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	<title>Boulevard Baden &#187; Amnesty International</title>
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	<description>Boulevard Baden - Die täglich aktuelle Ergänzung Ihrer Wochenzeitung</description>
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		<title>Benefizkonzert in Ettlingen anlässlich des &#8220;Tages der Menschenrechte&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 07:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vrichter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Amnesty International]]></category>
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		<description><![CDATA[Ettlingen (bb). Bei den alljährlichen stattfindenden Benefizkonzerten zugunsten von Amnesty International ist das Syringa Quartett aus Ettlingen mittlerweile eine feste Größe. Mehrere Male hat das Streichquartett schon anlässlich des &#8220;Tages der Menschenrechte&#8221;, der am Montag, 10. Dezember, begangen wird, Konzerte im Asamsaal des Ettlinger Schlosses gegeben.
In diesem Jahr wird das Ensemble am Sonntag, 9. Dezember, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ettlingen (bb). Bei den alljährlichen stattfindenden Benefizkonzerten zugunsten von Amnesty International ist das Syringa Quartett aus Ettlingen mittlerweile eine feste Größe. Mehrere Male hat das Streichquartett schon anlässlich des &#8220;Tages der Menschenrechte&#8221;, der am Montag, 10. Dezember, begangen wird, Konzerte im Asamsaal des Ettlinger Schlosses gegeben.</p>
<p>In diesem Jahr wird das Ensemble am Sonntag, 9. Dezember, um 17 Uhr, in dem sich mehrheitlich Lehrer der Musikschule Ettlingen zusammengetan haben, wieder das Benefizkonzert bestreiten. Ort ist der Asamsaal im Ettlinger Schloss.</p>
<p>Zu Bernd Mayer-Ullmann, Violine, Friedemann Winter, Viola, und Nikolaus Indlekofer, Violoncello, ist eine neue Musikerin hinzu gekommen: Kyhie Seong spielt seit diesem Jahr die erste Geige im Syringa Quartett. Die Geigerin, die ihre Ausbildung in Seoul und München erhalten hat, ist eine vielseitige und gefragte Musikerin. Unter anderem spielt sie bei der Badischen Staatskapelle, den Baden-Badener Philharmonikern und beim Theater Kaiserslautern.</p>
<p>Im ersten Teil des Konzerts wird das Quartett F-Dur op. 18 Nr. 1 von Ludwig van Beethoven zu hören sein, im zweiten Teil tritt zum Streichquartett der Klarinettist Stefan Moehrke hinzu. Gemeinsam werden die fünf Musiker das Klarinettenquintett von Johannes Brahms zu Gehör bringen, eines der ganz großen und berühmten Kammermusikwerke der Romantik.</p>
<p>Anlass für das Benefizkonzert ist der &#8220;Tag der Menschenrechte&#8221;, der alljährlich am 10. Dezember begangen wird. An diesem Datum wurde 1948 von der UNO die &#8220;Allgemeine Erklärung der Menschenrechte&#8221; verabschiedet.</p>
<p>Die Reihe der Benefizkonzerte findet in Ettlingen bereits seit 1990 statt. Der Erlös kommt der Menschenrechtsarbeit von Amnesty International zugute. Mitveranstalter ist die Ettlinger Gruppe von Amnesty International.</p>
<p>Karten für das Konzert gibt es an der Abendkasse sowie im Vorverkauf bei der Stadtinfo Ettlingen und bei der Musikschule Ettlingen.</p>
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		<title>Amnesty International beklagt Menschenrechtsverletzungen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 23:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Amnesty International]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
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		<description><![CDATA[Um die Menschenrechte ist es in vielen Ländern der Welt schlecht bestellt: In ihrem neuen Jahresbericht dokumentiert die Menschenrechtsorganisation Amnesty International in 101 Staaten Folter und Misshandlung durch Sicherheitskräfte. In 91 Ländern wurden im vergangenen Jahr Einschränkungen der Meinungsfreiheit beobachtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dapd). Um die Menschenrechte ist es in vielen Ländern der Welt schlecht bestellt: In ihrem neuen Jahresbericht dokumentiert die Menschenrechtsorganisation Amnesty International in 101 Staaten Folter und Misshandlung durch Sicherheitskräfte. In 91 Ländern wurden im vergangenen Jahr Einschränkungen der Meinungsfreiheit beobachtet. Auch Deutschland muss sich Kritik gefallen lassen: Die Organisation bemängelt unter anderem Abschiebungen von Roma in den Kosovo und Waffenlieferungen in kritische Regionen.</p>
<p>Für ihren Bericht hat Amnesty International die Menschenrechtslage in 155 Ländern untersucht &#8211; von Afghanistan bis Zypern. Ein außergewöhnliches Jahr sei 2011 vor allem, weil weltweit unzählige Menschen auf die Straße gegangen seien, um ihre Rechte einzufordern, sagte der Generalsekretär der deutschen Sektion von Amnesty International, Wolfgang Grenz. Die Umstürze in Tunesien, Ägypten und Libyen hätten gezeigt, dass sich Regierungen, die Rechte ihrer Bürger mit Füßen träten, auf Dauer nicht an der Macht halten könnten.</p>
<p>Außer in Tunesien habe sich die Lage in den Ländern des arabischen Frühlings seitdem aber nicht positiv entwickelt, beklagte Grenz. In Ägypten etwa habe sich die Lage der Meinungsfreiheit deutlich verschlechtert. Nach wie vor seien Mechanismen des gestürzten Regimes vorhanden.</p>
<p>Kritisch äußerte sich Grenz zur Situation in Aserbaidschan, das am kommenden Wochenende den Eurovision Song Contest ausrichtet. In dem Land säßen noch immer 17 politische Gefangene in Haft. Amnesty International beklagt auch eine Unterdrückung von Protesten und eine Einschränkung der Versammlungs- und Meinungsfreiheit in dem Kaukasus-Staat.</p>
<p>Grenz mahnte, das Großereignis müsse genutzt werden, um auf diese Missstände aufmerksam zu machen &#8211; auch über den Eurovision Song Contest hinaus. Es gebe die Chance, Verbesserungen zu erreichen. Die Führung in Baku sei um ihren Ruf besorgt und mühe sich sehr um eine Imagepflege. Mögliche Veränderungen kämen aber sicher nicht über Nacht.</p>
<p>Auch über die Lage im Gastgeberland der Fußball-Europameisterschaft, der Ukraine, ist Amnesty besorgt. Folter und andere Misshandlungen würden dort nach wie vor nicht geahndet. Bei der Unabhängigkeit der Justiz gebe es keine Fortschritte. Das Strafrechtssystem werde zu politischen Zwecken missbraucht. Grenz mahnte, auch Sportveranstalter dürften nicht zu solchen Missständen schweigen. Von deutschen Politikern, die auf einen Besuch bei der EM in der Ukraine verzichten, forderte er, sie müssten klar sagen, wie sie sich an anderer Stelle für Besserungen in der Ukraine engagierten. Nicht hinzufahren alleine reiche nicht aus.</p>
<p>Auch mit Deutschland ist Amnesty nicht gänzlich zufrieden. Es gebe weiterhin keine unabhängigen Beschwerdestellen für &#8220;Fälle polizeilichen Fehlverhaltens&#8221;. Einige Bundesländer hätten nach wie vor Roma in den Kosovo abgeschoben, obwohl ihnen dort bei ihrer Rückkehr Verfolgung und Diskriminierung drohten. Auch habe Deutschland in den vergangenen Jahren Waffen nach Ägypten, Libyen, Bahrain oder in den Jemen geliefert, beklagte Grenz. Dabei sei schon damals abzusehen gewesen, dass diese auch zur Unterdrückung friedlicher Proteste eingesetzt würden.</p>
<p>Grenz beklagte die Doppelmoral vieler Staaten, die sich gerade beim Waffenhandel zeige. &#8220;Auch Regierungen, die sich den Schutz der Menschenrechte auf die Fahnen geschrieben haben, verlieren diese schnell aus den Augen, wenn geostrategische oder wirtschaftliche Interessen im Spiel sind.&#8221;</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Seit 35 Jahren in Ettlingen aktiv: Amnesty International Gruppe sucht Mitstreiter</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Amnesty International]]></category>
		<category><![CDATA[Ettlingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ettlingen (bb). Die Ettlinger Amnesty-Gruppe kann auf ein langes Leben zurück blicken: Bis ins Jahr 1976 reichen die Anfänge. Allerdings hat die Gruppe in den vergangenen Jahren unter Mitgliederschwund gelitten. So blieben zuletzt nur noch Ressourcen für das alljährliche Benefizkonzert, das die Ettlinger Musikschule seit 1990 immer zum 10. Dezember veranstaltet. Am 10. Dezember 1948 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ettlingen (bb). Die Ettlinger Amnesty-Gruppe kann auf ein langes Leben zurück blicken: Bis ins Jahr 1976 reichen die Anfänge. Allerdings hat die Gruppe in den vergangenen Jahren unter Mitgliederschwund gelitten. So blieben zuletzt nur noch Ressourcen für das alljährliche Benefizkonzert, das die Ettlinger Musikschule seit 1990 immer zum 10. Dezember veranstaltet. Am 10. Dezember 1948 hatten die Vereinten Nationen die &#8220;Allgemeine Erklärung der Menschenrechte&#8221; verabschiedet – die Arbeitsgrundlage für die weltweit ehrenamtlich arbeitende Organisation.</p>
<p>Amnestys Geburtsstunde schlug am 28. Mai 1961. An jenem Tag veröffentlichte der englische Rechtsanwalt Peter Benenson in der Wochenzeitung &#8220;The Observer&#8221; den berühmten Artikel &#8220;Appeal for Amnesty&#8221; (&#8220;Aufruf zur Freilassung&#8221;). Dieser Artikel war der Startschuss für eine zunächst einjährige Kampagne, aus der die heute rund drei Millionen Unterstützer umfassende Menschenrechtsorganisation erwuchs. Inzwischen arbeitet Amnesty in rund 150 Ländern, in Deutschland unterstützen rund 110.000 Ehrenamtliche und knapp 90 Hauptamtliche die Menschenrechtsarbeit.</p>
<p>Auch in Ettlingen möchten die verbliebenen Amnesty-Mitglieder wieder aktiver werden und haben beschlossen, sich ab Februar wieder regelmäßig zu treffen. Als Treffpunkt hat sich die Gruppe das Caspar-Hedio-Haus der evangelischen Johannesgemeinde ausgesucht. Dank der Unterstützung von Pfarrer Heitmann und der Kirchengemeinde konnte so der Wunsch nach einem öffentlich zugänglichen Ort erfüllt werden. Bereits am 4. Dezember vergangenen Jahres fand das Benefizkonzert in der Johanneskirche statt.</p>
<p><strong>Amnesty sucht neue Mitstreiter</strong></p>
<p>Der größte Wunsch der Ettlinger Gruppe für das neue Jahr ist, dass sich weitere Interessierte der Gruppe anschließen und dass man gemeinsam außer besagtem Konzert auch weitere Aktionen in Ettlingen organisieren möge.</p>
<p>Die Arbeitsformen einer Amnesty-Gruppe sind vielfältig. Diese reichen vom Abfassen von Briefappellen für die von Amnesty betreuten Opfer von Menschenrechtsverletzungen über vielfältige Aktionen wie Infostände, Benefizkonzerte, Mahnwachen, Gottesdienste, Bücherflohmärkte bis hin zu Menschenrechtsbildung und Arbeit im Asylbereich. Jede Gruppe hat dabei ihre eigenen Schwerpunkte.</p>
<p>Gerade das Schreiben von Briefen bildet einen zentralen Schwerpunkt der Amnesty-Arbeit. Wenn Menschen von Menschenrechtsverletzungen bedroht sind, alarmiert Amnesty sein Urgent Action-Netzwerk. Innerhalb kürzester Zeit senden Menschen weltweit Briefe, Faxe und E-Mails an die zuständigen Regierungen und Behörden. Die so erzeugte Aufmerksamkeit ist oft entscheidend, um ein Menschenleben zu retten: Circa 35 Prozent aller Urgent Actions haben Erfolg, teilt die Ettlinger Amnesty-Gruppe mit.</p>
<p>Das erste Gruppentreffen im neuen Jahr findet am Dienstag, 28. Februar, um 19 Uhr in der Johannesgemeinde, Caspar-Hedio-Haus, Albstr. 41, im &#8220;Oberen Jugendraum&#8221; auf der Gebäuderückseite statt.</p>
<p>Weitere Infos gibt es unter <a href="http://www.amnesty-ettlingen.de">www.amnesty-ettlingen.de</a> oder beim Gruppensprecher Axel Schüler, Mobil 0160-8400864, E-Mail: <a href="mailto:ai-ettlingen@web.de">ai-ettlingen@web.de</a>.</p>
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		<title>Musiker interpretieren Dylan-Songs für Amnesty International</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 12:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Amnesty International]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 50. Geburtstag der Menschenrechtsorganisation Amnesty International gratulieren auch Bob Dylan und rund 80 Rock- und Popmusiker.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wuppertal (dapd). Zum 50. Geburtstag der Menschenrechtsorganisation Amnesty International gratulieren auch Bob Dylan und rund 80 Rock- und Popmusiker. Am 27. Januar erscheint die 4 CD starke Compilation &#8220;Chimes Of Freedom: The Songs of Bob Dylan Honoring 50 Years of Amnesty International&#8221;, mit der die Künstler die Arbeit von Amnesty International unterstützen und den einflussreichen Singer-Songwriter ehren, wie die zuständige Agentur in Wuppertal mitteilte.</p>
<p>Auf &#8220;Chimes Of Freedom&#8221; interpretieren etwa The Gaslight Anthem, Adele, Sting, Bad Religion und Queens Of The Stone Age Dylans Songs neu. 1962 entwickelte sich die Arbeit der Organisation von einer einjährigen Kampagne zur Befreiung politischer Häftlinge zur weltweiten Bewegung. Im selben Jahr erschien Dylans Debütalbum.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Amnesty: Oppositionelle in Syrien nicht medizinisch versorgt</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 18:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Amnesty International]]></category>
		<category><![CDATA[SPERR]]></category>
		<category><![CDATA[Syrien]]></category>

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		<description><![CDATA[Verletzte Oppositionelle werden Amnesty International zufolge in syrischen Krankenhäusern medizinisch nicht versorgt. "Es ist erschreckend, dass die syrischen Sicherheitskräfte Zugang zu den Krankenhäusern haben, um Ärzte unter Druck zu setzen oder Patienten zu misshandeln", sagte die Syrien-Expertin der Menschenrechtsorganisation, Kristina Schmidt, am Montag in Berlin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dapd). Verletzte Oppositionelle werden Amnesty International zufolge in syrischen Krankenhäusern medizinisch nicht versorgt. &#8220;Es ist erschreckend, dass die syrischen Sicherheitskräfte Zugang zu den Krankenhäusern haben, um Ärzte unter Druck zu setzen oder Patienten zu misshandeln&#8221;, sagte die Syrien-Expertin der Menschenrechtsorganisation, Kristina Schmidt, am Montag in Berlin.</p>
<p>So sollen Ärzte und Sicherheitskräfte Verletzte foltern und ihnen die Behandlung verweigern. Die Organisation forderte die syrische Regierung auf sicherzustellen, dass jeder Patient schnell und umfassend behandelt wird.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Wulff reicht Amnesty die Hand</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 20:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robot</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Wulff]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundespräsident Christian Wulff hat Amnesty International einen gemeinsamen Kampf für die weltweite Einhaltung der Menschenrechte angeboten. "Staatliche Stellen und Nichtregierungsorganisationen werden oft unterschiedliche Wege gehen und auch gehen müssen, ", sagte Wulff bei einer Festveranstaltung anlässlich des 50. Gründungstages von Amnesty International in Berlin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dapd). Bundespräsident Christian Wulff hat Amnesty International einen gemeinsamen Kampf für die weltweite Einhaltung der Menschenrechte angeboten. &#8220;Staatliche Stellen und Nichtregierungsorganisationen werden oft unterschiedliche Wege gehen und auch gehen müssen. Entscheidend ist, dass wir gemeinsam und in enger Abstimmung vorgehen&#8221;, sagte Wulff bei einer Festveranstaltung anlässlich des 50. Gründungstages von Amnesty International in Berlin.</p>
<p>&#8220;Denn unser Ziel ist dasselbe: Dass die Sache der Menschenrechte vorankommt und sich sowohl das Schicksal Einzelner als auch die Situation von Staaten zum Besseren wendet&#8221;, fügte der Bundespräsident hinzu. Wulff stellte klar: &#8220;Wenn dabei die stille Diplomatie keine Früchte trägt, müssen wir daraus Konsequenzen ziehen.&#8221;</p>
<p>Das Amt des Bundespräsidenten gebe ihm täglich die Möglichkeit zu politischen Gesprächen, in denen er Menschenrechtsfragen anspreche. &#8220;Ich sehe mein Amt als Verpflichtung, weltweit für unsere Werte einzustehen und Überzeugungsarbeit zu leisten&#8221;, versicherte das Staatsoberhaupt laut vorab verbreitetem Redemanuskript.</p>
<p>Deutschland habe ein effektives System des Rechtsschutzes. Doch auch freiheitliche Demokratien seien nicht immun gegen Menschenrechtsverletzungen. &#8220;Um glaubwürdig für Menschenrechte in aller Welt eintreten zu können, müssen wir unseren Verpflichtungen zu Hause in ganz besonderem Maße nachkommen. Dazu gehört auch, jene Menschen fair zu behandeln, die sich als Flüchtlinge unter Gefahr auf den Weg nach Europa machen&#8221;, forderte Wulff.</p>
<p>Die Menschenrechte stellten &#8220;gleichsam das unverzichtbare Betriebssystem des Rechners dar, mit dem Deutschland die internationale Ordnung für das 21. Jahrhundert mitgestalten kann&#8221;, sagte der Bundespräsident. &#8220;Engagierte Menschenrechtsverteidiger helfen uns, dieses Betriebssystem immer wieder auf den neuesten Stand zu bringen.&#8221; Amnesty International müsse daher ein &#8220;unbequemer Mahner&#8221; bleiben.</p>
<p>Menschenrechtspreis für Barrera</p>
<p>Bei dem Festakt zeichnete Amnesty International den Mexikaner Abel Barrera und das von ihm gegründete Menschenrechtszentrum Tlachinollan mit dem 6. Menschenrechtspreis aus. Der Internationale Generalsekretär von Amnesty, Salil Shetty, sagte: &#8220;Abel Barrera und seine Mitarbeiter setzen sich mit Herz und Verstand für ein neues Mexiko ein, wo die Menschenrechte der Armen nicht länger straflos mit Füßen getreten werden.&#8221;</p>
<p>Barrera, der seit 1994 für die Rechte der indigenen Bevölkerung im Bundesstaat Guerrero kämpft, widmete den Preis in seiner Dankesrede &#8220;all jenen Menschen, die ihr Leben für Gerechtigkeit und Menschenrechte in Guerrero gelassen haben&#8221;. Der Einsatz für die Menschenrechte und gegen die Armut sei in Mexiko lebensgefährlich.</p>
<p>Bundespräsident Wulff hatte Barrera bereits bei seinen Gesprächen mit Menschenrechtsverteidigern in Mexiko kennengelernt. Er gratulierte dem Preisträger am Freitag mit den Worten: &#8220;Die Kraft, mit der er sich für sozial Schwache &#8211; vor allem Landarbeiter und Indigene &#8211; stark macht, hat mich tief beeindruckt.&#8221;</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Wulff reicht Amnesty die Hand</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 18:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Bundespräsident Christian Wulff hat Amnesty International einen gemeinsamen Kampf für die weltweite Einhaltung der Menschenrechte angeboten. "Staatliche Stellen und Nichtregierungsorganisationen werden oft unterschiedliche Wege gehen und auch gehen müssen, ", sagte Wulff bei einer Festveranstaltung anlässlich des 50. Gründungstages von Amnesty International in Berlin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dapd). Bundespräsident Christian Wulff hat Amnesty International einen gemeinsamen Kampf für die weltweite Einhaltung der Menschenrechte angeboten. &#8220;Staatliche Stellen und Nichtregierungsorganisationen werden oft unterschiedliche Wege gehen und auch gehen müssen. Entscheidend ist, dass wir gemeinsam und in enger Abstimmung vorgehen&#8221;, sagte Wulff bei einer Festveranstaltung anlässlich des 50. Gründungstages von Amnesty International in Berlin.</p>
<p>&#8220;Denn unser Ziel ist dasselbe: Dass die Sache der Menschenrechte vorankommt und sich sowohl das Schicksal Einzelner als auch die Situation von Staaten zum Besseren wendet&#8221;, fügte der Bundespräsident hinzu. Wulff stellte klar: &#8220;Wenn dabei die stille Diplomatie keine Früchte trägt, müssen wir daraus Konsequenzen ziehen.&#8221;</p>
<p>Das Amt des Bundespräsidenten gebe ihm täglich die Möglichkeit zu politischen Gesprächen, in denen er Menschenrechtsfragen anspreche. &#8220;Ich sehe mein Amt als Verpflichtung, weltweit für unsere Werte einzustehen und Überzeugungsarbeit zu leisten&#8221;, versicherte das Staatsoberhaupt laut vorab verbreitetem Redemanuskript.</p>
<p>Deutschland habe ein effektives System des Rechtsschutzes. Doch auch freiheitliche Demokratien seien nicht immun gegen Menschenrechtsverletzungen. &#8220;Um glaubwürdig für Menschenrechte in aller Welt eintreten zu können, müssen wir unseren Verpflichtungen zu Hause in ganz besonderem Maße nachkommen. Dazu gehört auch, jene Menschen fair zu behandeln, die sich als Flüchtlinge unter Gefahr auf den Weg nach Europa machen&#8221;, forderte Wulff.</p>
<p>Die Menschenrechte stellten &#8220;gleichsam das unverzichtbare Betriebssystem des Rechners dar, mit dem Deutschland die internationale Ordnung für das 21. Jahrhundert mitgestalten kann&#8221;, sagte der Bundespräsident. &#8220;Engagierte Menschenrechtsverteidiger helfen uns, dieses Betriebssystem immer wieder auf den neuesten Stand zu bringen.&#8221; Amnesty International müsse daher ein &#8220;unbequemer Mahner&#8221; bleiben.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Amnesty International appelliert an den Westen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 09:10:16 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Amnesty International]]></category>
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		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
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		<description><![CDATA[Amnesty International mahnt zur massiven Unterstützung des arabischen Frühlings, um ein Scheitern der Freiheitsbewegungen zu verhindern. Der stellvertretende Generalsekretär der Menschenrechtsorganisation, Wolfgang Grenz, sagte der Nachrichtenagentur dapd: "Das Ziel der Demokratiebewegung ist ja noch nicht erreicht, das steht auf Messers Schneide."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt/Main (dapd). Amnesty International mahnt zur massiven Unterstützung des arabischen Frühlings, um ein Scheitern der Freiheitsbewegungen zu verhindern. Der stellvertretende Generalsekretär der Menschenrechtsorganisation, Wolfgang Grenz, sagte der Nachrichtenagentur dapd: &#8220;Das Ziel der Demokratiebewegung ist ja noch nicht erreicht, das steht auf Messers Schneide.&#8221;</p>
<p>In Ägypten und Tunesien seien zwar Teilerfolge erreicht, die Staatschefs Husni Mubarak und Zine El Abidine Ben Ali seien weg. Dennoch: &#8220;Menschen, die jetzt noch auf dem Tahrir-Platz in Kairo demonstriert haben und festgenommen wurden, sind in der Haft gefoltert worden.&#8221; Grenz betonte: &#8220;In Ägypten wird weiter gefoltert, vom Militär und der Polizei.&#8221;</p>
<p>Jetzt komme es darauf an, dass die westlichen Staaten die Freiheitsbewegung ganz massiv unterstützten, damit das Ziel einer Demokratie und einer auf Basis der Menschenrechte arbeitende Regierung erreicht werden könne. &#8220;Aber das ist noch nicht entschieden.&#8221;</p>
<p>Zugleich plädierte Grenz dafür, dass Flüchtlinge, die aus Tunesien nach Italien gekommen sind &#8211; selbst wenn es sich nicht um Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention handelt &#8211; in anderen europäischen Ländern vorübergehend als Migranten aufgenommen werden könnten. Damit würde zum Beispiel in Tunesien den Druck auf den Arbeitsmarkt etwas gemildert, argumentierte er.</p>
<p>Grenz kritisierte, was jetzt geplant werde, etwa schärfere Grenzsicherungen im Mittelmeerraum, sei der falsche Weg. &#8220;Der Richtige wäre in der Tat eine sehr intensive Förderung der Aufbruchbewegungen sowie eine sehr massive Wirtschaftsförderung, um den Leuten das Gefühl zu verschaffen, sie können dableiben und in absehbarer Zeit eine Zukunft haben.&#8221;</p>
<p>dapd</p>
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		<title>50 Jahre Amnesty International &#8211; Vortrag zu Menschenrechte und Religionen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 09:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Amnesty International]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[VHS]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Der Theologe Wolfgang Vögele hält am Sonntag, 22. Mai, um 12 Uhr bei der Volkshochschule Karlsruhe einen Vortrag anlässlich des 50-jährigen Jubliäums von Amnesty International. Die Zeit ist lange vorbei, da die Religionen gegen die Menschenrechte kämpften. Trotzdem sind innerhalb einzelner Religionen universale Menschenrechte noch immer umstritten. Der Dialog darüber müsste vorangetrieben werden.
Menschenrechte setzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Der Theologe Wolfgang Vögele hält am Sonntag, 22. Mai, um 12 Uhr bei der Volkshochschule Karlsruhe einen Vortrag anlässlich des 50-jährigen Jubliäums von Amnesty International. Die Zeit ist lange vorbei, da die Religionen gegen die Menschenrechte kämpften. Trotzdem sind innerhalb einzelner Religionen universale Menschenrechte noch immer umstritten. Der Dialog darüber müsste vorangetrieben werden.</p>
<p>Menschenrechte setzen nach allgemeiner Überzeugung ein bestimmtes Menschenbild voraus, das im Begriff der menschlichen Würde gipfelt. Kann man Menschenwürde aus dem Judentum, dem Christentum und dem Islam begründen? Der Vortrag wird sich den unterschiedlichen Beiträgen vor allem des Christentums, aber auch des Islams und des Judentums zu diesem Menschenbild der Menschenrechte widme.</p>
<p>Vögele stellt in seinem Vortrag die Frage, welche konkreten Rechte aus diesem Menschenbild folgen. Am Infostand von Amnesty International informieren besteht die Gelegenheit mit mit AI-Mitgliedern zu sprechen.</p>
<p>Anmeldung unter Telefon 0721 98575-0 oder <a href="mailto:info@vhs-karlsruhe.de">info@vhs-karlsruhe.de</a></p>
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		<title>Kunstausstellung zu Gunsten von ai mit dem BBK Karlsruhe</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 14:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Amnesty International]]></category>
		<category><![CDATA[BBK]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Karlsruhe e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). 1961 rief der britische Anwalt Peter Benenson Menschen in aller Welt auf, sich gemeinsam mit anderen aktiv für die Menschenrechte einzusetzen. Er legte so den Grundstein für eine weltweit aktive Gefangenenhilfsorganisation, die sich zur Menschenrechtsorganisation entwickelte: AMNESTY INTERNATIONAL. In 50 Jahren ist daraus eine Bewegung von 2,8 Millionen Menschen geworden, die in 150 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). 1961 rief der britische Anwalt Peter Benenson Menschen in aller Welt auf, sich gemeinsam mit anderen aktiv für die Menschenrechte einzusetzen. Er legte so den Grundstein für eine weltweit aktive Gefangenenhilfsorganisation, die sich zur Menschenrechtsorganisation entwickelte: AMNESTY INTERNATIONAL. In 50 Jahren ist daraus eine Bewegung von 2,8 Millionen Menschen geworden, die in 150 Ländern mit Einsatz, Überzeugung und Beharrlichkeit für die Menschenrechte eintritt.</p>
<p>2011 feiert AMNESTY INTERNATIONAL die Idee, dass einzelne Menschen gemeinsam viel verändern können. Menschen in aller Welt sind dazu aufgerufen aktiv zu werden, damit die Menschenrechte auch in den nächsten 50 Jahren eine starke Stimme haben.</p>
<p>In Karlsruhe gibt es noch ein zweites Jubiläum zu feiern: Seit 20 Jahren unterstützt der BBK &#8211; Bezirksverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Karlsruhe e.V. &#8211; ideell und finanziell die Verteidigung der Menschenrechte durch die alle zwei Jahre stattfindende Verkaufsausstellung zugunsten von AMNESTY INTERNATIONAL. Die diesjährige VerkaufsAusstellung steht unter dem Motto: 50 Jahre ai &#8211; 20 Jahre Zusammenarbeit mit dem BBK und findet vom 8. bis 15. Mai statt.</p>
<p>Zur Eröffnung  am 8. Mai spielt „Das Helmut Zimmer Trio“ Das Grußwort der Stadt Karlsruhe spricht Bügermeister Wolfram Jäger Zum Jubiläum von Amnesty spricht Frau Ingrid Hönlinger</p>
<p>Eintritt frei Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag von 17 bis 19 Uhr Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr</p>
<p>Veranstaltungen in den Ausstellungsräumen: Di. 10.05.11 um 19:30 Uhr Autorenlesung: Mehmet Desde liest aus seinem Buch „Folter und Haft in der Türkei“ Autorenlesung – Mehmet Desde Publikumsdiskussion mit dem Autor und dem ai Türkei-Experten Wolfgang Eppler zur aktuellen Menschenrechtssituation i.d.Türkei So. 15.05.11 von 15 bis 16 Uhr Musikalische Improvisationen zu Farbkompositionen Heinz Möllinger am Flügel.</p>
]]></content:encoded>
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