KIT bei den Hochschulmeisterschaften erfolgreich
10. Juli 2012 | 8:36 UhrKarlsruhe (bb). Einen großen Erfolg feierte an diesem Wochenende das Basketball-Team des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften in Tübingen erreichte die Truppe einen starken dritten Platz. Den Kern des Teams bildeten dabei Akteure der KIT SC Gequos – vier Spieler aus der ersten und zwei aus der zweiten Mannschaft waren mit am Start. An der Seitenlinie stand zudem Gequos-Coach Uli Himstedt. Geschlagen geben mussten sich die Karlsruher erst in einem umkämpften Halbfinale gegen Köln.
Am Ball waren neben Jochen Mikait, Julius Parrisius, Thomas Zenkel und Peter Voß aus der Regionalliga-Truppe des KIT SC auch Nico Unger und Marcel Konstantinov aus der zweiten Mannschaft. Im hart umkämpften ersten Gruppenspiel bezwangen die Karlsruher Uni-Sportler die Vertreter des Gastgebers Tübingen knapp. Mit einem Erfolg gegen Kiel sicherten sie sich den Gruppensieg.
In der Zwischenrunde hielt das Team des KIT eine Halbzeit lang gegen den späteren Turniersieger aus Heidelberg gut mit, musste sich aber in der zweiten Hälfte doch geschlagen geben. Im Spiel um die Halbfinalteilnahme trafen die Karlsruher auf Bayreuth. In einem Herzschlagfinale setzten sie sich durch einen Korb sieben Sekunden vor Schluss mit einem Punkt durch. Einziger Wermutstropfen war, dass sich Julius Parrisius nach einem Zusammenprall in der Schlussphase am Knie verletzte und im Halbfinale nicht mehr mitwirken konnte.
Gegen das stark besetzte Kölner Team kämpften die KIT-Jungs eine Hälfte stark, lagen in Schlagdistanz. Im dritten Viertel gelang den Kölnern allerdings fast alles, jeder Wurf fand sein Ziel – selbst ein Buzzerbeater von der Mittellinie. Im Spiel im Platz drei verbuchten die Karlsruher schließlich einen kampflosen Sieg, da Kiel nicht antreten konnte.
„Dieser Erfolg zeigt, wie gut die Geqous mittlerweile beim KIT angekommen sind. Unsere Jungs haben bewiesen, dass sie zu den deutschlandweit besten Uni-Basketballern gehören, darauf können wir stolz sein“, sagt Gequos-Manager Zoran Seatovic.
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