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Max Giesinger will nicht ins Dschungelcamp

3. Januar 2012 | 16:56 Uhr

Max Giesinger vor der Live-Show (Foto: Universal Music/Michael Zargarinejad)

Karlsruhe (tra). Am kommenden Donnerstag, 20.15 Uhr, beginnen auf ProSieben die Live-Shows von „The Voice of Germany“. Mit dabei ist der 23-jährige Max Giesinger aus Waldbronn-Busenbach. Boulevard Baden hat sich „mit dem Lustigen aus dem Xavier-Team“, so nennt ihn Teilnehmer und Freund Dominic Sanz, vor dem Auftritt unterhalten.

Wie hast du Silvester verbracht?
Max Giesinger: Ich war schon in Berlin und habe mit einigen anderen von „The Voice of Germany“ hinter der Bühne am Brandenburger Tor den Auftritt von „The Boss Hoss“ verfolgt.

Wie laufen die Proben für die erste Live-Show am Donnerstag?
Giesinger: Gut. Wir proben die ganze Zeit schon auf der großen Bühne; die ist größer als die bei den „Battles“. Auch die Band wird immer größer. Zudem wird ein großer Act mit einem Coach spielen – das wird super.

Welchen Song wirst du singen?
Giesinger: Das darf ich leider nicht verraten. Lasst Euch überraschen!

… und von welchem Künstler?
Giesinger: … das ist auch geheim.

Bist du sehr aufgeregt?
Giesinger: Momentan geht es noch. Man hat so viel zu tun, dass man es fast nicht merkt. Ein Tag davor wird es sicher anders sein, da werde ich mega-aufgeregt sein.

Was machst du gegen die Aufregung am Donnerstag?
Giesinger: Ich denke an alte Konzerte, versetze mich an Auftritte zurück mit weniger Leuten, die gut waren, und versuche so abzuschalten.

Wer wird dich bei dem Auftritt vor Ort unterstützen? Gibt es einen Fanbus?
Giesinger: Ein ganzer Bus wird nicht kommen, sondern etwa zehn Leute zur Unterstützung – meine Mutter und ein paar Freunde.

Glaubst du, dass viele für dich anrufen werden? Für Jungs rufen ja generell mehr Mädchen an?
Giesinger: Ich hoffe, dass viele anrufen werden. Bisher war das Feedback echt positiv, aber ich kann es vom Gefühl her gar nicht sagen. Wenn viele für mich anrufen und ich weiterkomme, bin ich auf jeden Fall der glücklichste Mensch auf Erden und renne nackt um den Block (lacht).

Am 13. Januar startet das Dschungelcamp. Würdest du da auch mitmachen?

Giesinger: Nein, ich habe keine Vorliebe für Insekten. Australien als Land ist zwar schön, aber das ist der letzte Schritt, den ein Star machen kann. Ich würde das nicht tun.

Was ist der Unterschied zwischen „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) und „The Voice of Germany“?
Giesinger: Bei „The Voice of Germany“ ist es eine komplett andere Herangehensweise. Fast alle der Sänger in den Live-Shows sind Profi-Musiker, richtige Sänger. Die Meisten hatten auch schon Plattenverträge…

Würdest du auch bei DSDS mitmachen?
Giesinger: Nein, auf keinen Fall. Für DSDS wäre ich nicht der Richtige. Da muss man sein ganzes Privatleben offenlegen. Hier geht es um die Musik.

Was sind Deine Pläne, wenn du bei „The Voice of Germany“ nicht weiterkommst?
Giesinger: Dann werde ich wohl ein, zwei, drei Tage brauchen um darüber hinweg zu kommen. Ich werde weiter musikalisch aktiv bleiben und eine eigene CD aufnehmen. Ich will die Bühnen Deutschlands bereisen und auf Tour gehen.

… und wenn du weiterkommst?
Giesinger: Dann bin ich mega happy! Da fällt mir eine Last von den Schultern. Vielleicht haben wir dann einen Tag Pause, aber dann wird es mit den nächsten Proben weitergehen. Viel Zeit zum Feiern wird es nicht geben.

Wir drücken dir die Daumen.

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