Rostock und St. Pauli rufen zu friedlichem Derby auf
17. November 2011 | 13:18 UhrIn der Vergangenheit war es regelmäßig zu schweren Ausschreitungen gekommen, wenn Hansa und der Hamburger Stadtteilklub aufeinandertrafen. “Es hat sich immer häufiger gezeigt, dass Menschen solche Spiele nutzen, um ihre demokratiefeindlichen Ideologien zum Ausdruck zu bringen. Die gesteigerte Aufmerksamkeit der Medien an dieser Partie wird dabei genutzt, um sich durch gewalttätige Auseinandersetzungen mit gegnerischen Fans oder der Polizei zu profilieren”, heißt es in der Erklärung.
Deshalb fordere man alle Fans auf, nicht wegzuschauen, sondern sich aktiv gegen diese Leute zu stellen. Denjenigen, die aus Rivalität Feindschaft machen wollten, müssten von den Klubs und den vernünftigen Fans im Stadion, die die große Mehrheit ausmachten, unmissverständlich Grenzen aufgezeigt werden: “Randale, Gewalt und Rassismus haben im Fußball und in der Gesellschaft nichts zu suchen.”
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