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	<title>Boulevard Baden &#187; Afghanistan</title>
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	<description>Boulevard Baden - Die täglich aktuelle Ergänzung Ihrer Wochenzeitung</description>
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		<title>Afghanische Dolmetscher sollen britische Visen erhalten</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:15:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[London (AFP). Rund 600 afghanische Dolmetscher dürfen nach dem Ende des Einsatzes der britischen Streitkräfte im Süden Afghanistans mit nach Großbritannien kommen. Wie am Mittwoch aus dem Umfeld des britischen Premiers David Cameron verlautete, willigte er ein, Dolmetschern, die mindestens ein Jahr an der Front gedient haben, mit ihren Familien ein fünfjähriges Visum zu erteilen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>London (AFP). Rund 600 afghanische Dolmetscher dürfen nach dem Ende des Einsatzes der britischen Streitkräfte im Süden Afghanistans mit nach Großbritannien kommen. Wie am Mittwoch aus dem Umfeld des britischen Premiers David Cameron verlautete, willigte er ein, Dolmetschern, die mindestens ein Jahr an der Front gedient haben, mit ihren Familien ein fünfjähriges Visum zu erteilen. Cameron hatte dies zunächst abgelehnt, gab nach einer Kampagne für ein Bleiberecht der Dolmetscher aber nach. Diese argumentieren, dass sie nach dem Abzug der britischen Truppen wegen ihrer Arbeit zum Ziel der Taliban werden könnten.</p>
<p>&#8220;Der Premier war sehr klar, dass wir denjenigen, die den selben Pfad wie unsere Soldaten in Helmand gegangen sind und die ihr Leben in Gefahr gebracht haben, um unseren Truppen bei der Erfüllung ihres Auftrags zu helfen, nicht den Rücken zuwenden dürfen&#8221;, sagte ein Mitarbeiter im Büro Camerons. Mit dem Angebot des Visums erhielten die Dolmetscher die Möglichkeit, ein neues Leben in Großbritannien zu beginnen. Laut den Plänen sollen sie fünf Jahre weiter bezahlt werden, wenn sie eine Ausbildung oder ein Studium machen. Wenn nicht, bekommen sie noch 18 Monate lang Lohn. Der internationale Kampfeinsatz in Afghanistan soll Ende 2014 zu Ende gehen.</p>
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		<title>Gewalt in Afghanistan fordert zehn tote Polizisten</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:35:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kabul (AFP). Bei der Explosion einer Bombe im Westen Afghanistans und bei Kämpfen im Süden des Landes sind nach amtlichen Angaben mindestens zehn Polizisten getötet worden. Sechs Polizisten starben demnach, als in der westlichen Provinz Herat ein am Straßenrand deponierter Sprengsatz explodierte. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand. Die Behörden schreiben derartige Attentate in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kabul (AFP). Bei der Explosion einer Bombe im Westen Afghanistans und bei Kämpfen im Süden des Landes sind nach amtlichen Angaben mindestens zehn Polizisten getötet worden. Sechs Polizisten starben demnach, als in der westlichen Provinz Herat ein am Straßenrand deponierter Sprengsatz explodierte. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand. Die Behörden schreiben derartige Attentate in der Regel den islamistischen Taliban zu, die für den Sturz der Regierung in Kabul kämpfen.</p>
<p>Im Zuge einer am Montag begonnenen Offensive der Taliban in der südlichen Provinz Helmand starben weitere vier Polizisten. Ein Provinzsprecher erklärte, eine große Zahl von Taliban-Kämpfer habe mehrere Kontrollstellen angegriffen.</p>
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		<title>ISAF-Kommandeur sieht Bundeswehr durch Afghanistan-Einsatz gestärkt</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 05:55:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
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		<description><![CDATA[Für den Kommandeur des Regionalkommandos Nord der internationalen ISAF-Truppe, den deutschen Generalmajor Jörg Vollmer, ist der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr auch ein Gewinn. "Wir werden aus Afghanistan mit einem ganz neuen Selbstbewusstsein nach Hause kommen", sagte Vollmer der "Welt" (Mittwochausgabe).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dapd). Für den Kommandeur des Regionalkommandos Nord der internationalen ISAF-Truppe, den deutschen Generalmajor Jörg Vollmer, ist der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr auch ein Gewinn. &#8220;Wir werden aus Afghanistan mit einem ganz neuen Selbstbewusstsein nach Hause kommen&#8221;, sagte Vollmer der &#8220;Welt&#8221; (Mittwochausgabe). Es habe alle verändert, &#8220;dass wir in massiven und verlustreichen Gefechten unseren Mann und unsere Frau gestanden haben&#8221;.</p>
<p>Der ISAF-Kommandeur stellte fest, dass die Truppe als &#8220;eine völlig neu ausgerüstete und deutlich professionellere Bundeswehr aus Afghanistan zurückkehren&#8221; werde. Andere Nationen hätten diese Wandlung nicht so schnell hinbekommen. Das dürfe man bei aller Kritik &#8220;schon mal dankbar&#8221; sagen. Nach Ansicht Vollmers hat die Bundeswehr in Afghanistan &#8220;Großartiges&#8221; geleistet.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Bundeswehr schickt Berater in afghanische Provinz Badakschan zurück</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 11:25:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bundeswehr schickt knapp ein halbes Jahr nach Schließung ihres Feldlagers Faisabad wieder Soldaten in die nordafghanische Provinz Badakschan zurück. Der Kommandeur des Regionalkommandos Nord der Afghanistan-Schutztruppe ISAF, Generalmajor Jörg Vollmer, bezeichnet die Situation dort als sehr ernst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dapd). Die Bundeswehr schickt knapp ein halbes Jahr nach Schließung ihres Feldlagers Faisabad wieder Soldaten in die nordafghanische Provinz Badakschan zurück. Der Kommandeur des Regionalkommandos Nord der Afghanistan-Schutztruppe ISAF, Generalmajor Jörg Vollmer, bezeichnet die Situation dort als sehr ernst. &#8220;Die aktuelle Sicherheitslage in Badakschan ist für die afghanischen Sicherheitskräfte eine Herausforderung&#8221;, sagte Vollmer &#8220;Welt Online&#8221;. Es gebe Gefechte mit unterschiedlichen Gruppierungen.</p>
<p>Dazu komme es, weil durch die Region viele Schmuggelrouten liefen, sagte Vollmer. &#8220;Und immer dann, wenn die afghanische Polizei beginnt, Recht und Ordnung erfolgreich durchzusetzen, gehen diejenigen, die sich in ihren illegalen Geschäften gestört fühlen, gegen die einheimischen Sicherheitskräfte vor.&#8221; So etwas passiere regelmäßig in dieser Grenzregion.</p>
<p>Grundsätzlich könnten die Afghanen solche Konflikte eigenständig lösen. &#8220;Diesmal haben sie aber um Unterstützung gebeten.&#8221; Zum Beispiel bräuchten sie Drohnen sowie Hubschrauber zur Evakuierung von Verwundeten. &#8220;Wir werden unsere Verbindungsoffiziere nach Badakschan verlegen&#8221;, sagte Vollmer. Sie sollen sich vor Ort mit ihren afghanischen Partnern abstimmen und dazu beitragen, die Unterstützung der ISAF-Truppen zu koordinieren.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Alt-Kanzler Schröder lobt Merkel</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 09:45:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat seine Nachfolgerin Angela Merkel (CDU) gelobt. "Sie verweigert deutsche Führung nicht, sondern übt sie zurückhaltend aus. Das finde ich in Ordnung", sagte Schröder in einem am Freitag vorab veröffentlichtem "Spiegel"-Bericht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Hamburg (dapd). Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat seine Nachfolgerin Angela Merkel (CDU) gelobt. &#8220;Sie verweigert deutsche Führung nicht, sondern übt sie zurückhaltend aus. Das finde ich in Ordnung&#8221;, sagte Schröder in einem am Freitag vorab veröffentlichtem &#8220;Spiegel&#8221;-Bericht.</p>
<p>Im Hinblick auf Deutschlands Führungsrolle in Europa mahnte Schröder zur Zurückhaltung. Deutschland sei wegen seiner ökonomischen Kraft und seiner politischen Bedeutung berufen, innerhalb der Europäischen Union Führung zu übernehmen., sagte Schröder. &#8220;Allerdings habe auch ich in meiner Amtszeit lernen müssen, dass Deutschland in Europa nur so führen kann, wie Stachelschweine sich lieben&#8221;, sagte Schröder und fügte hinzu: &#8220;Ganz vorsichtig. Die anderen Staaten erwarten von Deutschland Führung, kein Auftrumpfen.&#8221; Für seine Nachfolgerin Angela Merkel fand Schröder auch anerkennende Worte.</p>
<p>Die Entscheidung für den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr hält er &#8220;zum damaligen Zeitpunkt&#8221; für richtig. Doch &#8220;ob der ganze Einsatz über mehr als zehn Jahre richtig war, das wird man erst später, vielleicht sogar erst in Jahrzehnten, beurteilen können&#8221;.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Bericht: Berlins Innensenator besucht Polizisten in Afghanistan</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 08:05:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlins Innensenator Frank Henkel ist einem Zeitungsbericht zufolge gemeinsam mit dem Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier (beide CDU), nach Afghanistan gereist. Die Politiker wollten sich dort unter anderem mit deutschen Polizeibeamten treffen, die Afghanen zu Polizisten ausbilden, berichtete die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf Kreise der Senatsinnenverwaltung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dapd). Berlins Innensenator Frank Henkel ist einem Zeitungsbericht zufolge gemeinsam mit dem Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier (beide CDU), nach Afghanistan gereist. Die Politiker wollten sich dort unter anderem mit deutschen Polizeibeamten treffen, die Afghanen zu Polizisten ausbilden, berichtete die &#8220;Bild&#8221;-Zeitung unter Berufung auf Kreise der Senatsinnenverwaltung. Henkel und Caffier seien bereits am Freitag abgeflogen. Weitere Details der Reise sollten am Sonntag bekannt gegeben werden.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Angehörige der Opfer von Kundus-Luftangriff wollen Entschädigung</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 14:55:24 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Kundus]]></category>

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		<description><![CDATA[Dreieinhalb Jahre nach einem Luftangriff der NATO-Einsatzkräfte im afghanischen Kundus fordern zwei mutmaßliche Angehörige ziviler Opfer Entschädigung von der Bundesrepublik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bonn (dapd). Dreieinhalb Jahre nach einem Luftangriff der NATO-Einsatzkräfte im afghanischen Kundus fordern zwei mutmaßliche Angehörige ziviler Opfer Entschädigung von der Bundesrepublik. Kläger im ersten Zivilprozess zu der umstrittenen Militäraktion, der am Mittwoch vor dem Landgericht Bonn begann, sind ein Vater zweier mutmaßlich bei der Bombardierung getöteter Kinder sowie eine Mutter von sechs Kindern, die ihren Mann bei dem Angriff verloren haben soll.</p>
<p>Zum Prozessauftakt wies die Kammer die Klage nicht wie vom Verteidigungsministerium beantragt ab, sondern schätzte sie im Gegenteil als nicht aussichtslos ein. Zunächst sei aber zu klären, ob die vorgetragenen Angaben stimmten.</p>
<p>Die Kläger sollen nach dem Willen ihrer Anwälte zu einem späteren Zeitpunkt als Zeugen geladen werden. Sie verlangen die Zahlung eines Schmerzensgeldes von 40.000 Euro sowie 50.000 Euro Entschädigung. Das Gericht verwies aber darauf, dass die deutsche Rechtsprechung kein &#8220;Trauerschmerzensgeld&#8221; für den Verlust eines Angehörigen vorsehe.</p>
<p>Die Bundesrepublik macht geltend, dass die deutsche Gerichtsbarkeit für die Klage nicht zuständig sei. Auf einen von der Kammer angeregten Vergleich oder die Zahlung einer Summe an eine Stiftung für humanitäre Zwecke wollten sich die Rechtsvertreter des Landes zum Prozessauftakt nicht einlassen.</p>
<p>Verstoß gegen das Völkerrecht?</p>
<p>Zur Feststellung möglicher Ansprüche will sich das Gericht auf drei Punkte konzentrieren: So sei zunächst zu klären, ob die Kläger tatsächlich auch Angehörige der mutmaßlichen Opfer seien, sagte der Vorsitzende Richter Heinz Sonnenberger. Dann gehe es um die Frage, ob der Angriff &#8211; wie von den Klägern angeführt &#8211; gegen das Völkerrecht verstoßen habe. Vor diesem Hintergrund sei festzustellen, ob der Angriff mit Blick auf die Gefährdung von Zivilisten verhältnismäßig gewesen sei und hätte angeordnet werden dürfen.</p>
<p>Die Verhandlung findet in Bonn statt, weil das Bundesverteidigungsministerium hier seinen Sitz hat. Die Anwälte der Kläger sehen die Bundeswehr klar in der Verantwortung für die Entscheidung für den von einem deutschen Oberst angeordneten Angriff. Bei dem Luftangriff vom 3. September 2009 hatten zwei US-Kampfflugzeuge zwei von den Taliban entführte Tanklastwagen bombardiert. Dabei starben mehr als 100 Menschen, unter ihnen viele Zivilisten. Über deren konkrete Zahl gibt es keine genauen Angaben.</p>
<p>Das Verfahren wird am 14. April fortgesetzt. Auch dann ist dem Gericht zufolge noch nicht mit einer Entscheidung zu rechnen.</p>
<p>dapd</p>
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		<item>
		<title>Drei Bundeswehreinsätze in Afghanistan: Naturbeobachtungen eines Stabsfeldwebels</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 10:03:32 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Naturbeobachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkundemuseum]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb) .Das Naturkundemuseum veranstaltet zusammen mit dem Naturwissenschaftlichen Verein Karlsruhe zum Thema &#8220;Drei Bundeswehreinsätze in Afghanistan: Naturbeobachtungen eines Stabsfeldwebels&#8221; einem Diavortrag am Dienstag, 26. März um 18.30 Uhr .
Stabsfeldwebel Frank Joisten, seit seiner Kindheit an Fauna und Flora interessiert, hielt sich zwischen 2002 und 2012 im Rahmen des ISAF-Einsatzes der Bundeswehr drei Mal jeweils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb) .Das Naturkundemuseum veranstaltet zusammen mit dem Naturwissenschaftlichen Verein Karlsruhe zum Thema &#8220;Drei Bundeswehreinsätze in Afghanistan: Naturbeobachtungen eines Stabsfeldwebels&#8221; einem Diavortrag am Dienstag, 26. März um 18.30 Uhr .</p>
<p>Stabsfeldwebel Frank Joisten, seit seiner Kindheit an Fauna und Flora interessiert, hielt sich zwischen 2002 und 2012 im Rahmen des ISAF-Einsatzes der Bundeswehr drei Mal jeweils für ein halbes Jahr in Afghanistan auf. Seine Aufträge führten ihn sowohl nach Kabul als auch in den gesamten Verantwortungsbereich der Bundeswehr in Nordafghanistan. Dabei kam es zu vielfältigen Begegnungen mit grandiosen Landschaften, ungewöhnlichen Pflanzen und Tieren sowie der afghanischen Bevölkerung. All dieses wurde in beeindruckenden Bildern festgehalten.</p>
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		<title>Afghanistan-Abzug: Keine Waffen über die Türkei</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 17:05:08 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Afghanistan-Abzug wird die Bundeswehr noch im April ihren Hauptumschlagplatz in der Türkei in Betrieb nehmen. Allerdings werden über das am Schwarzen Meer gelegene Trabzon keine Waffen transportiert, wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Freitag in Berlin sagte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dapd). Für den Afghanistan-Abzug wird die Bundeswehr noch im April ihren Hauptumschlagplatz in der Türkei in Betrieb nehmen. Allerdings werden über das am Schwarzen Meer gelegene Trabzon keine Waffen transportiert, wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Freitag in Berlin sagte. Damit bestätigte er im Grundsatz einen Bericht des ARD-Hauptstadtstudios, wonach die Regierung in Ankara darauf beharre, dass nur Container oder unbewaffnete Fahrzeuge über den Hafen Trabzon in der Nordtürkei nach Deutschland verschifft werden.</p>
<p>&#8220;Es war nie vorgesehen, Waffen über Trabzon nach Deutschland zu bringen&#8221;, sagte der Sprecher auf dapd-Anfrage. Vielmehr sei für Waffen und Waffenanlagen immer schon ein Direkttransport vom afghanischen Feldlager in Masar-i-Scharif nach Deutschland geplant gewesen. Anderes Material könne auf dem Landwege mit der Eisenbahn oder auf dem Seeweg transportiert werden.</p>
<p>1.200 Fahrzeuge und 4.000 Container müssen weg</p>
<p>Bereits Anfang 2012 hatte die Bundeswehr mit den ersten Rückverlegungen begonnen und auch die ersten Soldaten nach Hause geholt. Derzeit sind noch 4.300 Soldaten im Afghanistaneinsatz. Sollte es bis Ende 2014 zu einem Komplettabzug aller Truppen kommen, müssten neuen Berechnungen zufolge rund 4.000 Seecontainer und etwa 1.200 Fahrzeuge von Afghanistan nach Deutschland gebracht werden.</p>
<p>Der Ministeriumssprecher widersprach indes der ARD-Darstellung, wonach geplant gewesen sei, auch Panzerhaubitzen, Schützenpanzer oder andere Waffensysteme erst nach Trabzon zu fliegen und von dort per Schiff nach Deutschland weiter zu transportieren. &#8220;Hochpriorisiertes Material kommt mit einem Direkttransport nach Deutschland&#8221;, sagte er.</p>
<p>Waffen werden ausgebaut</p>
<p>Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hatte kürzlich bei seinem Afghanistanbesuch angekündigt, dass ab April Trabzon als zentrales Zwischenlager für den Abzug der deutschen Truppen genutzt werde. Laut ARD-Bericht soll das Abkommen am 15. März unterzeichnet werden. Doch wolle die Türkei nicht zulassen, dass Waffen der Bundeswehr auf türkischem Territorium umgeladen werden.</p>
<p>Für die Bundeswehr würde dies bedeuten, dass etwa Panzer nur auf dem Luftweg direkt nach Deutschland transportiert werden könnten. Das ist nach Angaben des Sprechers aber kein Problem. Bei gepanzerten Fahrzeugen wie beispielsweise dem &#8220;Dingo&#8221; sei eine Verschiffung durchaus möglich. Zuvor sollen die Waffenanlage und die Funkgeräte ausgebaut werden, die dann direkt nach Deutschland geflogen werden.</p>
<p>Zur Vorbereitung des Truppenabzugs wurde in Masar-i-Scharif in Nordafghanistan bereits eine sogenannte Materialschleuse der Bundeswehr eingerichtet. Bereits vier Prozent an Material und Fahrzeugen sind in den vergangenen Wochen schon für die Rückverlegung vorbereitet worden.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Türkei kompliziert offenbar den Bundeswehr-Abzug aus Afghanistan</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 15:55:07 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg (dapd). Die Türkei erschwert offenbar den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Einem Bericht des ARD-Hauptstadtstudios zufolge will die Türkei den geplanten Umschlagplatz im Trabzon nur für bestimmte Güter freigeben. Das Abkommen soll am 15. März unterzeichnet werden. Verteidigungsminister Thomas de Maizière hatte bei seinem Afghanistanbesuch gesagt, voraussichtlich ab April solle Trabzon als zentrales Zwischenlager für den Abzug der deutschen Truppen genutzt werden.</p>
<p>Laut ARD-Bericht will die Türkei nun nicht zulassen, dass Waffen der Bundeswehr auf türkischem Territorium umgeladen werden. Die Regierung in Ankara beharre darauf, dass nur Container oder unbewaffnete Fahrzeuge über den Hafen Trabzon in der Nordtürkei nach Deutschland verschifft werden.</p>
<p>Für die Bundeswehr würde dies bedeuten, dass etwa Panzer, deren Kanonen man nicht einfach abbauen kann, nur auf dem Luftweg direkt nach Deutschland transportiert werden könnten. Bislang war geplant, auch Panzerhaubitzen, Schützenpanzer oder andere Waffensysteme erst nach Trabzon zu fliegen und von dort per Schiff nach Deutschland weiter zu transportieren.</p>
<p>dapd</p>
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