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	<title>Boulevard Baden &#187; Baden-Württemberg</title>
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	<description>Boulevard Baden - Die täglich aktuelle Ergänzung Ihrer Wochenzeitung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 13:07:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Verbrauchertäuschung vorprogrammiert: Marktcheck „Regionalfenster“</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 10:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dein Heim]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbraucherzentrale]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart/Karlsruhe (bb). In fünf Modellregionen, darunter Baden-Württemberg, wurde von Januar bis März 2013 mit dem „Regionalfenster“ eine neue, vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) geförderte Kennzeichnung für regionale Lebensmittel erprobt. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hat sich die Kennzeichnung in einem Marktcheck genauer angesehen.
Regionalität ist heute für viele Verbraucher ein wichtiges Kriterium beim Kauf von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart/Karlsruhe (bb). In fünf Modellregionen, darunter Baden-Württemberg, wurde von Januar bis März 2013 mit dem „Regionalfenster“ eine neue, vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) geförderte Kennzeichnung für regionale Lebensmittel erprobt. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hat sich die Kennzeichnung in einem Marktcheck genauer angesehen.</p>
<p>Regionalität ist heute für viele Verbraucher ein wichtiges Kriterium beim Kauf von Lebensmitteln. Doch die gesetzlich geregelte Kennzeichnung von regionalen Produkten genügt dem Informationsbedürfnis der Verbraucher oft nicht und ist unklar beziehungsweise ungenügend. Hinzukommt, dass Begriffe wie Region oder Heimat von Händlern und Herstellern verstärkt zur Absatzförderung eingesetzt werden – was sich letztlich hinter diesen Begriffen verbirgt, bestimmt der Händler beziehungsweise Hersteller.</p>
<p>Das neue „Regionalfenster“ soll nach dem Willen der Bundesregierung hier Abhilfe bringen, schafft dies aber allenfalls bedingt: Zwar muss bei Monoprodukten die Hauptzutat zu 100 Prozent aus der Region stammen, was bei den getesteten Produkten auch deutlich im „Regionalfenster“ gekennzeichnet wurde.</p>
<p>Bei zusammengesetzten Produkten wird die Sache allerdings komplizierter und ist für Verbraucher kaum mehr nachvollziehbar: Lediglich 51 Prozent des Gesamtgewichts müssen aus der Region stammen. Das ist aus Sicht der Verbraucherzentrale für ein regionales Produkt zu wenig. Beträgt der Anteil der Hauptzutat beispielsweise weniger als die Hälfte des Gesamtgewichts müssen so viele weitere Zutaten ebenfalls aus der Region stammen, bis die 51 Prozent erreicht sind.</p>
<p>„An dieser Stelle ist Verbrauchertäuschung vorprogrammiert“, kritisiert Christiane Manthey, Abteilungsleitung Lebensmittel und Ernährung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg diese Regelung. „Damit die Regionalität für Verbraucher auch bei zusammengesetzten Produkten sicher nachvollziehbar ist, muss der Anteil der regionalen Zutaten am Gesamtgewicht im Regionalfenster einzeln ausgewiesen werden“.</p>
<p>Genau diese Angabe war aber im Marktcheck erst beim Blick auf die Zutatenliste erkennbar. Außerdem war das Regionalfenster lediglich am Regal, nicht aber direkt auf der Produktverpackung angebracht.</p>
<p>Ein weiterer Knackpunkt: Die Angabe „Neutral geprüft“ vermittelt den Eindruck, dass die Regionalitätskriterien von einer staatlichen Stelle kontrolliert würden. Tatsächlich aber wacht ein Trägerverein über deren Einhaltung, dem auch die Produzenten und Vertreiber selbst angehören.</p>
<p>Wie die Kontrollen im konkreten Fall von wem durchgeführt werden, ist ebenfalls nicht klar. „Das ist nicht transparent genug“, so Manthey. „Verbraucher müssen eindeutig erkennen können, wie die Einhaltung der Angaben im Regionalfenster gewährleistet wird“.</p>
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		<title>Politologe: Kretschmann erfährt Zustimmung bis ins bürgerliche Lager</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 15:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robot</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Jahre nach dem Sieg bei der Landtagswahl 2011 in Baden-Württemberg sitzt Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) nach Experteneinschätzung fest im Sattel. Nach dem Regierungswechsel genieße Kretschmann weithin hohen Respekt und erfreue sich großer Beliebtheit sowie Akzeptanz, sagte der Politologe Ulrich Eith am Dienstag der Nachrichtenagentur dapd.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freiburg (dapd-bwb). Zwei Jahre nach dem Sieg bei der Landtagswahl 2011 in Baden-Württemberg sitzt Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) nach Experteneinschätzung fest im Sattel. Nach dem Regierungswechsel genieße Kretschmann weithin hohen Respekt und erfreue sich großer Beliebtheit sowie Akzeptanz, sagte der Politologe Ulrich Eith am Dienstag der Nachrichtenagentur dapd. Kretschmann ist der erste Ministerpräsident, den die Grünen stellen.</p>
<p>Nach Ansicht des Geschäftsführers der Arbeitsgruppe Wahlen Freiburg hat sich Kretschmann schnell in seine Rolle hineingefunden und bekomme Zustimmung bis hinein ins bürgerliche Lager. Für die neue grün-rote Landesregierung sei er wichtig, weil er Resonanz finde in den Medien sowie bei den Wählern.</p>
<p>Kretschmann wirke glaubhaft und authentisch, führte der Professor für Politikwissenschaft an. Er verbinde Eigenschaften, welche die Grünen schätzten, mit regionaler Verbundenheit &#8211; etwa durch seinen Dialekt, sein Engagement in Traditionsvereinen und in der katholischen Kirche. Mit dieser Mischung aus Unaufgeregtheit und landsmannschaftlichen Bezügen ähnele er durchaus dem früheren CDU-Ministerpräsidenten Erwin Teufel, der seinen Dialekt ebenfalls nie versteckt habe.</p>
<p>Die Grünen auf Bundesebene erhielten einen &#8220;gewissen Schub&#8221;, wenn die Partei einen Ministerpräsidenten stelle, direkte Auswirkungen sehe er aber noch nicht, sagte Eith. Die Bundespolitik werde derzeit noch bestimmt von einem &#8220;alten Lagerdenken&#8221;. Diese Aufteilung des politischen Wettbewerbs halte er aber für überholt. &#8220;Das Denken in alten Strukturen trifft die Realität nicht mehr.&#8221; Bei den Landtagswahlen vor zwei Jahren in Baden-Württemberg und jüngst in Niedersachsen sei die CDU zwar stärkste Partei geworden, habe sich aber dennoch aufgrund unzureichender Koalitionsstrategien in der Opposition wiedergefunden.</p>
<p>Die baden-württembergischen Christdemokraten tun sich nach Einschätzung des Parteienforschers weiter schwer mit der Wahlniederlage vom 27. März 2011. Die Spitze der CDU um Parteichef Thomas Strobl und den Fraktionsvorsitzenden Peter Hauk habe zwar einen Erneuerungsprozess angestoßen, dieser sei aber noch nicht in allen Teilen der Partei angekommen.</p>
<p>Schwer zu schaffen machten der CDU auch die Belastungen aus der Ära von Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) wie etwa die Affäre um den Rückkauf der Anteile am Karlsruher Stromversorger EnBW. Dies belaste die CDU völlig, da sich der Blick in die Vergangenheit richte und es auch zu Friktionen innerhalb der Parteilager komme. Hierdurch könne sich die Union nicht mit voller Kraft auf die zukünftigen Themen konzentrieren, betonte der Politikwissenschaftler.</p>
<p>Der FDP und ihrem Fraktionsführer Hans-Ulrich Rülke gelinge es durch ihr Auftreten in der Opposition im Landtag &#8220;unbestritten&#8221;, mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen, merkte Eith an. Es müssten allerdings die nächsten Wahlen abgewartet werden, um zu sehen, ob die dabei transportierten Inhalte auch die Wähler überzeugten.</p>
<p>Als schwierig bewerte der Experte die Situation für die SPD als Juniorpartner in der grün-roten Koalition. Für die traditionell stärkere Partei sei es &#8220;alles andere als angenehm&#8221;, nicht den Ministerpräsidenten zu stellen. Dieser stehe in der Landespolitik im Zentrum. Für die Sozialdemokraten um ihren Parteichef Nils Schmid werde es damit schwieriger, in der öffentlichen Wahrnehmung ausreichend präsent zu sein.</p>
<p>Von einer Debatte um die mögliche Nachfolge von Winfried Kretschmann riet der Politikprofessor den Grünen angesichts der Beliebtheit und der guten Umfragewerte des Ministerpräsidenten ab. Die Grünen hätten mit Kretschmann ein Pfund, um das sie andere Parteien beneideten. Ihnen könne im Moment nichts Besseres passieren, als mit Kretschmann noch einmal als Spitzenkandidat in die kommende Landtagswahl zu gehen. Der 64 Jahre alte Ministerpräsident hat bereits angekündigt, 2016 wieder anzutreten.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Politologe: Kretschmann erfährt Zustimmung bis ins bürgerliche Lager</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 15:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robot</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Jahre nach dem Sieg bei der Landtagswahl 2011 in Baden-Württemberg sitzt Deutschlands erster Grünen-Ministerpräsident Winfried Kretschmann nach Experteneinschätzung fest im Sattel. Nach dem Regierungswechsel genieße Kretschmann weithin hohen Respekt und erfreue sich großer Beliebtheit sowie Akzeptanz, sagte der Politologe Ulrich Eith am Dienstag der Nachrichtenagentur dapd.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freiburg (dapd). Zwei Jahre nach dem Sieg bei der Landtagswahl 2011 in Baden-Württemberg sitzt Deutschlands erster Grünen-Ministerpräsident Winfried Kretschmann nach Experteneinschätzung fest im Sattel. Nach dem Regierungswechsel genieße Kretschmann weithin hohen Respekt und erfreue sich großer Beliebtheit sowie Akzeptanz, sagte der Politologe Ulrich Eith am Dienstag der Nachrichtenagentur dapd.</p>
<p>Nach Ansicht des Geschäftsführers der Arbeitsgruppe Wahlen Freiburg hat sich Kretschmann schnell in seine Rolle hineingefunden und bekomme Zustimmung bis hinein ins bürgerliche Lager. Für die neue grün-rote Landesregierung sei er wichtig, weil er Resonanz finde in den Medien sowie bei den Wählern.</p>
<p>Kretschmann wirke glaubhaft und authentisch, führte der Professor für Politikwissenschaft an. Er verbinde Eigenschaften, welche die Grünen schätzten, mit regionaler Verbundenheit &#8211; etwa durch seinen Dialekt, sein Engagement in Traditionsvereinen und in der katholischen Kirche.</p>
<p>Die Grünen auf Bundesebene erhielten einen &#8220;gewissen Schub&#8221;, wenn die Partei einen Ministerpräsidenten stelle, direkte Auswirkungen sehe er aber noch nicht, sagte Eith. Die Bundespolitik werde derzeit noch bestimmt von einem &#8220;alten Lagerdenken&#8221;. Diese Aufteilung des politischen Wettbewerbs halte er aber für überholt. &#8220;Das Denken in alten Strukturen trifft die Realität nicht mehr.&#8221;</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Schütz: &#8220;Seit zwei Jahren Unsicherheit im Bildungsbereich&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 13:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mmueller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Am Mittwoch jährt sich die Landtagswahl vom 27. März 2011 zum zweiten Mal. Zur Bilanz von zwei Jahren Grün-Rot erklärt die Karlsruher CDU-Landtagsabgeordnete Katrin Schütz:
&#8220;Statt das vorhandene Gute zu erhalten, verbreitet Grün-Rot seit zwei Jahren Unsicherheit im Bildungsbereich. Anstatt die Realschulen und die beruflichen Schulen zu stärken, wird das ganze Schulsystem verwässert, nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Am Mittwoch jährt sich die Landtagswahl vom 27. März 2011 zum zweiten Mal. Zur Bilanz von zwei Jahren Grün-Rot erklärt die Karlsruher CDU-Landtagsabgeordnete Katrin Schütz:</p>
<p>&#8220;Statt das vorhandene Gute zu erhalten, verbreitet Grün-Rot seit zwei Jahren Unsicherheit im Bildungsbereich. Anstatt die Realschulen und die beruflichen Schulen zu stärken, wird das ganze Schulsystem verwässert, nur um ein vermeintlich alle Probleme lösendes Gemeinschaftsschulsystem zu etablieren.</p>
<p>Interessant bleibt die Frage, wie in den nächsten Jahren mit den Hochschulen und der Forschung umgegangen wird, denn hier stehen die Verhandlungen zum Solidarpakt an. Die Hochschul- und Forschungslandschaft in Baden-Württemberg ist ein Markenzeichen unseres Erfolges und benötigt dementsprechende Unterstützung.&#8221;</p>
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		<title>Mitgliederversammlung billigt Finanzierungsvereinbarung</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 08:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Badische Landesbühne]]></category>
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		<description><![CDATA[Bruchsal (bb). Die Finanzierung der Badischen Landesbühne ist für die nächsten Jahre gesichert. Die Träger des Theaters, das Land Baden-Württemberg, 16 Kommunen und vier Landkreise, haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 20. März in Mosbach ein Finanzierungskonzept beschlossen, das für die Bühne bis 2016 jährliche Steigerungen der Zuschüsse festschreibt. Damit sollen die zu erwartenden Tarif- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bruchsal (bb). Die Finanzierung der Badischen Landesbühne ist für die nächsten Jahre gesichert. Die Träger des Theaters, das Land Baden-Württemberg, 16 Kommunen und vier Landkreise, haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 20. März in Mosbach ein Finanzierungskonzept beschlossen, das für die Bühne bis 2016 jährliche Steigerungen der Zuschüsse festschreibt. Damit sollen die zu erwartenden Tarif- und Kostensteigerungen aufgefangen werden.</p>
<p>Die Zuschüsse des Landes Baden-Württemberg für das Theater werden bis 2016 um jährlich 15.000 Euro erhöht. Gleichzeitig steigen die Zuschüsse der das Theater tragenden Kommunen und Landkreise um jährlich 30.000 Euro. Davon trägt die Sitzstadt Bruchsal mit einer jährlichen Erhöhung um 11.000 Euro den größten Anteil.</p>
<p>Einer entsprechenden Finanzierungsvereinbarung, die von Staatssekretär Jürgen Walter für das Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst und Bruchsals Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick ausgehandelt worden war, haben die Kommunen und Landkreise auf der Mitgliederversammlung in Mosbach einstimmig zugestimmt.</p>
<p>Cornelia Petzold-Schick als Vorsitzende des Trägervereins der Badischen Landesbühne erklärte dazu: „ Mit der einmütigen Zustimmung zur Finanzierungsvereinbarung haben das Land und die Trägerkommunen gezeigt, dass sie zur Landesbühne als wichtigen Kulturträger stehen und mit diesem Solidarpakt Planungssicherheit für die kommenden vier Jahre schaffen.“</p>
<p>Kunststaatssekretär Jürgen Walter: „Nachdem wir im letzten Jahr mit einer Finanzierungsvereinbarung eine langfristige Planungssicherheit für das LTT geschaffen haben, freue ich mich sehr, dass dies nun auch für die Landesbühne Bruchsal gelungen ist. Damit stärken wir die Landesbühnen in ihrer Aufgabe, anspruchsvolles Theater und insbesondere Kinder- und Jugendtheaterprogramme jenseits der Ballungszentren anzubieten.“</p>
<p>Darüber hinaus stellte Staatssekretär Walter die Finanzierung des zum August 2013 auslaufenden Stellenanteils für die Theaterpädagogik für weitere zwei Jahre in Aussicht. Auch für die dringende Ersatzbeschaffung für ein Ensemblefahrzeug sei ein Zuschuss des Landes vorgesehen. Insgesamt erhalte die Bühne damit zusätzlich zum institutionellen Zuschuss weitere Landesmittel in Höhe von rund 57.000 Euro.</p>
<p>Intendant Carsten Ramm äußerte sich zufrieden, dass die Badische Landesbühne nun längerfristig Planungssicherheit hat. „Das Land, die Kommunen und die Landkreise haben damit auch die erfolgreiche Arbeit des Theaters in den letzten Jahren gewürdigt. Aber wir stehen auch in der Pflicht, durch Einnahmesteigerungen unseren Anteil am Auffangen der künftigen Kostensteigerungen zu tragen“, erklärte er im Anschluss an die Mitgliederversammlung.</p>
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		<title>SSC-Basketball: U18 ist Baden-Württembergischer Meister</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 10:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basketball]]></category>
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		<category><![CDATA[Meister]]></category>
		<category><![CDATA[SSC]]></category>
		<category><![CDATA[Südwestdeutsche Meisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). „Jeder gegen Jeden“ hieß es am Samstag und Sonntag in der Karlsruher Wildparkhalle, wo der SSC Karlsruhe Ausrichter der U18-Landesmeisterschaften Baden-Württemberg im Basketball war.
Am Start waren Topteams aus Baden und Württemberg: PS Karlsruhe, MTV Stuttgart, TSV Crailsheim und der SSC Karlsruhe. Durch deutliche Erfolge über Crailsheim (75:49) und PS Karlsruhe (64:37) konnte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_595257" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-595257" title="basketafter" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2013/03/basketafter-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /><p class="wp-caption-text">Foto: SSC/Kustos<br />Die erfolgreiche U18-Basketballmannschaft des SSC Karlsruhe</p></div>
<p>Karlsruhe (bb). „Jeder gegen Jeden“ hieß es am Samstag und Sonntag in der Karlsruher Wildparkhalle, wo der SSC Karlsruhe Ausrichter der U18-Landesmeisterschaften Baden-Württemberg im Basketball war.</p>
<p>Am Start waren Topteams aus Baden und Württemberg: PS Karlsruhe, MTV Stuttgart, TSV Crailsheim und der SSC Karlsruhe. Durch deutliche Erfolge über Crailsheim (75:49) und PS Karlsruhe (64:37) konnte sich der SSC frühzeitig das Weiterkommen zur Südwestdeutschen Meisterschaft sichern. Eine kämpferische Leistung in einem spannenden Spiel gegen den MTV Stuttgart (71:62) brachte am Sonntagnachmittag dann die Baden-Württembergische Meisterschaft für das Team des SSC.</p>
<p>Der SSC Karlsruhe selbst wird nun am 27. und 28. April die Südwestdeutsche Meisterschaft ausrichten und dann um den Einzug in den DBB-Pokal kämpfen.</p>
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		<item>
		<title>Nils Schmid trifft türkischen Staatspräsidenten Gül in Ankara</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 12:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Der baden-württembergische Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD) trifft am Montag (25. März) den türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül. Präsident Gül werde Schmid und seine Frau zu einer einstündigen Privataudienz im Staatspräsidialamt in Ankara empfangen, teilte Schmids Sprecher Frank Kupferschmidt am Sonntag mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ankara (dapd-bwb). Der baden-württembergische Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD) trifft am Montag (25. März) den türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül. Präsident Gül werde Schmid und seine Frau zu einer einstündigen Privataudienz im Staatspräsidialamt in Ankara empfangen, teilte Schmids Sprecher Frank Kupferschmidt am Sonntag mit.</p>
<p>Schmid, der auch Finanzminister und stellvertretender Ministerpräsident ist, befindet sich noch bis Mittwoch mit einer 63-köpfigen Wirtschaftsdelegation in der Türkei. Auf seiner Reise nach Izmir, Istanbul, Ankara und Konya will er die wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen der Türkei und dem Südwesten ausbauen. In Ankara stehen den Angaben zufolge auch Gespräche mit mehreren Ministern der türkischen Regierung auf der Tagesordnung.</p>
<p>dapd</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Handwerk in Baden-Württemberg immer noch positiv – aber Rückgänge gegenüber 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 07:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trastaetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Creditreform]]></category>
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		<description><![CDATA[Region (bb). Baden-Württembergs Handwerksbetriebe geben der aktuellen Geschäftslage am Beginn des Frühlings 2013 zu 57,2
Prozent sehr gute bis gute Noten. Damit erreichen sie bei diesem wichtigen Stimmungsindikator zwar nicht mehr den hohen Wert des Vorjahres, der bei 68,7 Prozent lag, sind aber immer noch gut aufgestellt. Nur 11,3 Prozent sprechen von mangelhaft bis ungenügenden Bewertungen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_594653" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.boulevard-baden.de/lokales/wirtschaft-und-ihk/2013/03/22/handwerk-in-baden-wurttemberg-immer-noch-positiv-aber-ruckgange-gegenuber-2012-594650/attachment/01-geschaftslage_350dpi/" rel="attachment wp-att-594653"><img class="size-medium wp-image-594653" title="01 Geschäftslage_350dpi" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2013/03/01-geschftslage_350dpi-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Geschäftslage (Foto: BB)</p></div>
<p>Region (bb). Baden-Württembergs Handwerksbetriebe geben der aktuellen Geschäftslage am Beginn des Frühlings 2013 zu 57,2<br />
Prozent sehr gute bis gute Noten. Damit erreichen sie bei diesem wichtigen Stimmungsindikator zwar nicht mehr den hohen Wert des Vorjahres, der bei 68,7 Prozent lag, sind aber immer noch gut aufgestellt. Nur 11,3 Prozent sprechen von mangelhaft bis ungenügenden Bewertungen. Allerdings gilt auch hier: Im Vorjahr waren mit 7,8 Prozent weniger Betriebe bereit, sich negativ zu äußern.</p>
<p>Mehr als ein Viertel der von der Creditreform Wirtschaftsforschung repräsentativ befragten Handwerker hat im letzten halben Jahr seine Umsätze steigern können (28,4 Prozent). Im Vorjahr sprachen 36,4 Prozent von einem Umsatzwachstum.<br />
Immerhin weisen die Betriebe bei den positiven Aussagen ein besseres Bild auf als die Kollegen in Gesamtdeutschland: Das Handwerk verzeichnet auf Bundesebene zu 26,9 Prozent einen höheren Umsatz. Die gebremste BIP-Wachstumsrate im Jahresverlauf 2012 macht sich bei den Umsätzen im Handwerk bemerkbar.</p>
<div id="attachment_594654" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.boulevard-baden.de/lokales/wirtschaft-und-ihk/2013/03/22/handwerk-in-baden-wurttemberg-immer-noch-positiv-aber-ruckgange-gegenuber-2012-594650/attachment/02-personalsituation_350dpi/" rel="attachment wp-att-594654"><img class="size-medium wp-image-594654" title="02 Personalsituation_350dpi" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2013/03/02-personalsituation_350dpi-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Personalsituation (Foto: BB)</p></div>
<p>Kein Umsatz ohne Mitarbeiter. Mit den eingetrübten Umsatzzahlen ist das Handwerk auch weniger zu Personalaufstockungen bereit. Zu 18,7 Prozent waren die Handwerks-Unternehmen in der Lage, weiteres Personal einzustellen. 2012 sprachen 19,3 Prozent von einer Erweiterung der Personaldecke. Das Handwerk bleibt ein Hort der Stabilität auch gegenüber den Mitarbeitern: Zu 70,9 Prozent hat man keine Veränderungen beim Personal vorgenommen (Deutschland 60,8 Prozent). Es wurde weiter Beschäftigung aufgebaut, wobei sich der Fachkräftemangel verschärfte.</p>
<p>Auch wenn die aktuellen Zahlen Abschwächungen gegenüber dem Vorjahr zeigen, sind die Handwerksbetriebe in Baden-Württemberg weiterhin gut aufgestellt.</p>
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		<title>Mindelsee in Baden-Württemberg wird Lebendiger See des Jahres</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 13:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden Genießen und mehr]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Am Weltwassertag, am 22. März, ernennt der Global Nature Fund (GNF) zum dritten Mal den „Lebendigen See des Jahres“ in Deutschland. Die Wahl fiel diesmal auf den Mindelsee, Kreis Konstanz, Baden-Württemberg.
In der Laudatio wird die Wahl für den Mindelsee folgendermaßen begründet: „Der malerische Mindelsee auf dem Bodanrück-Hügelland nordöstlich von Radolfzell ist ein landschaftlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_594445" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><img class=" wp-image-594445" title="Mindelsee 300KB" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2013/03/mindelsee-300kb.jpg" alt="" width="230" height="185" /><p class="wp-caption-text">Foto: BB</p></div>
<p>Karlsruhe (bb). Am Weltwassertag, am 22. März, ernennt der Global Nature Fund (GNF) zum dritten Mal den „Lebendigen See des Jahres“ in Deutschland. Die Wahl fiel diesmal auf den Mindelsee, Kreis Konstanz, Baden-Württemberg.</p>
<p>In der Laudatio wird die Wahl für den Mindelsee folgendermaßen begründet: „Der malerische Mindelsee auf dem Bodanrück-Hügelland nordöstlich von Radolfzell ist ein landschaftlich hervorragend wirksamer Zeuge der Eiszeit, gehört zu den ältesten Naturschutzgebieten Deutschlands und weist eine außergewöhnlich große Artenvielfalt auf. Die Betreuung des Schutzgebietes ist ein exzellentes Beispiel dafür, wie gute Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren im Naturschutz funktioniert.“</p>
<p>Am Mindelsee findet man nahezu 700 verschiedene Blütenpflanzen, 120 Moos- und mehrere Hundert Algenarten. Hinzu kommen Hunderte von Flechten, Pilzen und Farnen. Zu den Besonderheiten zählen 20 Orchideenarten, Schwalbenwurz-Enzian, Mehlprimel und Fettkraut. Mehr als 2.000 Tierarten fanden Zoologen im Naturschutzgebiet Mindelsee. Dazu gehören 594 Käfer-, 433 Schmetterlings-, 49 Libellen- und 10 Amphibienarten. Die weltweit gefährdete Moorente ist eine von mehr als 210 Vogelarten, die hier bislang beobachtet wurden. Der Mindelsee und seine Ufer stehen schon seit 75 Jahren unter Naturschutz; ausgewiesen wurde das Naturschutzgebiet am 15.August 1938. Seit vielen Jahren gehört das 459 Hektar umfassende Gebiet zum europäischen Netzwerk Natura 2000 und ist als Ramsar-Gebiet gemeldet.</p>
<p><strong>Schutz und Gefährdung</strong></p>
<p>Gefahren wie Absenkung des Wasserstandes oder Torfabbau gehören der Vergangenheit an. Auch einer weiteren Überdüngung des Mindelsees konnte durch den Bau einer Kläranlage in den 1960er Jahren entgegen gewirkt werden. Allerdings ist das Naturschutzgebiet Mindelsee nicht aus der „Gefahrenzone“, wie Schutzgebietsbetreuer und Projektleiter Kai-Steffen Frank deutlich macht. Die starke Nutzung des Schutzgebietes, das im touristisch intensiv erschlossenen Bodenseeraum liegt, schränkt die Ruhezonen für Tiere immer weiter ein. Hunde werden trotz Leinenzwang von ihren Besitzern in den Wiesen und Wäldern frei laufen gelassen.</p>
<p>Die Wiederansiedelung bodenbrütender Vogelarten, die hier noch in den 1960er Jahren zahlreich vorkamen, wird damit fast unmöglich. Die notwendige Landschaftspflege zur Erhaltung der gefährdeten Flora und Fauna der Feuchtwiesen wird durch finanzielle und politische Vorgaben seit vielen Jahren immer wieder, so auch aktuell, erschwert. Die aufwändige und kostenintensive, aber notwendige Handmahd durch Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Freiwilligendiensten, die die naturschutznahe Nutzung früherer Jahrhunderte simuliert, wird durch neue Vorgaben des Landes zukünftig so nicht mehr möglich sein. „Wir sind sehr besorgt, inwieweit die sensiblen Pflanzen und Tiere der Moorwiesen rund um den Mindelsee durch maschinelle Großflächenmahd erhalten werden können oder gar gefährdet sind“, so Frank, seit über 20 Jahren zuständig für den Mindelsee.</p>
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		<title>10.000 Ratsuchende nutzten bereits den Detail-Check der Energieberatung der Verbraucherzentrale</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 12:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Ratsuchende]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherzentrale]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart (bb). Seit 2003 können sich Mieter, private Haus- und Wohnungseigentümer sowie Bauherren die Energieberatung direkt ins Haus holen. Erika Höcker, Energieberaterin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, erklärt: „Dem Detail-Check geht ein Termin in einer Beratungsstelle voraus. Wird dann deutlich, dass ein Ortstermin erforderlich ist, vereinbaren wir auf Wunsch einen Detail-Check vor Ort.“ Das Thema des ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart (bb). Seit 2003 können sich Mieter, private Haus- und Wohnungseigentümer sowie Bauherren die Energieberatung direkt ins Haus holen. Erika Höcker, Energieberaterin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, erklärt: „Dem Detail-Check geht ein Termin in einer Beratungsstelle voraus. Wird dann deutlich, dass ein Ortstermin erforderlich ist, vereinbaren wir auf Wunsch einen Detail-Check vor Ort.“ Das Thema des ersten Termins aufgreifend prüfen die Energieberater hier im Detail die Gegebenheiten vor Ort.</p>
<p>„Hat ein Ratsuchender beispielsweise Schimmel in seiner Wohnung bzw. in seinem Haus entdeckt, so kann eine fundierte Einschätzung meist nur dann erfolgen, wenn das Problem direkt in Augenschein genommen wird.“, erläutert die Expertin. Nicht selten stellt sich heraus, dass bereits kleinere Maßnahmen oder eine Verhaltensänderung Abhilfe schaffen.</p>
<p>Bei größeren Investitionen kann der Berater die Entscheidung für eine geeignete Energiesparmaßnahme erleichtern oder Hinweise zur fachgerechten Ausführung geben. Nach gut zwei Wochen erhält der Ratsuchende einen Bericht mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse sowie maßgeschneiderten Handlungsempfehlungen.</p>
<p>Der Eigenanteil beträgt dank Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie nur 45 Euro.</p>
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