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Senken von Stromkosten bei mittelständischen Unternehmen

11. Juli 2012 | 8:55 Uhr

Anzeige (bb). Am vergangenen Montag, 9. Juli, ließ eine DAPD-Pressemeldung verlauten, dass gerade mittelständische Unternehmen unter den steigenden Stromkosten leiden. Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), kritisierte explodierende Stromkosten in Deutschland.

Das Beratungsnetzwerk “KA-PF” unterstützt mittelständische Unternehmen beim Senken ihrer Stromkosten. Gerhard W. Kessler, Verantwortlicher des Netzwerks, äußert sich zum Umstand der steigenden Stromkosten:

“Mario Ohoven, hat Recht, wenn er eine niedrigere Stromsteuer für den Mittelstand fordert, denn eine Erhöhung der Stromkosten um weitere 10% sind kalkulatorisch nicht darstellbar! Einen herzlichen Glückwunsch den 57 Prozent der Firmen, welche Ihre steigenden Stromkosten an die Kunden weitergeben können.

Sollten Sie allerdings zu den restlichen 43 Prozent zählen, dann bleibt Ihnen nichts anderes übrig als sich schnellstmöglich darüber Gedanken zu machen, mittels energieeffizienten Heizungen, einer fachgerechten Wärmedämmung, modernen Druckluftanlagen und energiesparenden LED-Leuchten, Ihre Kosten deutlich zu senken.

Im Kompetenz-Netzwerk “KA-PF” finden Sie für alle Situationen den richtigen Partner; von den erwähnten Gewerken bis hin zu Energie- oder Fördermittelberatern. Oftmals ist es auch sinnvoll die betrieblichen Abläufe durch einen Berater analysieren zu lassen um klassische Verschwendungstreiber zu eliminieren oder zumindest extrem zu reduzieren. Hierbei handelt es sich häufig um überhöhte Lagerbestände, Mehrproduktion, lange Transportwege, Wartezeiten aufgrund mangelhafter Arbeitsvorbereitung und adäquater Materialflüsse oder gar Fehlerbehebung bis hin zu der Tatsache, dass das Wissen der Mitarbeiter nicht genutzt und kein definierter Prozess für eine kontinuierliche Verbesserung existiert.

Dieses Wissen kann von den Führungskräften und Mitarbeitern auch nicht „mal nebenbei“ angelesen werden, sondern muss systematisch in kleinen Schritten erlernt werden. Ob für kleine und mittlere Unternehmen oder Handwerksbetriebe die Branchengurus allerdings in Frage kommen, darf angezweifelt werden, da der regionale Bezug hinsichtlich der Mitarbeiter und Ihrer Mentalität fehlt und es beim Mittelstand auch nicht um Alibiprojekte zum Abbau von Stellen, sondern um die Verbesserung der betrieblichen Kennzahlen und Reduzierung von Verschwendung unter Einbeziehung der Mitarbeiter, geht.

Hier sind regionale, “sym-badische” Berater gefragt. Je nach Thema gibt es auch interessante Förderprogramme, so dass ein Berater weitaus weniger kostet wie immer befürchtet wird. Nähere Informationen erteilt einer der Netzwerkgründer, Gerhard W. Kessler unter info@itc-gwk.de oder aber, man besucht www.kapf-netz.de um einen geeigneten und qualifizierten Ansprechpartner zu finden.”

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