensheimer zwar den Ausgleich für ihr Team, mussten aber in der Folgezeit immer wieder einem Rückstand hinterherjagen. Kiel hatte in der Abwehr umgestellt und wechselte oft das System, indem sie mit einer 6:0 Deckung und 3-2-1 Abwehr agierten. So hatten es vor allem die Rückraumstrategen der Badener immer schwerer und zudem kam noch das Pech dazu, dass Versuche von Müller, Groetzki und Gensheimer am Holz landeten. Aus den Abprallern entwickelten die Gäste vor allem über Nationalspieler Dominic Klein schnelle Gegenstöße und behielten somit die Führung in eigenen Händen. Ab Mitte der zweiten Halbzeit steigerte sich Torhüter Omeyer und verwehrte dem Löwenrudel öfters einen erfolgreichen Abschluss. In der 50. Minute fing der Franzose einen Gegenstoß der Gastgeber ab und trug dann seinerseits den Gegenstoß vor. Er passte zu Daniel Narcisse, der zum 25:22 einnetzte. Auf dem Rückweg ins eigene Tor stieß er mit Gensheimer zusammen und zum Entsetzen des Mannheimer Publikums schickte das Schiedsrichtergespann Methe/Methe den Löwenkapitän für zwei Minuten auf die Bank. Diese Entscheidung beeinflusste den weiteren Verlauf nicht unwesentlich, denn die Hausherren gerieten mit 23:27 in Rückstand und hatten nur noch acht Minuten Zeit, doch noch das Unmögliche zu erreichen. Der THW Kiel ließ</p>
<div id="attachment_426992" class="wp-caption alignleft" style="width: 193px"><img class="size-medium wp-image-426992" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2011/09/Uwe-Gensheimer-272x300.jpg" alt="" width="183" height="202" /><p class="wp-caption-text">Löwenkapitän Uwe Gensheimer (Foto: cls)</p></div>
<p>sich diesen Vorsprung aber nicht mehr nehmen und brachte den Auswärtssieg letztendlich mit 27:30 über die Bühne. Bemerkenswert war in den letzten Minuten nur noch eine Situation, an der wieder Omeyer und Gensheimer beteiligt waren. Der Franzose war mit einer Parade gegen den Nationallinksaußen erfolgreich und fiel nach einem kurzen Wortgefecht mit seinem Kontrahenten wie vom Blitz getroffen auf den Boden. Mit dieser Einlage wollte der Torhüter einen Kopfstoß seines Gegners vortäuschen, der aber nie stattgefunden hatte, denn Gensheimer war zu weit weg. Solch eine peinliche Situation hat eigentlich ein Sportler vom Format des Franzosen nicht nötig. Die Rhein-Neckar-Löwen machten ihrem Namen alle Ehren und kämpften wie der König der Tiere, mussten aber letztendlich ihrer personellen Situation Tribut zollen und die Niederlage gegen den Tabellenführer hinnehmen.</p>
<p>Es spielten</p>
<p>Für die <strong>Rhein-Neckar Löwen:</strong> Stojanovic, Fritz (ab 38.) – Müller (7), Schmid (2), Sesum (3) – Groetzki, Gensheimer (9/3) – Gunnarsson (5) – Roggisch, Durak, Bielecki, Lund (1), Ruß, Lijewski, Abt.<br />
<strong>THW Kiel:</strong> Omeyer, Palicka (bei einem Siebenmeter) – Andersson (5), Narcisse (2), Ilic (7/3) – Sprenger (2), Klein (6) – Ahlm (1) –  Zeitz, Palmarsson (2), Jicha (5), Kubes &#8211; Lundström, Dragicevic, Reichmann.</p>
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		<item>
		<title>Von B wie Balingen bis S wie Starschnitt</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 17:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[HBW Balingen]]></category>
		<category><![CDATA[HSV Hamburg Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein-Neckar-Löwen]]></category>
		<category><![CDATA[THW Kiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Die Bundesliga-Spielzeit 2011/12 beginnt für die Rhein-Neckar Löwen mit dem Auswärtsspiel beim TV Großwallstadt, zu Hause müssen die Badener im September insgesamt drei Mal ran – und dieses Programm hat es in sich: Denn nach dem Heimauftakt am 10. September gegen den HBW Balingen-Weilstetten kreuzen innerhalb von nur zehn Tagen der deutsche Meister [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Die Bundesliga-Spielzeit 2011/12 beginnt für die Rhein-Neckar Löwen mit dem Auswärtsspiel beim TV Großwallstadt, zu Hause müssen die Badener im September insgesamt drei Mal ran – und dieses Programm hat es in sich: Denn nach dem Heimauftakt am 10. September gegen den HBW Balingen-Weilstetten kreuzen innerhalb von nur zehn Tagen der deutsche Meister HSV Hamburg und der deutsche Pokalsieger THW Kiel in der Quadratestadt auf.</p>
<p>Das sollten Sie vor den drei Bundesliga-Heimspielen im September noch wissen:</p>
<ol>
<li><strong>RNL – HBW Balingen-Weilstetten      (Samstag, 10. September, 19 Uhr)</strong></li>
</ol>
<p>Kurz bevor in Baden-Württemberg die Sommerferien zu Ende gehen, wird das Duell gegen die Truppe von Trainer Dr. Rolf Brack als Familientag stattfinden. Das heißt, die Tickets der Preiskategorie 2 und 3 (PK 2 und 3) sind für jeweils zehn Euro zu haben. Zudem können sich die jugendlichen Fans zum Schulstart mit einigen wichtigen Utensilien versorgen.</p>
<p>Außerdem erhalten die Besucher dieser Begegnung den ersten Bogen eines insgesamt achtteiligen Starschnitts der Löwen. Daraus ergibt sich für die eifrigen Sammler mit dem letzten Heimspiel am 21. Dezember ein riesiges Mannschaftsposter des badischen Handball-Bundesligisten. Wer sich davor ablichten lässt und das Foto unter „Die Löwen und ich“ per Mail an <a href="mailto:loewen@rhein-neckar-loewen.de">loewen@rhein-neckar-loewen.de</a> oder per Post an die Rhein-Neckar Löwen GmbH, Mallaustraße 55, 68219 Mannheim schickt, kann tolle Preise gewinnen. Darunter einen exklusiven und etwas anderen Besuch einer Trainingseinheit sowie ein Essen mit seinem Lieblingsspieler.</p>
<ol>
<li><strong>RNL – HSV Hamburg (Mittwoch,      14. September, 19 Uhr)</strong></li>
</ol>
<p>Teil zwei des Starschnitts ist erhältlich. Es ist aber auch die erste Partie innerhalb des Besser-Mach-Tickets. Deshalb gilt: Wer sich bislang noch nicht für diese attraktive Fünfer-Karte entschieden hat, sollte sich sputen. Denn mit Beginn der Partie gegen den amtierenden deutschen Meister wird das Besser-Mach-Ticket aus dem Angebot genommen. Die Fünfer-Karte beinhaltet die Duelle gegen die Rivalen, gegen die die Löwen in der zurückliegenden Saison den Kürzeren gezogen haben &#8211; also Hamburg, Göppingen, Magdeburg, Gummersbach und Flensburg. Dabei können die Anhänger fünf Begegnungen in der Mannheimer SAP ARENA sehen, zahlen aber nur vier.</p>
<ol>
<li><strong>RNL – THW Kiel (Samstag, 24.      September, 15 Uhr) </strong></li>
</ol>
<p>Starschnitt Teil drei ist obligatorisch. Zudem halten die Badener bei diesem tierischen Duell zwischen den Kieler Zebras und den Rhein-Neckar Löwen für die Bürger und Bürgerinnen mit einem tierischen Nachnamen ein besonderes Bonbon bereit: Wenn beispielsweise Herr Katze oder Frau Vogel die Löwen gegen die Zebras sehen wollen, bekommen sie jeweils beim Kauf eines Oberrang-Tickets ein zweites gratis obendrauf. Tierische Ticketbestellungen bitte unter dem Stichwort „Tiername“ richten an <a href="mailto:tickets@rhein-neckar-loewen.de">tickets@rhein-neckar-loewen.de</a>.</p>
<p><strong>Bundesligaspiele der Rhein-Neckar Löwen 2011</strong></p>
<p>Mittwoch, 7. September (20.15 Uhr): TV Großwallstadt – Rhein-Neckar Löwen</p>
<p>Samstag, 10. September (19 Uhr): RNL – HBW Balingen-Weilstetten</p>
<p>Mittwoch, 14. September (19 Uhr): RNL – HSV Hamburg</p>
<p>Samstag, 17. September (19 Uhr): TSV Hannover-Burgdorf &#8211; RNL</p>
<p>Samstag, 24. September (15 Uhr): RNL – THW Kiel</p>
<p>Dienstag, 27. September (20.15 Uhr): TBV Lemgo &#8211; RNL</p>
<p>Samstag, 8. Oktober (19 Uhr): RNL – MT Melsungen*</p>
<p>Freitag, 14. Oktober (19.45 Uhr): SC Magdeburg – RNL*</p>
<p>Samstag, 22. Oktober (15 Uhr): RNL – Frisch Auf Göppingen*</p>
<p>Freitag, 28. Oktober (19.45 Uhr): HSG Wetzlar – RNL</p>
<p>Samstag, 19. November (15 Uhr): TuS N-Lübbecke – RNL*</p>
<p>Samstag, 26. November (19 Uhr): RNL – Eintracht Hildesheim*</p>
<p>Dienstag, 29. November (19 Uhr): Füchse Berlin &#8211; RNL</p>
<p>Mittwoch, 7. Dezember (20.15 Uhr): RNL – TV Großwallstadt</p>
<p>Sonntag, 11. Dezember (15 Uhr): VfL Gummersbach – RNL</p>
<p>Samstag, 17. Dezember (15 Uhr): SG Flensburg-Handewitt &#8211; RNL</p>
<p>Mittwoch, 21. Dezember (20.15 Uhr): RNL – TV Hüttenberg</p>
<p>Montag, 26. Dezember (17.30 Uhr): Bergischer HC – RNL</p>
<p>Änderungen vorbehalten</p>
<p>* Diese Spiele mit können bei der Champions-League-Qualifikation der Rhein-Neckar Löwen (das Wildcard-Turnier wird am 3./4. September in Kielce ausgetragen) noch verlegt werden.</p>
<p>Quelle: Rhein:Neckar-Löwen</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;Kasa&#8221; Szmal zieht Zebras den Zahn</title>
		<link>http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/handball/handball-bundesliga/2011/04/06/kasa-szmal-zieht-zebras-den-zahn-346854/</link>
		<comments>http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/handball/handball-bundesliga/2011/04/06/kasa-szmal-zieht-zebras-den-zahn-346854/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 21:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cschmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[HBL Toyota Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein-Neckar-Löwen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>
		<category><![CDATA[THW Kiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Kiel  (bb).  Den Coup beim Meister gelandet: Die Rhein-Neckar Löwen haben in einer vorgezogenen Partie beim THW Kiel die Überraschung in der Toyota Handball-Bundesliga geschafft. Die Badener gewannen am Mittwochabend bei den Zebras mit 33:31 (19:17) und haben damit – nun punktgleich mit den Norddeutschen – eindrucksvoll ihre Ambitionen auf die Champions-League-Qualifikation unterstrichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Toyota Handball Bundesliga</strong></p>
<p><strong>Männer</strong></p>
<p><strong>THW Kiel  :  Rhein-Neckar-Löwen     31:33      (17:19)</strong></p>
<p>Kiel  (bb).  Den Coup beim Meister gelandet: Die Rhein-Neckar Löwen haben in einer vorgezogenen Partie beim THW Kiel die Überraschung in der Toyota Handball-Bundesliga geschafft. Die Badener gewannen am Mittwochabend bei den Zebras mit 33:31 (19:17) und haben damit – nun punktgleich mit den Norddeutschen – eindrucksvoll ihre Ambitionen auf die Champions-League-Qualifikation unterstrichen. Uwe Gensheimer, Žarko Šešum  und Ivan Čupić mit jeweils sechs Treffern  waren die erfolgreichsten Werfer bei den Löwen.</p>
<p>Löwen-Trainer Guðmundur Guðmundsson resümierte nach den 60 kämpferischen Minuten: „ Das war wirklich ein großes Spiel. Wir haben sehr gut in der Defensive und in der Offensive agiert und konnten auf eine unglaubliche Torhüterleistung bauen. Natürlich bin ich sehr zufrieden mit diesen beiden Punkten.“  Manager Thorsten Storm konstatierte: „Daran geglaubt habe ich tatsächlich erst drei Minuten vor Schluss. Aber wir haben einfach frei aufgespielt und waren die bessere Mannschaft.“  Auch THW-Coach Alfreð Gíslason sah einen verdienten Sieg der Löwen, er erklärte: „Schon in der ersten Halbzeit gab es einen großen Unterschied. Vor allem im Tor. Bei uns schlugen von allen Positionen die Bälle ein.“ Für Gíslason ist die Liga damit endgültig abgehakt. Die Konzentration gilt den anderen Wettbewerben:  „Wir müssen uns wieder zusammenreißen. Das sind wir unseren Zuschauern schuldig.“</p>
<p>Ohne die beiden verletzten Norweger Børge Lund (Rücken) und Bjarte Myrhol (Oberschenkel) starteten die Löwen mit einem 0:2-Rückstand. Ein Doppelschlag von Jícha eröffnete die Partie. Dann aber waren die Löwen dran. Nach dem Ausgleich durch Čupić und Gensheimer deutete sich an: Keeper „Kasa“ Szmal hatte einen absoluten Schokoladentag erwischt. Der Pole hielt überragend! Bereits zur Pause wurden für Szmal 14 Paraden notiert, am Ende waren es 25! darunter sechs Siebenmeter: Weltklasse. Der Torhüter und eine aggressive Abwehrleistung waren ausschlaggebend dafür, dass die Badener in Führung gingen (4:5/8.), diese im Verlauf des ersten Abschnitts zeitweise auf bis zu vier Treffer ausbauten und selbst kurz vor dem Wechsel in doppelter Unterzahl nicht aus der Hand gaben. Verlassen konnten sich die Löwen auch auf ihre Offensive, die Badener trafen von allen Positionen. Sie setzten ein kämpferisches Glanzlicht mit einer tollen Teamleistung.</p>
<p>Nach dem Wechsel rückten die Zebras den Löwen beim 20:21 (36.) ganz nah auf die Pelle, aber danach hielten die Gäste mindestens einen Zwei-Tore-Vorsprung. Beim 25:30 (50.) war eine Vorentscheidung gefallen, beim 30:33 (59.) glaubten es die Badener auch selbst und genossen die letzten Sekunden bis zur Schlusssirene. „Wir haben immer an uns geglaubt und unheimlich gefightet. Sicherlich haben wir auch Fehler gemacht, aber wir wollten diese beiden Punkte unbedingt. Sie sind wichtig im Kampf um die Champions-League-Qualifikation. Nun müssen wir diese Leistung am Samstag im Heimspiel gegen Flensburg bestätigen“, erklärte Rückraumspieler Šešum , der sich erneut die Bestnote verdiente. „Ich habe als kleiner Junge angefangen, Handball zu spielen. Damals habe ich im Fernsehen ein Spiel aus der Kieler Halle gesehen. Es war daraufhin mein Traum, dort zu spielen und zu gewinnen“, berichtete Torhüter Szmal. Jetzt war es soweit.</p>
<p>Bereits am Samstag geht die Punktejagd für die Löwen weiter: Dann kreuzt die SG Flensburg-Handewitt zum nächsten Bundesliga-Duell in der Mannheimer SAP ARENA auf.  Anwurf ist um 19 Uhr.</p>
<p><strong>THW Kiel:</strong> Omeyer, Palicka (ab 13. bis 18.) – Zeitz (4), Palmarsson (3), Jicha (7/1) – Reichmann (3), Klein (3) – Ahlm (3) – Ilic (4/2), Fernandez (1), Kubes, Dragicevic (n.,e.), Narcisse (3), Andersson, Sprenger (n.e.), Lundström (n.e.).<strong><br />
<strong>Rhein-Neckar Löwen:</strong></strong> Szmal, Fritz (n.e.) – Stefánsson (3), Šešum (6), Tkaczyk (5) – Čupić (6), Gensheimer (6/2) – Gunnarsson (3) – Roggisch, Schmid, Bielecki (4), Müller, Sigurðsson (n.e.), Groetzki (n.e.).</p>
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		<title>Anklage gegen Ex-THW-Manager Schwenker</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:45:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Affäre um die mutmaßlichen Schiedsrichterbestechungen des deutschen Handball-Meisters THW Kiel hat die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage gegen den ehemaligen Clubmanager Uwe Schwenker erhoben. Die Anklageschrift sei am vergangenen Freitag beim Landgericht Kiel eingegangen, bestätigte Gerichtssprecherin Susanne Bracker am Montag auf ddp-Anfrage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kiel (ddp-nrd). In der Affäre um die mutmaßlichen Schiedsrichterbestechungen des deutschen Handball-Meisters THW Kiel hat die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage gegen den ehemaligen Clubmanager Uwe Schwenker erhoben. Die Anklageschrift sei am vergangenen Freitag beim Landgericht Kiel eingegangen, bestätigte Gerichtssprecherin Susanne Bracker am Montag auf ddp-Anfrage. Ebenso sei Anklage gegen den früheren THW-Trainer Zvonimir „Noka“ Serdarusic erhoben worden. Zum Inhalt wollte sich das Gericht erst äußern, wenn Schwenker und Serdarusic die Anklage erhalten haben.</p>
<p>Medienberichten zufolge wird Schwenker Betrug und Untreue in mehreren Fällen vorgeworfen, Serdarusic Betrug und Beihilfe zur Untreue. Die Beschuldigten haben laut Bracker nun in einem Zwischenverfahren einen Monat Zeit, sich zu den Vorwürfen zu äußern. Danach entscheide das Gericht, ob ein hinreichender Tatverdacht vorliege und das Hauptverfahren eröffnet werden müsse.</p>
<p>Nach dem Bekanntwerden der Manipulationsaffäre um mutmaßlich vom THW Kiel gekaufte Champions-League-Spiele hatte Schwenker im Frühjahr 2009 sein Amt als Manager des Clubs niedergelegt. Serdarusic hatte den Verein bereits vorher verlassen.</p>
<p>(ddp) </p>
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