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	<title>Boulevard Baden &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Boulevard Baden - Die täglich aktuelle Ergänzung Ihrer Wochenzeitung</description>
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		<title>CDU-Politiker fordern angemessene Lohnpolitik</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 19:50:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenige Tage vor dem Startschuss für die diesjährige Tarifrunde plädieren CDU-Politiker für moderate Lohnerhöhungen. Der Chef des Arbeitnehmerflügels der CDU, Karl-Josef Laumann, sagte dem "Tagesspiegel am Sonntag", viele Beschäftigte hätten heute weniger Kaufkraft als vor einem Jahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dapd). Wenige Tage vor dem Startschuss für die diesjährige Tarifrunde plädieren CDU-Politiker für moderate Lohnerhöhungen. Der Chef des Arbeitnehmerflügels der CDU, Karl-Josef Laumann, sagte dem &#8220;Tagesspiegel am Sonntag&#8221;, viele Beschäftigte hätten heute weniger Kaufkraft als vor einem Jahr.</p>
<p>Es gebe aber &#8220;Verteilungsspielräume für Lohnerhöhungen&#8221;. Dies gelte auch für den öffentlichen Dienst. Dessen Beschäftigte dürften nicht abgekoppelt werden von der Einkommensentwicklung in der privaten Wirtschaft.</p>
<p>Derweil warnt der Unions-Wirtschaftsflügel vor überzogenen Lohn- und Gehaltsforderungen durch die Gewerkschaften. Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft dürfe nicht durch zu hohe Forderungen gefährdet werden, sagte der Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU, Josef Schlarmann. &#8220;Der Weg der angemessenen Lohnpolitik durch die Tarifpartner muss unbedingt fortgesetzt werden&#8221;, sagte der CDU-Politiker.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Röttgen sieht Versorgungssicherheit trotz Energiewende gewährleistet</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 18:55:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Stromversorgung in Deutschland wird nach Ansicht von Bundesumweltminister Norbert Röttgen auch unter härtesten Bedingungen nicht durch die Energiewende gefährdet. "Gerade in diesen extrem kalten Tagen zeigt sich, dass die erneuerbaren Energien Versorgungssicherheit und Stabilität schaffen", sagte der CDU-Politiker dem "Tagesspiegel am Sonntag".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dapd). Die Stromversorgung in Deutschland wird nach Ansicht von Bundesumweltminister Norbert Röttgen auch unter härtesten Bedingungen nicht durch die Energiewende gefährdet. &#8220;Gerade in diesen extrem kalten Tagen zeigt sich, dass die erneuerbaren Energien Versorgungssicherheit und Stabilität schaffen&#8221;, sagte der CDU-Politiker dem &#8220;Tagesspiegel am Sonntag&#8221;.</p>
<p>Der Ausbau von Wind und Solar zahle sich aus. Die Einschätzung der Netzbetreiber, wonach es trotz der Kälte und der Stilllegung von acht älteren Atomreaktoren genug Strom gebe, zeige, &#8220;dass Horrorszenarien, nach denen die Stromversorgung zusammenbricht und die Preise explodieren, unseriös sind&#8221;, sagte Röttgen.</p>
<p>Derweil wirft der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel der Bundesregierung Versagen in der Energiepolitik vor. &#8220;Die Energiewende fährt gerade mit Hochgeschwindigkeit vor die Wand&#8221;, sagte Gabriel dem &#8220;Kölner Stadt-Anzeiger&#8221;. Deutschland habe keine Planung für Stromspeicher, der Netzausbau gehe nicht voran. Auch für Energieeffizienz werde nichts getan. &#8220;Nichts von dem, was Deutschland braucht, um den Atomausstieg hinzubekommen, wird umgesetzt&#8221;, sagte er. Derzeit erlebe man &#8220;schlechtes politisches Handwerk&#8221;.</p>
<p>Auch der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Peter Keitel, bemängelte die politische Organisation der Energiewende. So zahle die deutsche Industrie trotz staatlicher Ausnahmeregeln &#8220;mit die höchsten Strompreise in Europa&#8221;, sagte er dem Nachrichtenmagazin &#8220;Focus&#8221;. Diese enormen Kostenunterschiede führten dazu, &#8220;dass in Deutschland Arbeitsplätze verschwinden&#8221;. Eine Energiewende könne nicht politisch bewirkt werden. &#8220;Die Umsetzung muss in der Wirtschaft passieren, bei den Unternehmen, die investieren&#8221;, sagte Keitel.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Neue Flugverbindung von Lübeck nach Budapest geplant</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 18:50:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die irische Billigfluglinie Ryanair will ab dem 18. Februar Lübeck mit der ungarischen Hauptstadt Budapest verbinden. Wie der Flughafen Lübeck auf seiner Internetseite mitteilte, solle einmal wöchentlich eine Boeing 737-800 in Richtung Ungarn abheben. Auf der Internetseite von Ryanair hingegen waren am Samstag Flüge zwischen den beiden Städten für samstags und dienstags buchbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lübeck (dapd). Die irische Billigfluglinie Ryanair will ab dem 18. Februar Lübeck mit der ungarischen Hauptstadt Budapest verbinden. Wie der Flughafen Lübeck auf seiner Internetseite mitteilte, solle einmal wöchentlich eine Boeing 737-800 in Richtung Ungarn abheben. Auf der Internetseite von Ryanair hingegen waren am Samstag Flüge zwischen den beiden Städten für samstags und dienstags buchbar.</p>
<p>Ryanair versucht mit zunächst zwei Maschinen einen Teil des Geschäfts der insolventen Fluggesellschaft Malev zu übernehmen. Die ungarische Staatsfluggesellschaft hatte am Freitag ihren Betrieb eingestellt und vorher Hamburg mit Budapest verbunden.</p>
<p>dapd</p>
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		<title>Röttgen sieht Versorgungssicherheit trotz Energiewende gewährleistet</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:05:08 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dapd). Die Stromversorgung in Deutschland wird nach Ansicht von Bundesumweltminister Norbert Röttgen auch unter härtesten Bedingungen nicht durch die Energiewende gefährdet. &#8220;Gerade in diesen extrem kalten Tagen zeigt sich, dass die erneuerbaren Energien Versorgungssicherheit und Stabilität schaffen&#8221;, sagte der CDU-Politiker dem &#8220;Tagesspiegel am Sonntag&#8221;.</p>
<p>Der Ausbau von Wind und Solar zahle sich aus. Die Einschätzung der Netzbetreiber, wonach es trotz der Kälte und der Stilllegung von acht älteren Atomreaktoren genug Strom gebe, zeige, &#8220;dass Horrorszenarien, nach denen die Stromversorgung zusammenbricht und die Preise explodieren, unseriös sind&#8221;, sagte Röttgen.</p>
<p>Derweil wirft der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel der Bundesregierung Versagen in der Energiepolitik vor. &#8220;Die Energiewende fährt gerade mit Hochgeschwindigkeit vor die Wand&#8221;, sagte Gabriel dem &#8220;Kölner Stadt-Anzeiger&#8221; (Samstagausgabe). Deutschland habe keine Planung für Stromspeicher, der Netzausbau gehe nicht voran. Auch für Energieeffizienz werde nichts getan. &#8220;Nichts von dem, was Deutschland braucht, um den Atomausstieg hinzubekommen, wird umgesetzt&#8221;, sagte er. Derzeit erlebe man &#8220;schlechtes politisches Handwerk&#8221;.</p>
<p>Auch der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Peter Keitel, bemängelte die politische Organisation der Energiewende. So zahle die deutsche Industrie trotz staatlicher Ausnahmeregeln &#8220;mit die höchsten Strompreise in Europa&#8221;, sagte er dem Nachrichtenmagazin &#8220;Focus&#8221;. Diese enormen Kostenunterschiede führten dazu, &#8220;dass in Deutschland Arbeitsplätze verschwinden&#8221;. Eine Energiewende könne nicht politisch bewirkt werden. &#8220;Die Umsetzung muss in der Wirtschaft passieren, bei den Unternehmen, die investieren&#8221;, sagte Keitel.</p>
<p>dapd.djn/mwo/mel </p>
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		<title>Röttgen sieht Versorgungssicherheit trotz Energiewende gewährleistet</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:05:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Stromversorgung in Deutschland wird nach Ansicht von Bundesumweltminister Norbert Röttgen auch unter härtesten Bedingungen nicht durch die Energiewende gefährdet. "Gerade in diesen extrem kalten Tagen zeigt sich, dass die erneuerbaren Energien Versorgungssicherheit und Stabilität schaffen", sagte der CDU-Politiker dem "Tagesspiegel am Sonntag".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dapd). Die Stromversorgung in Deutschland wird nach Ansicht von Bundesumweltminister Norbert Röttgen auch unter härtesten Bedingungen nicht durch die Energiewende gefährdet. &#8220;Gerade in diesen extrem kalten Tagen zeigt sich, dass die erneuerbaren Energien Versorgungssicherheit und Stabilität schaffen&#8221;, sagte der CDU-Politiker dem &#8220;Tagesspiegel am Sonntag&#8221;.</p>
<p>Der Ausbau von Wind und Solar zahle sich aus. Die Einschätzung der Netzbetreiber, wonach es trotz der Kälte und der Stilllegung von acht älteren Atomreaktoren genug Strom gebe, zeige, &#8220;dass Horrorszenarien, nach denen die Stromversorgung zusammenbricht und die Preise explodieren, unseriös sind&#8221;, sagte Röttgen.</p>
<p>Derweil wirft der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel der Bundesregierung Versagen in der Energiepolitik vor. &#8220;Die Energiewende fährt gerade mit Hochgeschwindigkeit vor die Wand&#8221;, sagte Gabriel dem &#8220;Kölner Stadt-Anzeiger&#8221; (Samstagausgabe). Deutschland habe keine Planung für Stromspeicher, der Netzausbau gehe nicht voran. Auch für Energieeffizienz werde nichts getan. &#8220;Nichts von dem, was Deutschland braucht, um den Atomausstieg hinzubekommen, wird umgesetzt&#8221;, sagte er. Derzeit erlebe man &#8220;schlechtes politisches Handwerk&#8221;.</p>
<p>Auch der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Peter Keitel, bemängelte die politische Organisation der Energiewende. So zahle die deutsche Industrie trotz staatlicher Ausnahmeregeln &#8220;mit die höchsten Strompreise in Europa&#8221;, sagte er dem Nachrichtenmagazin &#8220;Focus&#8221;. Diese enormen Kostenunterschiede führten dazu, &#8220;dass in Deutschland Arbeitsplätze verschwinden&#8221;. Eine Energiewende könne nicht politisch bewirkt werden. &#8220;Die Umsetzung muss in der Wirtschaft passieren, bei den Unternehmen, die investieren&#8221;, sagte Keitel.</p>
<p>dapd.djn/mwo/mel </p>
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		<title>Neue Flugverbindung von Lübeck nach Budapest geplant</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:40:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die irische Billigfluglinie Ryanair will ab dem 18. Februar Lübeck mit der ungarischen Hauptstadt Budapest verbinden. Wie der Flughafen Lübeck auf seiner Internetseite mitteilte, solle einmal wöchentlich eine Boeing 737-800 in Richtung Ungarn abheben. Auf der Internetseite von Ryanair hingegen waren am Samstag Flüge zwischen den beiden Städten für samstags und dienstags buchbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lübeck (dapd). Die irische Billigfluglinie Ryanair will ab dem 18. Februar Lübeck mit der ungarischen Hauptstadt Budapest verbinden. Wie der Flughafen Lübeck auf seiner Internetseite mitteilte, solle einmal wöchentlich eine Boeing 737-800 in Richtung Ungarn abheben. Auf der Internetseite von Ryanair hingegen waren am Samstag Flüge zwischen den beiden Städten für samstags und dienstags buchbar.</p>
<p>Ryanair versucht mit zunächst zwei Maschinen einen Teil des Geschäfts der insolventen Fluggesellschaft Malev zu übernehmen. Die ungarische Staatsfluggesellschaft hatte am Freitag ihren Betrieb eingestellt und vorher Hamburg mit Budapest verbunden.</p>
<p>dapd.djn/pvk/K2533/mel </p>
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		<title>Zusammenfassung zum Thema Stromversorgung und Energiewende</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:40:03 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>(dapd). dapd sendet bis 1400 eine Zusammenfassung zur Sicherheit der Stromversorgung und zur Debatte um die Energiewende, Länge 30 Zeilen.</p>
<p>dapd.djn/mwo </p>
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		<title>CDU-Politiker fordern angemessene Lohnpolitik</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:05:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenige Tage vor dem Startschuss für die diesjährige Tarifrunde plädieren CDU-Politiker für moderate Lohnerhöhungen. Der Chef des Arbeitnehmerflügels der CDU, Karl-Josef Laumann, sagte dem "Tagesspiegel am Sonntag", viele Beschäftigte hätten heute weniger Kaufkraft als vor einem Jahr. Es gebe aber "Verteilungsspielräume für Lohnerhöhungen". Dies gelte auch für den öffentlichen Dienst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (dapd). Wenige Tage vor dem Startschuss für die diesjährige Tarifrunde plädieren CDU-Politiker für moderate Lohnerhöhungen. Der Chef des Arbeitnehmerflügels der CDU, Karl-Josef Laumann, sagte dem &#8220;Tagesspiegel am Sonntag&#8221;, viele Beschäftigte hätten heute weniger Kaufkraft als vor einem Jahr. Es gebe aber &#8220;Verteilungsspielräume für Lohnerhöhungen&#8221;. Dies gelte auch für den öffentlichen Dienst. Dessen Beschäftigte dürften nicht abgekoppelt werden von der Einkommensentwicklung in der privaten Wirtschaft.</p>
<p>Derweil warnt der Unions-Wirtschaftsflügel vor überzogenen Lohn- und Gehaltsforderungen durch die Gewerkschaften. Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft dürfe nicht durch zu hohe Forderungen gefährdet werden, sagte der Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU, Josef Schlarmann. &#8220;Der Weg der angemessenen Lohnpolitik durch die Tarifpartner muss unbedingt fortgesetzt werden&#8221;, sagte der CDU-Politiker.</p>
<p>dapd.djn/mwo/fgr </p>
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		<title>Verweildauer auf Facebook stagniert</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 12:15:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das soziale Netzwerk Facebook verliert kurz vor seinem geplanten Börsengang offenbar an Wachstumsdynamik in wichtigen Industrieländern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München (dapd). Das soziale Netzwerk Facebook verliert kurz vor seinem geplanten Börsengang offenbar an Wachstumsdynamik in wichtigen Industrieländern. Nach Berechnungen des US-Marktforschungsunternehmens Comscore ist die Verweildauer auf Facebook, gemessen als Anteil an der gesamten Online-Zeit der Internetnutzer, in den Vereinigten Staaten im vergangenen Jahr nicht mehr gewachsen, wie das Nachrichtenmagazin &#8220;Focus&#8221; am Samstag vorab meldete. Seit August 2011 stagniere sie auch in Deutschland.</p>
<p>Die Verweildauer liege im Durchschnitt der 20 größten Facebook-Länder bei rund 20 Prozent. In den Vereinigten Staaten habe sie sich im vergangenen Jahr zwischen 14 und 15 Prozent eingependelt. In Deutschland liege der Anteil seit August bei rund 16 Prozent. Facebook hat nach eigenen Angaben aktuell weltweit 845 Millionen Nutzer, in Deutschland sind es 20 Millionen.</p>
<p>dapd.djn/mwo/fgr </p>
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		<title>Heil fordert mehr Kontrolleure für Lebensmittelaufsicht in Bayern</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 12:00:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit Blick auf die aus Hygienegründen vorübergehend stillgelegte Großbäckerei Müller-Brot (Landkreis Freising) hat die Verbraucherschutzbeauftragte der Unionsfraktion im Bundestag, Mechthild Heil, eine zu laxe Lebensmittelaufsicht in Bayern kritisiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München (dapd). Mit Blick auf die aus Hygienegründen vorübergehend stillgelegte Großbäckerei Müller-Brot (Landkreis Freising) hat die Verbraucherschutzbeauftragte der Unionsfraktion im Bundestag, Mechthild Heil, eine zu laxe Lebensmittelaufsicht in Bayern kritisiert. &#8220;Es muss von Ländern und Kommunen sichergestellt werden, dass genügend Kontrolleure in den Betrieben sind&#8221;, sagte Heil dem Nachrichtenmagazin &#8220;Focus&#8221;.</p>
<p>Müller-Brot hat seine Produktion vorerst gestoppt, weil das Landratsamt Freising Schädlinge und Verschmutzungen in erheblichem Ausmaß festgestellt hatte. Unter anderem wurde Mäusekot gefunden.</p>
<p>dapd.djn/mio/mel </p>
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