. .

KSC-Trainingsauftakt als “lockerer Aufgalopp”

6. Juni 2012 | 18:03 Uhr

Karlsruhe (mia). Sehr viele neue Gesichter konnten die Trainingskiebitze beim Fußballdrittligisten Karlsruher SC beim Trainingsauftakt am Mittwochmittag im Wildpark entdecken. Der KSC hatte nach dem Abstieg zehn neue Spieler verpflichtet unter ihnen auch Rouwen Hennings, der zum ersten Training sein Debüt beim KSC gab.

Neben Hennings begrüßte KSC-Coach Markus Kauczinski, Dirk Orlishausen, Sebastian Schiek, Dennis Kempe,, Philipp Klingmann , Martin Stoll, Steffen Haas, Selcuk Alibaz , Christoph Sauter, Danny Blum, Patrick Dulleck, Elia Soriano und Karim Benyamina.

Gaétan Krebs (persönliche Gründe), Jan Mauersberger (Urlaub), Simon Brandstetter (Grippe) und Hakan Calhanoglu (U19) fehlten.

“Es war ein lockerer Aufgalopp, wir haben viel spielen lassen”, so KSC-Coach Kauczinski, “damit sich die zahlreichen Zuschauer einen Eindruck machen konnten. Man hat gesehen, dass wir gute Jungs geholt haben, die kicken können.”

Das Ziel ist der direkte Wiederaufstieg, erstrecht nach der Trainingseinheit. Wir haben Spieler verpflichtet, die gezeigt haben, dass sie was können.” Es müsse sich noch zeigen, wie sie als Mannschaft zusammenfinden.

Ein Mentaltrainer soll dabei helfen, Dinge aus einer “anderen Sichtweise” zu sehen, die Mannschaft zusammenzubringen. “Jede Hilfe ist wichtig.”

“Es war schon immer ein Traum beim KSC zu spielen”, so Selcuk Alibaz. “Der Wiederaufstieg ist machbar, wir haben eine sehr gute Mannschaft mit richtig guten Qualitäten”, so der Brettener.

“Langer Atem und Quäntchen Glück”

“Das war noch nicht der komplette Kader, da noch hoffentlich Ende der Woche der ein oder andere Neuzugang dazukommen wird. Es ist eine neue Mannschaft”, so KSC-Manager Oliver Kreuzer. Die ersten Eindrücke waren in Ordnung. Ich war positiv überrascht , dass so viele Zuschauer da waren. Das Training war abgestimmt, dass die Zuschauer was zu sehen bekommen. Und morgen geht es weiter.”

Den Spielern sei klar mitgeteilt worden, dass das Ziel Wiederaufstieg ist. “Wohlwissend dass wir eine neue Mannschaft haben, die sich finden muss, wachsen muss und relativ schnell verstehen muss, was will der Trainer von uns. Automatismen müssen entstehen.”

Für den Aufstieg sieht er gute Chancen: “Ich denke, dass wir individuell sehr sehr gut besetzt sind für diese Dritte Liga.” Mit den noch kommenden Neuzugängen glaube er, “dass die Mannschaft Potential hat eine gute Rolle zu spielen”. “Wir wollen hoch, ganz klar, aber die 100 prozentige Garantie hast Du auch nicht im Fußball.” Aber es werde keine leichte Meisterschaft, acht bis zehn Vereine wollen ebenso aufsteigen. “Man braucht einen langen Atem und das Quäntchen Glück.”

Mehr zum KSC gibt es hier.

Abgelegt unter: · · · · · ·
Zum Seitenanfang