Schüler sammeln Geld für Umweltschutzprojekte
16. März 2012 | 10:49 UhrKarlsruhe/Karlsbad/Linkenheim (bb). Ab Montag, 19. März, sind landesweit Schüler unterwegs, um für Naturschutz- und Umweltprojekte an ihren Schulen zu sammeln. Wie jedes Jahr nehmen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe mehrere Schulen an der Landessammlung teil: Unterstützt vom Regionalverband Mittlerer Oberrhein des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) beteiligen sich Fichte- und Lessing-Gymnasium sowie die Rennbuckel-Realschule in der Stadt Karlsruhe, das Gymnasium Karlsbad und die Realschule Linkenheim im Landkreis.
„Rund 60 Prozent des gesammelten Geldes stehen für Umwelt- und Naturschutz an den Schulen zur Verfügung. Diese können damit selbst geplante Projekte finanzieren, wie etwa die ökologische Gestaltung des Schulhofes, die Erweiterung von Fotovoltaik-Anlagen oder die Ausstattung von Natur-AGs mit Bestimmungsliteratur. Dem Ideenreichtum der Schüler und Lehrkräfte sind keine Grenzen gesetzt – so wurde mit dem Erlös auch schon die Anlage von Feuchtbiotopen oder Hecken finanziert“, erläutert BUND-Regionalgeschäftsführer Hartmut Weinrebe. „Weitere 30 Prozent des Sammelerlöses helfen dem BUND bei seinen Umweltschutz-Aktivitäten in Karlsruhe und der Region, 5 Prozent fließen in weitere Projekte in Baden-Württemberg.“ Die Sammlung dauert bis zum 27. März.
Abgelegt unter: BUND · Karlsbad · Karlsruhe · Lessing-Gymnasium · Schülersammlung · Umweltschutz

Sehr seltsam! Haben Schüler nichts besseres zu tun, als an der Haustüre Geld zu sammeln, damit ihr Schulhof grüner wird und 40 Prozent dann auch noch abzugeben? Wo bleiben die 5 % die in der Auflistung fehlen?
Warum spenden nicht die Umweltschutzorganisationen die Bäume und lassen sie die Schüler in einem Projekt pflanzen?
Was lernt man beim Klinkenputzen, was ist daran nachhaltig?
Sehr seltsam!