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	<title>Boulevard Baden &#187; Leichtathletik</title>
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	<description>Boulevard Baden - Die täglich aktuelle Ergänzung Ihrer Wochenzeitung</description>
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		<title>Letzter Lauf der Winterlaufserie Rheinzabern am Sonntag / Rahn: „Habe nichts zu verschenken&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:27:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (hbl). Am 5. Februar um 10:05 Uhr fällt der Startschuß zum letzten Wettbewerb der Winterlaufserie im pfälzischen Rheinzabern. Nach 10 und 15 Kilometer an den Serientagen in Dezember und Januar müssen an diesem Sonntag die Teilnehmer 20 Kilometer hinter sich bringen. Knapp 500 Läufer haben sich bereits beim veranstaltenden TV Rheinzabern vorangemeldet. Auf der abschließenden Ehrung der nun 30 Jahre alten Serie werden nicht nur die Tagessieger, sondern auch die Gewinner der Gesamtwertung gefeiert. Gute Aussichten auf den ersten Platz für die teilnehmerstärkste Gruppe hat der Karlsruher Lauftreff memler.de. Er stellte im Dezember 45 und im Januar 39 Teilnehmer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (hbl). Am 5. Februar um 10.05 Uhr fällt der Startschuss zum letzten Wettbewerb der Winterlaufserie im pfälzischen Rheinzabern. Nach 10 und 15 Kilometer an den Serientagen in Dezember und Januar müssen an diesem Sonntag die Teilnehmer 20 Kilometer hinter sich bringen. Knapp 500 Läufer haben sich bereits beim veranstaltenden TV Rheinzabern vorangemeldet. Auf der abschließenden Ehrung der nun 30 Jahre alten Serie werden nicht nur die Tagessieger, sondern auch die Gewinner der Gesamtwertung gefeiert. Gute Aussichten auf den ersten Platz für die teilnehmerstärkste Gruppe der Serie hat der Karlsruher Lauftreff <em>memler.de</em>. Er stellte im Dezember und im Januar  mit 45 bzw 39 Teilnehmern die jeweils größte Gruppe.</p>
<p>Bei den Frauen wird Julia Wagner von engelhorn sports team der Seriensieg kaum zu nehmen sein. Bei den Männern geht es etwas enger zu: Den Führenden, Sven Perleth (Stimmel Sports) und Fabian Rahn (SSC Karlsruhe) trennen nur 84 Sekunden. Rahn, eigentlich Du- und Triathlet, äußerte sich gegenüber <em>Boulevard-Baden.de</em> positiv über die Winterlaufserie und seine Aussichten am letzten Wettkampftag: „Die Serie bietet mir einen perfekten, regelmäßigen Formabgleich über die Wintermonate. Und dass ich nun dennoch vor dem Finale, zwischen all den Läufern, eine so tolle Ausgangsposition in der Gesamtwertung habe, freut mich natürlich umso mehr und stimmt mich sehr optimistisch für die Saison. Realistisch gesehen glaube ich, dass der Führende momentan zu stark ist, aber kampflos werde ich den Gesamtsieg definitiv nicht herschenken.“</p>
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		<title>Angriff auf Haile Gebrselassies Meetingrekord</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Europahalle Karlsruhe]]></category>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Die 3.000 Meter beim Internationalen Hallenleichtathletik Meeting in der Europahalle Karlsruhe sind eine Kultstrecke. Manche sprechen gar von der „Königsdisziplin“ des IHM. Auf jeden Fall ist diese Disziplin in der Europahalle untrennbar mit dem Namen eines der größten Leichtathleten überhaupt verbunden. Es war Haile Gebrselassie der über diese Strecke beim IHM Leichtathletikgeschichte geschrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_472364" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><a href="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/Eliud-Kipchoge_IHM-Sieger-2006.jpg"><img class="size-medium wp-image-472364" title="Eliud Kipchoge_IHM Sieger 2006" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/Eliud-Kipchoge_IHM-Sieger-2006-216x300.jpg" alt="" width="216" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der Kenianer Eliud Kipchoge gewann 2006 die 3000-Meter beim Internationalen Hallenmeeting in der Europahalle. In diesem Jahr will er den Rekord von Haile Gebrselassie aus dem Jahr 1998 knacken. Foto: BB</p></div>
<p>Karlsruhe (bb). Die 3.000 Meter beim Internationalen Hallenleichtathletik Meeting in der Europahalle Karlsruhe sind eine Kultstrecke. Manche sprechen gar von der „Königsdisziplin“ des IHM. Auf jeden Fall ist diese Disziplin in der Europahalle untrennbar mit dem Namen eines der größten Leichtathleten überhaupt verbunden. Es war Haile Gebrselassie der über diese Strecke beim IHM Leichtathletikgeschichte geschrieben hat, denn er war es, dessen grandiose Weltrekordläufe die Leichtathletikfans von den Sitzen riss und die Europahalle mehr als einmal in ein Tollhaus verwandelte.</p>
<p>Immer noch unerreicht ist sein Meetingrekord aus dem Jahre 1998. Die 7:26,14 Minuten bedeuteten seinerzeit Weltrekord, der bis heute nur von Daniel Komen unterboten werden konnte. Jetzt schicken sich Gebrselassies Nachfolger aber beim IHM am 12. Februar an, diesen Meetingrekord anzugreifen. Und wenn man die Startliste anschaut, könnte dieser Rekord, der für die Ewigkeit gemacht scheint, tatsächlich wackeln. Da ist einmal Augustine Kiprono Choge. Der 25-jährige Kenianer hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert und lief im vergangenen Jahr in Stuttgart in 7:28,00 Minuten eine Zeit, die nicht mehr allzu weit von Haile Gebrselassies Meetingrekord entfernt ist.</p>
<p>Noch schneller bei diesem Rennen war seinerzeit Yenew Alamirew. Der damals 20-Jährige aus dem unerschöpflichen äthiopischen Läuferreservoir sorgte für Aufsehen, als er in seinem ersten Hallenrennen überhaupt die 3.000 Meter in 7:27,80 Minuten lief. Es war die viertschnellste jemals in der Halle gelaufene Zeit &#8211; nur Daniel Komen und zweimal Haile Gebrselassie waren schneller. Alamirew schlug in diesem Rennen nicht nur Augustine Kiprono Choge, sondern mit Eliud Kipchoge auch einen der ganz Großen der kenianischen Läuferelite. Bronze (Athen 2004) und Silber (Peking 2008) bei Olympischen Spielen, Gold (Paris 2003) und Silber (Osaka 2007) bei Freiluft-Weltmeisterschaften über 5.000 Meter sowie eine Bronzemedaille über 3.000 Meter bei der Hallen-WM 2006 in Moskau stehen in der beeindruckenden Medaillenbilanz des 27-Jährigen, der ebenfalls in der Europahalle startet.</p>
<p>Doch nicht genug damit. Auch Edwin Cheruiyot Soi ist bei der Jagd auf den Meetingrekord dabei. Der 25-jährige Kenianer ist ebenfalls schon mit olympischem Edelmetall dekoriert. Soi wurde in Peking über 5.000 Meter hinter seinem Landsmann Kipchoge Dritter und gewann die Bronzemedaille.</p>
<p>Man darf also gespannt sein, ob es diesem Weltklasse-Quartett gelingt, Gebrselassies Fabelzeit aus dem Jahre 1998 zu erreichen oder gar zu unterbieten.</p>
<p>Auch über die kurzen Strecken ist das IHM prominent besetzt. So treten über die 60 Meter Hürden der Frauen Carolin Nytra, Lolo Jones, Kellie Wells und Jennifer Oeser an. Verena Sailer startet bei den 60 Metern. Beim Kugelstoßen kommt es zu einem großartigen Duell: Der ehemalige Weltmeister Christian Cantwell trifft auf seinen Nachfolger David Storl. Dazu werden noch unter anderem Hochspringerin Ariane Friedrich und die beiden Rekordstabhochspringerinnen Martina Strutz und Silke Spiegelburg an den Start gehen.</p>
<p>Karten für das IHM Karlsruhe können schriftlich oder telefonisch unter der 0721/25000 bei der Touristinformation am Hauptbahnhof Karlsruhe bestellt werden. Außerdem können Karten bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden. In der Kategorie 1 kosten die Karten im Vorverkauf 26,50 Euro, in der 2. Kategorie 23,50 Euro und mit Ermäßigung 18,50 Euro. Alle Preise verstehen sich zzgl. Vorverkaufsgebühr.</p>
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		<title>LGR-Frauenstaffel wird Süddeutscher Meister</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe/Sindelfingen (bb). Bei den Süddeutschen Leichtathletikmeisterschaften für Aktive und U18 in Sindelfingen lieferte die Frauenstaffel über 4&#215;200 Meter der Leichtathletikgemeinschaft Region Karlsruhe (LGR) das Glanzlicht aus Karlsruher Sicht ab.
In neuer LG-Rekordzeit von 1:39,95 min liefen Jessica Schmütz, Cornelia Moll, Anna Lena Assel und Larissa Kaufmann im Glaspalast Sindelfingen zum Titel und konnten damit ihre stärksten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_472297" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/postie-media7.jpeg"><img class="size-medium wp-image-472297" title="postie-media7" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/postie-media7-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die LGR-Frauenstaffel über 4x200 Meter wurde in Sindelfingen Süddeutscher Meister. Foto: BB</p></div>
<p>Karlsruhe/Sindelfingen (bb). Bei den Süddeutschen Leichtathletikmeisterschaften für Aktive und U18 in Sindelfingen lieferte die Frauenstaffel über 4&#215;200 Meter der Leichtathletikgemeinschaft Region Karlsruhe (LGR) das Glanzlicht aus Karlsruher Sicht ab.</p>
<p>In neuer LG-Rekordzeit von 1:39,95 min liefen Jessica Schmütz, Cornelia Moll, Anna Lena Assel und Larissa Kaufmann im Glaspalast Sindelfingen zum Titel und konnten damit ihre stärksten Konkurrentinnen vom VfB Stuttgart und von der MTG Mannheim knapp auf die Plätze verweisen. Bereits zuvor hatte Cornelia Moll in 55,33 sec den dritten Rang und damit die Bronzemedaille über die 400 Meter-Distanz erreicht. Ebenfalls auf Platz drei landete die 4&#215;400 Meter-Staffel der Männer mit Stefan Reither, Michael Kehr, Max Schmid und Benjamin Unger.</p>
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		<title>&#8220;Mal eine andere Herausforderung&#8221; &#8211; Der Crosslauf in Kraichtal-Oberacker</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:33:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (hbl). "Mal eine andere Herausforderung" nennt Organisator Bernhard Liesaus als möglichen Grund, warum der Crosslauf in Kraichtal-Oberacker plötzlich so beliebt wurde. Fast 100 Teilnehmer (217) hatte der Wettbewerb der LG Kraichtal mehr als 2010, trotz Schnee und Eis im letzten Jahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (hbl). &#8220;Mal eine andere Herausforderung&#8221; nennt Organisator Bernhard Liesaus als möglichen Grund, warum der Crosslauf in Kraichtal-Oberacker plötzlich so beliebt wurde. Fast 100 Teilnehmer (217) hatte der Wettbewerb der LG Kraichtal mehr als 2010, trotz Schnee und Eis im letzten Jahr. Mit den Teilnehmerzahlen ist auch die sportliche Qualität gestiegen: Nur selten waren in den letzten Jahren die drei schnellsten Läufer unter 37 Minuten auf der 10 Kilometer langen Strecke geblieben. 2011 war es so, mit Jonas Frenzel (LG Region Karlsruhe) und Andrej Heilig (Durlacher SV) auf den ersten beiden Plätzen. Auch die Frauen waren nicht langsam gewesen, es siegte Simone Maissenbacher vor ihrer LSG Karlsruhe-Vereinskameradin Valerie Knopf. Am Sonntag, 29. Januar 2012 findet die 26. Austragung statt.</p>
<div id="attachment_470465" class="wp-caption aligncenter" style="width: 535px"><a rel="attachment wp-att-470465" href="http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/leichtathletik/2012/01/25/mal-eine-andere-herausforderung-der-crosslauf-in-kraichtal-oberacker-470449/attachment/cross24_017/"><img class="size-large wp-image-470465" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/Cross24_017-525x393.jpg" alt="Foto: LG Kraichtal" width="525" height="393" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: LG Kraichtal</p></div>
<p>Crosslauf: In Kraichtal kein Wettbewerb auf einer gut asphaltierten &#8220;Autobahn&#8221;, sondern ein welliges Auf und Ab auf Waldwegen, Schotter und schmalen Pfaden, garniert mit zwei kurzen, kräftigen Steigerungen, die dreimal genommen werden müssen. Der Hauptlauf über die 10.000 Meter-Strecke startet am Sonntag um 10 Uhr in der Sportanlage Kraichtal-Oberacker, die kürzeren Jugend- und Schülerläufe ab 11:30 Uhr.</p>
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		<title>Die &#8220;schnellste weiße Frau&#8221; meldet sich zurück</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verena Sailer]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Nach dem Comeback von Ariane Friedrich (Hochsprung) und Carolin Nytra (Hürden) kehrt mit Verena Sailer auch die dritte deutsche Top-Athletin wieder in den Wettkampf zurück und will beim Internationalen Hallenleichtathletik Meeting Karlsruhe am 12. Februar zeigen, dass sie nach siebenmonatiger Verletzungspause für neue Herausforderungen bereit ist.
Nachdem Sailer bei den baden-württembergischen Meisterschaften am 15. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Nach dem Comeback von Ariane Friedrich (Hochsprung) und Carolin Nytra (Hürden) kehrt mit Verena Sailer auch die dritte deutsche Top-Athletin wieder in den Wettkampf zurück und will beim Internationalen Hallenleichtathletik Meeting Karlsruhe am 12. Februar zeigen, dass sie nach siebenmonatiger Verletzungspause für neue Herausforderungen bereit ist.</p>
<p>Nachdem Sailer bei den baden-württembergischen Meisterschaften am 15. Januar ebenfalls in der Karlsruher Europahalle ihren ersten Saisonstart absolvierte und sich den Titel über 60 Meter in 7,33 Sekunden holte, will sie beim IHM jetzt den nächsten Schritt machen und sich dort nach Möglichkeit für die Hallen-WM in Istanbul qualifizieren. Dazu müsste sie eine Zeit von 7,24 Sekunden vorlegen, was sie drauf haben sollte. „Sie braucht noch zwei, drei Wettkämpfe, um wieder ins Rollen zu kommen“, meinte Sprint-Bundestrainer Valerie Bauer nach ihrem Saisoneinstand und war vor allem darüber erleichtert, dass sein Schützling den ersten Saisonstart schmerzfrei absolvieren konnte. Das war im vergangenen Jahr nicht der Fall. Schon die Hallen-EM in Paris musste Sailer wegen Rückenproblemen absagen, nachdem sie zuvor noch beim IHM in Karlsruhe auf den dritten Platz gesprintet war. Und auch die Sommersaison war für die 26-Jährige, die 2010 bei den Europa-Meisterschaften in Barcelona den Titel über die 100 Meter holte und zur „schnellsten weißen Frau der Welt“ avancierte, aufgrund von Achillessehnenproblemen gelaufen. Die Weltmeisterschaften im südkoreanischen Daegu fanden ohne Sailer statt. „Das ist mir verdammt schwer gefallen, eine Saison abzusagen. Und das auch noch in einem WM-Jahr, aber ich bin keine Maschine. Wenn der Körper sagt, dass es nicht geht, dann geht es nicht. Ich würde riskieren, dass die Verletzung schlimmer wird, wenn ich diese Signale überhöre“, sagte sie damals. Jetzt ist Verena Sailer wieder zurück und will im Olympiajahr unbedingt wieder an ihre Bestleistungen heran laufen. Über 100 Meter sind dies 11,10 Sekunden und in der Halle über 60 Meter hat Sailer eine Bestzeit von 7,17 Sekunden zu Buche stehen, die sie beim Gewinn der Bronzemedaille bei der Hallen-EM 2009 in Turin erzielte.</p>
<p>Beim IHM sind neben dem Sprint über die 60 Meter sind bei den Frauen auch die 60 Meter über die Hürden enorm prominent besetzt. Mit Lolo Jones, Kellie Wells, Carolin Nytra und Jennifer Oeser geht hier die Weltspitze an den Start. Zum Duell der Giganten kommt es beim Kugelstoßen: Der ehemalige Weltmeister Christian Cantwell trifft auf seinen Nachfolger David Storl. Dazu werden beim IHM unter anderem Hochspringerin Ariane Friedrich und die beiden Rekordstabhochspringerinnen Martina Strutz und Silke Spiegelburg an den Start gehen.</p>
<p>Karten für das IHM Karlsruhe können schriftlich oder telefonisch unter der 0721/25000 bei der Touristinformation am Hauptbahnhof Karlsruhe bestellt werden. Außerdem können Karten bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden. In der Kategorie 1 kosten die Karten im Vorverkauf 26,50 Euro, in der 2. Kategorie 23,50 Euro und mit Ermäßigung 18,50 Euro. Alle Preise verstehen sich zzgl. Vorverkaufsgebühr.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ihm-karlsruhe.de.</p>
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		<title>60 Meter Hürden versprechen Höchstspannung beim Internationalen Hallenmeeting</title>
		<link>http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/leichtathletik/2012/01/17/60-meter-hurden-versprechen-hochstspannung-beim-internationalen-hallenmeeting-467405/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internationales Hallenmeeting]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Jennifer Oeser, Bronzemedaillengewinnerin im Siebenkampf bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften im vergangenen Jahr in Daegu, bekommt beim Internationalen Hallenleichtathletik Meeting Karlsruhe am 12. Februar in der Europahalle gleich drei starke „Lokomotiven“ zur Seite, die sie über die 60 Meter Hürden zur neuen persönlichen Bestleistung ziehen sollen.
Neben Vorjahressiegerin Kellie Wells, die im vergangenen Jahr sowohl in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Jennifer Oeser, Bronzemedaillengewinnerin im Siebenkampf bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften im vergangenen Jahr in Daegu, bekommt beim Internationalen Hallenleichtathletik Meeting Karlsruhe am 12. Februar in der Europahalle gleich drei starke „Lokomotiven“ zur Seite, die sie über die 60 Meter Hürden zur neuen persönlichen Bestleistung ziehen sollen.</p>
<p>Neben Vorjahressiegerin Kellie Wells, die im vergangenen Jahr sowohl in der Halle als auch im Freien US-Meisterin wurde und in der Halle mit 7,79 Sekunden eine absolute Weltklassezeit zu Buche stehen hat, ist mit Carolin Nytra auch Deutschlands Hürdensprinterin Nummer eins vertreten. Im vergangenen Jahr gewann Nytra bei den Hallen-Europameisterschaften in Paris in persönlicher Bestzeit von 7,80 Sekunden den Titel. Auch im Freien wurde die 26-jährige gebürtige Erfurterin, die für die MTG Mannheim startet, schon mit Medaillen dekoriert. In Barcelona lief sie 2010 über 100 Meter Hürden, bei denen sie eine Bestleistung von 12,57 Sekunden aufweist, auf den Bronzeplatz. Nach einer Gelenkverletzung, durch die sie im vergangenen Jahr die Freiluft-WM in Daegu verpasste, ist Nytra jetzt wieder fit und will die Hallensaison nutzen, um sich für die Olympischen Spiele in London in Form zu bringen. Das will auch Lolo Jones. Die zweimalige Hallen-Weltmeisterin (2008 in Valencia und 2010 in Doha) und zweifache IHM-Siegerin (2009 und 2010) will in London endlich das nachholen, was sie 2008 in Peking verpasst hatte, als sie (nach persönlicher Bestzeit von 12.43 Sekunden im Halbfinale) im Endlauf klar auf Goldkurs liegend, an der letzten Hürde strauchelte und am Ende mit Platz sieben vorlieb nehmen musste. Karlsruhe ist für die 29-Jährige US-Amerikanerin, deren Hallenbestzeit seit der WM in Doha bei 7,72 Sekunden liegt, ein gutes Pflaster. Hier lief sie im Jahre 2008 beim schnellsten 60 Meter-Hürden-Rennen aller Zeiten zum ersten Mal unter 7,80 Sekunden. Bei 7,77 Sekunden blieben die Uhren für Jones seinerzeit stehen. Schneller war damals nur Susanne Kallur beim nach wie vor unerreichten Hallen-Weltrekord von 7,68 Sekunden, was schon damals unterstrich, dass die 60 Meter Hürden der Frauen beim Internationalen Hallenleichtathletik Meeting in der Europahalle Karlsruhe schon immer ein ganz spezieller Wettbewerb sind.</p>
<p>Neben dem prominent besetzten 60 Meter Hürden der Frauen, kommt es auch beim Kugelstoßen zu einem großartigen Duell: Der ehemalige Weltmeister Christian Cantwell trifft auf seinen Nachfolger David Storl. Dazu werden noch unter anderem Hochspringerin Ariane Friedrich und die beiden Rekordstabhochspringerinnen Martina Strutz und Silke Spiegelburg an den Start gehen.</p>
<p>Karten für das IHM Karlsruhe können schriftlich oder telefonisch unter der 0721/25000 bei der Touristinformation am Hauptbahnhof Karlsruhe bestellt werden. Außerdem können Karten bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden. In der Kategorie 1 kosten die Karten im Vorverkauf 26,50 Euro, in der 2. Kategorie 23,50 Euro und mit Ermäßigung 18,50 Euro. Alle Preise verstehen sich zzgl. Vorverkaufsgebühr.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ihm-karlsruhe.de. Zudem ist das IHM Karlsruhe auch bei Facebook online.</p>
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		<title>Julian Howard, Frederik Unewisse und Frauenstaffel holen Landesmeistertitel für die LG Region Karlsruhe</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manderer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb).  Am vergangenen Wochenende fanden in der Karlsruher Europahalle die Baden-Württembergischen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften der Aktiven und Jugend statt. An beiden Tagen bekamen die Zuschauer teilweise ausgesprochen gute Leistungen zu sehen. Selbst international erfahrene Sprintstars wie Verena Sailer (MTG Mannheim) und Tobias Unger (VfB Stuttgart) ließen es sich nicht nehmen, im Olympiajahr ihre Form gegen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb).  Am vergangenen Wochenende fanden in der Karlsruher Europahalle die Baden-Württembergischen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften der Aktiven und Jugend statt. An beiden Tagen bekamen die Zuschauer teilweise ausgesprochen gute Leistungen zu sehen. Selbst international erfahrene Sprintstars wie Verena Sailer (MTG Mannheim) und Tobias Unger (VfB Stuttgart) ließen es sich nicht nehmen, im Olympiajahr ihre Form gegen die starke Baden-Württembergische Konkurrenz zu überprüfen.<br />
Aus LG-Sicht ragte bei den Männern sicherlich der Sieg Julian Howards in der Weitsprungkonkurrenz heraus. In einem spannenden abendlichen Zweikampf, der zweifellos mehr Zuschauer verdient gehabt hätte, setzte sich Howard gegen seinen starken Konkurrenten Stefan Köpf von der LG Staufen durch, der 7,70 Meter vorgelegt hatte. Nicht weniger als 7,82 Meter wies die Anzeigetafel schließlich nach Howards fünftem Versuch aus! Damit konnte der Neuzugang der LG Region Karlsruhe nicht nur den Landestitel feiern, sondern katapultierte sich auch ganz nahe an seine persönliche Bestleistung heran und demonstrierte nachdrücklich sein 8 Meter-Potential, das er gerne bei den Ende Februar in der Europahalle anstehenden Deutschen Meisterschaften abrufen möchte. Im 60 Meter-Sprint erreichte Howard zudem den A-Endlauf, wo er in 6,90 sec. den fünften Rang belegte.<br />
Ebenfalls als überragend kann man die Leistung Frederik Unewisses bezeichnen. Das Lauftalent der LG gewann souverän den Titel des U20-Landesmeisters über die 3.000 Meter. Da die Jugendlichen gemeinsam mit den Männern auf die Rundbahn geschickt wurden, konnte Unewisse in deren Sog mit 8:34,06 min. schon so früh in der Saison eine neue persönliche Bestleistung abliefern und seinen härtesten Konkurrenten gleich um 20 Sekunden distanzieren. Auch die Qualifikation für die Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften Mitte Februar in Sindelfingen ist damit bereits abgehakt.<br />
Den dritten Titel erliefen die Sprinterinnen der LG in der 4&#215;200 Meter-Staffel. In 1:40,60 min. durchliefen Jessica Schmütz, Cornelia Moll, Pia Gerstner und Larissa Kaufmann viermal das Hallenrund, holten nach der Disqualifikation der Mannheimerinnen den Landestitel und zugleich die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften. Bereits in den Einzelfinals hatte einige LG-Frauen ihre gute Form bewiesen. Allen voran Cornelia Moll, die über die 400 Meter-Distanz mit 54,85 sec. eine Klassezeit ablieferte und nur ganz knapp geschlagen die Vizemeisterschaft sowie die A-Norm für die Deutschen Meisterschaften feiern konnte. Larissa Kaufmann und Jessica Schmütz belegten im 200 Meter-Finale in 25,23 sec. bzw. 25,52 sec. die Plätze drei und vier.<br />
In der Klasse der weibl. Jugend U18 errang die noch der U16 angehörende Michelle Nohe in 2:20,08 min. über 800 Meter die Vizemeisterschaft und Nicola Vater erreichte in ihrem ersten Jahr in der U20-Klasse das Finale über 60 Meter Hürden, wo sie in 9,25 sec. den fünften Rang belegte. Bei den männl. Jugendlichen der Klasse U20 platzierte sich Stefan Reither mit 51,37 sec. auf dem dritten Platz über 400 Meter. In den Staffelwettbewerben über 4&#215;200 Meter belegte er mit seine LG-Kollegen Filip Panic, Pascal Delay und Philipp Neumayer in 1:35,10 Rang zwei (=Qualifikation für die DM in Sindelfingen); das Team der männl. Jugend U18 mit Philipp Ziel, Maximilian Buchmüller, Nils Kruse und Stefan Kohler belegte mit 1:37,29 sec. den dritten Platz.</p>
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		<title>Baden-Marathon „Bester Marathon der Welt“</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 10:39:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (hbl). Das Laufmagazin „Runner‘s World“ mit Sitz in Hamburg hat in seiner Januarausgabe den Baden-Marathon zum „Besten Marathon der Welt“ gekürt. In einem Art K.O.-Ausscheidungskampf über Vor- und Zwischenrunde, Achtel-, Viertel und Halbfinale konnte sich der Karlsruher Marathon schließlich zuletzt gegen den Moor-Marathon Gildenstedt durchsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (hbl). Das Laufmagazin „Runner‘s World“ mit Sitz in Hamburg hat in seiner Januarausgabe den Baden-Marathon zum „Besten Marathon der Welt“ gekürt. In einem Art K.O.-Ausscheidungskampf über Vor- und Zwischenrunde, Achtel-, Viertel und Halbfinale konnte sich der Karlsruher Marathon schließlich zuletzt gegen den Moor-Marathon Gildenstedt durchsetzen. Jede Ausscheidung hatte einen andere Fragestellung; so war Karlsruhe bei „Wer hat die schnellere Strecke?“ in der Vorrunde besser als der Mittelrheinmarathon und schnitt im Halbfinale („Wer erfordert die weniger aufwendige Vorbereitung?“) besser als der Vienna City Marathon ab. Glück hatte die Fächerstadt im Achtelfinale: Dort ging es um die Frage „Welcher Marathon hat die bessere Atmosphäre?“ und das Los hatte den Knastmarathon Darmstadt zum Gegner erkoren.</p>
<div id="attachment_466555" class="wp-caption aligncenter" style="width: 535px"><a rel="attachment wp-att-466555" href="http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/leichtathletik/2012/01/14/baden-marathon-%e2%80%9ebester-marathon-der-welt%e2%80%9c-466554/attachment/teilnehmerbadenmarathon2011/"><img class="size-large wp-image-466555" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/TeilnehmerBadenMarathon2011-525x370.jpg" alt="Teilnehmer des zum &quot;Besten Marathons der Welt&quot; gekürten Baden-Marathons am 18. September 2011. Foto: Hannes Blank." width="525" height="370" /></a><p class="wp-caption-text">Teilnehmer des zum &quot;Besten Marathons der Welt&quot; gekürten Baden-Marathons am 18. September 2011. Foto: Hannes Blank.</p></div>
<p>Die Läuferzeitschrift „Runner‘s World“ war Karlsruhe schon einmal wohlgesonnen, vor genau zwei Jahren ernannte das Magazin die Stadt zu Deutschlands „Bester Läufercity 2010“ (<a href="http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/leichtathletik/2010/02/25/karlsruhe-ist-deutschlands-lauferfreundlichste-stadt-2-149648/"><em>Boulevard Baden berichtet</em></a><a href="http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/leichtathletik/2010/02/25/karlsruhe-ist-deutschlands-lauferfreundlichste-stadt-2-149648/"><em>e</em></a>).</p>
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		<title>Baden-Württembergische Leichtathletik-Meisterschaften in der Europahalle</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hblank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (hbl). Zwei Tage lang wird Karlsruhe zum Zentrum der baden-württembergischen Leichtathleten, die sich gerne mit dem Titel des Landesmeister schmücken wollen, stehen. Neben den Wettbewerben für Männer rund Frauen sammelt auch der U20 und U18-Nachwuchs Wettkampferfahrungen und kann aufs Treppchen kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (hbl). Zwei Tage lang wird Karlsruhe zum Zentrum der baden-württembergischen Leichtathleten, die sich gerne mit dem Titel des Landesmeister schmücken wollen, stehen. Neben den Wettbewerben für Männer rund Frauen sammelt auch der U20 und U18-Nachwuchs Wettkampferfahrungen und kann aufs Treppchen kommen. Dabei finden die Wettkämpfe in fast familiär zu nennender Atmosphäre statt, der Eintritt ist frei und das Programm voll: Schon der Samstagvormittag bringt am 10 Uhr Entscheidungen im Kugelstoßen, Weit- und Stabhochsprung. Das erste Highlight des Tages ist das Stabhochsprungfinale der Frauen ab 12 Uhr, die landesschnellsten Sprinter über die 60 Meter-Distanz werden um 15:20 Uhr (Frauen) beziehungsweise 15:30 Uhr (Männer) ermittelt, die stärksten männlichen Kugelstoßer des „Musterländles“ treten ab 16:40 Uhr gegeneinander an. Der Wettkampftag geht zwischen 17:30 und 18:45 Uhr mit den Vorläufen über 200 Meter aller Klassen zu Ende.</p>
<div id="attachment_466195" class="wp-caption aligncenter" style="width: 535px"><a rel="attachment wp-att-466195" href="http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/leichtathletik/2012/01/13/baden-wurttembergische-leichtathletik-meisterschaften-in-der-europahalle-466187/attachment/bawuleichtathletik2010/"><img class="size-large wp-image-466195" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/BaWüLeichtathletik2010-525x335.jpg" alt="2010 fanden in der Karlsruher Europahalle das letzte Mal Baden-Württembergische Leichtathletikmeisterschaften statt. Foto: Hannes Blank." width="525" height="335" /></a><p class="wp-caption-text">2010 fanden in der Karlsruher Europahalle das letzte Mal Baden-Württembergische Leichtathletikmeisterschaften statt. Foto: Hannes Blank.</p></div>
<p>Der zweite Tag der Baden-Württembergischen Hallenleichtathletik-Meisterschaften eröffnet um 10 Uhr mit dem Dreisprungwettbewerb der U18-Juniorinnen. Höhepunkte des Sonntags sind das 60 Meter-Hürdenfinale der Frauen um 12:15 Uhr und der Stabhochsprungwettbewerb der Männer ab 13:30 Uhr, beide Geschlechter kämpfen auf der Stadionrunde über 200 Meter ab 13:40 Uhr um die Medaillen. Ab 15 Uhr bis zum Ende der Meisterschaften um 16:30 Uhr können die Vereine ihre Mannschaftsstärke ausspielen, wenn die Staffelwettbewerbe ausgetragen werden.</p>
<p>Der Vereinsverbund der LG Region Karlsruhe ist mit zahlreichen Athleten vertreten. Mit Siegesambitionen gehen Julian Howard im Weitsprung der Männer (Samtag, 17:10 Uhr) und Frederik Unewisse (<em><a href="http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/leichtathletik/2012/01/12/frederik-unewisse-im-interview-465685/">hier im Interview mit Boulevard Baden</a></em>) über die 3000 Meter bei der männlichen U20 an den Start (Samstag 16:40 Uhr). Chancen auf eine Top-Platzierung in der U20 hat vielleicht auch Stefan Reither über 400 Meter (Samstag 14 Uhr). In der Altersklasse M35 wird Robert Rissmann, 2010 mehrfach Deutscher Sprintmeister in seiner Altersklasse, sicherlich zu den Favoriten über 60 und 200 Meter gehören. Bei den Frauen werden Cornelia Moll über 400 Meter, Larissa Kaufmann und Jessica Schmütz über 200 Meter sowie die 4&#215;200 Meter-Staffelläuferinnen &#8211; im letzten Jahr Süddeutscher Meister- ein Wörtchen bei der Titelvergabe mitreden wollen (Sonntag, 16:20 Uhr).</p>
<p>„Gespannt sein darf man auch auf den Auftritt von Michelle Nohe bei der B-Jugend über 800 Meter, die im letzten Jahr bei den 14jährigen einen neuen badischen Rekord auf dieser Strecke aufgestellt hat“, so Frank Gausmann, Pressesprecher der LG Region Karlsruhe (Sonntag 14:10 Uhr).</p>
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		<title>Frederik Unewisse im Interview</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hblank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (hbl). Die 3000 Meter-Distanz auf den Deutschen Juniorenmeisterschaften im Fokus: Frederik Unewisse hat 2012 seinen ersten Saisonhöhepunkt schon Mitte Februar, wenn sich die besten deutschen Nachwuchs-Leichtathleten zur Meisterschaft in Sindelfingen treffen. Der 19-jährige fing mit Fußball in Linkenheim-Hochstetten an und wechselte dann zur Leichtathletik, zuerst beim Ettlinger SV, dann beim MTV Karlsruhe. In den Ergebnislisten der Volksläufe der Region ist er in den letzten Jahren immer öfter aufgetaucht, zuletzt ganz vorne als Gewinner.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (hbl). Die 3000 Meter-Distanz auf den Deutschen Juniorenmeisterschaften im Fokus: Frederik Unewisse hat 2012 seinen ersten Saisonhöhepunkt schon Mitte Februar, wenn sich die besten deutschen Nachwuchs-Leichtathleten zur Meisterschaft in Sindelfingen treffen. Der 19-jährige fing mit Fußball in Linkenheim-Hochstetten an und wechselte dann zur Leichtathletik, zuerst beim Ettlinger SV, dann beim MTV Karlsruhe. In den Ergebnislisten der Volksläufe der Region ist er in den letzten Jahren immer öfter aufgetaucht, zuletzt ganz vorne als Gewinner.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_465687" class="wp-caption alignleft" style="width: 156px"><a rel="attachment wp-att-465687" href="http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/leichtathletik/2012/01/12/frederik-unewisse-im-interview-465685/attachment/frederik_unewisse/"><img class="size-medium wp-image-465687" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/Frederik_Unewisse-146x300.jpg" alt="Frederik Unewisse. Foto: LG R Karlsruhe" width="146" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Frederik Unewisse. Foto: LG R Karlsruhe</p></div>
<p><strong>Boulevard Baden:</strong> Sie haben es mit Ihren Siegen in Rheinzabern, Rülzheim und Forchheim im Dezember 2011 noch mal richtig krachen lassen. Inwieweit sind diese Erfolge ein Fingerzeig auf ihr Potential bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Februar? Können Sie dort auf&#8217;s Treppchen kommen?</p>
<p><strong>Frederik Unewisse: </strong>Besonders die gute Zeit in Reinzabern hat mich ein wenig überascht und ich denke, dass es schon zeigt, dass Potenzial da ist bei den Deutschen Jugendmeisterschaften eine Medaille holen zu können. Jedoch schläft die Konkurrenz nicht und es wird sehr schwer!</p>
<p><strong>BB:</strong> Interessieren Sie sich auch für ganz andere, nicht-leichtathletische Sportarten, vielleicht nur vom Fernsehsessel aus?</p>
<p><strong>Unewisse:</strong> Ich schaue im Winter regelmäßig Wintersport und ansonsten auch gerne Fußball.</p>
<p><strong>BB:</strong> Wie finden Sie Karlsruhe als Standort für Leichtathletik? Die Trainingsbedingungen scheinen ja recht gut zu sein, aber die regionalen Top-Athleten sind doch eher im Schwäbischen oder in Mannheim zu finden, oder?</p>
<p><strong>Unewisse</strong>: Karlsruhe ist als Standpunkt für Leichtathletik optimal. Es gibt im Sommer optimale Trainingsbedingungen, zum Beispiel im Stadion in Beiertheim, aber genauso auch im Winter mit der Europahalle. Solch gute Trainingsmöglichkeiten gibt es im Winter längst nicht überall. Durch die neue LG Region Karlsruhe und das dadurch neue Konzept werden in den nächsten paar Jahren noch mehr Top-Athleten nach Karlsruhe kommen.</p>
<p><strong>BB: </strong> Was ist denn Ihr &#8220;Geheimtipp&#8221;, wie man auf den kurzen Strecken, 10 Kilometer  und weniger, schnell wird? Nudeln essen? Hanteltraining? Bootcamp?</p>
<p><strong>Unewisse:</strong> Besonders nach langen Ausdauereinheiten beziehungsweise nach eigentlich jedem Dauerlauf 2 bis 3 Steigerungen.</p>
<p><strong>BB:</strong> Haben Sie schon so etwas wie einen Lieblingswettbewerb oder Lieblingslauf in der Region Karlsruhe?</p>
<p><strong>Unewisse:</strong> Die Badische Meile. Ich war letztes Jahr leider nicht am Start, werde aber schauen ob es dieses Jahr in meine Planung hineinpasst.</p>
<p><strong>BB: </strong>Was haben Sie sich für 2012 außer der Deutschen Jugendmeisterschaft sportlich noch vorgenommen?</p>
<p><strong>Unewisse: </strong>Ich will mich vor allem im Vergleich zum letzten Jahr deutlich verbessern und dann kommt der Rest von ganz allein.</p>
<p><em>Die Fragen stellte Hannes Blank</em></p>
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