Unter dem Schlagwort Strauss-Kahn abgelegte Artikel
Strauss-Kahn verweigert Banon Entschuldigung
29. September 2011 - 22:10 Uhr | » PolitikDer frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn hat in einer direkten Gegenüberstellung wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung der Schriftstellerin Tristane Banon eine Entschuldigung verweigert. Die französischen Ermittlungsbehörden hatten die beiden zu » weiterlesen
Abgelegt unter: 1.ZUS · Banon · Frankreich · Justiz · Strauss-KahnMexiko schickt Zentralbankchef Carstens ins Rennen um IWF-Vorsitz
23. Mai 2011 - 10:45 Uhr | » WirtschaftMexiko hat die Kandidatur von Notenbankgouverneur Agustin Carstens für den Posten des Geschäftsführenden Direktors des Internationalen Währungsfonds (IWF) angekündigt. Finanzminister Ernesto Cordero werde den 52-jährigen Währungshüter offiziell » weiterlesen
Abgelegt unter: IWF · Mexiko · Nachfolge · Strauss-KahnBundesregierung will Europäer als neuen IWF-Chef
20. Mai 2011 - 13:05 Uhr | » PolitikDie Bundesregierung setzt sich dafür ein, dass der Internationale Währungsfonds (IWF) auch künftig von einem Europäer geführt wird. Dies machten Bundeskanzlerin Angela Merkel, Außenminister Guido Westerwelle sowie Finanzminister Wolfgang Schäuble » weiterlesen
Abgelegt unter: 1.ZUS · Bundesregierung · IWF · Nachfolge · Strauss-Kahn · TOPWesterwelle will europäischen Einfluss beim IWF wahren
20. Mai 2011 - 10:15 Uhr | » PolitikAußenminister Guido Westerwelle will nach dem Rücktritt von IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn den Einfluss Europas auf das Gremium gewahrt sehen. "Dass wir Europäer ein Interesse daran haben, dass unser europäischer Einfluss nicht abnimmt, das versteht » weiterlesen
Abgelegt unter: IWF · Nachfolge · Strauss-Kahn · TOP · WesterwelleAuch Juncker und Van Rompuy für Europäer als IWF-Chef
19. Mai 2011 - 19:20 Uhr | » WirtschaftIn der Diskussion um die Nachfolge des zurückgetretenen IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn haben sich der Vorsitzende der Gruppe der Euro-Länder, Jean-Claude Juncker, und EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hinter die Forderung nach einem europäischen » weiterlesen
Abgelegt unter: IWF · Juncker · Nachfolge · Strauss-Kahn · TOP · Van RompuyMerkel: Gespräche über IWF-Nachfolge in der EU
19. Mai 2011 - 13:35 Uhr | » WirtschaftBundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich nach dem Rücktritt von Dominique Strauss-Kahn als Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) für eine schnelle Nachfolgelösung ausgesprochen. Dies sei von "großer Bedeutung". Dazu werde sie Gespräche » weiterlesen
Abgelegt unter: 1.ZUS · IWF · Merkel · Rücktritt · Strauss-Kahn · TOPBundesregierung lobt Arbeit Strauss-Kahns
19. Mai 2011 - 11:30 Uhr | » WirtschaftDie Bundesregierung respektiert die Entscheidung Dominique Strauss-Kahns, vom Posten des geschäftsführenden Direktors des Internationalen Währungsfonds (IWF) zurückzutreten. Das teilte ihr Sprecher Steffen Seibert am Donnerstag in Berlin mit. Mit » weiterlesen
Abgelegt unter: Bundesregierung · IWF · Rücktritt · Strauss-Kahn · TOPHolländischer Notenbankchef für Trichet als IWF-Chef
19. Mai 2011 - 10:55 Uhr | » WirtschaftDer niederländische Notenbankgouverneur Nout Wellink hat den Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, als Nachfolger für den inhaftierten Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, ins Gespräch » weiterlesen
Abgelegt unter: IWF · Nachfolge · Strauss-Kahn · TOP · WellinkFDP-Politiker Wissing für Europäer an IWF-Spitze
19. Mai 2011 - 10:55 Uhr | » WirtschaftDer finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Volker Wissing, hat den Rücktritt des in den USA inhaftierten IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn als richtig bezeichnet. Er sagte am Donnerstag im Deutschlandfunk zur Begründung, im Internationalen » weiterlesen
Abgelegt unter: IWF · Nachfolge · Strauss-Kahn · TOP · WissingBundesregierung für Europäer an IWF-Spitze
18. Mai 2011 - 16:40 Uhr | » WirtschaftDie Bundesregierung hat sich dafür ausgesprochen, die Führung des Internationalen Währungsfonds (IWF) auch in Zukunft einem Europäer zu überlassen. Zugleich wandte sich Regierungssprecher Christoph Steegmans am Mittwoch gegen eine voreilige Debatte » weiterlesen
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