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	<title>Boulevard Baden &#187; HIG</title>
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	<description>Boulevard Baden - Die täglich aktuelle Ergänzung Ihrer Wochenzeitung</description>
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		<title>Die Schau der Schwergewichte  &#8212; Von Sebastian Heise &#8211;</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 06:35:04 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Von weitem sieht das Münchner Messegelände wie eine riesige Baustelle aus. Dutzende Kräne ragen neben den Ausstellungshallen in den Himmel. Gemeinsam mit zahlreichen Baggern und tonnenschweren Baufahrzeugen sind sie die Hauptattraktionen der Baumaschinenmesse Bauma, die am kommenden Montag eröffnet wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München (dapd). Von weitem sieht das Münchner Messegelände wie eine riesige Baustelle aus. Dutzende Kräne ragen neben den Ausstellungshallen in den Himmel. Gemeinsam mit zahlreichen Baggern und tonnenschweren Baufahrzeugen sind sie die Hauptattraktionen der Baumaschinenmesse Bauma, die am kommenden Montag eröffnet wird.</p>
<p>Seit November bereiten sich die mehr als 3.400 Aussteller aus 57 Ländern auf die Ausstellung vor. Unzählige Lastwagen fuhren in den vergangenen Tagen und Wochen Maschinen und Baufahrzeuge auf das Messegelände &#8211; zum Teil bildeten sich vor den Autobahnausfahrten kilometerlange Rückstaus.</p>
<p>Der Branchenriese Liebherr allein belegt als größter Aussteller mit seinen Fahrzeugen und Baumaschinen eine Fläche von zwei Fußballfeldern. Der 237 Tonnen schwere Muldenkipper von Liebherr musste mit 15 Schwertransportern nach München gebracht werden. Die schwedische Firma Volvo stellt 57 Exponate aus, die zusammen mehr als 766 Tonnen wiegen. Der amerikanische Aussteller Caterpillar präsentiert einen hydraulischen Seilbagger, der 220 Tonnen wiegt und mehr als 22 Tonnen tragen kann.</p>
<p>Mit einer Fläche von 570.000 Quadratmetern gilt die Bauma als größte Ausstellung der Welt. Neben den 16 Hallen mit 180.000 Quadratmetern ist auch jeder Meter der Freifläche ausgebucht, wie der Chef der Messe München, Klaus Dittrich, berichtet. Gegenüber der letzten Bauma vor drei Jahren sei die Ausstellung nochmals gewachsen. Ein Parkplatz wurde dazu in Messegelände umgewandelt.</p>
<p>Dennoch kann die Baumaschinen-Messe nicht alle interessierten Unternehmen unterbringen. 200 bis 300 Firmen standen zuletzt auf der Warteliste. 70.000 Quadratmeter zusätzliche Fläche hätte Dittrich vermieten können.</p>
<p>Zwtl.: Bauma steuert ein Viertel zum Umsatz der Messe München bei</p>
<p>Die Bauma ist nicht nur eine der spektakulärsten Ausstellungen der Messe München, sie ist auch die umsatzstärkste. 2013 rechnet Dittrich mit Erlösen von nahezu 300 Millionen Euro für seine Gesellschaft. Rund ein Viertel davon trage die Bauma bei. Trotz der enormen Umsätze will der Messe-Chef den Dreijahres-Rhythmus beibehalten.</p>
<p>Mehr als 450.000 Besucher aus 200 Ländern erwarten die Veranstalter. Die Hotels in München und im Großraum sind ausgebucht. Manche Gäste übernachten sogar in Salzburg oder Nürnberg. Die Messe hat zahlreiche Parkplätze reserviert, darunter auch die an der Allianz-Arena.</p>
<p>Die U-Bahnen werden während der Bauma, die vom 15. bis 21. April dauert, größtenteils im Zwei-Minuten-Takt fahren. Trotzdem werden sie in den Stoßzeiten am Morgen und Abend überfüllt sein. Vor allem am Wochenende wird es auf den Straßen und Autobahnen im Münchner Osten sowie im Nahverkehr und auf der Messe eng. Bei der vergangenen Bauma vor drei Jahren musste am Samstag der Einlass vorübergehend geschlossen werden. Mehr als 100.000 Besucher kamen an dem Tag.</p>
<p>Trotz Schuldenkrise erwartet Dittrich auch zahlreiche Besucher aus Italien. Nach Deutschland mit 1.336 Ausstellern ist das Land mit 481 vertretenen Firmen größter Teilnehmer. Dem Messe-Chef zufolge ist die Zahl der italienischen Unternehmen gegenüber 2010 sogar gestiegen. Sie hoffen auf neue Kundschaft in den Wachstumsregionen.</p>
<p>Den drittgrößten Anteil stellt inzwischen China. Von 2001 bis 2013 stieg die Zahl von 20 auf 323 Firmen, die aus dem Riesenreich nach München kommen. Viele der Unternehmen haben auch im vergangenen November an der Bauma China in Shanghai teilgenommen, die ebenfalls von der Messe München veranstaltet wird. Sie ist mit 300.000 Quadratmetern laut Dittrich die zweitgrößte Baumaschinen-Ausstellung der Welt. Weitere Ableger gibt es im indischen Mumbai und südafrikanischen Johannesburg.</p>
<p>(Internet: www.bauma.de )</p>
</p>
<p>dapd.djn/T2013041051490/jsh/pon </p>
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		<title>Standortsuche für Industrieunternehmen oft schwierig</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 06:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ansiedlung]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine größere Sensibilität der Bürger, Platzmangel, erhöhte Umweltanforderungen: Industrieunternehmen können in Deutschland nicht ohne weiteres bauen. Es folgen Beispiele, bei denen Unternehmen bei der Standortsuche auf Hindernisse gestoßen sind:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart (dapd). Eine größere Sensibilität der Bürger, Platzmangel, erhöhte Umweltanforderungen: Industrieunternehmen können in Deutschland nicht ohne weiteres bauen. Es folgen Beispiele, bei denen Unternehmen bei der Standortsuche auf Hindernisse gestoßen sind:</p>
<p>DAIMLER: Der Autokonzern suchte einen Standort für ein Test- und Prüfzentrum und tat sich dabei lange Zeit schwer. Mehr als ein Jahr hielt Daimler Ausschau und hatte mehrere geeignete Orte im Visier. Sie sollten alle bequem von der Firmenzentrale in Stuttgart aus erreichbar sein. Doch an allen Orten regte sich Widerstand aus der Bevölkerung. Die Bewohner hatten vor allem Angst vor Lärm- und Abgasemissionen.</p>
<p>Wegen dieser Widerstände galt stets auch eine Konversionsfläche als bevorzugter Standort. Allerdings erwies sich auch diese Suche als schwierig. Teilweise sind die alten Militärgelände noch vermint. Ende 2011 kamen sich Daimler und die Gemeinde Immendingen im Landkreis Tuttlingen dann näher. Die Gemeinde hatte im Zuge der Bundeswehrreform freiwillig auf den Standort mit 800 Soldaten verzichtet, um den Weg für die Daimler-Ansiedlung freizumachen. Das Unternehmen will auf 150 bis 300 Hektar Fläche vor allem an alternativen Antrieben wie der Brennstoffzellen oder Hybridtechnik forschen und damit 300 Arbeitsplätze schaffen. Die Bauarbeiten sollen 2014 beginnen.</p>
<p>HANSGROHE: Der Armaturenhersteller aus dem Schwarzwald will in Offenburg eine Messinggalvanik errichten und die Logistik erweitern. An dem Standort ist nach Unternehmensangaben bereits das größte Brausenwerk Europas untergebracht. Mit der Erweiterung sollen über die nächsten zehn Jahre einige Hundert neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Das von der Stadt ursprünglich angebotene Baugrundstück erwies sich jedoch als ungeeignet. Einem Sprecher zufolge wäre es für den Betrieb ungünstig gewesen und hätte zusätzlichen logistischen Aufwand und damit Kosten verursacht. Zudem wäre der Abstand zwischen dem Werk und dem Ortsteil Elgersweier verringert worden &#8211; wogegen sich eine Bürgerinitiative bildete.</p>
<p>Hansgrohe suchte den Dialog und richtete Bürgerforen ein. Am Ende einigte man sich auf einen Kompromissvorschlag: Statt Richtung Elgersweier baut Hansgrohe in die Breite. Das ist zwar mit höheren Baukosten verbunden. Das lohne sich aber, betont das Unternehmen. Hansgrohe-Chef Siegfried Gänßlen begründet das zum einen mit der Konzentration der Logistik an einem Standort. Zum anderen aber auch mit der Rechtssicherheit in Deutschland.</p>
<p>STADT STUTTGART: Die baden-württembergische Landeshauptstadt liegt in einem Talkessel &#8211; und platzt förmlich aus allen Nähten. Wenn Firmen sich erweitern wollen, haben sie Probleme, entsprechende Flächen zu finden. In jüngster Zeit kündigten gleich mehrere Unternehmen einen Umzug an. Beschlossene Sache ist der Wegzug des Technologiekonzerns Thales nach Ditzingen sowie des Werkzeugherstellers Hahn und Kolb nach Ludwigsburg. Andere Unternehmen wie die Versicherungsgesellschaft Wüstenrot und Württembergische stoßen ebenfalls an ihre Grenzen. Auch der Pharmagroßhändler Celesio will seine vier Standorte konzentrieren und drohte mit Wegzug, sollten sich dafür keine geeigneten Flächen finden.</p>
<p>dapd.djn/T2013040650371/mje/mwa </p>
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		<title>Arbeitskosten im europäischen Vergleich</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 15:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskosten]]></category>
		<category><![CDATA[HIG]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitskosten in der EU pro Stunde in Euro:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(dapd). Arbeitskosten in der EU pro Stunde in Euro:</p>
</p>
<p>Europäische Union (EU 27): 23,50</p>
<p>Eurozone: 28,20</p>
</p>
<p>Schweden: 41,90</p>
<p>Belgien: 40,40</p>
<p>Dänemark: 39,50</p>
<p>Frankreich: 34,90</p>
<p>Luxemburg: 34,40</p>
<p>Niederlande: 31,30</p>
<p>Finnland: 31,10</p>
<p>Deutschland: 31,00</p>
<p>Österreich: 30,50</p>
<p>Irland: 27,40</p>
<p>Italien: 27,20</p>
<p>Vereinigtes Königreich: 21,90</p>
<p>Spanien: 20,90</p>
<p>Zypern: 16,70</p>
<p>Griechenland: 15,50</p>
<p>Slowenien: 14,50</p>
<p>Portugal: 12,30</p>
<p>Malta: 12,00</p>
<p>Tschechische Republik: 10,70</p>
<p>Slowakei: 8,60</p>
<p>Estland: 8,60</p>
<p>Ungarn: 7,90</p>
<p>Polen: 7,20</p>
<p>Lettland: 6,20</p>
<p>Litauen: 5,80</p>
<p>Rumänien: 4,50</p>
<p>Bulgarien: 3,70</p>
</p>
<p>(Quelle: Statistisches Bundesamt)</p>
<p>dapd.djn/T2013032650507/shr/mwa </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Musikindustrie 2012 in neun Daten</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 15:25:11 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[HIG]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[- Gesamtumsatz aus Musikverkäufen: 1,44 Milliarden Euro (- 3,2 Prozent)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dapd). &#8211; Gesamtumsatz aus Musikverkäufen: 1,44 Milliarden Euro (- 3,2 Prozent)</p>
<p>- Umsatz mit physischen Musikprodukten: 1,14 Milliarden Euro (-7,7 Prozent)</p>
<p>- Umsatz aus den digitalen Geschäftsfeldern: 0,29 Milliarden Euro (+19,3 Prozent)</p>
<p>- 93 Millionen verkaufte CDs (- 4,3 Prozent); Umsatz: 1,0 Milliarden Euro (-7,2 Prozent)</p>
<p>- 1 Million verkaufte Vinyl-LPs (+ 36,4 Prozent); Umsatz: 19 Millionen Euro (+40,1 Prozent)</p>
<p>- 97 Millionen verkaufte Track-Downloads (+22,9 Prozent); Umsatz: 109 Millionen Euro (+ 26,3 Prozent)</p>
<p>- 17,5 Millionen verkaufte Download-Bundles (+19,9 Prozent); Umsatz: 144 Millionen Euro (+23,7 Prozent)</p>
<p>- Umsatz Downloads gesamt: 256 Millionen Euro (+24,4 Prozent)</p>
<p>- Umsatz Streaming (Abo und werbefinanziert): 36 Millionen Euro (+38,7 Prozent)</p>
<p>dapd.djn/T2013032650901/nad/uge </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Entwicklung des Ifo-Geschäftsklimaindex seit März 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 10:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsklima]]></category>
		<category><![CDATA[HIG]]></category>
		<category><![CDATA[Ifo]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[TOP]]></category>

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		<description><![CDATA[- März 2012: 109,7]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(dapd). &#8211; März 2012: 109,7</p>
<p>- April 2012: 109,7</p>
<p>- Mai 2012: 106,6</p>
<p>- Juni 2012: 105,2</p>
<p>- Juli 2012: 103,2</p>
<p>- August 2012: 102,3</p>
<p>- September 2012: 101,4</p>
<p>- Oktober 2012: 100,1</p>
<p>- November 2012: 101,5</p>
<p>- Dezember 2012: 102,5</p>
<p>- Januar 2013: 104,3</p>
<p>- Februar 2013: 107,4</p>
<p>- März 2013: 106,7</p>
<p>(Quelle: Münchner Ifo-Institut)</p>
<p>dapd.djn/T2013032250053/jsh/mwa </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Rekordbilanz von BMW im Geschäftsjahr 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 12:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[HIG]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[- Überschuss: 5,1 Milliarden Euro (plus 4,4 Prozent gegenüber 2011)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(dapd). &#8211; Überschuss: 5,1 Milliarden Euro (plus 4,4 Prozent gegenüber 2011)</p>
<p>- Umsatz: 76,8 Milliarden Euro (plus 11,7 Prozent)</p>
<p>- Investitionen: 5,2 Milliarden Euro (plus 41,9 Prozent)</p>
<p>- Absatz: 1,845 Millionen Fahrzeuge (plus 10,6 Prozent)</p>
<p>- Mitarbeiter (Ende 2012): 105.876 (plus 5,6 Prozent)</p>
<p>- Dividende: Stammaktie 2,50 Euro (Vorjahr: 2,30 Euro), Vorzugsaktie 2,52 Euro (Vorjahr: 2,32 Euro)</p>
<p>- Gehalt des achtköpfigen Vorstands: 31,38 Millionen Euro (Vorjahr: 27,25 Millionen Euro)</p>
<p>- Gehalt des Vorstandsvorsitzenden Norbert Reithofer: 6,63 Millionen Euro (Vorjahr: 6,16 Millionen Euro)</p>
<p>- Jahresbonus Facharbeiter: 7.630 Euro (minus 20 Euro)</p>
<p>(Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr 2012.)</p>
<p>dapd.djn/T2013031950004/jsh/mwa </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BGH verhandelt über Pressebericht im Kachelmann-Prozess</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 12:35:10 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesgerichtshof]]></category>
		<category><![CDATA[HIG]]></category>
		<category><![CDATA[Kachelmann]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesgerichtshof (BGH) wird sich am Dienstag mit der Medienberichterstattung im Verfahren gegen den Wettermoderator Jörg Kachelmann befassen. Dabei geht es um die grundsätzliche Frage, ob die Presse über Sexpraktiken eines Beschuldigten berichten darf, die er dem Ermittlungsrichter selbst bekannt gegeben hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (dapd). Der Bundesgerichtshof (BGH) wird sich am Dienstag mit der Medienberichterstattung im Verfahren gegen den Wettermoderator Jörg Kachelmann befassen. Dabei geht es um die grundsätzliche Frage, ob die Presse über Sexpraktiken eines Beschuldigten berichten darf, die er dem Ermittlungsrichter selbst bekannt gegeben hat.</p>
<p>&#8220;Bild.de&#8221; hatte im Juni 2010 in einem Artikel Einzelheiten aus einer Aussage Kachelmanns wiedergegeben. Das Internetportal bezog sich dabei auf das Nachrichtenmagazin &#8220;Focus&#8221;. Kachelmann, der von seiner Ex-Freundin der Vergewaltigung beschuldigt und später freigesprochen wurde, hatte dem Ermittlungsrichter über einvernehmliche sexuelle Vorlieben berichtet. Die Aussage vor dem Ermittlungsrichter datierte vom März 2010. Passagen daraus waren dem &#8220;Focus&#8221; bekannt geworden.</p>
<p>Drei Monate später, im September 2010, wurde Kachelmanns Aussage vor dem Ermittlungsrichter dann in der Hauptverhandlung vor dem Landgericht Mannheim vorgelesen. Die Öffentlichkeit wurde bei der Verlesung &#8211; auch über die sexuellen Vorlieben des früheren Paares &#8211; nicht ausgeschlossen. Der Wettermoderator wehrte sich mit einer Unterlassungsklage gegen die Berichterstattung über sein Intimleben, und zwar mit Erfolg.</p>
<p>Das Oberlandesgericht Köln entschied am 14. Februar 2012, dass das Persönlichkeitsrecht des später freigesprochenen Wettermoderators höheres Gewicht habe als das Informationsinteresse der Allgemeinheit. Dass das Protokoll über seine Aussage beim Ermittlungsrichter später im Gerichtssaal verlesen wurde, ändere nichts an der Unzulässigkeit der Berichterstattung. Weder vor noch nach der Verlesung des Protokolls habe die Presse über Sexualpraktiken berichten dürfen, weil damit das Persönlichkeitsrecht verletzt wurde.</p>
<p>Gegen diese Entscheidung legte die Bild digital GmbH Revision vor dem BGH ein, über die der für das Presserecht zuständige VI. Zivilsenat am Dienstag verhandeln wird. Wann das Urteil verkündet wird, ist noch offen.</p>
<p>dapd</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Osrams holpriger Weg in die Selbstständigkeit  &#8212; Von Sebastian Heise &#8211;</title>
		<link>http://www.boulevard-baden.de/ueberregionales/wirtschaft/2013/03/15/osrams-holpriger-weg-in-die-selbststandigkeit-von-sebastian-heise-592990/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 15:45:42 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem Weg an die Börse wird Deutschlands größter Lichthersteller Osram erneut ausgebremst. Dieses Mal stoppten Klagen die Trennung vom Mutterkonzern Siemens. Am Freitag gab das DAX-Unternehmen bekannt, dass es mit der Selbstständigkeit Osrams im April nichts mehr wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München (dapd). Auf dem Weg an die Börse wird Deutschlands größter Lichthersteller Osram erneut ausgebremst. Dieses Mal stoppten Klagen die Trennung vom Mutterkonzern Siemens. Am Freitag gab das DAX-Unternehmen bekannt, dass es mit der Selbstständigkeit Osrams im April nichts mehr wird. Denn vor einem Börsengang müsste der Konzern die Börsenpläne erst im Handelsregister von Berlin und München, den Siemens-Standorten, eintragen lassen.</p>
<p>Die Anfechtungs- und Nichtigkeitsklage von Aktionären macht dies aber erst einmal unmöglich. Mit dem Gang zum Oberlandesgericht München versucht Siemens, im Rahmen eines Freigabeverfahrens die Registersperre sobald wie möglich aufzuheben. Doch bis die Richter entschieden haben, liegen die Börsenpläne auf Eis.</p>
<p>Seit zwei Jahren schon gibt es in der Konzernspitze Pläne für die Selbstständigkeit von Osram. Unter Hinweis auf das &#8220;schlechte Marktumfeld&#8221; musste das DAX-Unternehmen den im Frühjahr 2012 geplanten Börsengang zunächst um ein halbes Jahr verschieben. Im Sommer erteilte der Konzernvorstand einem öffentlichen Angebot, kurz IPO, dann eine Absage und entschied sich für einen Spin-off.</p>
<p>Diesen Plan segneten die Siemens-Aktionäre auf der Hauptversammlung Ende Januar mit 98 Prozent Zustimmung ab. Allerdings wurden auch Widersprüche dagegen zu Protokoll gegeben &#8211; eine Voraussetzung für die Klage. Aktionäre werfen Siemens vor, wegen schlechter Akustik in der Münchner Olympiahalle die Ausführungen zum Börsengang nicht richtig verstanden zu haben.</p>
</p>
<p>Zwtl.: Für je zehn Siemens-Aktien soll es eine Osram-Aktie geben</p>
</p>
<p>Beim geplanten Spin-off können Interessenten Osram-Aktien nicht zeichnen. Statt dessen bekommen die Anteilseigner des Mutterkonzerns für je zehn Siemens-Papiere eine Osram-Aktie dazu. Insgesamt werden es damit 88 Millionen Anteilsscheine sein. Sobald die Aktionäre diese ins Depot gebucht bekommen haben, können sie damit handeln. In dem Moment wird Osram auch an der Börse gelistet sein. Durch Angebot und Nachfrage wird sich ein Marktpreis bilden.</p>
<p>Siemens verzichtet mit dieser Variante zwar auf Erlöse durch den Verkauf der Aktien, spart sich aber so den deutlich höheren Aufwand eines öffentlichen Börsengangs. So fallen teure Werbekampagnen weg. Denn Siemens muss die Käufer der Papiere ja nicht finden, sondern gibt die Aktien einfach an ihre Anteilseigner aus.</p>
<p>Trotz allem müssen Siemens und Osram einiges vorbereiten. So brauchte Osram neben einer Investor-Relations-Abteilung auch eine eigene Lohnbuchhaltung. Außerdem muss das Unternehmen bei Investoren für sich werben. Insbesondere diejenigen, die große Aktienpakete an Siemens halten, sind interessant. Schließlich wäre es für einen guten Börsenstart von Vorteil, wenn nicht alle die neuen Osram-Aktien gleich wieder verkaufen würden.</p>
<p>Fonds, die beispielsweise den DAX abbilden, müssen dies allerdings tun. Denn Osram wird nicht gleich in den größten deutschen Aktien-Index einziehen. Für sie sollte das Unternehmen andere Investoren finden. Mit einem Nettobuchwert von mehr als 2,3 Milliarden Euro gilt der MDAX der mittelgroßen Werte als realistisches Zwischenziel.</p>
<p>Starke Konkurrenz und der Wandel im Lichtmarkt machen Osram zwar zu schaffen. Bis 2014 will das Unternehmen bis zu 8.000 Stellen streichen, zum Teil durch Werksverkäufe in Asien. Der bekannte Name und die große Tradition sprechen allerdings für das Unternehmen: Die Marke Osram gibt es seit 1906, und seit mehr als 93 Jahren ist Osram mit Siemens verbandelt. Die Auer-Gesellschaft, AEG und die Siemens </p>
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		<title>Osrams holpriger Weg in die Selbstständigkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 15:25:42 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>München (dapd). Auf dem Weg an die Börse wird Deutschlands größter Lichthersteller Osram erneut ausgebremst. Dieses Mal stoppten Klagen die Trennung vom Mutterkonzern Siemens. Am Freitag gab das DAX-Unternehmen bekannt, dass es mit der Selbstständigkeit Osrams im April nichts mehr wird. Denn vor einem Börsengang müsste der Konzern die Börsenpläne erst im Handelsregister von Berlin und München, den Siemens-Standorten, eintragen lassen.</p>
<p>Die Anfechtungs- und Nichtigkeitsklage von Aktionären macht dies aber erst einmal unmöglich. Mit dem Gang zum Oberlandesgericht München versucht Siemens, im Rahmen eines Freigabeverfahrens die Registersperre sobald wie möglich aufzuheben. Doch bis die Richter entschieden haben, liegen die Börsenpläne auf Eis.</p>
<p>Seit zwei Jahren schon gibt es in der Konzernspitze Pläne für die Selbstständigkeit von Osram. Unter Hinweis auf das &#8220;schlechte Marktumfeld&#8221; musste das DAX-Unternehmen den im Frühjahr 2012 geplanten Börsengang zunächst um ein halbes Jahr verschieben. Im Sommer erteilte der Konzernvorstand einem öffentlichen Angebot, kurz IPO, dann eine Absage und entschied sich für einen Spin-off.</p>
<p>Diesen Plan segneten die Siemens-Aktionäre auf der Hauptversammlung Ende Januar mit 98 Prozent Zustimmung ab. Allerdings wurden auch Widersprüche dagegen zu Protokoll gegeben &#8211; eine Voraussetzung für die Klage. Aktionäre werfen Siemens vor, wegen schlechter Akustik in der Münchner Olympiahalle die Ausführungen zum Börsengang nicht richtig verstanden zu haben.</p>
<p>Beim geplanten Spin-off können Interessenten Osram-Aktien nicht zeichnen. Statt dessen bekommen die Anteilseigner des Mutterkonzerns für je zehn Siemens-Papiere eine Osram-Aktie dazu. Insgesamt werden es damit 88 Millionen Anteilsscheine sein. Sobald die Aktionäre diese ins Depot gebucht bekommen haben, können sie damit handeln. In dem Moment wird Osram auch an der Börse gelistet sein. Durch Angebot und Nachfrage wird sich ein Marktpreis bilden.</p>
<p>Siemens verzichtet mit dieser Variante zwar auf Erlöse durch den Verkauf der Aktien, spart sich aber so den deutlich höheren Aufwand eines öffentlichen Börsengangs. So fallen teure Werbekampagnen weg. Denn Siemens muss die Käufer der Papiere ja nicht finden, sondern gibt die Aktien einfach an ihre Anteilseigner aus.</p>
<p>Trotz allem müssen Siemens und Osram einiges vorbereiten. So brauchte Osram neben einer Investor-Relations-Abteilung auch eine eigene Lohnbuchhaltung. Außerdem muss das Unternehmen bei Investoren für sich werben. Insbesondere diejenigen, die große Aktienpakete an Siemens halten, sind interessant. Schließlich wäre es für einen guten Börsenstart von Vorteil, wenn nicht alle die neuen Osram-Aktien gleich wieder verkaufen würden.</p>
<p>Fonds, die beispielsweise den DAX abbilden, müssen dies allerdings tun. Denn Osram wird nicht gleich in den größten deutschen Aktien-Index einziehen. Für sie sollte das Unternehmen andere Investoren finden. Mit einem Nettobuchwert von mehr als 2,3 Milliarden Euro gilt der MDAX der mittelgroßen Werte als realistisches Zwischenziel.</p>
<p>Starke Konkurrenz und der Wandel im Lichtmarkt machen Osram zwar zu schaffen. Bis 2014 will das Unternehmen bis zu 8.000 Stellen streichen, zum Teil durch Werksverkäufe in Asien. Der bekannte Name und die große Tradition sprechen allerdings für das Unternehmen: Die Marke Osram gibt es seit 1906, und seit mehr als 93 Jahren ist Osram mit Siemens verbandelt. Die Auer-Gesellschaft, AEG und die Siemens &amp; Halske AG legten 1919 ihre Glühlampenproduktion zusammen.</p>
<p>Vor 35 Jahren wurde Siemens alleiniger Gesellschafter. Ganz trennen will sich der Technologiekonzern auch nicht von Osram: 19,5 Prozent der Aktien sollen bei Siemens verbleiben.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Der Volkswagen-Konzern im Jahr 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 14:45:53 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

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		<description><![CDATA[- der Volkswagen-Konzern wuchs mit den Neuzugängen Porsche und Ducati auf zwölf Marken]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(dapd). &#8211; der Volkswagen-Konzern wuchs mit den Neuzugängen Porsche und Ducati auf zwölf Marken</p>
<p>- zusammen erwirtschafteten sie einen Umsatz in Höhe von 192,7 Milliarden Euro, das waren 20,9 Prozent mehr als im Vorjahr</p>
<p>- das operative Ergebnis stieg von 11,3 Milliarden auf 11,5 Milliarden Euro</p>
<p>- das Ergebnis nach Steuern kletterte von 15,8 Milliarden auf 21,9 Milliarden Euro</p>
<p>- weltweit wurden 9,3 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert, das entsprach einer Steigerung um 12,2 Prozent</p>
<p>- damit hat der Konzern weltweit einen Marktanteil bei Pkw von 12,8 Prozent</p>
<p>dapd.djn/T2013031450032/mje/mwa </p>
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