<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">

<channel>
	<title>Boulevard Baden &#187; App</title>
	<atom:link href="http://www.boulevard-baden.de/tag/app/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.boulevard-baden.de</link>
	<description>Boulevard Baden - Die täglich aktuelle Ergänzung Ihrer Wochenzeitung</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 14:34:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.4.2</generator>
		<item>
		<title>&#8220;CrashAlert&#8221; warnt Handy-User vor Straßenlaternen</title>
		<link>http://www.boulevard-baden.de/lokales/nachrichten/2013/04/15/crashalert-warnt-handy-user-vor-strasenlaternen-600079/</link>
		<comments>http://www.boulevard-baden.de/lokales/nachrichten/2013/04/15/crashalert-warnt-handy-user-vor-strasenlaternen-600079/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 19:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trastaetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenlaternen]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boulevard-baden.de/?p=600079</guid>
		<description><![CDATA[Region (pte). In Zukunft könnte eine App all zu sehr in ihr Smartphone vertiefte User warnen, bevor sie gegen eine Straßenlaterne laufen. Denn Forscher an der University of Manitoba arbeiten mit &#8220;CrashAlert&#8221; an einem System, das eben solche Warnungen für mobile Geräte ermöglicht. &#8220;Die Leute werden nicht aufhören, beim Gehen zu SMSen. Um Handys an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Region (pte). In Zukunft könnte eine App all zu sehr in ihr Smartphone vertiefte User warnen, bevor sie gegen eine Straßenlaterne laufen. Denn Forscher an der University of Manitoba arbeiten mit &#8220;CrashAlert&#8221; an einem System, das eben solche Warnungen für mobile Geräte ermöglicht. &#8220;Die Leute werden nicht aufhören, beim Gehen zu SMSen. Um Handys an unsere neuen alltäglichen Gewohnheiten anzupassen, müssen sie uns bei dem unterstützen, was sie uns nehmen, wie periphäres Sehen&#8221;, so der Informatik-Postdoc Juan-David Hincapié-Ramos gegenüber Technology Review.</p>
<p>Der CrashAlert-Prototyp, den das Team Anfang Mai im Rahmen der CHI 2013 näher vorstellen wird, nutzt ein Sieben-Zoll-Tablet mit aufmontiertem Kinect-Sensor und hat sich in der Uni-Kantine bewährt. &#8220;Es ist relativ optimistisch, aber unrealistisch, dass das auch im Freien funktioniert&#8221;, meint Florian Seitner, CTO beim Spezialisten für Computersehen emotion3D, gegenüber pressetext. Das liegt aber vornehmlich daran, dass Kinect relativ lichtempfindlich ist &#8211; prinzipiell erscheint die Idee dem Experten zufolge durchaus gangbar.</p>
<p><strong>Warnung statt Pfosten</strong></p>
<p>Die Idee hinter CrashAlert ist eigentlich einfach. Geeignete Abstands-Warnungen auf dem Bildschirm sollen verhindern, dass all zu sehr in SMSen oder mobiles Internet vertiefte Nutzer mobiler Geräte einfach in die nächste Straßenlampe, den Pfosten eines Verkehrszeichens oder andere Hindernisse laufen. Um das zu ermöglichen, erfasst eine geeignete Kamera &#8211; beim Prototypen eben ein doch eher sperriger Kinect-Sensor &#8211; den Abstand zu Objekten und Personen in der Umgebung. Die zugehörige Software blendet dann möglichst wenig störende, aber doch gut bemerkbare Hinweise auf dem Display ein.</p>
<p>Dass das funktioniert, haben die Forscher in einem Experiment gezeigt, bei dem User während des Ganges durch eine Uni-Kantine auf dem Tablet gespielt haben. Dabei mussten sie Kollisionen mit Hindernissen und anderen Personen vermeiden &#8211; darunter ein Freiwilliger, der mehrmals bewusst Kollisionen provoziert hat. Die Testpersonen haben den Forschern zufolge dank CrashAlert früher auf Hindernisse reagiert, konnten daher einfacher ausweichen und haben sich auch sicherer gefühlt. Die Leistung im Spiel hat darunter aber nicht gelitten &#8211; die Nutzer waren durch die Warnungen also auch nicht nennenswert von dem abgelenkt, was sie auf dem Test-Tablet machen.</p>
<p><strong>Gangbarer Ansatz</strong></p>
<p>Vorerst ist CrashAlert zwar nur ein Tablet-Prototyp, doch könnte so eine Kollisionswarnung durchaus breiter verfügbar werden. &#8220;Das wäre mit dem Smartphone durchaus möglich&#8221;, meint Seitner. Denn nötig ist nur eine Doppelkamera für die Tiefenwahrnehmung, wofür schon die 3D-Kameras mancher aktueller Smartphones ausreichen dürften. &#8220;Umso enger die Kameras zusammen liegen, desto ungenauer kann die Distanz von weiter entfernten Objekten bestimmt werden&#8221;, warnt der Fachmann zwar. Doch da es bei CrashAlert vor allem um die Warnung vor Objekten geht, die sich praktisch unmittelbar vor dem User befinden, ist das wohl kein technisches Hindernis.</p>
<p>&#8220;Der entscheidende Punkt ist eher die Rechenleistung&#8221;, sagt Seitner. Aktuelle Smartphones sollten davon aber eigentlich genug bieten. Die Frage wird also eher sein, ob Hincapié-Ramos und seine Kollegen ihren CrashAlert so weiterentwickeln können, dass wirklich eine App für ein breiteres Publikum entsteht. Außerdem ist offen, ob eine Kollisionswarnung, dank der User letztlich noch weniger auf ihre Umwelt achten brauchen, nicht mehr Probleme schaffen würde, als sie löst. Es sei &#8220;der Inbegriff der Entfernung sowohl von der physischen und sozialen Welt&#8221;, kritisiert jedenfalls Clifford Nass, Kommunikationswissenschaflter an der Stanford University.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boulevard-baden.de/lokales/nachrichten/2013/04/15/crashalert-warnt-handy-user-vor-strasenlaternen-600079/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content url="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2013/04/20130415018-150x150.jpg" width="150" height="150" medium="image" type="image/jpeg" />	</item>
		<item>
		<title>KVV-App online: Die wichtigsten Infos auf dem Smartphone</title>
		<link>http://www.boulevard-baden.de/lokales/nachrichten/2013/03/22/kvv-app-online-die-wichtigsten-infos-auf-dem-smartphone-594832/</link>
		<comments>http://www.boulevard-baden.de/lokales/nachrichten/2013/03/22/kvv-app-online-die-wichtigsten-infos-auf-dem-smartphone-594832/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 13:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trastaetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[KVV]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinr]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boulevard-baden.de/?p=594832</guid>
		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Mehr als ein Viertel aller Besucher der KVV-Internetseite greifen mittlerweile von einem internetfähigen Mobiltelefon auf die Website zu. Diesen Kunden will der KVV einen optimalen Service bieten und geht deshalb jetzt mit der KVV.App online. Dabei handelt es sich um eine Auskunftsseite, die speziell auf die kleinere Benutzeroberfläche von Smartphones zugeschnitten ist. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Mehr als ein Viertel aller Besucher der KVV-Internetseite greifen mittlerweile von einem internetfähigen Mobiltelefon auf die Website zu. Diesen Kunden will der KVV einen optimalen Service bieten und geht deshalb jetzt mit der KVV.App online. Dabei handelt es sich um eine Auskunftsseite, die speziell auf die kleinere Benutzeroberfläche von Smartphones zugeschnitten ist. Im Netz ist sie zu finden unter <a href="http://info.kvv.de">http://info.kvv.de</a>. Mit der App lassen sich alle Informationen abrufen, die man gerade von unterwegs gerne verfügbar hat. Gleich auf der Startseite erscheinen die aktuellen Verkehrsmeldungen im Überblick. Damit ist der Kunde immer auf dem Laufenden, wenn es zu einer Störung kommt oder wegen einer Baustelle Umleitungsverkehr gilt. Umleitungs- und Schienenersatzfahrpläne gibt es passend dazu zum Herunterladen.</p>
<p>Nur einen Klick entfernt wurde auch die von der Internetseite bekannte elektronische Fahrplanauskunft speziell für Smartphones optimiert. Hier kann der Kunde wählen: Entweder tippt er seinen Start- und Zielpunkt für die Fahrplanabfrage wie gewohnt komplett ein oder er lässt sich ganz einfach per GPS orten und bekommt dann Auskunft, wie weit es zur nächstgelegenen Haltestelle ist und wie er von dort schnellstmöglich an sein gewünschtes Ziel kommt. Besonders praktisch: Das Gerät merkt sich die letzten Fahrtanfragen, damit es bei der nächsten Auskunft noch schneller geht.</p>
<p>Der Abfahrtsmonitor ist ein weiterer toller Service der KVV.App. Wer von unterwegs wissen will, wann an einer bestimmten Haltestelle in den nächsten Minuten welche Busse und Bahnen abfahren, bedient sich dieser Funktion. Wie die dynamischen Fahrgastinformationsanzeiger, mit denen fast täglich mehr Haltestellen ausgestattet werden, bietet der Abfahrtsmonitor Echtzeitdaten für viele Haltestellen im Verbundgebiet. Darüber hinaus lassen sich von info.kvv.de sämtliche aktuellen Liniennetzpläne für alle Schienen- und Busverbindungen im Verbundgebiet abrufen. Die beliebten Ausflugsbroschüren des KVV können Kunden sich unter dem Menüpunkt „Freizeit“ herunterladen und so von unterwegs spontan tolle Ziele ansteuern.</p>
<p>Die App wurde so programmiert, dass sie von den unterschiedlichsten aktuellen mobilen Geräten genutzt werden kann. Sowohl die Besitzer von Android- oder iOS-Geräten als auch die Nutzer von Windows Phone, BlackBerry OS, Symbian oder WebOS können auf die Seite zugreifen. Und natürlich lässt sich die Seite auch mit dem Tablet und ganz normalen PCs öffnen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boulevard-baden.de/lokales/nachrichten/2013/03/22/kvv-app-online-die-wichtigsten-infos-auf-dem-smartphone-594832/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content url="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_4776-150x150.jpg" width="150" height="150" medium="image" type="image/jpeg" />	</item>
		<item>
		<title>ARD nimmt Das-Erste-App in Betrieb</title>
		<link>http://www.boulevard-baden.de/ueberregionales/panorama/2013/03/18/ard-nimmt-das-erste-app-in-betrieb-593510/</link>
		<comments>http://www.boulevard-baden.de/ueberregionales/panorama/2013/03/18/ard-nimmt-das-erste-app-in-betrieb-593510/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 13:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Das Erste]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boulevard-baden.de/?p=593510</guid>
		<description><![CDATA[Die neue App des Ersten ist seit Montag verfügbar. Mit der kostenfreien Anwendung stehen unter anderem der "Tatort", Talk-Sendungen, Reportagen, Filme und Serien sowohl live als auch zeitversetzt als Video zur Verfügung. Zudem gibt es nach Angaben vom Montag Feature wie eine Erinnerungsfunktion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg (dapd). Die neue App des Ersten ist seit Montag verfügbar. Mit der kostenfreien Anwendung stehen unter anderem der &#8220;Tatort&#8221;, Talk-Sendungen, Reportagen, Filme und Serien sowohl live als auch zeitversetzt als Video zur Verfügung. Zudem gibt es nach Angaben vom Montag Feature wie eine Erinnerungsfunktion.</p>
<p>Das Angebot richtet sich bislang lediglich an Nutzer von iPhones und Android-Geräten, die Anwendung steht im Apple App Store und dem Google Play Store zum Herunterladen bereit.</p>
<p>dapd</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boulevard-baden.de/ueberregionales/panorama/2013/03/18/ard-nimmt-das-erste-app-in-betrieb-593510/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content url="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2013/03/18/I890032620059732_BLD_Online-150x150.jpg" width="150" height="150" medium="image" type="image/jpeg" />	</item>
		<item>
		<title>Der AppArtAward geht in die neue Runde</title>
		<link>http://www.boulevard-baden.de/lokales/kultur-lokal/2013/03/11/der-appartaward-geht-in-die-neue-runde-591520/</link>
		<comments>http://www.boulevard-baden.de/lokales/kultur-lokal/2013/03/11/der-appartaward-geht-in-die-neue-runde-591520/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 08:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Runde]]></category>
		<category><![CDATA[ZKM]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boulevard-baden.de/?p=591520</guid>
		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). In diesem Jahr verleiht das ZKM &#8211; Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe zum dritten Mal den internationalen AppArtAward. Die zu vergebenden Preise orientieren sich an den aktuellen, technologischen Entwicklungen und spiegeln die innovativen Produktionen unter Entwicklern wider. Mit einem Blick in die Zukunft und im Sinne der kommenden, technologischen Anforderungen richtet sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). In diesem Jahr verleiht das ZKM &#8211; Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe zum dritten Mal den internationalen AppArtAward. Die zu vergebenden Preise orientieren sich an den aktuellen, technologischen Entwicklungen und spiegeln die innovativen Produktionen unter Entwicklern wider. Mit einem Blick in die Zukunft und im Sinne der kommenden, technologischen Anforderungen richtet sich die Ausschreibung an Kreative: Künstler, Gestalter und Entwickler aus aller Welt sind eingeladen ihre Entwicklungen einzureichen. Ausgezeichnet werden Kunstwerke im App-Format, die kreative Softwarelösungen in den genannten Bereichen darstellen.</p>
<p>Die Apps können ab dem 11. März eingereicht werden, der Einsendeschluss ist der 12. Mai 2013.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boulevard-baden.de/lokales/kultur-lokal/2013/03/11/der-appartaward-geht-in-die-neue-runde-591520/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>App aus Karlsruhe durchbricht Millionengrenze</title>
		<link>http://www.boulevard-baden.de/lokales/geschaeftswelt/2013/02/25/app-aus-karlsruhe-durchbricht-millionengrenze-587525/</link>
		<comments>http://www.boulevard-baden.de/lokales/geschaeftswelt/2013/02/25/app-aus-karlsruhe-durchbricht-millionengrenze-587525/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 09:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vrichter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftswelt]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Fiducia]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boulevard-baden.de/?p=587525</guid>
		<description><![CDATA[Anzeige (bb). Die von der Fiducia AG Karlsruhe entwickelte Banking-App „VR.de“ hat im Februar die Millionengrenze der Downloads durchbrochen. Wie der größte IT-Dienstleister der genossenschaftlichen Finanzgruppe mitteilt, haben sich seit 2010 über 435.000 iPhone-Besitzer, 405.000 Android-Nutzer sowie rund 130.000 Kunden mit einem iPad das kleine Programm der Volksbanken und Raiffeisenbanken auf ihre mobilen Endgeräte geladen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.boulevard-baden.de/lokales/geschaeftswelt/2013/02/25/app-aus-karlsruhe-durchbricht-millionengrenze-587525/attachment/banking/" rel="attachment wp-att-587529"><img class="alignleft size-medium wp-image-587529" title="Banking" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2013/02/banking-159x300.jpg" alt="" width="159" height="300" /></a>Anzeige (bb). Die von der Fiducia AG Karlsruhe entwickelte Banking-App „VR.de“ hat im Februar die Millionengrenze der Downloads durchbrochen. Wie der größte IT-Dienstleister der genossenschaftlichen Finanzgruppe mitteilt, haben sich seit 2010 über 435.000 iPhone-Besitzer, 405.000 Android-Nutzer sowie rund 130.000 Kunden mit einem iPad das kleine Programm der Volksbanken und Raiffeisenbanken auf ihre mobilen Endgeräte geladen. Hinzu kommen knapp 50.000 Nutzer der Plattformen Windows Phone 7 und 8.</p>
<p>„Neben der Rekordzahl ist der Blick auf die Nutzung spektakulär“, erläutert Christopher Geyer, Produktmanager der Fiducia IT AG. „Jeder zehnte Online-Banking-Zugriff bundesweit erfolgt über die Fiducia-App. Nicht zuletzt deshalb ist sie zu einem eminent wichtigen Bestandteil der Multikanalstrategie unserer Bankengruppe avanciert.“ Die Anwendung ist ohne jeden Medienbruch in das Fiducia-Banksystem „agree“ eingebettet; so können die Volksbanken und Raiffeisenbanken bei Bedarf regionale Inhalte oder produktspezifische Informationen einpflegen. Geyer: „Damit kann VR.de auch in den direkten Dialog mit Kunden und Zielgruppen treten.“</p>
<p>Die Attraktivität der App bestätigt die Fiducia in ihren Plänen zum Ausbau dieses Interaktionskanals. Mit der Anwendung VR.de können sich Bankkunden seit 2010 eine komplette Übersicht über ihren Geldbestand und ihre Bankverbindungen &#8211; unabhängig vom Kreditinstitut &#8211; auf ihrem Smartphone verschaffen, sich unterwegs flächendeckend den Weg zum nächsten Geldautomaten weisen lassen und jegliche Transaktionen tätigen. Neben den Banking- und Brokerage-Funktionen bietet die Anwendung dem Bankkunden zudem die Möglichkeit, direkt mit dem persönlichen Berater in Kontakt zu treten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boulevard-baden.de/lokales/geschaeftswelt/2013/02/25/app-aus-karlsruhe-durchbricht-millionengrenze-587525/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content url="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2013/02/banking-150x150.jpg" width="150" height="150" medium="image" type="image/jpeg" />	</item>
		<item>
		<title>Boulevard Baden – neu und besser!</title>
		<link>http://www.boulevard-baden.de/lokales/nachrichten/2013/02/09/boulevard-baden-neu-und-besser-583254/</link>
		<comments>http://www.boulevard-baden.de/lokales/nachrichten/2013/02/09/boulevard-baden-neu-und-besser-583254/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 22:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trastaetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[besser]]></category>
		<category><![CDATA[Boulevard Baden]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Layout]]></category>
		<category><![CDATA[NEU]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Thema der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Webauftritt]]></category>
		<category><![CDATA[www.boulevard-baden.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boulevard-baden.de/?p=583254</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Boulevard Baden-Leser, ab sofort werden Sie Boulevard Baden (fast) nicht mehr wieder erkennen! Neben dem neuen Erscheinungsbild des Webauftritts, der neuen Tablet-Ausgabe, der umfangreicheren Smartphone-App für alle Betriebssysteme und der Printausgabe, wird sich auch bei den Inhalten einiges ändern: Sie können ab sofort mitgestalten, was in die gedruckte Zeitung am Wochenende kommt.
Wie das geht? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Boulevard Baden-Leser, ab sofort werden Sie Boulevard Baden (fast) nicht mehr wieder erkennen! Neben dem neuen Erscheinungsbild des Webauftritts, der neuen Tablet-Ausgabe, der umfangreicheren Smartphone-App für alle Betriebssysteme und der Printausgabe, wird sich auch bei den Inhalten einiges ändern: Sie können ab sofort mitgestalten, was in die gedruckte Zeitung am Wochenende kommt.</p>
<p>Wie das geht? Die am meisten unter der Woche online geklickten Artikel werden mit Meinung und Hintergrund angereichert in der Printversion Beachtung finden. So hat jeder noch so kleine Verein oder jede Einrichtung, die Möglichkeit, es in die gedruckte Zeitung zu schaffen. Also, klicken Sie ab sofort auf die Artikel, die Sie spannend finden.</p>
<p>Natürlich gibt es auch Themen bei der die Redaktion entscheidet, ob es Wert ist, diese zu behandeln. Dennoch wird die Zeitung künftig ein ganz anderes Gesicht erhalten. In der einen Woche gibt es vielleicht mehrere KSC-Seiten, in der anderen Wochen geht es um heiß diskutierte Themen aus dem Rathaus und in wieder einer anderen Woche um ein ganz anderes Thema. Wir sind sehr gespannt auf das, was kommt, und freuen uns sehr darauf!</p>
<p>Bei der Entwicklung des Konzepts hat das ganze Boulevard Baden-Team mitangepackt. Zuvor wurden viele Gespräche mit dem Redaktionsbeirat und Lesern geführt, die uns in der Idee des in Deutschland einmaligen Konzepts bestätigt haben.</p>
<p>Bitte teilen Sie uns ihre Vorschläge mit und geben Sie uns Feedback! Besuchen Sie noch heute unsere Website, klicken Sie fleißig mit und gestalten Sie so Ihre Wochenzeitung.</p>
<p><em>Ihre Boulevard Baden-Redaktion</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boulevard-baden.de/lokales/nachrichten/2013/02/09/boulevard-baden-neu-und-besser-583254/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content url="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2013/02/zeitung-menschen-150x150.jpg" width="150" height="150" medium="image" type="image/jpeg" />	</item>
		<item>
		<title>Nur der Beifahrer darf Blitzer-App nutzen</title>
		<link>http://www.boulevard-baden.de/ueberregionales/wirtschaft/2013/01/10/nur-der-beifahrer-darf-blitzer-app-nutzen-575113/</link>
		<comments>http://www.boulevard-baden.de/ueberregionales/wirtschaft/2013/01/10/nur-der-beifahrer-darf-blitzer-app-nutzen-575113/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 07:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwindigkeitskontrollen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boulevard-baden.de/?p=575113</guid>
		<description><![CDATA[Mit Smartphones ist vieles möglich, auch die Warnung vor Geschwindigkeitskontrollen. Doch die Benutzung solcher Apps unterwegs ist rechtlich problematisch. Darauf macht die Arag-Rechtsschutzversicherung in Düsseldorf aufmerksam. So hätten sich laut Herstellerangaben 23 Millionen Nutzer schon die App blitzer.de heruntergeladen. Doch die Software ist in Deutschland illegal, warnen die Arag-Experten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf (dapd). Mit Smartphones ist vieles möglich, auch die Warnung vor Geschwindigkeitskontrollen. Doch die Benutzung solcher Apps unterwegs ist rechtlich problematisch. Darauf macht die Arag-Rechtsschutzversicherung in Düsseldorf aufmerksam. So hätten sich laut Herstellerangaben 23 Millionen Nutzer schon die App blitzer.de heruntergeladen. Doch die Software ist in Deutschland illegal, warnen die Arag-Experten.</p>
<p>Wer einen Radarwarner, eine Radarfallen-Anzeige im Navigationssystem oder eben eine Blitzer-App benutze, riskiere 75 Euro Bußgeld und vier Punkte in der Flensburger Verkehrssünderkartei. Ein Schlupfloch gebe es allerdings. Das Verbot von Blitzer-Apps richte sich laut Paragraf 23 der Straßenverkehrsordnung nur gegen den Fahrer eines Autos. Ein Beifahrer dürfe das Programm also durchaus während der Fahrt auf seinem Handy nutzen.</p>
<p>dapd.djn/T2013010900365/nom/K2120/mwa </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boulevard-baden.de/ueberregionales/wirtschaft/2013/01/10/nur-der-beifahrer-darf-blitzer-app-nutzen-575113/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schnappschüsse fürs Web</title>
		<link>http://www.boulevard-baden.de/service/wissen-service/2012/11/27/schnappschusse-furs-web-565686/</link>
		<comments>http://www.boulevard-baden.de/service/wissen-service/2012/11/27/schnappschusse-furs-web-565686/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 10:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sreinhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boulevard-baden.de/?p=565686</guid>
		<description><![CDATA[(pr). Mit Instagram lassen sich Bilder durch verschiedene Filter verändern und so individuell gestalten. Über 100 Millionen registrierte Nutzer haben bislang mehr als 150 Millionen Fotos hochgeladen. Selbst eine von Facebook veröffentlichte App mit ähnlichen Funktionen kann die wachsende Popularität von Instagram nicht stoppen.Somit ist die App eines der beliebtesten Programme für Smartphones. Doch was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_565687" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.boulevard-baden.de/service/wissen-service/2012/11/27/schnappschusse-furs-web-565686/attachment/instagram_collage/" rel="attachment wp-att-565687"><img class="size-medium wp-image-565687" title="instagram_collage" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/11/instagram_collage-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: © ragesoss / flickr.com)</p></div>
<p>(pr). Mit Instagram lassen sich Bilder durch verschiedene Filter verändern und so individuell gestalten. Über 100 Millionen registrierte Nutzer haben bislang mehr als 150 Millionen Fotos hochgeladen. Selbst eine von Facebook veröffentlichte App mit ähnlichen Funktionen kann die <a href="http://www.bild.de/digital/internet/instagram/zeigt-neues-potal-im-web-27157014.bild.html">wachsende Popularität von Instagram nicht stoppen.</a>Somit ist die App eines der beliebtesten Programme für Smartphones. Doch was ist das Erfolgsgeheimnis der Fotosoftware?</p>
<p><strong>Bildbearbeitung leicht gemacht</strong></p>
<p>Das wohl wichtigste Merkmal von Instagram ist die Möglichkeit, Fotos mit den vorinstallierten Filtern zu bearbeiten. Die Möglichkeiten der Farbanpassung und Verzerrung des kompletten Bildes sowie einzelnen Bildausschnitten sind dabei riesengroß. Neben gängigen Schwarzweiß- und Sepia- Filtern, lässt der Filtermodus &#8216;Hefe&#8217; beispielsweise die Farben kontrastreicher wirken und verleiht dem Bild den beliebten Retro-Look. Auf diese Art und Weise wird den Nutzern ermöglicht, je nach Belieben die Stimmung eines Bildes zu ändern. Aus normalen Fotos werden aussagekräftige Aufnahmen. Die Fotos können dafür entweder mit der App selbst aufgenommen, oder aus der Galerie des Smartphones importiert werden.</p>
<p><strong>Fotos im Social Web teilen</strong></p>
<p>Natürlich ist es auch möglich die Fotos von Instagram direkt über Profile in sozialen Netzwerken zu veröffentlichen. Damit spricht die App eine unwahrscheinlich große Gruppe potenzieller User an. Die Aktivität in sozialen Netzwerken nimmt statistisch weiter zu und hat unsere Gesellschaft größtenteils durchdrungen. Die Möglichkeit, seine Aktivitäten bei Instagram zeitgleich auf Facebook zu teilen hat der App zu großer Beliebtheit verholfen. Doch auch die App selbst bietet diverse Möglichkeiten, sich zu vernetzen. Man kann andere User abonnieren und bleibt so stets auf dem Laufenden.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Instagram bietet ohne großes Fachwissen viele Möglichkeiten, um Fotos zu bearbeiten. Die Auswahl an Einstellungen und Filtern ist vielfältig. Aus nebenbei aufgenommenen Schnappschüssen können mit etwas Farbkorrektur und Unschärfe somit kleine Kunstwerke werden, die stark an Bilder der Analogfotografie erinnern. Die App läuft auf den Betriebssystemen iOS und Android und ist dazu noch kostenlos. Instagram bietet ein durchaus nützliches Programm an und adressiert damit vor allem junge Menschen und sogenannte Digital Natives. Einfache Bedienung und erkennbare Resultate sorgen für den großen Erfolg der App.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boulevard-baden.de/service/wissen-service/2012/11/27/schnappschusse-furs-web-565686/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content url="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/11/instagram_collage-150x150.jpg" width="150" height="150" medium="image" type="image/jpeg" />	</item>
		<item>
		<title>Auch Blinde wollen etwas über Farben wissen</title>
		<link>http://www.boulevard-baden.de/ueberregionales/panorama/2012/11/27/auch-blinde-wollen-etwas-uber-farben-wissen-565892/</link>
		<comments>http://www.boulevard-baden.de/ueberregionales/panorama/2012/11/27/auch-blinde-wollen-etwas-uber-farben-wissen-565892/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 06:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boulevard-baden.de/?p=565892</guid>
		<description><![CDATA[Sind die Socken grün oder doch eher blau? Diese Frage kann Jan Blüher auf Anhieb beantworten, obwohl er nicht sehen kann. Damit er über die Farben in seiner Umwelt immer und überall bestens informiert ist, hat der promovierte Ingenieur eine Farbscanner-App für Blinde entwickelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dresden (dapd-lsc). Sind die Socken grün oder doch eher blau? Diese Frage kann Jan Blüher auf Anhieb beantworten, obwohl er nicht sehen kann. Damit er über die Farben in seiner Umwelt immer und überall bestens informiert ist, hat der promovierte Ingenieur eine Farbscanner-App für Blinde entwickelt.</p>
<p>&#8220;Auch Blinde wollen etwas über Farben wissen&#8221;, sagt Blüher. &#8220;Man lebt letztlich in einer sehenden Umgebung und da ist das immer ein Thema.&#8221; Wenn der dreifache Familienvater mit seinem zweieinhalbjährigen Sohn Lego spielt, kann das schnell zum Problem werden. Manchmal möchte der Kleine die bunten Steine nach Farben sortiert haben &#8211; rote, blaue, grüne und gelbe Legosteine müssen dann in unterschiedliche Kisten &#8211; und Papa soll helfen. Auch für sein eigenes Hobby, den Modelleisenbahnbau, muss Blüher Farben auseinanderhalten können, etwa wenn er mit unterschiedlichen Kabeln hantiert. Im Alltag sind ihm Farben vor allem bei der Auswahl seiner Kleidung wichtig.</p>
<p>&#8220;Es nützt mir nichts, wenn ich weiß, welche Farben zusammenpassen, aber nicht, welche ich anhabe&#8221;, sagt der Softwareentwickler. Das Besondere an seiner Farbscanner-App &#8220;Color Visor&#8221; ist, dass sie speziell für Blinde konzipiert wurde. Da der App-Entwickler selbst blind ist, konnte er das Programm direkt auf seine Benutzerfreundlichkeit überprüfen. Entscheidend sei dafür die auf dem iPhone integrierte Sprachfunktion &#8220;Voice Over&#8221; gewesen, erklärt Blüher. Damit können sich Blinde das Menü und die einzelnen Funktionen vorlesen lassen.</p>
</p>
<p>Bisher nur wenige Apps blindenfreundlich gestaltet</p>
</p>
<p>Die Nutzer von Blühers App können Fotos oder ihre Umgebung über die Kamera am Handy scannen. Eine Frauenstimme sagt bis zu 500 Töne an, je nach Einstellung nur die Grundfarben oder einzelne Farbnuancen. Nicht immer liegt die Dame dabei richtig. Licht- und Schattenreflexe beeinflussen das Ergebnis. Das Programm sei an die technischen Möglichkeiten des iPhones gebunden, räumt Blüher ein. Es gebe auch genormte Farbscannergeräte, die noch genauer arbeiteten. Allerdings könnten diese um die 1.000 Euro kosten &#8211; die App hingegen gibt es für nur 4,49 Euro.</p>
<p>Auch wenn Blühers Handyprogramm mit den genormten Farbscannern nicht ganz mithalten könne, sei sie immerhin &#8220;die erste deutschsprachige App, die vernünftig Farben ansagt&#8221;, sagt der Sozialreferent vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV), Reiner Delgado. Einen großen Vorteil hat die iPhone-App gegenüber den Spezialgeräten: &#8220;Man hat das Handy immer dabei und muss es nicht erst aus der Schublade kramen&#8221;, sagt Blüher. Im Dezember 2011 machte sich der blinde Ingenieur mit seinem Start-Up-Unternehmen &#8220;Visor Apps&#8221; selbstständig, seit März 2012 gibt es die erste Version des &#8220;Color Visor&#8221;-Programms. Mittlerweile ist sie sogar auf Englisch, Französisch und Italienisch erhältlich.</p>
<p>Da der Aufwand relativ hoch sei, würden bisher nur wenige Apps blindenfreundlich gestaltet, kritisiert Blüher. Für ihn als Softwareentwickler sei die Marktlücke zwar ein Vorteil. Als Nutzer würde er es aber begrüßen, wenn mehr Anbieter darauf Wert legten. Apps könnten eine große Hilfe für Blinde und Sehbehinderte sein, wenn die Bedienung komfortabler für sie wäre, sagt auch der Referent des DBSV. Grundsätzlich fordert der Verband, dass Produkte von vornherein für alle Menschen, und damit auch für Blinde und Sehbehinderte, konzipiert werden &#8211; &#8220;Design for all&#8221;.</p>
</p>
<p>Handy-App auch für Sehende interessant</p>
</p>
<p>Umgekehrt war es dem blinden Softwareentwickler hingegen wichtig, dass seine Anwendung auch für Sehende interessant und ansprechend gestaltet ist. So ist das Programm, mit der sich auch Farbwerte bestimmen lassen, nicht nur ein interessantes Hilfsmittel für Grafiker und Hobbybastler. Es könnte womöglich auch den einen oder anderen Ehestreit verhindern, etwa ob es sich um ein Feuerwehrrot oder Kirschrot handele, sagt der 45-Jährige.</p>
<p>Bei den Blühers ist das natürlich kein Thema. Erst recht nicht, weil der blinde Ingenieur bei der Entwicklung seiner App die Farbbestimmung seiner Frau überlassen hat. Vielleicht hat Blüher ein besonderes Interesse an Farben, weil er früher sehen konnte. Er erblindete mit 20 Jahren kurz nach Beginn seines Studiums. Im Gegensatz zu Menschen, die von Geburt an blind sind, hat er eine konkrete Vorstellung von Farbe. &#8220;Ich weiß noch, wie ein Sonnenuntergang aussieht&#8221;, sagt er. &#8220;Die Handykamera ersetzt ein Stück weit mein Augenlicht.&#8221; Durch sie nimmt er die Farben seiner Umwelt wieder wahr &#8211; und durch die Augen seiner Frau.</p>
<p>dapd</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boulevard-baden.de/ueberregionales/panorama/2012/11/27/auch-blinde-wollen-etwas-uber-farben-wissen-565892/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<media:content url="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/11/27/I25020023917990658_BLD_Online-150x150.jpg" width="150" height="150" medium="image" type="image/jpeg" />	</item>
		<item>
		<title>Bolzen-App für alle Smartphones erhältlich</title>
		<link>http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/fussball/fussball-allgemein/2012/08/24/bolzen-app-fur-alle-smartphones-erhaltlich-537459/</link>
		<comments>http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/fussball/fussball-allgemein/2012/08/24/bolzen-app-fur-alle-smartphones-erhaltlich-537459/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2012 12:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Bolzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga-Guide]]></category>
		<category><![CDATA[Fußballkneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boulevard-baden.de/?p=537459</guid>
		<description><![CDATA[ 
  Berlin (bb). An diesem Wochenende startet die Fußball-Bundesliga in ihre 50. Saison  mit fünf verschiedenen Anstoßzeiten. Wer unterwegs ist, will trotzdem kein Spiel verpassen. Wer neu in der Stadt ist, weiß nicht, wo die Spiele seines Lieblingsklubs gezeigt werden. Bolzen-online hat die 500 besten Fußballlokale in über 100 Städten ausfindig gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><big> </big></p>
<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal.dotm 0 0 1 29 170 11 Freunde 1 1 208 12.256     &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;  0 false  21  18 pt 18 pt 0 0  false false false        &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;   &lt;![endif]--> <!-- /* Font Definitions */ @font-face {font-family:Times; panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:auto; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; mso-bidi-font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ascii-font-family:Times; mso-fareast-font-family:Times; mso-hansi-font-family:Times; mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} --> <!--[if gte mso 10]&gt;  /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ascii-font-family:Cambria; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-theme-font:minor-fareast; mso-hansi-font-family:Cambria; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}  &lt;![endif]--><!--StartFragment--><span style="font-weight: bold;"></span>Berlin (bb). An diesem Wochenende startet die Fußball-Bundesliga in ihre 50. Saison  mit fünf verschiedenen Anstoßzeiten. Wer unterwegs ist, will trotzdem kein Spiel verpassen. Wer neu in der Stadt ist, weiß nicht, wo die Spiele seines Lieblingsklubs gezeigt werden. Bolzen-online hat die 500 besten Fußballlokale in über 100 Städten ausfindig gemacht und empfiehlt sich als zuverlässiger Navigator durch Fußball-Deutschland.</p>
<div>
<p>Bolzen ist der erste Wegweiser durch den Fußball-Großstadtdschungel, der Freizeitsport und Fußballkultur verbindet. Über die Online-Plattform findet man auch die nächstgelegene Soccerhalle und den gepflegtesten Bolzplatz. Die tagesaktuelle Kommunikation läuft im redaktionellen Bolzen-Blog und auf der Facebookseite  alles von Fans für Fans. Den Fußballkneipen-Guide gibt es jetzt zum Bundesliga-Start auch als mobile App fürs Smartphone.</p>
<p>So finden Fußball-Fans im Handumdrehen eine Kneipe in ihrer Nähe, die die Spiele Ihres Lieblingsklubs zeigt. Einfach per GPS oder der Eingabe einer Postleitzahl den Standort bestimmen, den Such-Umkreis eingeben und den Fußballverein wählen. Sofort werden sämtliche Bolzen-Top-Kneipen der Entfernung nach aufgelistet, die Spiele des Lieblingsteams zeigen. Und das nicht nur im Fernseh-Fußball-Mekka Berlin, wo es alleine sechs Borussia-Dortmund-Kneipen gibt.</p>
<p>Die Bolzen-App (für iPhone und Android) ist kostenlos<strong>.</strong> Die Fußballlokale werden ausführlich beschrieben  mit allen lebenswichtigen Informationen: Wo läuft die SKY-Konferenz, wo das Einzelspiel? Wo darf ich rauchen, wo ist es garantiert qualmfrei? Und wo bekomme ich zum Spiel ein Schnitzel serviert? Fazit: In der Saison 2012/13 findet  jeder Fußball-Fan die passende Kneipe.</p>
<p>Zum Gratis-Download via Bolzen-Homepage: <a href="http://www.bolzen-online.de">www.bolzen-online.de</a></p>
<p>Empfohlen von Chip-Online &#8211; Download-Tipp August 2012<br />
Empfohlen von Telekom TopApps &#8211; Apps des Monats August 2012</p>
</div>
<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal.dotm 0 0 1 458 2614 11 Freunde 21 5 3210 12.256     &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;  0 false  21  18 pt 18 pt 0 0  false false false        &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;   &lt;![endif]--> <!-- /* Font Definitions */ @font-face {font-family:Times; panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:auto; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; mso-bidi-font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ascii-font-family:Times; mso-fareast-font-family:Times; mso-hansi-font-family:Times; mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} h1 {mso-style-link:"Überschrift 1 Zeichen"; mso-style-next:Standard; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; page-break-after:avoid; mso-outline-level:1; font-size:12.0pt; mso-bidi-font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ascii-font-family:Times; mso-hansi-font-family:Times; mso-font-kerning:0pt;} span.berschrift1Zeichen {mso-style-name:"Überschrift 1 Zeichen"; mso-style-locked:yes; mso-style-link:"Überschrift 1"; mso-ansi-font-size:12.0pt; font-weight:bold; mso-bidi-font-weight:normal;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} --> <!--[if gte mso 10]&gt;  /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ascii-font-family:Cambria; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-theme-font:minor-fareast; mso-hansi-font-family:Cambria; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}  &lt;![endif]--><!--StartFragment--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/fussball/fussball-allgemein/2012/08/24/bolzen-app-fur-alle-smartphones-erhaltlich-537459/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
