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Petersglocke in Köln erhält Klöppel aus Pfinztal

30. November 2011 | 11:05 Uhr

Der rohe Klöppel - vor dem Fräsen und Drehen - bei Edelstahl Rosswag. (V.l.) Karlheinz Essig (Alt-Geschäftsführer und Glockenbeauftragter von Edelstahl Rosswag), Dompropst Dr. Norbert Feldhoff, Dombaumeisterin Dr. Barbara Schock-Werner, Alexander Essig, Kirsten Walczak und Dr. Sven Donisi (Geschäftsführung Edelstahl Rosswag), Dr. Frank Mentrup (Staatssekretär im baden-württembergischen Kultusministerium und MdL).

Pfinztal (bb). Der neue Klöppel der Petersglocke für den Kölner Dom ist inzwischen fertig und wird ab Freitag, 2. Dezember, in der Glocke montiert und justiert. Ferner erhält die Glocke einen neuen Antrieb. Während der Arbeiten wird sie daher zwischen dem 2. und 9. Dezember wiederholt probeweise angeschlagen und geläutet.

Am Samstag, 8. Oktober, schmiedete Edelstahl Rosswag den neuen Klöppel für die größte freischwingende Glocke der Welt, den “dicken Pitter” (St. Petersglocke). Der alte Klöppel zerbrach spektakulär im Winter 2011.

Zum Unternehmen: Edelstahl Rosswag, Süddeutschlands größte Freiformschmiede mit derzeit rund 180 Mitarbeitern und einem Umsatz von 35 Millionen Euro im Jahr 2010, hat am 2. September 100-jähriges Bestehen gefeiert.

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