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KSC erhält unbefriedigendes Angebot für Zimmermann und Rupp – Odonkor-Gerüchte nicht bestätigt

9. Juni 2011 | 10:37 Uhr

Karlsruhe (mia). Während die Profis des Fußballzweitligisten Karlsruher SC nach dem frühen Trainingsauftakt derzeit auf der Sportschule Schöneck trainieren, geht für die Sportliche Leitung des KSC die Kaderplanung weiter.

Gladbachs Sportdirektor Max Eberl teilte dem Sportlichen Leiter des KSC Oliver Kreuzer am Mittwoch auf der Managertagung der Bundesligaclubs in Frankfurt das Interesse der Borussia an Lukas Rupp und Matthias Zimmermann mit. Das Angebot, das Eberl für die KSC-Talente unterbreitete  entspreche aber nicht den Vorstellungen der Karlsruher, so KSC-Präsident Ingo Wellenreuther.

Man werde darüber verhandeln müssen. “Wir werden kein Talent verschenken.” Beide haben einen Vertrag beim KSC und komme es nicht zu einer Einigung, werden sie beim KSC auch weiter spielen.

Dass Spieler verkündet hatten, dass sie in der kommenden Saison bei einem anderen Verein spielen würden, ohne dass der KSC Gespräche geführt habe, halte Wellenreuther für ungut. Die Spieler müssen sich klar machen, so der KSC-Präsident, dass drei Parteien dabei mitreden und der KSC als aktueller Arbeitgeber bei einem laufenden Vertrag das Sagen habe.

Mit Florian Lechner und Steffen Haas einigte man sich am Donnerstagabend.

Auch will der KSC-Präsident die Gerüchte, dass David Odonkor beim KSC im Gespräch sei, nicht bestätigen. Es würden Gespräche mit einigen Spielern geführt und der Markt werde von der Sportlichen Leitung sondiert. Namen nenne er aber nicht. Der KSC fahre weiter die Linie, dass man erst etwas verkünde, wenn auch eine Unterschrift unter dem Vertrag stehe.

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