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	<title>Boulevard Baden &#187; Offener Brief</title>
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	<description>Boulevard Baden - Die täglich aktuelle Ergänzung Ihrer Wochenzeitung</description>
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		<title>Offener Brief vom Fahrgastverband Pro Bahn an das Eisenbahn Bundesamt</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 14:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahn-Bundesamt]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrgastverband Pro Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinsteinbach]]></category>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). In einem Offenen Brief wandte sich der Fahrgastverband Pro Bahn an das Eisenbahn Bundesamt (EBA), wegen der Langsamfahrstelle im Bereich des Bahnübergang Kleinsteinbach der KBS 770. Bereits vor vier Jahren habe sich der Fahrgastverband an das Bundesamt gewandt, um die für Fahrgäste äußerst unbefriedigende Situation am Bahnübergang Kleinsteinbach der KBS 770 zwischen Karlsruhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). In einem Offenen Brief wandte sich der Fahrgastverband Pro Bahn an das Eisenbahn Bundesamt (EBA), wegen der Langsamfahrstelle im Bereich des Bahnübergang Kleinsteinbach der KBS 770. Bereits vor vier Jahren habe sich der Fahrgastverband an das Bundesamt gewandt, um die für Fahrgäste äußerst unbefriedigende Situation am Bahnübergang Kleinsteinbach der KBS 770 zwischen Karlsruhe und Pforzheim zu schildern. Der Fahrgastverband habe damals in Erfahrung bringen können, dass es keine technischen Gründe für die drastische Geschwindigkeitsreduzierung der Züge, wie Schäden an der Gleisanlage oder ähnliches gebe, sondern es werde befürchtet, dass unachtsame Kfz-Lenker an diesem Bahnübergang zur Gefährdung beitragen könnten.</p>
<p>Der Fahrgastverband Pro Bahn habe immer gehofft, dass dieses Problem für die Fahrgäste und den Bahnverkehr zeitnah beseitigt werde und dass die dortige Langsamfahrstelle aufgehoben werde. Die vom EBA gesehene Gefährdung an diesem Bahnübergang könne vom Fahrgastverband nicht nachvollzogen werden.</p>
<p>Der Fahrgastverband wisse, dass sich an diesem Bahnübergang ein Unfall ereignet habe, dies rechtfertigte aber noch lange nicht, diese sich über viele Jahre hinwegziehende Langsamfahrstelle für alle Zuggattungen inklusive IC, beizubehalten, zumal sich in dieser Zeitspanne nie ein Fahrzeug im geschlossenen Schrankenbereich rückgestaute habe. Der Fahrgastverband weiße darauf hin, dass der Schienenverkehr sicherer sei als die konkurrierenden Verkehrsträger auf der Straße. Es sei ein Skandal, dass durch die Unachtsamkeit eines Kraftfahrers täglich tausende von Reisenden, in ihrem Fortkommen behindert werden würden.</p>
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		<title>Offener Brief an Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriele Warminski-Leitheußer]]></category>
		<category><![CDATA[Offener Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler Union Baden-Württemberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart (bb). Die Schüler Union Baden-Württemberg hat an die Kultusministerin des Landes Baden-Württemberg, Gabriele Warminski-Leitheußer, einen offenen Brief zur Zulassung der Operatorenkataloge in den Abiturprüfungen an den allgemeinbildenden Gymnasien zugesandt.
Darin hat die Schüler Union Baden-Württemberg als größte politische Schülerorganisation nochmals eindringlich aufgefordert, den Operatorenkatalog, der als Erläuterungsliste spezifische Erklärungen, die sich teilweise nur minimal voneinander unterscheiden, zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart (bb). Die Schüler Union Baden-Württemberg hat an die Kultusministerin des Landes Baden-Württemberg, Gabriele Warminski-Leitheußer, einen offenen Brief zur Zulassung der Operatorenkataloge in den Abiturprüfungen an den allgemeinbildenden Gymnasien zugesandt.</p>
<p>Darin hat die Schüler Union Baden-Württemberg als größte politische Schülerorganisation nochmals eindringlich aufgefordert, den Operatorenkatalog, der als Erläuterungsliste spezifische Erklärungen, die sich teilweise nur minimal voneinander unterscheiden, zu den diversen Schlüsselwörtern bestimmter Fragestellungen enthält und den Erwartungshorizont klärt, in den künftigen Abiturprüfungen als offizielles Hilfsmittel zu erlauben.</p>
<p>Der Landesvorsitzende der Schüler Union Baden-Württemberg, Nils Melkus, erklärte hierzu: „ Die Resonanz der Abiturienten nach den diesjährigen Prüfungen bezüglich des Operatorenkatalogs war verheerend! Es liegt immer noch im Ermessen des Lehrers, ob und wie er seine Schüler auf die unterschiedlichen Operatoren vorbereitet. Oft geschieht dies nicht oder nicht ausreichend und so bleibt es Glücksache, ob ein Lehrer seine Schüler optimal über die Operatoren unterrichtet. Dieser Zustand, der für ungleiche Bedingungen bei den Prüfungen sorgt, kann beim Abitur nicht länger hingenommen werden. Um sicherzustellen, dass sämtliche Beteiligten die Aufgabenstellung korrekt wahrnehmen, bearbeiten und beurteilen können, alle die gleichen Chancen haben und Transparenz bei der Beurteilung der Prüfungen besteht, fordern wir die Kultusministerin mit ihrer versprochenen Politik des ´Gehört-Werdens´ auf, die Forderung der Schülerschaft ernst zu nehmen und durch die Zulassung des Operatorenkatalogs in den Abiturprüfungen für transparente und faire Bedingungen zu sorgen“.</p>
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		<title>Offener Brief an Merkel in Guttenberg-Affäre</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 19:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Affären]]></category>
		<category><![CDATA[Guttenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Offener Brief]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 20.000 Promovierte und Promovierende haben in einem offenen Brief Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Guttenberg-Affäre eine "Verhöhnung" aller wissenschaftlichen Mitarbeiter und Doktoranden vorgeworfen. Das berichtet das "Hamburger Abendblatt" (Montagausgabe).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg (dapd). Rund 20.000 Promovierte und Promovierende haben in einem offenen Brief Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Guttenberg-Affäre eine &#8220;Verhöhnung&#8221; aller wissenschaftlichen Mitarbeiter und Doktoranden vorgeworfen. Das berichtet das &#8220;Hamburger Abendblatt&#8221; (Montagausgabe).</p>
<p>&#8220;Durch die Behandlung der Causa Guttenberg als Kavaliersdelikt leiden der Wissenschaftsstandort Deutschland und die Glaubwürdigkeit Deutschlands als Land der Ideen&#8221;, heißt es in dem offenen Brief. Merkels Behandlung der Plagiatsaffäre lege nahe, &#8220;dass es sich beim Erschleichen eines Doktortitels um ein Kavaliersdelikt handele&#8221;.</p>
<p>Der offene Brief soll am Sonntagabend im Berliner Kanzleramt abgegeben werden.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Schauspielhaus-Mitarbeiter schreiben offenen Brief an Hamburger Kultursenator</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 20:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Offener Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspielhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Rücktritt des Intendanten des Deutschen Schauspielhauses, Friedrich Schirmer, haben Mitarbeiter der Bühne am Freitag einen offenen Brief an Hamburgs Kultursenator Reinhard Stuth (CDU) geschickt und zu einem Gespräch aufgefordert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg (dapd). Nach dem Rücktritt des Intendanten des Deutschen Schauspielhauses, Friedrich Schirmer, haben Mitarbeiter der Bühne am Freitag einen offenen Brief an Hamburgs Kultursenator Reinhard Stuth (CDU) geschickt und zu einem Gespräch aufgefordert. Bis zu diesem Zeitpunkt habe kein politischer Verantwortlicher das Gespräch mit den Mitarbeitern des Hauses oder ihren gewählten Vertretern gesucht &#8211; nicht einmal mit denen, die im Augenblick für die Leitung des Hauses verantwortlich seien, heißt es in dem Brief.</p>
<p>Schirmer hatte am Dienstag seinen Rücktritt vom Amt des Intendanten des Deutschen Schauspielhauses zum Ende des Monats erklärt. Er begründete seine Entscheidung mit einer &#8220;gravierenden Unterfinanzierung&#8221; des Theaters in der Spielzeit 2010/11. Schirmer hatte 2005 Tom Stromberg als Chef des größten Sprechtheaters der Bundesrepublik abgelöst.</p>
<p>Zu den Unterzeichnern des offenen Briefes gehören etwa Ensemble-Sprecher Marco Albrecht, der leitende Dramaturg Michael Propfe, der künstlerische Leiter Florian Vogel, sowie der Kaufmännische Geschäftsführer Jack Kurfess, der die Leitung des Hauses interimistisch übernommen hat. Weiter heißt es an den Kultursenator gerichtet: &#8220;Wir fordern Sie dringend zu einem solchen Gespräch auf. Sie können dabei feststellen, dass ungeachtet der Fachleute von außen, die Sie zurate ziehen, im Haus ein großes Potenzial an zukunftsweisenden Ideen darüber existiert, wie sinnvoll, verantwortungsbewusst und zukunftsweisend mit dem Haus umgegangen werden kann.&#8221; Dieser Austausch sei für die Mitarbeiter wie für die weitere Entwicklung hilfreicher als eine Fülle öffentlicher Verlautbarungen.</p>
<p>Dem offenen Brief zufolge befindet sich das Schauspielhaus in einer komplizierten Situation, nicht erst seit dem Rücktritt Schirmers. Eine Diskussion sei notwendig und unvermeidlich, setze aber auch hohes Verantwortungsbewusstsein voraus. Nicht jede Stellungnahme der vergangenen Tage sei &#8220;von großer Sachkenntnis getrübt&#8221; gewesen, die jedoch von den politisch Verantwortlichen einzufordern sei, schrieben die Unterzeichner. Derzeit sei Besonnenheit gefragt.</p>
<p>Kulturschaffende wie der Hamburger Ballettdirektor John Neumeier hatten nach dem Rücktritt von Schirmer von der Kulturbehörde mehr Verantwortung und die Einhaltung von Budgetversprechen gefordert. In seiner ersten Regierungserklärung hatte Hamburgs neuer Bürgermeister Christoph Ahlhaus (CDU) am Mittwoch gesagt, dass &#8220;es in diesen Zeiten möglich sein muss, mit einem Jahresetat von knapp 18 Millionen Euro ein Schauspielhaus zu führen&#8221;.</p>
<p>Nach Angaben der Unterzeichner des offenen Briefes stößt &#8220;jede öffentliche Stellungnahme natürlich auf eine hoch sensibilisierte Wahrnehmung aller im Haus Beschäftigten, deren Biografien und Lebenspläne im Augenblick ungewiss sind&#8221;.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>SPD kritisiert Erscheinungsbild der Stadt Karlsruhe</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bfritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erscheinungsbild]]></category>
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		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
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		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). In einem Offenen Brief an Oberbürgermeister Heinz Fenrich kritisiert die SPD Gemeinderatsfraktion das Erscheinungbild der Stadt Karlsruhe und fordert, die Missstände aufzuklären und dafür Sorge zu tragen, dass diese Zustände beseitigt werden.
&#8220;&#8230;das Wasser der schönen Brunnenanlage, die sich neben dem K-Punkt, neben dem Gebäude der Volkswohnung und im Entrée des Staatstheaters befindet, ist bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). In einem Offenen Brief an Oberbürgermeister Heinz Fenrich kritisiert die SPD Gemeinderatsfraktion das Erscheinungbild der Stadt Karlsruhe und fordert, die Missstände aufzuklären und dafür Sorge zu tragen, dass diese Zustände beseitigt werden.</p>
<p>&#8220;&#8230;das Wasser der schönen Brunnenanlage, die sich neben dem K-Punkt, neben dem Gebäude der Volkswohnung und im Entrée des Staatstheaters befindet, ist bereits seit längerer Zeit abgepumpt worden. Infolge dessen steht der Brunnen seit einiger Zeit leer und befindet sich in einem maroden Zustand&#8221;, heißt es in dem Schreiben. Das sei dem Erscheinungsbild der Stadt Karlsruhe nicht gerade zuträglich, vor allem in unmittelbarer Umgebung zu drei repräsentativen Gebäuden, wie dem des Staatstheaters, dem Gebäude der Volkswohnung und dem Informationspavillon der Kombilösung.</p>
<p>&#8220;Woran liegt es, dass diese Brunnenanlage nicht instandgesetzt oder repariert und in einen ansehnlichen Zustand versetzt wurde?&#8221;, fragt die SPD Gemeinderatsfraktion. In diesem Zusammenhang weist sie auf die verunreinigten Zustände an der Straßenbahnhaltestelle vor dem Bahnhof hin.  Dort &#8220;ist man bei der morgendlichen Ankunft (ca. 8.30 Uhr) in Karlsruhe regelmäßig von Müll und überquellenden Abfallbehältern umgeben. Auch dies führt zu einem schlechten Ersteindruck der Stadt. Ist es nicht möglich für eine frühe Reinigung des Bahnhofsbereichs zu sorgen, damit ankommende Besucher in Karlsruhe nicht in einer verunreinigten Umgebung empfangen werden?&#8221;, fragt die SPD Gemeinderatsfraktion.</p>
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