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	<title>Boulevard Baden &#187; Baden-Württemberg</title>
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	<description>Boulevard Baden - Die täglich aktuelle Ergänzung Ihrer Wochenzeitung</description>
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		<title>Brauchte Pythagoras einen Dachdecker – oder umgekehrt?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mintraching (bb). Ob Pythagoras nun tatsächlich der &#8220;Urheber&#8221; des Lehrsatzes der Euklidischen Geometrie über das rechtwinklige Dreieck war oder nicht: Der &#8220;Satz des Pythagoras&#8221; a²+b²=c² ist für Dachdecker eines der wichtigsten Werkzeuge neben dem Schieferhammer und der Dachleiter. Und schon das zeigt: Dachdecker sind mehr als die &#8220;Ziegelverleger vom Bau&#8221;.
Zu den vorrangigsten Aufgabengebieten der Fachkraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mintraching (bb). Ob Pythagoras nun tatsächlich der &#8220;Urheber&#8221; des Lehrsatzes der Euklidischen Geometrie über das rechtwinklige Dreieck war oder nicht: Der &#8220;Satz des Pythagoras&#8221; a²+b²=c² ist für Dachdecker eines der wichtigsten Werkzeuge neben dem Schieferhammer und der Dachleiter. Und schon das zeigt: Dachdecker sind mehr als die &#8220;Ziegelverleger vom Bau&#8221;.</p>
<p>Zu den vorrangigsten Aufgabengebieten der Fachkraft für die Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik, wie die ausführliche Definition des Dachdeckers lautet, gehört zum Beispiel seit Jahren die energetische Gebäudeoptimierung. Von der perfekten Dämmung und Abdichtung von Fundamenten über die Fassadenbekleidung bis zur Dämmung des Dachbereichs schafft allein das Dachdeckerhandwerk die Grundvoraussetzung für zahlreiche andere Gewerke, ihren Beitrag zur Energieeinsparung zu leisten. Nur mit einer energetisch optimierten Gebäudehülle kann eine moderne Heizungsanlage Primärenergie sparen oder macht ein Wechsel zu Energiesparfenstern Sinn.</p>
<p>Wenn Fotovoltaikanlagen auf Dächern und an Fassaden Solarstrom produzieren oder Solarthermieanlagen zur Warmwasserbereitung maßgeblich beitragen sollen, kennt wohl niemand die zur Montage verbindlich vorgeschriebenen Fachregeln des Dachdeckerhandwerks besser als der ausgebildete Dachdecker selbst. Das Wissen, welche Maßnahmen und Zusatzmaßnahmen zur Windsogsicherung, zur Wasserabführung, für die Durchdringung von Leitungen durch Wärmedämmschichten und Dampfsperren nötig sind, ist wesentlicher Teil der Dachdeckerausbildung.</p>
<p>Auch den Naturwissenschaften Physik und Chemie begegnen angehende Dachdecker- Auszubildende fast täglich: Welche Kombinationen von verschiedenen Metallen und Metalllegierungen sind ohne Korrosions- und Oxidationsgefahr möglich? Wie wirkt sich die Umgebungstemperatur beim Schweißen von Bitumen- und Kunststoffbahnen aus? Wie kann die Lastabtragung gesichert werden, wenn beim Einbau eines Dachfensters mit dem Durchtrennen eines Sparrens ein Eingriff in die Dachstatik er-forderlich wird?</p>
<p>Natürlich deckt der Dachdecker nach wie vor auch Dächer ein. Mit keramischen Ziegeln, Betondachsteinen, Schiefer, mit Metallen oder Holzschindeln, mit Bitumen- und Kunststoffbahnen. Aber das ist nur noch ein Teilbereich der vielen Aufgaben, auf die alle Dachdecker und Dachdeckerinnen von morgen mit einer dreijährigen Ausbildung gründlich vorbereitet werden. Zu dieser Ausbildung gehört dann eben auch der Satz des Pythagoras, um beispielsweise die Höhe eines Giebels oder den Abstand zwischen dem First ganz oben und der Traufe unten zu berechnen. Und damit ist die Frage beantwortet, dass sowohl der Dachdecker Pythagoras braucht wie auch ein Wissenschaftler wie Pythagoras einen Dachdecker benötigt, um sein Haus und sein Hab und Gut vor Wind und Wetter zuverlässig zu schützen.</p>
<p>Übrigens: So manch geschichtsträchtiges Erbe wird auch durch Dachdecker bewahrt, denn auch beim Denkmalschutz historisch wertvoller Bausubstanz wirkt der Dachdecker mit.</p>
<p>Weitere Informationen zur Dachdecker-Ausbildung, zu den dafür notwendigen Qualifikationen und zu den Karriereperspektiven nach der Ausbildung gibt es auch bei der regionalen Dachdecker-Innung und im Internet unter <a href="http://www.dachdecker-bw.de" target="_blank">www.dachdecker-bw.de</a>.</p>
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		<title>Schule aus Stuttgart wird Bundessieger beim Energiesparmeister-Wettbewerb</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 08:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/Stuttgart (bb). Beim bundesweiten Energiesparmeister-Wettbewerb haben die Schüler des Ferdinand-Porsche-Gymnasiums Zuffenhausen aus Stuttgart die Online-Abstimmung zum besten deutschen Energiesparprojekt für sich entschieden. Damit geht der Titel &#8220;Energiesparmeister Gold&#8221; in diesem Jahr nach Baden-Württemberg.
Auf Platz zwei der deutschlandweiten Abstimmung schaffte es die Grund- und Mittelschule Aitrachtal aus Mengkofen, den dritten Rang belegte das Gymnasium am Römerkastell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Stuttgart (bb). Beim bundesweiten Energiesparmeister-Wettbewerb haben die Schüler des Ferdinand-Porsche-Gymnasiums Zuffenhausen aus Stuttgart die Online-Abstimmung zum besten deutschen Energiesparprojekt für sich entschieden. Damit geht der Titel &#8220;Energiesparmeister Gold&#8221; in diesem Jahr nach Baden-Württemberg.</p>
<p>Auf Platz zwei der deutschlandweiten Abstimmung schaffte es die Grund- und Mittelschule Aitrachtal aus Mengkofen, den dritten Rang belegte das Gymnasium am Römerkastell aus Alzey. Der Energiesparmeister-Wettbewerb der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne &#8220;Klima sucht Schutz&#8221; zeichnet jedes Jahr die besten Klimaschutzprojekte an deutschen Schulen aus.</p>
<p>Erstmals wurde in diesem Jahr das beste Schulprojekt aus jedem Bundesland gesucht. Bundesweit haben sich für den diesjährigen Hauptwettbewerb und den Sonderpreis mehr als 200 Schul- und Schülerprojekte und insgesamt über 20.000 Schüler beworben. Die feierliche Preisverleihung, zu der alle 16 Finalisten eingeladen sind, findet am Freitag, 31. Mai, von 10 Uhr bis 12 Uhr auf der &#8220;You&#8221;, der Leitmesse für Jugendkultur, in Berlin statt. Dort wird Moderator und Sänger Ben durch die Veranstaltung führen. Die sechzehn Siegerschulen erhalten jeweils ein Preisgeld von 2 500 Euro, eine Videokamera und Schnittprogramm sowie eine Patenschaft mit renommierten Unternehmen und Institutionen.</p>
<p><strong>Berner unterstützt Schüler aus Stuttgart bei Online-Abstimmung</strong></p>
<p>Mit über 29 000 von insgesamt mehr als 100 000 Stimmen setzte sich das Ferdinand-Porsche-Gymnasium bei der Online-Abstimmung durch. Kommunikative Unterstützung während der Online-Abstimmung erhielten die Stuttgarter Schüler von ihrem Paten, der Albert Berner Deutschland GmbH, die für die Energiesparmeister aus Baden-Württemberg die Werbetrommel rührte. Unter dem Titel &#8220;Klimawandel zum Anfassen&#8221; haben die Gymnasiasten aus Stuttgart eine komplette Wanderausstellung mit 40 verschiedenen Klimastationen konzipiert: Mit Infotafeln und Experimenten die Schüler den Klimawandel begreifbar. Mehrmals jährlich führen sie Besucher aus anderen Schulen und der Öffentlichkeit durch die Ausstellung. 2008 schaffte es die Schule mit ihrer Ausstellung sogar ins Rathaus Stuttgart.<br />
Außerdem wird die Wanderausstellung auch an andere Schulen verliehen, so dass möglichst viele Menschen erreicht und für den Klimawandel sensibilisiert werden. Die Schüler sparen aber auch selbst aktiv Energie ein. In vielen Klassen gibt es geschulte Klimasprecher. Seit 2002 hat die Schule eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach, die regelmäßig erweitert wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Ticket für den Bodensee</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 12:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Bodensee (bb). Mit der Tageskarte Euregio Bodensee ist man rund um den See unkompliziert unterwegs. Sie gilt in Bussen, Bahnen und auf zwei Fährverbindungen. Mit dem Ticket in der Tasche schmelzen so die gefühlten Entfernungen zwischen den Ausflugszielen in den drei Anrainerländern. Um die Tarife der verschiedenen Anbieter und um den Kauf einzelner Fahrscheine braucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bodensee (bb). Mit der Tageskarte Euregio Bodensee ist man rund um den See unkompliziert unterwegs. Sie gilt in Bussen, Bahnen und auf zwei Fährverbindungen. Mit dem Ticket in der Tasche schmelzen so die gefühlten Entfernungen zwischen den Ausflugszielen in den drei Anrainerländern. Um die Tarife der verschiedenen Anbieter und um den Kauf einzelner Fahrscheine braucht man sich nicht mehr zu kümmern.</p>
<p>Auf über 4000 Streckenkilometern reist man mit der Tageskarte Euregio Bodensee in der Dreiländerregion zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie berechtigt zur Fahrt mit Bahnen, Bussen und teilweise auch Schiffen. An einem Tag kann sie für beliebig viele Fahrten in alle Richtungen genutzt werden. Ausflügler kombinieren so problemlos die Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten rund um den See. Sogar die Fahrt mit der Fähre zwischen Friedrichshafen und Romanshorn sowie Konstanz und Meersburg ist im Preis der Euregio-Tageskarte enthalten.</p>
<p><strong>Niedrige Preise dank drei Tarifzonen</strong></p>
<p>Drei, sich teilweise überlappende Tarifzonen machen das Reisen besonders günstig. Je nach Strecke wählt man zwischen den Zonen 1 Ost, 2 Mitte und 3 West, die einzeln oder in Kombination lösbar sind. Erwachsene zahlen für Fahrten in einer Zone 17,50 Euro / 26 Franken. Zwei zusammenhängende Zonen sind für 23 Euro / 34 Franken und das gesamte Netz für 29,50 Euro / 41 Franken erhältlich.</p>
<p>Kinder im Alter von sechs bis 15 Jahren zahlen jeweils die Hälfte, unter sechs Jahren fahren sie kostenlos. Besitzern von Rabattkarten wie der deutschen Bahncard, der österreichischen Vorteilscard und des Schweizer Halbtax-Abos und GA sowie Kleingruppen bestehend aus ein bis zwei Erwachsenen und bis zu vier Kindern, gewährt die Tageskarte reduzierte Tarife.</p>
<p>&#8220;Zone 1 Ost&#8221; reicht von Friedrichshafen und Ravensburg in Deutschland über Bregenz und Feldkirch in Österreich bis nach St.Gallen im Osten der Schweiz. &#8220;Zone 2 Mitte&#8221; spannt sich von Friedrichshafen am Nordufer des Sees über Meersburg, Radolfzell und die Insel Reichenau bis nach Konstanz und in die Schweiz nach Kreuzlingen und Weinfelden. &#8220;Zone 3 West&#8221; umschliesst den gesamten Untersee sowie dessen Hinterland und verbindet die Städte Konstanz, Singen, Schaffhausen und Frauenfeld.</p>
<p><strong>Günstiger Eintritt rund um den See</strong></p>
<p>Inhaber der Tageskarte Euregio Bodensee erhalten bei vielen Ausflugszielen vergünstigten Eintritt, so etwa auf dem Affenberg in Salem, im Sea Life Konstanz und auf der Blumeninsel Mainau. Auch Zeppelinmuseum und Dorniermuseum in Friedrichshafen, das Schloss in Salem und die Burg Meersburg sowie die Bergbahnen Bezau geben bei Vorlage der Tageskarte einen Rabatt. Ein Preisnachlass wird auch auf vielen Schiffen der Weissen Flotte gewährt.</p>
<p>Weitere Informationen und Ausflugtipps gibt es unter <a href="http://www.euregiokarte.com" target="_blank">www.euregiokarte.com</a>. Eine umfassende Broschüre zur Tageskarte Euregio Bodensee ist an den Bahnhöfen und Tourist-Informationen rund um den See erhältlich.</p>
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		<item>
		<title>Stuttgart ist doppelt so teuer wie Neckar-Odenwald-Kreis</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trastaetter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (bb). Baden-Württemberg liegt im Größenvergleich nach Fläche und Einwohnerzahl auf Platz drei der deutschen Länder. In der aktuellen Angebotsmietpreis-Betrachtung von ImmobilienScout24 werden derzeit dort durchschnittlich 7,30 Euro pro Quadratmeter bei einer  Neuvermietung verlangt. Das sind 80 Cent mehr als im Bundesdurchschnitt.
Die Preisspanne der Angebotsmieten in Baden-Württemberg ist erheblich und bewegt sich in den 9 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_603293" class="wp-caption alignleft" style="width: 535px"><a href="http://www.boulevard-baden.de/ueberregionales/baden-wuerttemberg/2013/05/13/stuttgart-ist-doppelt-so-teuer-wie-neckar-odenwald-kreis-603292/attachment/bw-karte/" rel="attachment wp-att-603293"><img class="size-large wp-image-603293" title="bw karte" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2013/05/bw-karte-525x371.jpg" alt="" width="525" height="371" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: BB)</p></div>
<p>Berlin (bb). Baden-Württemberg liegt im Größenvergleich nach Fläche und Einwohnerzahl auf Platz drei der deutschen Länder. In der aktuellen Angebotsmietpreis-Betrachtung von ImmobilienScout24 werden derzeit dort durchschnittlich 7,30 Euro pro Quadratmeter bei einer  Neuvermietung verlangt. Das sind 80 Cent mehr als im Bundesdurchschnitt.</p>
<p>Die Preisspanne der Angebotsmieten in Baden-Württemberg ist erheblich und bewegt sich in den 9 Stadt- und 35 Landkreisen zwischen 5,00 und 9,70 Euro. Am teuersten ist es in der Landeshauptstadt Stuttgart. Die Vermieter verlangen hier 9,70 Euro für einen Quadratmeter Kaltmiete im Schnitt. Danach folgt Freiburg im Breisgau, die südlichste Großstadt Deutschlands, mit 9,50 Euro. An dritter Stelle rangiert die Studentenstadt Heidelberg mit 9,40 Euro.</p>
<p>Aber es geht auch entschieden preiswerter im Südwesten Deutschlands, zum Beispiel im Neckar-Odenwald-Kreis, im Kreis Sigmaringen oder im Main-Tauber-Kreis. Hier liegen die Quadratmeterpreise um die 5-Euro-Marke.</p>
<p>Zusammenfassend ergibt die Mietpreisanalyse von ImmobilienScout24: In Baden-Württemberg ist das Preisniveau relativ stabil. Vergleicht man die durchschnittlichen Angebotsmieten mit denen von 2007, so ergibt sich ein Preisanstieg von 70 Cent oder rund 10 Prozent. Die Regionen mit der höchsten Mietpreissteigerung – von über einem Euro &#8211; sind der Kreis Lörrach (8,00 Euro) mit 1,30 Euro, Freiburg, Karlsruhe (7,00 Euro) und der Bodenseekreis (7,70 Euro) jeweils um 1,10 Euro.</p>
<p>Der Analyse liegen rund 30.000 Miet-Objekte zugrunde.</p>
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		<title>Fern- und Nahverkehrszüge werden über Bietigheim-Bissingen umgeleitet</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 09:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Änderungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (bb). Die Deutsche Bahn AG erneuert in Tag- und Nachtschichten von Montag, 13. bis Freitag, 31. Mai, Weichen auf der Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart im Bereich der Überleitstelle Glems. In der Zeit von Freitag, 24. Mai 2013, 19.30 Uhr bis Montag, 27. Mai 2013, 5 Uhr ist der Streckenabschnitt Langes Feld Überleitstelle–Vaihingen (Enz) gesperrt und es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart (bb). Die Deutsche Bahn AG erneuert in Tag- und Nachtschichten von Montag, 13. bis Freitag, 31. Mai, Weichen auf der Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart im Bereich der Überleitstelle Glems. In der Zeit von Freitag, 24. Mai 2013, 19.30 Uhr bis Montag, 27. Mai 2013, 5 Uhr ist der Streckenabschnitt Langes Feld Überleitstelle–Vaihingen (Enz) gesperrt und es kommt zu folgenden Änderungen im Zugverkehr:</p>
<p><strong>Fernverkehr</strong></p>
<p>Züge des Fernverkehrs werden zwischen Vaihingen (Enz) und Stuttgart-Zuffenhausen in beiden Richtungen über Bietigheim-Bissingen umgeleitet und verspäten sich um 15 bis 20 Minuten. Die in Stuttgart endenden/beginnenden Züge der ICE-Linie 22 (Hamburg–Stuttgart) und der IC Linie 30 (Hamburg–Köln–Stuttgart) entfallen auf dem Abschnitt Mannheim–/Heidelberg–Stuttgart.</p>
<p><strong>Nahverkehr</strong></p>
<p>Interregio-Express-Züge (IRE) Stuttgart–Karlsruhe fahren im Abschnitt Stuttgart–Vaihingen (Enz) nach geändertem Fahrplan, aber zwischen Vaihingen (Enz) und Karlsruhe unverändert. Die Regionalbahnen der AVG (Bietigheim-Bissingen–Pforzheim) fallen im Abschnitt Bietigheim-Bissingen–Mühlacker aus.</p>
<p><strong>Informationsmöglichkeiten zu den Fahrplanänderungen</strong></p>
<p>Fahrgäste finden Einzelheiten zu den Änderungen auf Aushängen an den Bahnhöfen sowie unter <a href="http://www.bahn.de/bauarbeiten" target="_blank">www.bahn.de/bauarbeiten</a>. Informationen gibt es auch beim Kundendialog DB Regio Baden-Württemberg unter der Rufnummer 07 11 20 92 70 87 (montags bis freitags, 7 bis 20 Uhr), unter der Service-Nummer der Bahn 0180 5 99 66 33.</p>
<p>Für die Baumaßnahmen und die dadurch auftretenden Beeinträchtigungen bittet die Deutsche Bahn die Fahrgäste und Anwohner um Verständnis. Die Reisenden werden gebeten, soweit erforderlich eine frühere Verbindung zu wählen.</p>
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		<item>
		<title>Preise für zivilgesellschaftliches Engagement</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 07:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Toleranz]]></category>

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		<description><![CDATA[Region (bb). Das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) hat im Wettbewerb 2012 insgesamt 66 Initiativen und Projekte für ihr vorbildliches und nachahmenswertes zivilgesellschaftliches Engagement für Demokratie und Toleranz als Preisträger ausgewählt. Die Preise sind mit 2.000 Euro bis 5.000 Euro dotiert.
Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe Frank Mentrup, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Region (bb). Das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) hat im Wettbewerb 2012 insgesamt 66 Initiativen und Projekte für ihr vorbildliches und nachahmenswertes zivilgesellschaftliches Engagement für Demokratie und Toleranz als Preisträger ausgewählt. Die Preise sind mit 2.000 Euro bis 5.000 Euro dotiert.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe Frank Mentrup, werden Sebastian Nikoloff, Mitglied des Bundesvorstandes Jugendpresse Deutschland und Mitglied im Beirat des BfDT und Gregor Rosenthal, Leiter der Geschäftsstelle des BfDT, die Preisträger in einer öffentlichen Preisverleihung im Bürgersaal des Rathauses der Stadt Karlsruhe auszeichnen und würdigen. Im Anschluss an die Preisverleihung besteht die Möglichkeit, mit Preisträgern bei einem kleinen Empfang ins Gespräch zu kommen. Die Preisverleihung des Wettbewerb Aktiv für Demokratie und Toleranz 2012 findet im Bürgersaal des Rathauses der Stadt Karlsruhe, am Freitag, 10. Mai, von 17.30 bis 19 Uhr statt.</p>
<p>Am 23. Mai 2000 gründeten die Bundesministerien des Innern und der Justiz das Bündnis für Demokratie und Toleranz &#8211; gegen Extremismus und Gewalt. Seit dem Jahr 2011 ist die Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz Teil der Bundeszentrale für politische Bildung</p>
<p><strong>&#8220;Elsa- ich darf nicht sprechen&#8221;</strong></p>
<p>Ausgezeichnet wird das Theaterstück &#8220;Elsa- ich darf nicht sprechen&#8221;.<br />
In dem Theaterstück &#8220;Elsa – ich darf nicht sprechen&#8221; von Annette Müller bringen zehn Schauspieler des Theaters im Gewölbe, Offenburg, sowie 17 Jugendliche aus acht Offenburger Schulen ein Stück über Meinungsfreiheit in der nationalsozialistischen Diktatur. Seit Anfang 2011 wurde das Stück gemeinschaftlich von den Schauspielern und den Jugendlichen erarbeitet, aufgeführt und weiterentwickelt. In Anlehnung an das wahre Leben der Elsa Santo aus der Ortenau entstand in schnellen Sequenzen und zeitgenössischen Choreografien, eingefasst in Sound- und Videocollagen, ein für den Zuschauer zugänglich Stück, das in den Schulklassen theaterpädagogisch nachbereitet wird. Neun Aufführungen haben bisher stattgefunden, zwei weitere folgen bis Ende des Jahres. Das Ensemble besteht aus zehn Schauspielern des Theater im Gewölbe und Jugendlichen, die aus zehn unterschiedlichen Offenburger Schulen kommen. Bei dem generationsübergreifenden Ensemble ist die jüngste Schauspielerin acht und die älteste 75 Jahre alt. Ausgezeichnet wird das Stück mit 2000 Euro</p>
<p><strong>FairStreiter/CTS, Schwetzingen</strong></p>
<p>Seit 2005 engagieren sich die Schüler und Lehrer der Carl-Theodor-Schule in Schwetzingen aktiv zum Thema Gewaltprävention und Toleranz. Unter dem Motto &#8220;Aktiv werden und nicht nur reden!&#8221; sind heute über 20 Schüler als &#8220;FairStreiter&#8221;-Konfliktlotsen im Einsatz und werden von fünf Lehrern dabei unterstützt, ein positives Schulklima zu fördern und gegen Gewalt in der Schule einzutreten. Ziel ist es Schülern in Zivilcourage, der eigenen Wehrhaftigkeit und Selbstbehauptung zu stärken und für Themen wie Mobbing zu sensibilisieren. Neben dem schulischen Engagement organisieren die &#8220;FairStreiter&#8221; jährliche Events, wie das &#8220;Lichtermeer – Licht in einer Welt von Gewalt&#8221; bei dem die Schüler in der Vorweihnachtszeit mit Lichterketten aus 300 Kerzen ein Zeichen gegen Gewalt setzen. Auch dieses Engagement wird mit 2000 Euro ausgezeichnet.</p>
<p><strong>KZ-Gedenkstätte Hailfingen-Tailfingen, Herrenberg</strong></p>
<p>Seit dem Frühjahr 2011 bildet die KZ-Gedenkstätte Hailfingen-Tailfingen Jugend-Guides aus. Die ehrenamtlichen Guides sind zwischen 20 und 30 Jahren alt, meist Studierende, und werden in mehreren Seminaren ausgebildet. Dabei entwickeln sie selbst Module für Führungen mit Schulklassen in der KZ-Gedenkstätte Hailfingen/Tailfingen. In den Schuljahren 2010/11 und 2011/2012 haben knapp 60 Schulklassen die Gedenkstätte besucht und wurden dabei von den Jugendguides begleitet. Das Pilotprojekt ist inzwischen Vorbild für andere Gedenkstätten des Gedenkstättenverbundes Gäu-Neckar-Alb. Über die Arbeit der Guides wurde ein Film gedreht und die DVD über das Projekt wird von der Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg vertrieben. Auch hier wird mit 2000 Euro ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Bürgerinitiative Zivilcourage e.V., Karlsruhe</strong></p>
<p>Seit 2010 engagiert sich die ehrenamtlich aktive Bürgerinitiative Zivilcourage für Zivilcourage und die Stärkung von demokratischer Mitverantwortung in Karlsruhe und Umgebung. Als Reaktion auf die Gewaltakte vor zwei Jahren gegründet, bieten die Initiatoren vielfältige Aufklärung über Gewalt im öffentlichen Raum und will mit speziellen Bürgertrainings die Voraussetzung dafür schaffen, dass Bürger bedrängten oder bedrohten Menschen in geeigneter Weise Hilfe leisten können und damit zur Sicherheit des Gemeinwesens beitragen. Die Trainings werden derzeit von einem ehrenamtlichen Team von 26 Personen, darunter elf professionell ausgebildete Trainern, angeboten. Die Bürgertrainings dauern zweieinhalb Tage und richten sich an alle Altersgruppen und setzen insbesondere auch auf den Erfahrungsaustausch von Personen die Gewalt erfahren haben. Seit dem Projektstart wurden bereits 21 Bürgertrainings durchgeführt. Auch hier werden 2000 Euro verliehen.</p>
<p><strong>Medienscout Burgstetten</strong></p>
<p>Im Projekt &#8220;Medienscout&#8221; aus Burgstetten werden seit 2009 Schüler medienpädagogisch ausgebildet und angeleitet die eigenen Wertevorstellungen mit denen der Menschenrechte zu kombinieren und auf Medieninhalte anzuwenden. Zudem werden sie darauf vorbereitet, ihre gleichaltrigen und jüngeren Mitschüler, mit Hilfe multi-medialer Präsentationen und Workshops, in Medienkompetenz auszubilden. Dabei setzt das Projekt auf den Ansatz von &#8220;Peer-to-Peer-Education&#8221;, bei dem Jugendliche von Jugendlichen lernen und dabei insbesondere eigene und altersgerechte Lernerfahrungen im Vordergrund stehen. Im Januar 2012 wurde der Verein Medienscout gegründet, der das medienpädagogische Engagement weiter fortführt. Hauptziel des Vereins ist und bleibt es, die Beeinflussungsstrategien der Medien, im Bereich des Konsumdenkens, eines möglichen unerreichbaren Schönheitsideals und der Gewaltverherrlichung, aufzuzeigen. Die verschiedenen kritisch behandelten Aspekte sollen anhand der Menschenrechte und ethischer Fragestellungen überprüft werden. Ein weiterer Auftrag der &#8220;Medienscouts&#8221; ist es Risiken von Medien-/ Onlinesucht gemeinsam mit den Schülern zu erarbeiten und über Internetsicherheit aufzuklären. Diese Arbeit wird mit 5000 Euro honoriert.</p>
<p><strong>Jugend informiert Jugend</strong></p>
<p>Die Jugendgruppe &#8220;Histories&#8221; wurde 2006 als Arbeitsgruppe des Vereins KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz ins Leben gerufen. Seither engagiert sich die ehrenamtlich getragene Gruppe unter dem Motto &#8220;Jugend informiert Jugend&#8221; und trägt so zur geschichtlichen Aufklärung über lokale NS-Geschichte bei. Zudem unterstützt und berät die Jugendgruppe Schüler ab 15 Jahren in der Bearbeitung von Referaten und Kompetenznachweisen wie GFS (Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen). &#8220;Histories&#8221; wird getragen von sieben engagierten Jugendlichen im Alter von 16 bis 21 Jahren. Im Rahmen der Bildungsarbeit betreut die Jugendgruppe die Wanderausstellungen &#8220;Menschenrechte hautnah&#8221;, &#8220;Vom Massengrab zum Ehrenfriedhof&#8221; und &#8220;Die Leidenswege dreier Häftlinge durch Europa&#8221;. &#8220;Histories&#8221; setzt in ihrer Bildungsarbeit bewusst auf den &#8220;Peer-to-Peer&#8221;-Ansatz, bei dem Jugendliche von Jugendlichen lernen und gemeinsam auf Augenhöhe ein Austausch ermöglicht werden soll, der Jugendliche nachhaltig zum Lernen anregt. Neben der aktiven Erinnerungsarbeit mit Jugendlichen vor Ort, bietet &#8220;Histories&#8221; auch Exkursionen zu anderen Gedenkstätten an, beteiligt sich an Fortbildungen und an Pflege- und Renovierungsarbeiten in anderen Gedenkstätten. Ausgezeichnet wird diese Aufklärungsarbeit mit 4000 Euro.</p>
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		<title>Ein &#8220;Tag der Geschenke&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Basteln]]></category>
		<category><![CDATA[gebackenes]]></category>
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		<category><![CDATA[Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart/ Hamburg (bb). Auch im Alltag kommen Geschenke und kleine Aufmerksamkeiten für die Familie oder Freunde häufig zu kurz. Oft mangelt es an Zeit und guten Ideen. Eine Gelegenheit, um sich neu inspirieren zu lassen, kommt da gerade recht. Die Mehlmarke Aurora schenkt Baden-Württemberg daher einen &#8220;Tag der Geschenke&#8221; in der Kochschule Stuttgart.
Am Freitag, 31. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart/ Hamburg (bb). Auch im Alltag kommen Geschenke und kleine Aufmerksamkeiten für die Familie oder Freunde häufig zu kurz. Oft mangelt es an Zeit und guten Ideen. Eine Gelegenheit, um sich neu inspirieren zu lassen, kommt da gerade recht. Die Mehlmarke Aurora schenkt Baden-Württemberg daher einen &#8220;Tag der Geschenke&#8221; in der Kochschule Stuttgart.</p>
<p>Am Freitag, 31. Mai werden unter professioneller Anleitung Back-Präsente mit selbst gestalteter Verpackung und Deko kreiert. Die Veranstaltung ist für jedermann frei zugänglich, der sich Inspiration und neue Anregun-gen für kleine Präsente holen will. Mehr Infos zur Aktion &#8220;Mit Aurora bringen Sie ein bisschen Sonne in den Tag&#8221; gibt es unter <a href="http://www.aurora-mehl.de" target="_blank">www.aurora-mehl.de</a>.</p>
<p>Bei dem großen Back- und Bastel-Workshop &#8220;Tag der Geschenke&#8221; in der Kochschule Stuttgart werden gebackene Leckereien mit liebevollen Botschaften und individuell kreierten Verpackungen versehen. Inspiration gibt es so garantiert.</p>
<p>Unterstützung gibt es dabei von echten Experten: Konditor- und Bäckermeister Volker Lutz und sein Sohn Florian von der traditionsreichen Bäckerei Lutz in Ludwigsburg sind überzeugt: &#8220;Etwas Gebackenes zu verschenken zeigt, dass man Zeit und Mühe in das Geschenk investiert hat.&#8221; Aber auch auf eine schöne Aufmachung kommt es an. Dafür ist Mary-Ann Wagner, Inhaberin des Bastelladens &#8220;Stempellädle, der Bastelmarkt&#8221; in Stuttgart, zuständig. Als echte Expertin für Dekoration weiß sie: &#8220;Gebasteltes muss nicht aufwendig sein. Ein kleines Fähnchen mit persönlicher Botschaft, eine außergewöhnliche Verpackung für die Leckerei…das sind kleine Details mit großer Wirkung!&#8221;</p>
<p>Alle Baden-Württemberger sollen am &#8220;Tag der Geschenke&#8221; teil haben. Daher ist der Workshop ist für Zuschauer und Neugierige geöffnet. Ab 15.30 Uhr kann man sich inspirieren lassen, den Experten über die Schulter schauen und die eine oder andere Leckerei abstauben.</p>
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		<title>Abschlussprüfungen an Werkrealschulen und Hauptschulen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 10:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptschule]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfung]]></category>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (bb). Rund 42.000 Schülerinnen und Schüler der Klassen neun und zehn nehmen an 862 öffentlichen und 44 privaten Haupt- und Werkrealschulen an den Prüfungen teil.
Am Mittwoch, 8. Mai, beginnen an den Hauptschulen in Baden-Württemberg für 27.000 Schülerinnen und Schüler die Abschlussprüfungen. Für Schüler, die den Werkrealschulabschluss anstreben, beginnen die Prüfungen bereits am Dienstag, 7. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart (bb). Rund 42.000 Schülerinnen und Schüler der Klassen neun und zehn nehmen an 862 öffentlichen und 44 privaten Haupt- und Werkrealschulen an den Prüfungen teil.</p>
<p>Am Mittwoch, 8. Mai, beginnen an den Hauptschulen in Baden-Württemberg für 27.000 Schülerinnen und Schüler die Abschlussprüfungen. Für Schüler, die den Werkrealschulabschluss anstreben, beginnen die Prüfungen bereits am Dienstag, 7. Mai. Nach dem Wegfall der Notenhürde für den Übergang in das zehnte Schuljahr der Werkrealschule absolvieren dieses Jahr rund 15.000 Schüler den Werkrealschulabschluss und damit mehr als doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. Erstmals nehmen auch Schülerinnen und Schüler an den Prüfungen teil, die sich für die Option &#8220;Hauptschulabschluss nach Klasse 10&#8243; entschieden haben.</p>
<p>An den Hauptschulen starten die schriftlichen Prüfungen am 8. Mai mit dem Fach Deutsch. Schülerinnen und Schüler sollen zeigen, dass sie Informationen aus einem Text entnehmen und auswerten können. Anschließend müssen sie eine Schreibaufgabe bearbeiten, die sich auf das Thema des Textes bezieht. Die Prüfung im Fach Mathematik am 15. Mai setzt sich aus Aufgaben zu den Grundkenntnissen und Wahlaufgaben zusammen. Am 5. Juni findet die schriftliche Prüfung in Englisch statt. Sie besteht aus den Teilen &#8220;Hör- und Hör-/Sehverstehen&#8221;, &#8220;Leseverstehen&#8221; und &#8220;Schreiben&#8221;. Eine mündliche Sprachprüfung haben die Schülerinnen und Schüler in Englisch bereits abgelegt.</p>
<p>In Klasse 9 findet eine verbindliche themenorientierte Projektprüfung statt. Die Jugendlichen wählen in Gruppen ein Thema, zu dem sie Informationen recherchieren, aufbereiten und präsentieren. Der Termin dieser Prüfung wird von den Schulen bestimmt.</p>
<p>Die Werkrealschüler haben bereits die Sprachprüfung in Englisch abgelegt und werden schriftlich am 7. Mai in Deutsch, am 14. Mai in Mathematik und am 4. Juni in Englisch geprüft. Darüber hinaus absolvieren sie eine verpflichtende mündliche Prüfung, entweder im Fächerverbund Materie-Natur-Technik (MNT) oder im besuchten Wahlpflichtfach.</p>
<p>Die mündlichen Prüfungen zum Haupt- und Werkrealschulabschluss finden zwischen dem 25. Juni und dem 12. Juli statt.</p>
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		<title>&#8220;Du kannst Dein Asthma kontrollieren“</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 09:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trastaetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[DMP]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart (bb). Allergien sind die häufigste Ursache des Asthmas im Kindes- und Jugendalter. Asthmapatienten reagieren selbst auf eigentlich harmlose Reize. Als Abwehrreaktion entzünden sich die Bronchien in der Lunge. Die entzündeten Bronchien verengen sich bis zur lebensbedrohlichen Atemnot. Was tun, wenn die Krankheit bleibt?
Weltweit nehmen Asthma und allergiebedingtes Asthma zu. Rund acht Millionen Menschen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart (bb). Allergien sind die häufigste Ursache des Asthmas im Kindes- und Jugendalter. Asthmapatienten reagieren selbst auf eigentlich harmlose Reize. Als Abwehrreaktion entzünden sich die Bronchien in der Lunge. Die entzündeten Bronchien verengen sich bis zur lebensbedrohlichen Atemnot. Was tun, wenn die Krankheit bleibt?</p>
<p>Weltweit nehmen Asthma und allergiebedingtes Asthma zu. Rund acht Millionen Menschen in Deutschland leiden daran. Vor allem Kinder und Jugendliche sind betroffen. Etwa jedes achte. Kind unter 10 Jahren und jedes zehnte Kind unter 15 Jahren ist an Asthma erkrankt. Asthma kann trockenen Husten, pfeifende Atmung und Luftnot (bei Kindern und Kleinkindern auch Bauchschmerzen) verursachen. Die Atemwege eines Asthmatikers reagieren mit Schleimbildung und Verengung der Bronchien überempfindlich auf normalerweise ungefährliche Stoffe oder Situationen, sogenannte Trigger.</p>
<p>Eine Asthmaerkrankung wird durch verschiedene Untersuchungen festgestellt: Hierzu gehört neben der Befragung und körperlichen Untersuchung auch ein Lungenfunktionstest, den ein Lungenfacharzt oder Pneumologe durchführt. Mit Hilfe von Allergietests werden Allergene identifiziert. Oftmals ist eine Hyposensibilisierung, eine Art Impfung gegen die Allergie, erfolgreich. Am besten versucht man, die Allergie-Auslöser im Alltag zu meiden. Eine Linderung der Beschwerden kann durch eine medikamentöse Behandlung sowie Atemübungen und Asthmasport erreicht werden.</p>
<p>Der Weltasthmatag 2013 steht unter dem Motto: „You Can Control Your Asthma – „Du kannst Dein Asthma kontrollieren“. Wenn die Krankheit chronisch wird, empfiehlt die KVBW die Teilnahme an einem Asthmaversorgungsprogramm (Disease Management Programm, kurz: DMP). Patienten, die in ein DMP eingeschrieben sind, können sich sicher sein, dass ihre Versorgung durch Haus- und Fachärzte optimal aufeinander abgestimmt ist. Komplikationen und Folgeerkrankungen werden durch umfassende Betreuung und strukturierte Behandlung vermieden oder verzögert. Dafür sorgen neben Absprachen innerhalb der Ärzte auch Netzwerke mit medizinischen Hilfsberufen wie Physiotherapeuten. Nicht zuletzt wird der Patient selbst durch Patientenschulungsprogramme aktiv miteinbezogen. DMP ist Teil des Leistungskatalogs der Gesetzlichen Krankenkassen und kann ohne Zuzahlung in Anspruch genommen werden.</p>
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		<title>EnBW Kernkraft GmbH erhält dritte Abbaugenehmigung für das Kernkraftwerk Obrigheim</title>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 05:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trastaetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Abbaugenehmigung]]></category>
		<category><![CDATA[EnBW]]></category>
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		<description><![CDATA[Obrigheim (bb). Die EnBW Kernkraft GmbH (EnKK) hat heute die dritte Abbaugenehmigung für das Kernkraftwerk Obrigheim vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energie­wirtschaft Baden-Württemberg erhalten. „Mit der erteilten Genehmigung können wir den Abbau in Obrigheim konsequent fortführen“, so Dr. Manfred Möller, Technischer Geschäftsführer am Standort Obrigheim „Dabei setzen wir &#8211; wie auch bereits bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obrigheim (bb). Die EnBW Kernkraft GmbH (EnKK) hat heute die dritte Abbaugenehmigung für das Kernkraftwerk Obrigheim vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energie­wirtschaft Baden-Württemberg erhalten. „Mit der erteilten Genehmigung können wir den Abbau in Obrigheim konsequent fortführen“, so Dr. Manfred Möller, Technischer Geschäftsführer am Standort Obrigheim „Dabei setzen wir &#8211; wie auch bereits bei den vorherigen Abbauschritten &#8211; bei den anstehenden Arbeiten auf bewährte Technik.“</p>
<p>Der Schwerpunkt dieses dritten Abbauumfangs wird der Abbau des Anlagenkerns sein, wozu beispielsweise das Reaktordruckbehälter-Unterteil, das den Reaktorkern mit den Brennelementen umschloss, die zugehörigen Reaktoreinbauten, der sogenannte biologische Schild (Stahlbetonwand zur Abschirmung der Strahlung aus dem Reaktordruckbehälter) und das interne Brennelementlagerbecken gehören.</p>
<p>Im Rahmen einer weiteren, vierten Abbaugenehmigung sollen Restsysteme, zum Beispiel die lüftungstechnischen Anlagen, zusammen mit den übrigen bis zum Abbauende benötigten Hilfssystemen, abgebaut werden. Der Antrag hierzu wird parallel zu den Abbauarbeiten vorbereitet.</p>
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