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	<title>Boulevard Baden &#187; Öffentlicher Dienst</title>
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	<description>Boulevard Baden - Die täglich aktuelle Ergänzung Ihrer Wochenzeitung</description>
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		<title>40 Jahre im öffentlichen Dienst</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 12:51:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Ilona Schindler, Irmtraud Wamser und Reinhard Gungl sind seit 1973 im öffentlichen Dienst tätig. Zu ihrem 40-jährigen Dienstjubiläum ehrte sie Landrat Christoph Schnaudigel. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde ging er auf die Veränderungen ein, die die Verwaltung in den vergangenen vier Jahrzehnten mitgemacht hat, insbesondere im Hinblick auf die elektronische Datenverarbeitung und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_602547" class="wp-caption alignleft" style="width: 535px"><a href="http://www.boulevard-baden.de/lokales/nachrichten/2013/05/03/40-jahre-im-offentlichen-dienst-2-602546/attachment/40jahre/" rel="attachment wp-att-602547"><img class="size-large wp-image-602547" title="40Jahre" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2013/05/40jahre-525x384.jpg" alt="" width="525" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">Feier zum 40-jährigen Dienstjubiläum: Personalratsvorsitzender Armin Mezger, Irmtraut Wamser, Landrat Dr. Christoph Schnaudigel, Reinhard Gungl, Ilona Schindler und Personalamtsleiter Ulrich Max (von links). Foto: BB</p></div>
<p>Karlsruhe (bb). Ilona Schindler, Irmtraud Wamser und Reinhard Gungl sind seit 1973 im öffentlichen Dienst tätig. Zu ihrem 40-jährigen Dienstjubiläum ehrte sie Landrat Christoph Schnaudigel. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde ging er auf die Veränderungen ein, die die Verwaltung in den vergangenen vier Jahrzehnten mitgemacht hat, insbesondere im Hinblick auf die elektronische Datenverarbeitung und den größeren Bürgerservice. „Sie waren in ganz unterschiedlichen Funktionen Teil dieses Prozesses und ich danke ihnen für die geleistete Arbeit und die Treue zum öffentlichen Dienst über diese lange Zeit“, bedankte sich der Landrat bei den Jubilaren. 16 weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden für ihr 25-jähriges Dienstjubiläum geehrt.</p>
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		<title>Beschäftigte im öffentlichen Dienst stimmen Tarifeinigung zu</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 14:05:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bundestarifkommission der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di für den öffentlichen Dienst hat dem Ergebnis der Tarifverhandlungen für die rund 800.000 Beschäftigten der Länder zugestimmt. Die Kommission nahm die Einigung bei einer Gegenstimme ohne Enthaltungen an, wie ver.di am Donnerstag in Berlin mitteilte. Zuvor hatten sich 90 Prozent der ver.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dapd). Die Bundestarifkommission der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di für den öffentlichen Dienst hat dem Ergebnis der Tarifverhandlungen für die rund 800.000 Beschäftigten der Länder zugestimmt. Die Kommission nahm die Einigung bei einer Gegenstimme ohne Enthaltungen an, wie ver.di am Donnerstag in Berlin mitteilte. Zuvor hatten sich 90 Prozent der ver.di-Mitglieder in den Bundesländern bei einer Befragung für das Ergebnis ausgesprochen.</p>
<p>Nach zähen Verhandlungen hatten sich die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter am 9. März auf 5,6 Prozent mehr Gehalt für die angestellten Länder-Beschäftigten geeinigt. Damit steigen die Gehälter rückwirkend zum 1. Januar 2013 um 2,65 Prozent und zum 1. Januar 2014 um weitere 2,95 Prozent. Gefordert hatte ver.di 6,5 Prozent.</p>
<p>Die Vergütungen der Auszubildenden erhöhen sich den Angaben zufolge zudem ab Januar 2013 um 50 Euro monatlich und ab Januar 2014 um weitere 2,95 Prozent. Auch wird es für die Azubis in den Bundesländern eine Übernahmegarantie geben. Die Länderbeschäftigten erhalten nun einheitlich 30 Tage Urlaub, Auszubildende haben Anspruch auf 27 Urlaubstage.</p>
<p>Das Tarifergebnis gilt allerdings nicht für Hessen. Das Land war 2004 aus der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) ausgetreten. Dort werden die Verhandlungen am 15. und 16. April fortgesetzt.</p>
</p>
<p>dapd.djn/T2013041100934/tse/pon </p>
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		<title>Beamte im Südwesten müssen auf höhere Bezüge warten</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 12:25:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die grün-rote Landesregierung will ihren Beamten die Tariferhöhungen im öffentlichen Dienst der Länder erst mit einer zeitlichen Verzögerung zahlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart (dapd-bwb). Die grün-rote Landesregierung will ihren Beamten die Tariferhöhungen im öffentlichen Dienst der Länder erst mit einer zeitlichen Verzögerung zahlen. </p>
<p>Regierung und Koalitionsfraktionen hätten sich darauf geeinigt, das Tarifergebnis der Länder für die Angestellten im öffentlichen Dienst mit einer zeitlichen Verschiebung auf die Beamten in Baden-Württemberg zu übertragen, sagten Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und Finanzminister Nils Schmid (SPD) am Mittwoch in Stuttgart. Demnach wird die Gehaltserhöhung sozial gestaffelt je nach Besoldungsstufe zwischen sechs und zwölf Monate verschoben.</p>
<p>Schmid sagte, vor allem wegen vorausgegangener Einschnitte wäre es nicht vertretbar gewesen, die Beamten von der allgemeinen Lohnentwicklung abzukoppeln. Deshalb sei Grün-Rot einer Anregung des Beamtenbundchefs Volker Stich gefolgt und habe die Erhöhung verschoben. Schmid bezeichnete die Lösung als angemessen.</p>
<p>Mit dem Beschluss von Grün-Rot könnte sich der Streit zwischen Beamten und Landesregierung allerdings weiter zuspitzen. Stich hatte mit erheblichem Widerstand gedroht, falls das Tarifergebnis nicht zeit- und inhaltsgleich auf die Beamten übertragen werden sollte. In den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder war ein Lohnzuwachs in zwei Stufen vereinbart worden. Rückwirkend zum 1. Januar 2013 erhalten die Beschäftigten 2,65 Prozent mehr Gehalt. Weitere 2,95 Prozent gibt es ab 1. Januar 2014.</p>
<p>Der Beschluss von Grün-Rot sieht vor, dass Beamte bis zur Besoldungsgruppe A9 sechs Monate, bis zur Besoldungsgruppe A11 neun Monate und ab Gruppe A12 ein Jahr auf die Erhöhung warten müssen. Schmid kündigte an, dass die gleiche Vorgehensweise auch für kommende Tarifabschlüsse übernommen werden soll.</p>
<p>Dem Finanzminister zufolge ergibt sich durch die Tarifübernahme im Vergleich zur bisherigen Finanzplanung ein Fehlbetrag von 143 Millionen Euro in der laufenden Legislaturperiode. Dadurch erhöhe sich der &#8220;Druck, zu strukturellen Einsparmaßnahmen zu kommen, gerade im Bereich der Personalkosten&#8221;, sagte Schmid.</p>
<p>Grünen-Fraktionchefin Edith Sitzmann sprach von einem &#8220;guten Ausgleich zwischen den Interessen der Beamtenschaft und dem Haushalt und dessen Konsolidierung&#8221;. Sie denke, es sei für alle Seiten ein &#8220;gutes Ergebnis&#8221;. SPD-Fraktionchef Claus Schmiedel betonte, man habe den Beamten nicht signalisieren wollen, dass man sie von der Einkommensentwicklung abhängen werde. &#8220;Ich denke, unter dem Strich können sowohl die Beamten als auch wir, die Verantwortung für den Haushalt tragen, damit leben&#8221;, sagte Schmiedel.</p>
<p>FDP-Fraktionchef Hans-Ulrich Rülke begrüßte die Entscheidung der Landesregierung. Allerdings sei bemerkenswert, wie weit die Entscheidung von den Ankündigungen des Ministerpräsidenten entfernt sei. Kretschmann habe mehrfach von einer Nullrunde gesprochen, am Ende aber einer vollständigen Übertragung des Tarifabschlusses zugestimmt, sagte Rülke. CDU-Fraktionschef Peter Hauk zeigte sich enttäuscht darüber, dass die Erhöhung der Bezüge nicht sofort erfolgt. &#8220;Dies trägt nicht zur Motivation der Mitarbeiter bei und ist bei der aktuellen Haushaltslage nicht erklärbar&#8221;, sagte Hauk.</p>
<p>Die Gewerkschaft ver.di und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in Baden-Württemberg kritisierten den Beschluss von Grün-Rot. Die DGB-Gewerkschaften bestünden weiter auf der zeit- und inhaltsgleichen Übertragung des Tarifabschlusses, betonte DGB-Landeschef Nikolaus Landgraf. Dass nicht einmal der mittlere Dienst bis A 9 von der Verschiebung der Gehaltserhöhung ausgenommen worden sei, sei besonders bitter. &#8220;Eine soziale Staffelung sieht anders aus&#8221;, kritisierte er. Auch die Bildungsgewerkschaft GEW zeigte sich sehr verärgert.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Beamte und DGB beharren auf der Übernahme des Tarifabschlusses</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 16:45:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Beamtenbund in Baden-Württemberg hält an seiner Forderung nach einer kompletten Übertragung des Tarifergebnisses der Länder für die Angestellten im öffentlichen Dienst auf die Beamten fest. "Von Kompromissbereitschaft kann keine Rede sein", sagte Beamtenbundchef Volker Stich am Montag in Stuttgart.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart (dapd-bwb). Der Beamtenbund in Baden-Württemberg hält an seiner Forderung nach einer kompletten Übertragung des Tarifergebnisses der Länder für die Angestellten im öffentlichen Dienst auf die Beamten fest. &#8220;Von Kompromissbereitschaft kann keine Rede sein&#8221;, sagte Beamtenbundchef Volker Stich am Montag in Stuttgart. Der Beamtenbund werde weder eine Nullrunde noch eine Deckelung und auch keine Verschiebung der Gehaltssteigerungen um ein Jahr mittragen. Stich wies damit anderslautende Medienberichte zurück. Diese seien eine &#8220;verfälschte Wiedergabe seiner Äußerungen&#8221;.</p>
<p>Bislang lehnt es die Landesregierung ab, den Tarifabschluss ungeschmälert auf die Beamten zu übertragen. Stich sagte, sollte sich Grün-Rot für eine Nullrunde oder eine Deckelung entscheiden, werde es bis zur Bundestagswahl im September &#8220;massive Proteste&#8221; geben. &#8220;Wir verlangen die zeit- und inhaltsgleiche Übernahme des Tarifergebnisses&#8221;, betonte Stich.</p>
<p>Unterstützung erhält der Beamtenbund vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) in Baden-Württemberg. Landeschef Nikolaus Landgraf forderte am Montag erneut die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung auf die Beamten. &#8220;Es gibt überhaupt keinen Grund für das reiche Baden-Württemberg, das Tarifergebnis für den öffentlichen Dienst der Länder nicht eins zu eins auf die Beamtinnen und Beamten zu übertragen&#8221;, betonte Landgraf.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Übernahme von Tarifabschluss würde Land 1,5 Milliarden Euro kosten</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 15:35:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine komplette Übertragung des Tarifergebnisses der Länder für die Angestellten im öffentlichen Dienst auf die Beamten würde Baden-Württemberg vor große finanzielle Herausforderungen stellen. Nach Berechnungen von Finanzminister Nils Schmid (SPD), kämen in diesem Fall auf das Land in den Jahren 2013/14 zusätzliche Kosten für Angestellte, Beamte und Pensionäre in Höhe von 1,45 Milliarden Euro zu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart (dapd-bwb). Eine komplette Übertragung des Tarifergebnisses der Länder für die Angestellten im öffentlichen Dienst auf die Beamten würde Baden-Württemberg vor große finanzielle Herausforderungen stellen. Nach Berechnungen von Finanzminister Nils Schmid (SPD), kämen in diesem Fall auf das Land in den Jahren 2013/14 zusätzliche Kosten für Angestellte, Beamte und Pensionäre in Höhe von 1,45 Milliarden Euro zu.</p>
<p>Im Landeshaushalt sei aber nur für eine Steigerung der Entgelte und Bezüge mit einem Volumen von 900 Millionen Euro Vorsorge getroffen worden, gab der Minister am Mittwoch zu bedenken. Dies entspreche dem Mittel der Lohnsteigerung in den vergangenen Jahren. Entsprechend würde sich im Falle einer Übernahme eine Deckungslücke von rund 550 Millionen Euro ergeben. Dies entspräche rund 2.000 Personalstellen im Angestelltenbereich und 9.000 weiteren bei den Beamten.</p>
<p>Das Land lehnt die von der Gewerkschaft geforderte inhalts- und zeitgleiche Übernahme des Tarifabschlusses für die Länder ab. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat erneut eine Deckelung oder eine Verschiebung der Erhöhung der Bezüge für Beamte und Versorgungsempfänger in Gespräch gebracht. Auch eine Nullrunde schließt er nicht aus.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Kretschmann warnt vor Übertragung von Tarifabschluss auf Beamte</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 15:15:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat vor einer kompletten Übertragung des Tarifabschlusses für die Angestellten im öffentlichen Dienst auf die Beamten gewarnt. Damit würden Mehrkosten von knapp 400 Millionen Euro auf das Land zukommen, sagte Kretschmann am Dienstag in Stuttgart. "Gegenüber der mittelfristigen Finanzplanung ist das nicht zu stemmen", betonte der Ministerpräsident.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart (dapd-bwb). Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat vor einer kompletten Übertragung des Tarifabschlusses für die Angestellten im öffentlichen Dienst auf die Beamten gewarnt. Damit würden Mehrkosten von knapp 400 Millionen Euro auf das Land zukommen, sagte Kretschmann am Dienstag in Stuttgart. &#8220;Gegenüber der mittelfristigen Finanzplanung ist das nicht zu stemmen&#8221;, betonte der Ministerpräsident. Im Haushalt klaffe schon jetzt eine Lücke von 2,5 Milliarden Euro.</p>
<p>Der Beamtenbund und die Gewerkschaft der Polizei hatten am Montag die Übertragung des Tarifergebnisses gefordert. Kretschmann appellierte am Dienstag an ihre Vernunft: &#8220;Ich erwarte, dass sie die Haushaltszwänge, unter denen wir stehen, sehen und letztlich auch akzeptieren.&#8221; Möglich sei eine Verschiebung der Tarifübernahme oder eine Deckelung der Gehälter. Auch eine Nullrunde für die Beamten schloss Kretschmann nicht aus. Beschlossen sei jedoch noch nichts.</p>
<p>In den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder war am Wochenende ein Lohnzuwachs in zwei Stufen vereinbart worden. Rückwirkend zum 1. Januar 2013 erhalten die Beschäftigten 2,65 Prozent mehr Gehalt. Weitere 2,95 Prozent gibt es ab 1. Januar 2014. Für die Beamten und Pensionäre hat das Land mittelfristig eine Erhöhung der Bezüge von lediglich 1,5 Prozent eingeplant.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Komplette Übertragung des Tarifabschlusses auf Beamte gefordert</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 15:05:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gewerkschaften in Baden-Württemberg fordern eine komplette Übertragung des Tarifabschlusses für die Angestellten im öffentlichen Dienst auf die Beamten. Beide Beschäftigtengruppen leisteten einen "prima und gleichwertigen Job", sagte der Geschäftsführer des Beamtenbunds Baden-Württemberg (BBW), Peter Ludwig, am Montag in Stuttgart.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart (dapd-bwb). Gewerkschaften in Baden-Württemberg fordern eine komplette Übertragung des Tarifabschlusses für die Angestellten im öffentlichen Dienst auf die Beamten. Beide Beschäftigtengruppen leisteten einen &#8220;prima und gleichwertigen Job&#8221;, sagte der Geschäftsführer des Beamtenbunds Baden-Württemberg (BBW), Peter Ludwig, am Montag in Stuttgart. Finanzminister Nils Schmid (SPD) könne dem einen Teil der Landesbediensteten nicht eine Erhöhung gönnen, weil er sie zahlen müsse, und der Rest bekomme &#8220;nur das, was übrig ist&#8221;. Dies habe auch mit Gerechtigkeit zu tun.</p>
<p>Der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Rüdiger Seidenspinner, forderte die Landesregierung auf, das Ergebnis zeit- und inhaltsgleich für die Beamten zu übernehmen. Die Äußerungen von Schmid, der von zusätzlichen Belastungen des Landeshaushalts rede, seien inakzeptabel. Schmid sieht für eine komplette Übernahme des Tarifabschlusses für die Beamten und Versorgungsempfänger keinen Spielraum.</p>
<p>In den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder war am Wochenende ein Lohnzuwachs in zwei Stufen vereinbart worden. Rückwirkend zum 1. Januar 2013 erhalten die Beschäftigten 2,65 Prozent mehr Gehalt. Weitere 2,95 Prozent gibt es ab 1. Januar 2014.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Beamtenbund fordert Übernahme des Tarifergebnisses der Länder</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 11:35:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der dbb Beamtenbund fordert eine Übertragung des Tarifergebnisses des öffentlichen Dienstes auf die Beamten in den Ländern und Kommunen. "Eigentlich müsste das ein Gebot der Fairness und eine Selbstverständlichkeit sein", sagte der dbb-Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt am Montag in Berlin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dapd). Der dbb Beamtenbund fordert eine Übertragung des Tarifergebnisses des öffentlichen Dienstes auf die Beamten in den Ländern und Kommunen. &#8220;Eigentlich müsste das ein Gebot der Fairness und eine Selbstverständlichkeit sein&#8221;, sagte der dbb-Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt am Montag in Berlin.</p>
<p>Allerdings hätten einige Landesregierungen anderslautende Signale gesendet. Dazu gehörten Baden-Württemberg, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Zudem warnte Dauderstädt vor regional unterschiedlichen Bezügen. Es gebe bereits eine Besoldungsspreizung von bis zu zehn Prozent zwischen einzelnen Ländern. &#8220;Wir wollen keine Zwei-Klassen-Gesellschaft im öffentlichen Dienst, weder zwischen den Statusgruppen noch zwischen den Gebietskörperschaften&#8221;, sagte Dauderstädt.</p>
<p>Die Gewerkschaften und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder hatten sich am Wochenende auf einen Abschluss für die rund 800.000 Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder geeinigt. Dieser sieht unter anderem einen Lohnzuwachs von 5,6 Prozent über zwei Jahre und einen Urlaubsanspruch von 30 Tagen für alle Beschäftigten vor. Nicht durchsetzen konnten die Gewerkschaften eine bundesweite Regelung zur tariflichen Eingruppierung der angestellten Lehrer.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Beamte können nicht auf komplette Tarif-Übertragung hoffen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 18:55:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tarife]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Beamten in Baden-Württemberg können nicht auf eine komplette Übertragung des Tarifabschlusses für den öffentlichen Dienst hoffen. Finanzminister Nils Schmid (SPD) wehrte entsprechende Forderungen der Gewerkschaften ab. "Dies könnte im Moment nur durch höhere Schulden finanziert werden", sagte er der "Stuttgarter Zeitung" (Montagausgabe) und fügte hinzu: "Das kommt für uns nicht in Frage."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart (dapd-bwb). Die Beamten in Baden-Württemberg können nicht auf eine komplette Übertragung des Tarifabschlusses für den öffentlichen Dienst hoffen. Finanzminister Nils Schmid (SPD) wehrte entsprechende Forderungen der Gewerkschaften ab. &#8220;Dies könnte im Moment nur durch höhere Schulden finanziert werden&#8221;, sagte er der &#8220;Stuttgarter Zeitung&#8221; (Montagausgabe) und fügte hinzu: &#8220;Das kommt für uns nicht in Frage.&#8221;</p>
<p>Für eine Eins-zu-eins-Übertragung sehe er keine Spielräume. Im Gespräch mit den Beamtenverbänden wolle er nach haushaltsschonenderen Varianten suchen.</p>
<p>In den Tarifverhandlungen für den Öffentlichen Dienst der Länder war am Wochenende für die 800.000 Angestellten ein Lohnzuwachs in zwei Stufen vereinbart worden: Rückwirkend zum 1. Januar 2013 erhalten sie 2,65 Prozent mehr Gehalt. Weitere 2,95 Prozent gibt es ab 1. Januar 2014.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>VBE beklagt Benachteiligung nicht verbeamteter Lehrer</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 17:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlicher Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>
		<category><![CDATA[VBE]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg hat nach der Gehaltserhöhung für die Beschäftigten der Länder eine Benachteiligung von nicht verbeamteten Lehrern kritisiert. Es sei bedauerlich, dass es die Tarifparteien nicht geschafft hätten, sich auch für diese Gruppe auf eine länderübergreifende Entgeltordnung zu einigen, teilte der VBE am Sonntag mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart (dapd-bwb). Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg hat nach der Gehaltserhöhung für die Beschäftigten der Länder eine Benachteiligung von nicht verbeamteten Lehrern kritisiert. Es sei bedauerlich, dass es die Tarifparteien nicht geschafft hätten, sich auch für diese Gruppe auf eine länderübergreifende Entgeltordnung zu einigen, teilte der VBE am Sonntag mit.</p>
<p>Tarifbeschäftigte Lehrer blieben dadurch Lehrer zweiter Klasse und würden gegenüber ihren verbeamteten Kollegen auf zweierlei Weise benachteiligt: Sie verdienten für die gleiche Arbeit deutlich weniger, und ihre Bezahlung hänge durch den noch immer nicht realisierten Eingruppierungstarifvertrag vom guten oder weniger guten Willen des Arbeitgebers ab.</p>
<p>&#8220;Seit Jahren versuchen die Gewerkschaften im Interesse der Beschäftigten, eine Entgeltordnung durchzusetzen &#8211; leider bisher ohne Erfolg&#8221;, klagte VBE-Chef Gerhard Brand.</p>
<p>Der VBE ist die Interessenvertretung von Lehrkräften an Grund-, Haupt-, Werkreal-, Real-, Sonder- und Gemeinschaftsschulen sowie von Erzieherinnen und Erziehern.</p>
<p>dapd</p>
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