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	<title>Boulevard Baden &#187; Wassersport</title>
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	<description>Boulevard Baden - Die täglich aktuelle Ergänzung Ihrer Wochenzeitung</description>
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		<title>Rolland will Präsident des Weltverbandes werden</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:38:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Paris (SID). Der französische Olympiasieger Jean-Christophe Rolland will als Nachfolger von Denis Oswald Präsident des Ruder-Weltverbandes FISA werden. Der 44-Jährige kündigte am Donnerstag seine Kandidatur für die Wahl am 2. September an. Oswald ist seit 1989 FISA-Präsident, steht für eine weitere Amtszeit aber nicht mehr zur Verfügung. Der 66-jährige Schweizer wird immer noch als möglicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paris (SID). Der französische Olympiasieger Jean-Christophe Rolland will als Nachfolger von Denis Oswald Präsident des Ruder-Weltverbandes FISA werden. Der 44-Jährige kündigte am Donnerstag seine Kandidatur für die Wahl am 2. September an. Oswald ist seit 1989 FISA-Präsident, steht für eine weitere Amtszeit aber nicht mehr zur Verfügung. Der 66-jährige Schweizer wird immer noch als möglicher Nachfolger des Belgiers Jacques Rogge als Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) gehandelt.</p>
<p>Rolland hatte 2000 bei den Sommerspielen in Sydney Gold im Zweier ohne Steuermann gewonnen. Seit 2004 sitzt er im Exekutivkomitee der FISA.</p>
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		<title>Schmidt zum Kader- und Aktivensprecher ernannt</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:03:52 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wassersport]]></category>
		<category><![CDATA[Rudern-National]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund (SID). Achter-Olympiasieger Richard Schmidt ist neuer Kadersprecher des Männer-Riemen-Bereichs. Der Nachfolger von Florian Mennigen soll künftig zusammen mit seinem Vertreter Maximilian Planer zwischen den Ruderern der Nationalmannschaft und dem Vorstand des Deutschen Ruderverbandes (DRV) vermitteln. Zudem übernimmt Schmidt den Posten des DRV-Aktivensprechers. &#8220;Wenn es mal Probleme bei den Ruderern gibt, bin ich jetzt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dortmund (SID). Achter-Olympiasieger Richard Schmidt ist neuer Kadersprecher des Männer-Riemen-Bereichs. Der Nachfolger von Florian Mennigen soll künftig zusammen mit seinem Vertreter Maximilian Planer zwischen den Ruderern der Nationalmannschaft und dem Vorstand des Deutschen Ruderverbandes (DRV) vermitteln. Zudem übernimmt Schmidt den Posten des DRV-Aktivensprechers. &#8220;Wenn es mal Probleme bei den Ruderern gibt, bin ich jetzt der Ansprechpartner&#8221;, sagte Schmidt.</p>
<p>Planer pflegt derweil gute Kontakte zum Juniorenbereich. &#8220;Er kennt die Ruderer im B-Bereich. Da können wir gut zusammen arbeiten und uns &#8211; wenn nötig &#8211; gegenseitig unterstützen&#8221;, erklärte Schmidt weiter.</p>
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		<title>America&#8217;s Cup: Buhl will trotz Absage segeln</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:03:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hamburg (SID). Segelhoffnung Philipp Buhl (23) hat mit Unverständnis auf die Start-Absage eines deutschen Nachwuchsteams im Rahmenprogramm des America&#8217;s Cup reagiert. &#8220;Wir sehen das Risiko anders&#8221;, sagte Buhl im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und widersprach damit der Einschätzung des Sailing Team Germany (STG), das nach dem tragischen Unfalltod des britischen Segel-Olympiasiegers Andrew Simpson [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg (SID). Segelhoffnung Philipp Buhl (23) hat mit Unverständnis auf die Start-Absage eines deutschen Nachwuchsteams im Rahmenprogramm des America&#8217;s Cup reagiert. &#8220;Wir sehen das Risiko anders&#8221;, sagte Buhl im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und widersprach damit der Einschätzung des Sailing Team Germany (STG), das nach dem tragischen Unfalltod des britischen Segel-Olympiasiegers Andrew Simpson eine Teilnahme am Youth America&#8217;s Cup zurückgezogen hatte. Die Katamarane der Nachwuchs-Regatte seien &#8220;in allen Bereichen halb so klein&#8221; wie die Boote bei der Traditionsveranstaltung.</p>
<p>Der Kieler will nun mit einigen Kollegen ein eigenes Team an den Start bringen: &#8220;Wir werden ein Spendenkonto eröffnen und jetzt Sponsoren suchen. Dieser America’s Cup ist eine tolle Geschichte.&#8221; Um konkurrenzfähig zu sein, benötige sein Team &#8220;All in Racing&#8221; etwa 80.000 bis 100.000 Euro.</p>
<p>Vergangene Woche hatten die Veranstalter des America&#8217;s Cup nach Simpsons Tod angekündigt, die Regatta im Sommer wie geplant in der Bucht von San Francisco stattfinden zu lassen. Simpson war ertrunken, nachdem der AC72-Katamaran seines schwedischen Artemis-Teams im Training gekentert und auseinandergebrochen war.</p>
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		<title>Karlsruher Rheinklub Alemannia beim Elfsteden Roeimarathon 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:02:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Karlsruher Rheinklub Alemannia]]></category>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Die „tocht fan de tochten“, ist ein nationaler breitensportlicher Mythos in den Niederlanden, der Provinz Friesland undwurde zum ersten Mal 1909 durchgeführt - mit Schlittschuhen auf den zugefrorenen Grachten. Auf gleicher Strecke ging es am 10. und 11. Mai 2013 um den Ruder-Marathon - 208 Kilometer. Zugelassen waren ausschließlich nur Gig-Doppelzweier. Alle Boote wurden vor Wettkampfbeginn von der Regattaleitung auf ihre Fahrtauglichkeit durch entsprechende Auftriebskörper, Wellenschutz, Bug- und Heck-Beleuchtung geprüft. Im normalen Ruderalltag sind Nachtfahrten verboten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Die „tocht fan de tochten“, ist ein nationaler breitensportlicher Mythos in den Niederlanden, der Provinz Friesland undwurde zum ersten Mal 1909 durchgeführt &#8211; mit Schlittschuhen auf den zugefrorenen Grachten. Auf gleicher Strecke ging es am 10. und 11. Mai 2013 um den Ruder-Marathon &#8211; 208 Kilometer. Zugelassen waren ausschließlich nur Gig-Doppelzweier. Alle Boote wurden vor Wettkampfbeginn von der Regattaleitung auf ihre Fahrtauglichkeit durch entsprechende Auftriebskörper, Wellenschutz, Bug- und Heck-Beleuchtung geprüft. Im normalen Ruderalltag sind Nachtfahrten verboten.</p>
<div id="attachment_605983" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-605983" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2013/05/img_0217-300x261.jpg" alt="Buiten-6-Team_Sieger-11steden-2013, Foto: D.Kup" width="300" height="261" /><p class="wp-caption-text">Buiten-6-Team_Sieger-11steden-2013, Foto: D.Kup</p></div>
<p>Die ambitionierte Marathonstaffel mit Karlsruhr Rheinklub Alemannia (KRA)-beteiligung möchte seinen Sieg in der Kategorie „Buiten 6“ von 2011 und 2012 wiederholen und den Wanderpokal gewinnen. Andreas Bültmann und Stefan Heikebrügge (Schaumburgia Bückeburg), Gerhard Hoffmann (Kitzingen) mit Thomas Karcher, Helge Backhaus und Wolfdietrich Jacobs (KRA) gingen in Leeuwarden um 20:17 Uhr Richtung Dokkum an den Start. Die Gesamt-Route war in mehr als 20 Etappen eingeteilt. So konnten die Positionen im Boot oder auch die ganze Mannschaft wechseln. Klar, dass hier nur ein gut organisierter Landdienst, Helfer, Begleitfahrzeug, GPS, Karten und gut funktionierendes Navigationsgerät entscheidend für Sieg oder Niederlage der Staffel sind. Ein Großteil der Sportler hat die Strecke in den Jahren zuvor zwar schon erfolgreich befahren, ist aber dennoch ortsfremd. Bei den Anlegestellen musste für den schnellen Mannschaftswechsel das Boot in voller Fahrt abrupt abgestoppt werden – und der Etappen-Stempel beim Stempelposten durfte auch nicht vergessen werden. Es wurde pausenlos die ganze Nacht hindurch gerudert. An Schlaf war nicht zu denken. Das Thermometer zeigte um die 10 Grad und es regnete in Strömen &#8211; Rudern ist eben Wassersport. Der Landgruppe blieben nur wenigen Minuten im warmen Buss bis zum nächsten Einsatz &#8211; besonders hart für das „Buiten 6“-Team.</p>
<p>Nichtsdestotrotz war ihnen der Sieg in Ihrer Kategorie gegen 3 weitere Gegner nicht zu nehmen. Der Sieger-Pokal musste dennoch in Friesland bleiben. Aber die Alemannen sind auch mit der zusätzlich überreichten Sieger-Urkunde sehr glücklich! In 21:05 Stunden durchfuhren sie 11 friesische Städte und kamen wieder in Leeuwarden beim Veranstalter, dem Ruderverein „Wetterwille“ als 26. in der Gesamtwertung ins Ziel.</p>
<p>Alemannia-Organisatorin Rita Wittelsberger gelang es kurz vor Meldeschluss eine 12er Mix-Mannschaft zusammenzustellen. Die 12er Staffel sollte es weitaus weniger anstrengend haben als das 6er Team &#8211; für eine möglichst gute Zeit musste der hohe Anteil der 11steden-Neulinge aber auch in dieser Gruppe alle Kräfte mobilisieren. Besonders der Steuermann hatte auf den Etappen Slotermeer/Fuessensee alle Hände voll zu tun, damit das Boot bei starkem Wind und teilweise hohen Wellen auf Kurs blieb. Hier ist zum Schutz der Sportler auch das Tragen von Schwimmwesten Pflicht. Überhaupt war auf den 25 Etappen eine gute und vorrausschauende Steuertechnik gefragt. Nicht selten musste sich die Mannschaft bei extrem niedrigen Hub-Brücken (70 cm) flach ins Boot legen und in sehr engen Kanälen konnte nur einseitig gerudert werden &#8211; starker Seitenwind auf der Strecke am IJsselmeer drückte das Boot in den engen Kurven oftmals ins Schilf.</p>
<p>Das Mix-12er Team mit Hanna Meiffert, Hannah Pelzing (beide Schaumburgia Bückeburg) und Angelika Schüler, Christian Mohr (beide Köln) sowie Timo Belz, Sebastian Frohn, Benedikt Fuß, Melanie Götz, Dietmar Kup, Gloria Roller, Stefan Weisenberger und Obfrau Rita Wittelsberger (alle KRA) erreichten das Ziel in Leeuwarden in 21:10 Stunden. Frederick Schulz (KRA) leistete hier den pünktlichen Fahrdienst zwischen den Etappen. Mit dem 11. Platz von 28 Mix-Staffeln konnte das Alemannia Team mit seinen unterschiedlichen Vorraussetzungen sehr zufrieden sein.</p>
<p>Die „tocht fan de tochten“ 2013 gewann in der Gesamtwertung von 99 Booten das einheimische Team vom Amsterdamer RC-combi in 17:20 h.</p>
<p>Organisation und logistische Vorbereitung waren beim KRA vorzüglich &#8211; neben der rundum guten Laune, sicher auch ein Grund für das gute Abschneiden der Karlsruher Marathonteams.</p>
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		<title>Sabrina Hering gewinnt Silber im Viererkajak</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 09:29:16 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wassersport]]></category>
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		<category><![CDATA[Sabine Hering]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Der Damen-Viererkajak des Deutschen Kanuverbands erkämpfte sich am letzten Finaltag über die 500 Meter beim World Cup in Racice/Tschechien die Silbermedaille. Von den Rheinbrüdern saß Sabrina Hering mit Carolin Leonhardt (Mannheim), Anne Knorr (Leipzig) und Conny Waßmuth (Potsdam) im „Silberboot“. Nach nur wenigen gemeinsamen Trainingseinheiten im Vierer erpaddelte sich das deutsche Quartett, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_605149" class="wp-caption alignleft" style="width: 535px"><a href="http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/rudern-kanu/2013/05/20/sabrina-hering-gewinnt-silber-im-viererkajak-605144/attachment/img_1469-5/" rel="attachment wp-att-605149"><img class="size-large wp-image-605149" title="Rheinbrüder Karlsruhe" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2013/05/img_1469-525x350.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Rheinbrüder Karlsruhe<br />v.l. Waßmuth, Knorr, Hering &amp; Leonhardt / Quelle: AMR</p></div>
<p>Karlsruhe (bb). Der Damen-Viererkajak des Deutschen Kanuverbands erkämpfte sich am letzten Finaltag über die 500 Meter beim World Cup in Racice/Tschechien die Silbermedaille. Von den Rheinbrüdern saß Sabrina Hering mit Carolin Leonhardt (Mannheim), Anne Knorr (Leipzig) und Conny Waßmuth (Potsdam) im „Silberboot“. Nach nur wenigen gemeinsamen Trainingseinheiten im Vierer erpaddelte sich das deutsche Quartett, das ersehnte Edelmetall.</p>
<p>Bei sommerlichen Temperaturen und Traumbedingungen musste sich das DKV-Boot lediglich dem weißrussischen Boot geschlagen geben. Dementsprechend glücklich war Sabrina Hering nach dem Rennen: „Ich fand es war richtig super. Der Gegenwind war zwar ziemlich hart, das habe ich nach 250 Metern gemerkt, dass ich ziemlich blau geworden bin. Aber es hat Spaß gemacht.“ Nach der sensationellen Silbermedaille von Verena Hantl im Einerkajak über die 1.000 Meter und dem sehr guten 5. Platz der beiden im Zweierkajak, zog Sabrina Hering eine positive Bilanz ihres ersten World Cupeinsatzes mit der A-Nationalmannschaft: „Ich glaube wir haben uns alle sehr gut verkauft und jeder hat seine Leistung gebracht. Und dazu hat jedes Mädel noch eine Medaille!“</p>
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		<title>Duisburg entthront Rekordsieger Spandau</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 18:35:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wasserball-DW-Pokal]]></category>

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		<description><![CDATA[Krefeld (SID). Die Wasserballer des ASC Duisburg haben zum vierten Mal den deutschen Pokal gewonnen. Das Team von der Wedau bezwang im Finale den Rekordsieger und Titelverteidiger Wasserfreunde Spandau 04 mit 9:6. Die Berliner hatten seit 1979 in 28 von 33 Auflagen den Titel geholt. Rang drei ging an Gastgeber Bayer Uerdingen 08 durch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krefeld (SID). Die Wasserballer des ASC Duisburg haben zum vierten Mal den deutschen Pokal gewonnen. Das Team von der Wedau bezwang im Finale den Rekordsieger und Titelverteidiger Wasserfreunde Spandau 04 mit 9:6. Die Berliner hatten seit 1979 in 28 von 33 Auflagen den Titel geholt. Rang drei ging an Gastgeber Bayer Uerdingen 08 durch ein 8:3 gegen den Nachbarn SV Krefeld 72.</p>
<p>Bei den Frauen holte sich Meister Uerdingen durch den insgesamt dritten Pokalsieg das zweite Double in Folge. Die Krefelderinnen setzten sich im Finale in eigener Halle klar mit 18:9 gegen den Hannoverschern SV durch. Uerdingen hatte bereits 2007 und 2012 den Pokal geholt. Rang drei ging an die Frauen des ETV Hamburg, die den SV Nikar Heidelberg mit 16:12 bezwangen.</p>
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		<title>Wasserball: Uerdingen gewinnt erneut den Pokal</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 14:55:17 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wassersport]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserball-DW-Pokal]]></category>

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		<description><![CDATA[Krefeld (SID). Die Wasserballerinnen des SV Bayer Uerdingen 08 haben zum dritten Mal den deutschen Pokal gewonnen. Die Krefelderinnen setzten sich im Finale in eigener Halle klar mit 18:9 gegen den Hannoverschern SV durch. Uerdingen hatte bereits 2007 und 2012 den Pokal geholt. Rang drei ging an die Frauen des ETV Hamburg, die den SV [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krefeld (SID). Die Wasserballerinnen des SV Bayer Uerdingen 08 haben zum dritten Mal den deutschen Pokal gewonnen. Die Krefelderinnen setzten sich im Finale in eigener Halle klar mit 18:9 gegen den Hannoverschern SV durch. Uerdingen hatte bereits 2007 und 2012 den Pokal geholt. Rang drei ging an die Frauen des ETV Hamburg, die den SV Nikar Heidelberg mit 16:12 bezwangen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Drei Weltcup-Siege für deutsche Kanu-Flotte</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 14:15:12 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wassersport]]></category>
		<category><![CDATA[Kanu-Weltcup]]></category>

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		<description><![CDATA[Racice (SID). Drei Siege und zehn weitere Podestplätz &#8211; die deutsche Kanu-Flotte hat den Härtetest für die EM Mitte Juni in Montemor/Portugal erfolgreich bestanden. Beim zweiten Weltcup im tschechischen Racice wiederholte Olympiasieger Sebastian Brendel (Potsdam) über 1000 m im Einer-Canadier seinen Sieg aus der Vorwoche beim Weltcup in Szeged/Ungarn. Die Zweier-Kajak-Olympiasiegerinnen Franziska Weber (Potsdam) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Racice (SID). Drei Siege und zehn weitere Podestplätz &#8211; die deutsche Kanu-Flotte hat den Härtetest für die EM Mitte Juni in Montemor/Portugal erfolgreich bestanden. Beim zweiten Weltcup im tschechischen Racice wiederholte Olympiasieger Sebastian Brendel (Potsdam) über 1000 m im Einer-Canadier seinen Sieg aus der Vorwoche beim Weltcup in Szeged/Ungarn. Die Zweier-Kajak-Olympiasiegerinnen Franziska Weber (Potsdam) und Tina Dietze (Leipzig) siegten über 500 m, Max Rendschmidt (Essen) und Marcus Groß (Berlin) sorgten bei ihrem ersten gemeinsamen Weltcup-Start im Zweier-Kajak über 1000 m für einen Überraschungserfolg.</p>
<p>&#8220;Wenn wir dieses Abschneiden festigen könnten, wäre das eine gute Ausgangsbasis auf dem weiteren Weg in Richtung EM und WM. Für uns war der Weltcup eine wichtige Standortbestimmung, die aber auch zeigt, dass wir noch einen harten Weg bis zum Saisonhöhepunkt vor uns haben. Und auf dem gibt es durchaus noch einiges an Kleinigkeiten zu verbessern&#8221;, sagte Bundestrainer Reiner Kießler. Saisonhöhepunkt im nach-olympischen Jahr sind die Heim-Weltmeisterschaften Ende August in Duisburg.</p>
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		<title>Phelps bestreitet Comeback-Gerüchte</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 10:05:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Schwimmen-International]]></category>

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		<description><![CDATA[Los Angeles (SID). Der 18-malige Schwimm-Olympiasieger Michael Phelps hat Gerüchte über sein bevorstehendes Comeback und eine mögliche Olympia-Teilnahme 2016 in Rio de Janeiro zurückgewiesen. &#8220;Warum bekomme ich weiter SMS, in denen mich die Leute nach meinem Comeback fragen?&#8221;, twitterte Phelps: &#8220;Es gibt zu viele Menschen in der Welt, die denken, sie hätten eine Story.&#8221;
Phelps habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Los Angeles (SID). Der 18-malige Schwimm-Olympiasieger Michael Phelps hat Gerüchte über sein bevorstehendes Comeback und eine mögliche Olympia-Teilnahme 2016 in Rio de Janeiro zurückgewiesen. &#8220;Warum bekomme ich weiter SMS, in denen mich die Leute nach meinem Comeback fragen?&#8221;, twitterte Phelps: &#8220;Es gibt zu viele Menschen in der Welt, die denken, sie hätten eine Story.&#8221;</p>
<p>Phelps habe es &#8220;sich anders überlegt&#8221; und wolle für die Spiele in Rio trainieren, hatte der US-Sender NBC berichtet. Erst im vergangenen März hatte Rekord-Olympiasieger Phelps bei den Laureus Sports Awards gesagt, dass er nicht zurückkommen werde.</p>
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		<title>Rheinbrüder Karlsruhe: Weltcup-Silber für Verena Hantl</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 07:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vrichter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wassersport]]></category>
		<category><![CDATA[Kanu-Weltcup]]></category>
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		<category><![CDATA[Rheinbrüder Karlsruhe]]></category>
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		<description><![CDATA[Racice/Karlsruhe (bb). Am Samstag, 19. Mai, fand der erste Finaltag beim Kanu Weltcup im tschechischen Racice statt. Wie die Rheinbrüder Karlsruhe bekannt geben, schaffte Verena Hantl dabei die größte Überraschung aus Karlsruher Sicht. Im Einerkajak über die 1.000 Meter erreichte sie einen hervorragenden zweiten Platz und musste sich lediglich der Russin und mehrfachen WM-Medaillengewinnerin Anastasiya [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_604775" class="wp-caption alignleft" style="width: 216px"><a href="http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/rudern-kanu/2013/05/19/rheinbruder-karlsruhe-weltcup-silber-fur-verena-hantl-604765/attachment/verena-hantl-2/" rel="attachment wp-att-604775"><img class="size-medium wp-image-604775" title="Verena Hantl" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2013/05/verena-hantl-206x300.jpg" alt="" width="206" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Rheinbrüder Karlsruhe</p></div>
<p>Racice/Karlsruhe (bb). Am Samstag, 19. Mai, fand der erste Finaltag beim Kanu Weltcup im tschechischen Racice statt. Wie die Rheinbrüder Karlsruhe bekannt geben, schaffte Verena Hantl dabei die größte Überraschung aus Karlsruher Sicht. Im Einerkajak über die 1.000 Meter erreichte sie einen hervorragenden zweiten Platz und musste sich lediglich der Russin und mehrfachen WM-Medaillengewinnerin Anastasiya Sergeeva geschlagen geben.</p>
<p>Nach dem Rennen war, trotz großer Anstrengung und müden Gliedern, ein Dauerlächeln auf Hantls Gesicht: „Das fühlt sich gut an. Es ist einfach fantastisch.“ Auch mit dem fünften Platz im Zweierkajak über die 500 Meter mit Vereinskameradin Sabrina Hering war Hantl vollauf zufrieden. „Im Vergleich zum Vorlauf war es der Höhepunkt. Wir haben uns von Rennen zu Rennen gesteigert,“ so Hering glücklich.</p>
<p>Während sich Hantl nun zurücklehnen und die restlichen Rennen in Racice als Zuschauerin beobachten kann, visiert Sabrina Hering am heutigen Sonntag im Viererkajak über 500 Meter eine Medaille an. Den Vorlauf und damit die direkte Finalteilnahme gewann sie am Samstag mit ihrem Team um Schlagfrau Carolin Leonhardt (Mannheim), Anne Knorr (Leipzig) und Conny Waßmuth (Potsdam). Nach diesen Leistungen war natürlich auch Herren-Bundestrainer und Chefcoach der Rheinbrüder, Detlef Hofmann, sehr zufrieden: „Das Zweierergebnis ist für ein solch junges Boot, in diesem Weltklassefeld ein topp Erfolg. Und Verenas Leistung im Einerkajak so kurz nach dem Zweier ist einfach super!“</p>
<p>Lange musste Canadierspezialistin Cathrin Dürr auf ihren ersten Einsatz beim World Cup in Racice warten. Am späten Nachmittag fuhr die 24-Jährige dann zwar im Vorlauf eine persönliche Bestleistung und auch das Rennen im Semifinale war ein gutes, allerdings war die Konkurrenz zu stark und so verpasste Cathrin mit dem vierten Platz den Einzug ins Finale denkbar knapp. Die neu formierten Mannschaftsboote von Herrenbundestrainer, Detlef Hofmann, erwischten einen guten Saisonauftakt und sicherten sich jeweils eine Medaille. Der Zweierkajak mit Max Rendschmidt (Essen) und Marcus Groß (Berlin) gewann dabei sogar die 1.000 Meterentscheidung mit einem beachtenswerten Rennen.</p>
<p>Der Viererkajak mit Zweierkajak-Olympiasieger Martin Hollstein (Neubrandenburg) sowie Kostja Stroinski (Berlin), Kai Spenner (Essen) und Robert Kleinert (Berlin) erkämpften sich bei ihrem ersten internationalen Vergleich die Bronzemedaille. Detlef Hofmann sieht seine Mannschaften auf einem guten Weg: &#8220;Das ist eine gute Basis. Nun müssen alle so weitermachen. Poznan lassen wir nun aus und konzentrieren uns auf die Europameisterschaft.“ Und auch für Max Hoff der mit dem vierten Platz im Einerkajak eine Medaille knapp verpasste, hatte der Herrenbundestrainer tröstliche Worte: „Max ist nun in den letzten sechs Wochen vier Wettkämpfe auf aller höchstem Niveau gefahren, darauf ist unser Training eigentlich nicht ausgerichtet. “</p>
<p>Der World Cup in Racice/Tschechien hat heute mit den 1.000- und 500 Meter Vorläufen, sowie</p>
<p>Semifinals begonnen.</p>
<p>Verena Hantl präsentierte sich bei ihrer World Cup-Premiere mit der A-Nationalmannschaft in einer</p>
<p>sehr guten Verfassung. In den Einerkajak-Vorläufen der Damen über 1.000 Meter konnte sich immer</p>
<p>nur die Siegerin direkt für das Finale qualifizieren. Vor dem Rennen schien dieser Platz für die</p>
<p>mehrfache Vize-Europameisterin über diese Distanz, Antonija Nad (Serbien), reserviert zu sein. Doch</p>
<p>die Serbin bekam die derzeitige Stärke von Hantl zu spüren und musste so mit dem zweiten Platz</p>
<p>hinter der 24-jährigen Karlsruherin vorlieb nehmen. „Mein Trainer sagte mir, dass ich einfach mal die</p>
<p>ersten 500 Meter voll fahren soll und schauen wo die Serbin liegt. Ich war froh, dass sie 200 Meter vor</p>
<p>dem Ziel dann aufgegeben hat und ich ruhiger machen konnte.“ Ein Ziel für das morgige Finale wollte</p>
<p>Verena nach dem Rennen jedoch nicht ausgeben: „Ich habe ja keine Ahnung wie gut die sind, weil ich</p>
<p>die meisten nicht kenne aber heute lief es voll gut. Wir werden sehen.“ Auch alle zu Hause</p>
<p>gebliebenen Kanufans können das Finale um 11:29 Uhr im Einerkajak über 1.000 Meter auf Eurosport</p>
<p>verfolgen.</p>
<p>Schon um 10:37 Uhr wird der Zweierkajak der Damen über 500 Meter übertragen. Mit dem</p>
<p>Finaleinzug von Verena Hantl und Sabrina Hering machten die beiden „Rheinschwestern“ den</p>
<p>Rennauftakt in Racice perfekt. Im Zwischenlauf qualifizierten sie sich als 3. für das Finale am</p>
<p>Samstag. „Wir wollen morgen einfach nochmals Spaß haben und unter die ersten Sechs fahren,“ so</p>
<p>Hering mit Blick auf das morgige Finale, bei dem sie als Deutschland 2 an den Start gehen werde, da</p>
<p>ihre Nationalmannschaftskameradinnen und Olympiasiegerinnen Tina Dietze (Leipzig) und Franziska</p>
<p>Weber (Potsdam) als klare Favoritinnen über diese Distanz ins Rennen gehen.</p>
<p>Cheftrainer der Rheinbrüder, Detlef Hofmann, war mit dem Start seiner Schützlinge zufrieden: „Verena</p>
<p>ist ein klasse Rennen gefahren. Man weiß allerdings nicht ob die Serbin gepokert hat. Der Zweier war</p>
<p>noch ein bisschen holprig aber das war auch klar, weil die beiden einfach bisher nur zweimal</p>
<p>zusammen im Boot saßen.“</p>
<p>Noch kein Wettkampfeinsatz hatte Canadierspezialistin Cathrin Dürr. Sie wird erst morgen ins</p>
<p>Geschehen eingreifen. Über die 200 Meter kann sich die quirlige „Indianerin“ für das Finale am</p>
<p>Sonntag qualifizieren. Sabrina Hering wird morgen außerdem im Viererkajak über 500 Meter mit</p>
<p>Schlagfrau Carolin Leonhardt (Mannheim), Anne Knorr (Leipzig) und Conny Waßmuth (Potsdam) an</p>
<p>den Start gehen.</p>
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