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	<title>Boulevard Baden &#187; Handball</title>
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	<description>Boulevard Baden - Die täglich aktuelle Ergänzung Ihrer Wochenzeitung</description>
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		<title>Rhein-Neckar-Löwen brechen nach der Halbzeit ein</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 12:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eschuett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein-Neckar-Löwen]]></category>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (esch) Über 10.000 Zuschauer waren in die SAP-Arena Mannheim gepilgert, um dabei zu sein, wenn die Rhein-Neckar-Löwen ihre minimale Chance auf den vierten Tabellenrang in der HBL doch wahren wollten. Dass das Vorhaben gegen den derzeitigen Tabellenzweiten, die SG Flensburg-Handewitt, kein Spaziergang werden würde, war allen Beteiligten im Vorfeld schon bewusst. Die ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Toyota Handball Bundesliga</strong></p>
<p><strong>Rhein-Neckar-Löwen  :  SG Flensburg-Handewitt      27:34         18:14)</strong></p>
<p>Karlsruhe (esch) Über 10.000 Zuschauer waren in die SAP-Arena Mannheim gepilgert, um dabei zu sein, wenn die Rhein-Neckar-Löwen ihre minimale Chance auf den vierten Tabellenrang in der HBL doch wahren wollten. Dass das Vorhaben gegen den derzeitigen Tabellenzweiten, die SG Flensburg-Handewitt, kein Spaziergang werden würde, war allen Beteiligten im Vorfeld schon bewusst. Die Löwen-Anhänger gingen aber wieder einmal durch ein Wechselbad der Gefühle, ehe am Ende nur noch Frust vorhanden war. Nach einer grandiosen ersten Halbzeit, boten die Schützlinge von Trainer Gudmundur Gudmunsson in der zweiten Hälfte eine desaströse Leistung und zerstörte damit noch den letzten Traum in Richtung Qualifikation für die Champions League. Nach einer 18:14 Pausenführung unterlagen die Badener noch mit 27:34, schenkten also den zweiten Durchgang mit 9:20 weg.</p>
<div id="attachment_509372" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-509372" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_43501-300x234.jpg" alt="" width="300" height="234" /><p class="wp-caption-text">Lijewski fand siebenmal eine Lücke (Foto: cls)</p></div>
<p>In der Anfangsphase sahen die Zuschauer eine ausgeglichene Partie, in die beide Teams schwer hineinfanden. Auf beiden Seiten kam es zu Fehlwürfen, weil zu schnell oder zu ungenau abgeschlossen wurde. Bei den Löwen hatte Krzysztof Lijewski als erster sein Visier richtig eingestellt und er überwand Mattias Andersson im Gästegehäuse mit zwei wuchtigen Würfen, brachte aber seine Mannschaft nicht weg. Die Nordlichter hatten immer eine Antwort parat und hielten dagegen. Gegen Mitte des ersten Durchganges legten die Gelbhemden einen 5:0 Lauf hin, der durch drei glänzende Reaktionen von Torhüter Goran Stojanovic ermöglicht wurde. In dieser Phase hatte sich die Abwehr der Gastgeber hervorragend auf das Angriffsspiel der Vranjes Schützlinge eingestellt und eroberte immer wieder den Ball. Die eigenen Angriffe trugen Lijweski und Zarko Sesum intelligent vor und bauten den Vorsprung auf 10:6 aus. Individuelle Fehler der Löwenakteure bremsten den Lauf und brachten die Schleswiger wieder in Schlagdistanz. Es drohte sogar der Verlust der Führung als Andy Schmid eine Zeitstrafe absitzen musste. Aber Sesum mit einem Treffer in Unterzahl und Kapitän Gensheimer übernahmen die Verantwortung und legten wieder vor. In der besten Phase der Löwen gelangen dem Linksaußen vier Treffer, was zur Folge hatte, dass die Hausherren wieder vier Tore in Front zogen. Ivan Cupic und Michael Müller bauten die Führung sogar auf 18:12 aus. In den letzten zwei Minuten bot sich dann noch die Chance, den Vorsprung weiter auszubauen, aber zwei überhastete Würfe von Schmid, der damit an Andersson scheiterte, nutzte der schnelle Rechtsaußen der Gäste, Lasse Svan Hansen, zu Kontertoren aus, so dass der Vorsprung auf 18:14 schmolz. Bei seinem zweiten Gegenstoß kam der dänische Nationalspieler mit  Müller in Kontakt, was Schiedsrichter Marcus Helbig als rotwürdige Attacke einstufte und den Löwen vorzeitig unter die Dusche schickte. Diese Situation sorgte in der folgenden Pause noch für reichlich Diskussion.</p>
<div id="attachment_509374" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-509374" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_5057-300x251.jpg" alt="" width="300" height="251" /><p class="wp-caption-text">Kevin Bitz zum ersten Mal in der HBL (Foto: cls)</p></div>
<p>Nach dem Wechsel nahm die Geschichte einen vollkommen anderen Verlauf. Die Zuschauer sahen plötzlich eine Choreografie des Spieles, die so niemand erwartet hatte. Die Nordlichter kamen mit dem Biss aus der Kabine, den sie in den letzten fünf  Minuten der ersten Hälfte gezeigt hatten. Mit einer defensiveren, dennoch sehr aggressiven Abwehr legten sie den Angriff der Badener zunächst einmal lahm. Im Angriff führte ab sofort der österreichische Internationale, Viktor Szilagyi, umsichtig Regie und brachte vor allem Lars Kaufmann des Öfteren in aussichtsreiche Wurfpositionen. In den ersten beiden Angriffen war Stojanovic noch auf dem Posten gegen Hansen und Anders Eggert, aber dann landeten Würfe von Kaufmann, Eggert und Heinl in seinen Maschen und der Tabellenzweite war wieder dran. Bezeichnender Weise war es eine Einzelaktion von Lijweski, die in der 36. Minute den ersten Löwen-Treffer brachte, denn der polnische Linkshänder fand zu diesem Zeitpunkt als einziger ein Mittel gegen die kompakte Abwehr. Kaufmann und Szilagyi wendeten mit jeweils zwei Toren das Blatt zu ihren Gunsten. Der Treffer des deutschen Nationalspielers ergab in der 39. Minute nach langer Zeit wieder die Führung für sein Team. Stojanovic war in dieser Phase zu bedauern, da ihn seine Abwehr komplett im Stich ließ und er keine Hand mehr an den Ball brachte. Dann zog sein Gegenüber alle Register seines Könnens. Innerhalb der nächsten zehn Minuten zog der schwedische Nationaltorhüter mit sieben Paraden den Löwen sämtliche Zähne. Löwen-Bändiger  Gudmundsson versuchte zwar noch einmal das Blatt zu wenden und nahm in der 41. Minute eine Auszeit und schickte Henning Fritz zwischen die Pfosten. Allerdings blieb der gleiche Effekt wie gegen Berlin aus, der Routinier brachte ebenfalls keine Hand an die Bälle der gegnerischen Angreifer. Während auf Seiten des Tabellenzweiten der Rückraum mit Kaufmann (3), Szilagyi und Tamas Mocsai (2) Tore im Minutentakt erzielten, fanden die Löwen bei jedem Versuch ihren Meister in Andersson. Selbst der bis dahin sichere Schütze, Linkshänder Lijewski, produzierte fünf Fahrkarten und ermöglichte so, dass die Norddeutschen auf 22:30 davonzogen. Damit war die Messe gelesen und bei den Löwen gab es nur noch hängende Köpfe. Von den Rängen kamen keine Anfeuerungen mehr, sondern die ersten Unmutsäußerungen. Zehn Minuten vor dem Ende versuchte Gudmundsson noch einmal, der Geschichte ein etwas positiveres Ende zu geben. Er schickte Stojanovic zurück zwischen die Posten und warf den A-Jugendlichen Kevin Bitz ins kalte Wasser. Beide führten sich glänzend ein. Stojanovic bremste den Lauf der SG und entschärfte einen Siebenmeter von Eggert und Würfe von Mocsai und Michael Knudsen. Dem 19jährigen Rückraumspieler aus der Jugend und dem BWOL Team der SG Kronau/Östringen merkte man sein Bundesligadebüt nicht an. Mit seiner ersten Aktion erhielt er einen Siebenmeter zugesprochen, mit dem aber Gensheimer abermals an Rasmussen scheiterte, den Vranjes zu den Strafwürfen aufs Feld schickte. Schon der nächste Versuch des Youngsters landete im Gehäuse der SG, ebenso sein dritter Versuch. Auch in der Abwehr bewies der Nachwuchsmann seine Qualitäten und rechtfertigte seinen Einsatz. Die Flensburger schaukelten die Partie dann sicher zu Ende und festigten mit dem überzeugenden Auftritt in der zweiten Hälfte den nie gefährdeten 27:34 Sieg, der sie weiter auf dem zweiten Platz führt.</p>
<div id="attachment_509360" class="wp-caption alignleft" style="width: 217px"><img class="size-medium wp-image-509360" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/05/2.-300x200.jpg" alt="" width="207" height="138" /><p class="wp-caption-text">Manager Storm im Gespräch mit Junglöwen (Foto: cls)</p></div>
<p>In der Halbzeitpause übernahm Manager Thorsten Storm noch eine für ihn freudige Aufgabe. Die Rhein-Neckar-Löwen ehrten Spieler und Verantwortliche der zweiten Mannschaft, die am letzten Wochenende als SG Kronau/Östringen II in der Baden-Württemberg-Oberliga als Vizemeister den angestrebten Aufstieg in die Dritte Liga verwirklichten. Damit haben die Löwen ihre Reserve in die Liga gebracht, die für einen sinnvollen Aufbau der jungen Kräfte dringend notwendig ist.</p>
<p>Stimmen zum Spiel:</p>
<div id="attachment_509361" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><img class="size-medium wp-image-509361" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/05/Vranjes-277x300.jpg" alt="" width="100" height="109" /><p class="wp-caption-text">Trainer Vranjes (Foto: cls)</p></div>
<p>Ljubomir Vranjes: „Wir haben in der ersten Hälfte zu viele Fehler gemacht und die Löwen haben uns mit Gegenstößen und einfachen Toren bestraft. In der zweiten Halbzeit haben wir das drastisch verändert und dann ging es. In der Abwehr haben wir einige Dinge geändert, die dann sehr gut funktioniert haben.  In der ersten Hälfte hatten wir zu viele große Lücken in der Abwehrmitte. Die ersten zwanzig Minuten waren eine Katastrophe. In der Halbzeitpause haben wir ganz ruhig und sachlich über unsere Fehler geredet und es hat in Hälfte zwei alles so gegriffen, wie wir es zu Beginn schon geplant hatten.“</p>
<p>Henning Fritz:  „Mir ist diese zweite Halbzeit ein Rätsel. Wir hatten in der letzten Zeit schon oft die Situation, dass wir eine gute erste Hälfte spielten und in der zweiten dann eingebrochen sind in unserer Leistung. In der extremen Art wie heute kann ich es nicht nachvollziehen. Dass man mal einbricht und zwei, drei Tore hintereinander bekommt, das kann ja mal vorkommen, aber das von heute ist schwer zu begreifen. Wir hatten einige Verletzungssorgen, die rote Karte von Michael Müller hat uns geschadet, denn wir hatten kaum Alternativen um wechseln zu können. Wenn man eine Halbzeit gut gespielt hat, dann kann es nicht sein, dass man direkt nach der Pause schlecht spielt. Wenn das in den letzten zehn Minuten passiert, dann kann man annehmen, dass die Jungs müde sind. Aber heute haben schon nach Wiederanpfiff schlecht gespielt und kann es kein körperliches, physisches Problem sein.“</p>
<div id="attachment_509364" class="wp-caption alignleft" style="width: 104px"><img class="size-medium wp-image-509364" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/05/Kevin-244x300.jpg" alt="" width="94" height="116" /><p class="wp-caption-text">Kevin Bitz (Foto: cls)</p></div>
<p>Kevin Bitz: „Als ich reinkam, habe ich gedacht, dass jetzt eigentlich nicht noch mehr schief gehen kann. Wir waren zu diesem Zeitpunkt in einem absoluten Tief und ich wollte einfach meine 100% geben. Im ersten Moment war es für mich ein überwältigendes Problem, auf allen Seiten Zuschauer zu erleben. Aber man gewöhnt sich schnell dran. In der Abwehr musste ich auf Außen decken und das ist eine Position, die nicht sehr anspruchsvoll ist. Aber man muss sich auch dort anstrengen und keine Fehler machen.“</p>
<p>Für die Rhein-Neckar-Löwen spielten: Goran Stojanovic, Henning Fritz  -  Andy Schmid (1), Uwe Gensheimer (6/1), Oliver Roggisch, Zarko Sesum (5), Niklas Ruß, Michael Müller (1), Bjarte Myrhol (3), Krzysztof Lijewski (7), Ivan Cupic (2), Kevin Bitz (2), Kai Dippe, Karol Bielecki, Robert Gunnarsson</p>
<p>Für die SG Flensburg-Handewitt spielten:  Mattias Andersson, Sören Rasmussen  -  Tobias Karlsson, Anders Eggert (7/3), Thomas Mogensen (1), Lasse Svan Hansen (4), Petar Djordic (4), Tamas Mocsai (4), Jacob Heinl (2), Viktor Szilagyi (5), Lars Kaufmann (7), Michael Knudsen</p>
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		<title>Die A-Jugend der SG Pforzheim/Eutingen verpasste das Halbfinale</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 23:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eschuett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Handball Deutsche A-Jugend-Meisterschaften]]></category>
		<category><![CDATA[SG Pforzheim/Eutingen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>
		<category><![CDATA[TVG Junioren Akademie]]></category>
		<category><![CDATA[Viertelfinal-Rückspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Handball Deutsche Meisterschaft 
A-Jugend
SG Pforzheim/Eutingen  :   TV Großwallstadt Junioren Akademie      25:34        (14:17)
Das Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft der männlichen A-Jugend fand am Wochenende die Fortsetzung mit den Rückspielen. Der Staffelsieger der Süd-Gruppe, die SG Pforzheim/Eutingen, unternahm den Versuch, den zwei Tore Rückstand aus dem Hinspiel in Grosswallstadt  zuhause wettzumachen. Trainer  Alexander Lipps war sich aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Handball Deutsche Meisterschaft </strong></p>
<p><strong>A-Jugend</strong></p>
<p><strong>SG Pforzheim/Eutingen  :   TV Großwallstadt Junioren Akademie      25:34        (14:17)</strong></p>
<p>Das Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft der männlichen A-Jugend fand am Wochenende die Fortsetzung mit den Rückspielen. Der Staffelsieger der Süd-Gruppe, die SG Pforzheim/Eutingen, unternahm den Versuch, den zwei Tore Rückstand aus dem Hinspiel in Grosswallstadt  zuhause wettzumachen. Trainer  Alexander Lipps war sich aber im Klaren, dass es auch in der Konrad-Adenauer-Halle eine ganz schwere Aufgabe werden würde. Seine Jungs hatten in der Bundesliga kein Heimspiel abgegeben und wollten dies nun gegen den Nachwuchs des hessischen Bundesligisten fortsetzen. Die Mainfranken werden von keinem geringeren betreut als einem ehemaligen Weltmeister Manfred Hofman, der an der Junioren Akademie die Richtung vorgibt. Für das Rückspiel in der Goldstadt hat er seine Mannschaft noch durch einige starke Spieler aus dem Jahrgang 95 verstärkt.</p>
<div id="attachment_508457" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-508457" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_3775-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Max Schwarz wurde gut bewacht (Foto: cls)</p></div>
<p>Die Mannschaft des Südsiegers eröffnete den Torreigen durch ihren Rückraumschützen Nicolai Gerstner, musste in der Folgezeit aber immer hinter einer Führung der Gäste herjagen. Der physisch überlegene Rückraum der Mainfranken bestimmte in der gesamten ersten Hälfte das Geschehen und überwand das ein und andere Mal den Abwehrblock vor Torhüter Malte Röpke. Ein Torhüter hat immer einen schweren Stand, wenn die gegnerischen Schützen über den Block seiner Vorderleute wegkommen. Aber die Jungs von Trainer Alexander Lipps schafften es wieder durch unermüdlichen Einsatz und eine geschlossene Mannschaftsleistung dem Gegner Paroli zu bieten. Angetrieben vom eigenen Anhang führte Spielmacher Timo Bäuerlein sein Team geschickt in den Angriffen und brachte vor allem die Rückraumkollegen Gerstner und Max Schwarz in aussichtsreiche Wurfpositionen. Mitte der ersten Hälfte setzte sich Bäuerlein erneut durch und markierte mit seinem dritten Tor den Ausgleich zum 8:8. Da ihn Yanik Kohlbacher dabei unfair attackierte wurde er mit einer Zeitstrafe belegt. Die Goldstädter reagierten und nutzten die Überzahl geschickt aus und führten plötzlich durch Dominik Seganfreddo mit 10:8. Aber der TVG fand sofort den Faden wieder und glich beim 11:11 abermals aus. Es folgte dann die schwächste Phase der Gastgeber, in der sie oft zu schnell abschlossen und daher Fehlwürfe produzierten. Hinzu kamen noch technische Fehler, so dass sich die Blauhemden vom Main schnell auf drei Tore absetzen konnten. Einzig Schwarz gelang es mit Würfen aus dem Rückraum noch dagegen zu halten, konnte aber die 14:17 Führung Hofmann Schützlinge zur Pause nicht verhindern.</p>
<div id="attachment_508458" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-508458" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_4032-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Der TVG hatte gute Schützen (Foto: cls)</p></div>
<p>Die ersten zehn Minuten brachten in der Begegnung eine gewisse Vorentscheidung. Die Gäste kamen hellwach aus der Kabine und legten mächtig los. Sie agierten in der Abwehr offensiver und störten dadurch den Rückraum der Gastgeber viel früher und erzielten oft einfache Ballgewinne. Gerstner und Schwarz kamen auch nicht in Wurfpositionen, die Torhüter Andreas Wieser im TVG Gehäuse in Schwierigkeiten gebracht hätte. Bis zur 40. Minute zog der Tabellenzweite aus der West-Gruppe auf 15:22 davon und stieß die Tür zum Halbfinale weit auf. Garant für diesen Lauf war vor allem Wieser, der eigentlich noch der B-Jugend angehört und im zweiten Durchgang mit elf Paraden glänzen durfte. Die Lipps Schützlinge fingen sich wieder und hielten in der nächsten Phase dagegen. In der 47. Minute verkürzte Pascal Riedel auf 19:24 und die Zuschauer hofften, dass ihr Team doch noch die Wende schaffen würde. Aber die zweite Reihe der Blauhemden antwortete sofort und legte einen kleinen Lauf von 3:0 hin. Die Goldstädter kämpften aber unverdrossen weiter und hielten immer wieder dagegen. In der Schlussphase resignierten die Gelbhemden dann doch noch und der Favorit vom Main zog Tor um Tor davon. Am Ende hatte das Team aus dem Leistungszentrum des Bundesligisten einen sicheren 25:34 Auswärtssieg errungen und zog verdient in die nächste Runde ein.</p>
<p>Stimmen zum Spiel:</p>
<p>Trainer Alexander Lipps: „Wenn man beide Spiele zusammen betrachtet, kommt Großwallstadt verdient weiter. Wir haben es im Hinspiel versäumt die Überzahlsituationen für uns zu nutzen und mehr daraus zu machen. So waren wir heute von Beginn ganz anders unter Druck, konnten aber bis zur 25. Minute das Spiel so gestalten, dass ich zufrieden war. Durch individuelle Fehler sind wir kurz vor der Pause mit drei Toren in Rückstand geraten. Das war ein gewisser Knackpunkt. Die ersten zehn Minuten nach der Pause bedeuteten eine gewisse Vorentscheidung. Danach ging bei meinen Jungs schon der Kopf runter. Max Schwarz wirkte heute verunsichert, nachdem die TVG ihm im Hinspiel schon den Zahn gezogen hatte. Aber unsere Mannschaft hat eine tolle Saison gespielt und unsere Ziele klar übertroffen.“</p>
<p>Trainer Manfred Hofmann: „Ich denke den Ausschlag für unseren Sieg hat der Torhüter ausgemacht. Er hat eine riesen Leistung gezeigt. Unser Stammtorhüter hat eine Augenverletzung und fällt für den Rest der Runde aus. So habe ich den Jungen mit speziellem Training auf diese Begegnung vorbereitet. Er spielt bei uns noch in der B-Jugend. Wir haben unsere Deckung auf den Rückraum der SG besonders eingestellt und es ist uns gelungen ihn früh unter Kontrolle zu bekommen. Wir wussten dass Pforzheim einen feinen Handball spielen kann und du darfst sie nie auf die leichte Schulter nehmen. Meine Jungs haben das heute richtig gut gemacht. Außerdem glaube ich, dass unsere längere Bank auch einen Vorteil gebracht hat. Ich konnte öfters wechseln und die Gastgeber ständig unter Druck setzten. Wir wussten, dass sie dann irgendwann locker lassen müssen.“</p>
<p>Für die SG Pforzheim/Eutingen spielten:  Malte Röpke, Andi Wark  -  Timo Bäuerlein (3/1), Georg Kern, Lars Crocoll, Nicolai Gerstner (4), Christian Regelmann, Philipp Ast, Tobias Grimm (3), Tim Kretz, Pascal Riedel (1), Max Schwarz (6), Steffen Kufahl (1), Marvin Karpstein, Dominic Seganfreddo (6)</p>
<p>Für den TVG spielten:  Andreas Wieser, Karim Ketelaer -  Lars Spieß (8/3), Tom Spieß (4), Nils Kwiatkowski, Yannik Kohlbacher (6), Jan Blank, Maximilian Giegerich, Denny Purucker (2), Marc Teuner (3), Jan Winkler (3), Lukas Bauer (2), Jo-Gerrit Genz (4), Sebastian Damm (2)</p>
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		<title>Die SG Kronau/Östringen II hat den Aufstieg in die Dritte Liga geschafft</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 22:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eschuett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball Ba-Wü-Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Handball Ba-Wü-Oberliga Männer]]></category>
		<category><![CDATA[SG Kronau/Östringen II]]></category>
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		<category><![CDATA[TV Sandweier]]></category>

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		<description><![CDATA[Handball Baden-Württemberg-Oberliga
Männer
SG Kronau/Östringen II   :   TV Sandweier       42:26    (22:13)
„Ende gut, alles gut!!“ Die SG Kronau/Östringen hat am Samstagabend das nachgeholt, was sie eigentlich schon eine Woche zuvor angestrebt hatte und erfüllte damit das von den Verantwortlichen ausgegebene Saisonziel: Aufstieg in die Dritte Liga. Im letzten Jahr hatte die Perspektivmannschaft der Rhein-Neckar-Löwen das Ziel nur knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Handball Baden-Württemberg-Oberliga</strong></p>
<p><strong>Männer</strong></p>
<p><strong>SG Kronau/Östringen II   :   TV Sandweier       42:26    (22:13)</strong></p>
<div id="attachment_508454" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-508454" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/05/11_cls-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /><p class="wp-caption-text">Kevin Bitz machte viel Druck (Foto: cls)</p></div>
<p>„Ende gut, alles gut!!“ Die SG Kronau/Östringen hat am Samstagabend das nachgeholt, was sie eigentlich schon eine Woche zuvor angestrebt hatte und erfüllte damit das von den Verantwortlichen ausgegebene Saisonziel: Aufstieg in die Dritte Liga. Im letzten Jahr hatte die Perspektivmannschaft der Rhein-Neckar-Löwen das Ziel nur knapp verpasst. Die Badener behielten die Nerven und holten mit einem souveränen Heimsieg gegen den südbadischen Aufsteiger die noch fehlenden Punkte. Der Aufstieg war mehr als verdient, denn die junge Truppe von Trainer Branko Dobricic und dem sportlichen Leiter Rolf Bechtold zeigte vor allem zuhause überragende Leistungen und gab keinen Punkte ab. Auswärts leisteten sich die Jungs um Kapitän Patrick Körner allerdings den einen oder anderen Fehltritt, so dass die Geschichte am Ende noch einmal eng wurde, da sich der VfL Pfullingen als hartnäckiger Widersacher nicht abschütteln ließ. Die Truppe von Alexander Job erfüllte auch am letzten Spieltag seine Pflichtaufgabe in Weinsberg, so dass der Sieg der Junglöwen unbedingt erforderlich war. Es ist verständlich, dass die Mannschaft umso ausgelassener mit ihren Anhängern nach dem Schlusspfiff das erreichte Ziel feierte. Herzlichen Glückwunsch auch vom „Boulevard-Baden.“</p>
<p>Der sportliche Leiter Rolf Bechtold stellte nach Spielschluss fest, dass seine Truppe nur in den ersten zehn Minuten noch nervös wirkte, dann aber Fahrt aufnahm und ihre Aufgabe souverän erledigte. Tatsache ist aber, dass die Gäste aus dem südbadischen Sandweier gerade in der Anfangsphase zeigten, dass sie nichts zu verschenken hatten. Der Aufsteiger hatten in den letzten Wochen immer wieder auf sich aufmerksam gemacht und hatte schon frühzeitig den Klassenerhalt in trockene Tücher gebracht, wollte es aber dem Favoriten so schwer als möglich machen. Mit intensiver Abwehrarbeit stemmten sich die Grünhemden den Angreifern des Gastgebers entgegen. Im Angriff gelangen Simon Bornhäußer und seinen Kameraden gelungene Aktionen und glichen dadurch bis zur zehnten Minute die Führung der SG sofort wieder aus. Bei den Gelbhemden machten vor allen die beiden Youngsters Kevin Bitz und David Schmidt mächtig Dampf. Vor allem der linke Rückraumakteur Bitz schien zeigen zu wollen, dass seine Null-Nummer von Pfullingen ein Ausrutscher war und wuchtete allein im ersten Durchgang die Harzkugel sechsmal in die Maschen der Gäste. Ab der zehnten Minute war das Visier der Schützen des Tabellenzweiten besser eingestellt und sie bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Über 9:6 legten die Junglöwen mit einem 6:0 Lauf auf 15:7 vor und stellten frühzeitig klar, dass sie nichts anbrennen lassen wollten. Kräftig half in dieser Phase Torhüter Daniel Unser in seinem letzten Auftritt im SG-Trikot mit. Mit hervorragenden Reaktionen sorgte er dafür, dass die Gäste fünf Minuten zu keinem Treffer kamen. Rolf Bechtold lobte in diesem Spielabschnitt die Abwehrarbeit der jungen Truppe und die schnellen Angriff, die nach Ballgewinnen vorgetragen wurden. Obwohl das Schiedsrichtergespann die eine oder andere Zeitstrafe gegen die Hausherren verhängten, blieben sie in der Erfolgsspur und erarbeiteten sich bis zum Halbzeitsignal eine sichere 22:13 Führung.</p>
<div id="attachment_508455" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-508455" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/05/29_cls-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Der Aufstieg ist geschafft (Foto: cls)</p></div>
<p>Nach dem Wechsel legten Andre Bechtold und der gut aufgelegte Juniorennationalspieler Pascal Durak, der ebenfalls sein letztes Spiel im Dress der Kraichgauer absolvierte, gleich noch einmal nach und erhöhten auf 24:13. Im Minutentakt folgten weitere Tore durch Bitz und Michael Abt, so dass fünf Minuten nach Wiederanpfiff beim Stand von 27:15 die Messe endgültig gelesen war. Kevin Bitz markierte mit seinem Tor nicht nur den 27. Treffer für seine Mannschaft, sondern erzielte damit gleichzeitig das 1.000ste Tor der SG Kronau/Östringen in der zu Ende gegangen Saison. Das Trainergespann war danach in der Lage in aller Ruhe durch zu wechseln, um auch den „Bänklern“ genügend Einsatzzeiten zukommen zu lassen. Sandweier brachte in der zweiten Hälfte Sven Beck zwischen die Pfosten, der durch glänzende Paraden einige Treffer verhinderte. Im Angriff wurde gerade in der zweiten Hälfte deutlich, dass den Gästen wurfstarke Rückraumschützen fehlten. Trotz der vorbildlichen Einstellung und großem Kampfeswillen konnte der Aufsteiger dem Siegeswillen der Gastgeber nichts mehr entgegensetzen, obwohl die mitgereisten Fans der Grünhemden das Team stimmgewaltig anfeuerten. Die Junglöwen zogen unaufhörlich davon und lagen zehn Minuten vor dem Ende 36:20 in Front. In der 55. Minute wurde es bei den Löwenanhängern das erste Mal so richtig laut. Das Löwengebrüll galt erneut Daniel Unser, der inzwischen auf der Bank Platz genommen und seinem Nachfolger Sebastian Ullrich das Toreverhindern überlassen hatte. Unter Anfeuerung seiner Kameraden und der Anfeuerung trat Unser zur Ausführung eines Strafwurfes an die Linie. In toller Manier meisterte er diese Aufgabe und ließ seinem Gegenüber keine Chance. Der Jubel in der Mehrzweckhalle hielt lange an. Die letzten Minuten genossen Spieler und Trainergespann  die stehenden Ovationen der zahlreichen Anhänger auf den Tribünen der Kronauer Mehrzweckhalle. Nach dem Schlusspfiff feierten Spieler und Publikum den 42:26 Sieg, die Vizemeisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg sehr ausgiebig.</p>
<p>Leider hat solch ein Saisonabschluss oft auch noch einige traurige Momente. Am Samstag verabschiedeten die Verantwortlichen der SG Kronau/Östringen jene Spieler, die die Mannschaft nun verlassen werden. Wie schon erwähnt sucht Daniel Unser nach zehn Jahre im SG-Dress eine neue Herausforderung beim badischen Rivalen HG Oftersheim/Schwetzingen. Begleiten wird ihn Alexander Sauer, der ebenfalls bei den Spargelstädtern anheuert. Pascal Durak wandert in die zweite Bundesliga ab und wird in Zukunft beim schwäbischen Konkurrenten BBM Bietigheim auf Torejagd gehen. Verabschiedet wurde nach nur einer Saison auch Trainer Branko Dobricic, den es ebenfalls in seine schwäbische Heimat zurück zieht. Seine Stelle nimmt ab Juni dann Klaus Gärtner ein, der aus dem hohen Norden von der SG Flensburg-Handewitt zurück nach Baden wechselt. Der Boulevard-Baden wird in ihn Bälde näher vorstellen.</p>
<p>Für die SG Kronau/Östringen spielten:  Daniel Unser (1/1), Sebastian Ullrich  -  Kai Rudolf (2), Pascal Durak (6/1), Andrea Bechtold (1), Denni Djozic (2), Patrick Körner (5), Stefan Jochim (4/1), Michael Abt (4), Kevin Bitz (8), Kai Dippe (4), David Schmidt (4), Alexander Sauer (2)</p>
<p>Für den TV Sandweier spielten:  Mike Stall, Sven Beck  -  Simon Bornhäußer /12/5), Max Mitzel (3), Fabian Hochstuhl (3), Franz Henke (2), Sven Braun (1), David Fritz (1), Daniel Grimm (1), Sebastian Wichmann (1), Marius Merkel (1), Johannes Henke (1), Philipp Kinz, Tobias Zaum</p>
<p>Stimmen zum Spiel:</p>
<p>Rolf Bechtold: „Wir haben es geschafft. Mir wäre auch lieber gewesen, wir hätten es schon in Pfullingen klar machen können. Aber das Ergebnis ist doch deutlich. Die Mannschaft war am Anfang etwas nervös, hat aber dann schnell die Nervosität abgelegt. Allerdings trafen wir auf einen Gegner, der uns die vollen sechzig Minuten alles abverlangt hat. Sandweier hat bis zum Schluss gefightet. Die Mannschaft hat heute wieder einmal gezeigt, was alles in ihr steckt. In der Abwehr sind zwar einige Fehler passiert, aber sie hat den Siegeswillen besessen, der uns den Erfolg gebracht hat. Heute zählt aber nur der Aufstieg und den feiern wir.“</p>
<p>Sven Urban: „Wir haben sehr viele junge Spieler, die auch noch Fehler machen. Wir haben uns nie entmutigen lassen und haben daher jetzt 23 Punkte. Wir haben als Aufsteiger die Klasse gehalten, was uns an Weihnachten niemand zugetraut hat. Letztendlich beenden wir die Runde sogar auf einem einstelligen Tabellenplatz. Wir wollten uns hier nicht abschlachten lassen und haben gekämpft wie immer, aber schließlich spielten wir hier beim Tabellenzweiten.“</p>
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		<title>TV Bretten gewinnt das Pokalendspiel des Badischen Handball Verbandes</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 00:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eschuett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[BHV Pokal]]></category>
		<category><![CDATA[Endspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>
		<category><![CDATA[TV Bretten]]></category>
		<category><![CDATA[TV Großsachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (esch). Der Tabellendritte der Badenliga, der TV Bretten, forderte den Meister der Baden-Württemberg-Oberliga, den TV Germania Großsachsen im Endspiel um den Pokal des Badischen Handballverbandes heraus. Die Gäste von der Bergstraße mussten dazu in die Sporthalle „Im Grüner“ in Bretten kommen, in der vorher schon zwei Oberligisten geschlagen nach Hause geschickt wurden. Dieses Mal kam aber der Meister in die Melanchthonstadt und wurde deshalb in die Favoritenrolle gedrängt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Handball BHV-Pokal</strong></p>
<p><strong>Endspiel</strong></p>
<p><strong>TV Bretten  :  TV Germania Großsachsen        30:26       (13:14)</strong></p>
<p>Karlsruhe (esch). Der Tabellendritte der Badenliga, der TV Bretten, forderte den Meister der Baden-Württemberg-Oberliga, den TV Germania Großsachsen im Endspiel um den Pokal des Badischen Handballverbandes heraus. Die Gäste von der Bergstraße mussten dazu in die Sporthalle „Im Grüner“ in Bretten kommen, in der vorher schon zwei Oberligisten geschlagen nach Hause geschickt wurden. Dieses Mal kam aber der Meister in die Melanchthonstadt und wurde deshalb in die Favoritenrolle gedrängt.</p>
<div id="attachment_506568" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-506568" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2939-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Präsident Nickert überreicht den Pokal (Foto: cls)</p></div>
<p>Trainer Uli Schuppler musste in dieser Partie auf seine Stammspieler Tobias Kohl und Thomas Zahn verletzungsbedingt verzichten, bot aber dennoch eine starke Mannschaft auf. Sein Gegenüber, Spielertrainer Henning Paul hatte dagegen alle Mann an Bord und besaß dadurch den Vorteil der breiteren Bank. Der Vorteil wirkte sich vor allem in der zweiten Halbzeit aus, in der der Badenligist ein hohes Tempo ging und letztendlich auch den Meister verdient mit 30:26 bezwang. Der TV Bretten nahm aus den Händen von Verbandspräsident Holger Nickert unter dem lauten Jubel seiner zahlreichen Anhänger den Pokal entgegen. Die Melachthonstädter qualifizierten sich damit auch für die erste Runde des DHB-Pokals in der kommenden Saison.</p>
<p>Beide Mannschaften begannen die Begegnung sehr nervös und vergaben zunächst eine Reihe von Chancen. Dominik Sauer vergab die erste große Gelegenheit von der Siebenmeterlinie und Peter Massica, der angeschlagen ins Spiel ging, scheiterte an Torhüter Florian Eitel. Die Hausherren machten es nicht besser und fanden ebenfalls im gegnerischen Torhüter Andreas Fischer ihren Meister, denn sowohl Andreas Kroninger wie auch Sören Albat kamen mit ihren Wurfversuchen nicht an ihm vorbei. Marius Jörres brach nach drei Minuten den Bann und verwandelte den nächsten Siebenmeter zur Führung für seine Farben. Aber das Team von Trainer Paul machte dann klar, dass es den Pokal nicht kampflos her schenken wollte. Bis zur 8. Minute glichen die Rothemden nicht nur aus, sondern legten sogar auf 3:1 vor. Die zahlreichen Zuschauer sahen in der Folgezeit einen spannenden Schlagabtausch, in dem der TVB zunächst immer das erste Wort hatte, aber die Gäste nicht abschütteln konnte. Wie schon in den letzten Spielen gegen die SG Heidelsheim/Helmsheim und die TGS Pforzheim versuchte der Badenligist mit Tempohandball sich durchzusetzen. Über den schnellen</p>
<div id="attachment_506569" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-506569" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2756-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Marius Jörres (7) musste ständig bewacht werden (Foto: cls)</p></div>
<p>Rechtsaußen, Jochen Werling, kamen die Gastgeber allein sechsmal in Hälfte eins zu einfachen Toren und hielten damit den Oberligisten ständig unter Druck. Bei den Gästen sorgte in erster Linie der Rückraum mit Jörres, Massica, Dominik Sauer und Timo Heuft für Gefahr, die mit gelungenen Aktionen Torwart Eitel überwanden. Als Werling beim 11:8 den Vorsprung zum ersten Mal auf drei Tore ausbaute, nahm Trainer Schuppler eine Auszeit. Er stellte sein Team neu ein und hatte damit auch Erfolg. Spielmacher Sauer und Kreisläufer Christian Braun, der mit seiner Körpergröße die Abwehr der Hausherren öfters in Schwierigkeiten brachte, schafften in den beiden Angriffen wieder den Anschluss. In der Schlussphase  hatten die Brettener konstant die Nase vorn und der TVG jagte hinterher. In der letzten Spielminute führte der sechste Treffer von Werling zur erneuten Führung, aber Massica glich mit einem wuchtigen Wurf wieder aus. Sieben Sekunden vor dem Pausensignal scheiterte Johannes Heiß mit einem Wurf von der Außenposition an Fischer, der sofort Frank Weißling auf die Reise schickte. Fast mit dem Schlusspfiff netzte er zur 13:14 Führung für seine Mannschaft ein. Der Favorit lag also bei Halbzeit wie erwartet vorne.</p>
<p>Die zweite Hälfte begann für die Gastgeber wenig verheißungsvoll, denn Paul unterlief im Angriff ein Fehler den Jörres eiskalt ausnutzte und auf 13:15 erhöhte. Aber dann trat das ein, was Trainer Paul nach dem Spiel so beschrieb: „Ich brauchte meine Mannschaft für diese Begegnung nicht besonders motivieren. In der Halbzeit habe ich sie nur noch einmal daran erinnert, dass wir gewinnen wollten.“  Schon im nächsten Angriff hatte wiederum Werling die richtige Antwort parat und schaffte mit seinem Treffer abermals den Anschluss. In der zweiten Hälfte stand Geburtstagskind Pascal Fuchs zwischen den Pfosten des Badenligisten und führte sich gleich mit einer gelungenen Parade gegen Wallenwein ein. Wieder legte ein Team vor und das andere zog nach, in dieser Phase allerdings umgekehrt als in Hälfte eins. Die Bergsträßler gingen in Front und Bretten kämpfte um den Ausgleich. Nach dem 18:18 durch Robin Rahn, der seine Mannschaft mit vier Treffern in Folge allein im Spiel hielt, brachte sein viertes Tor gleichzeitig auch die Führung zurück. Jetzt zeigte Patrick Zweigner</p>
<div id="attachment_506570" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-506570" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2633-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Robin Rahn (rotes Hemd) setzte sich durch (Foto: cls)</p></div>
<p>seinen zukünftigen Mannschaftskameraden, er wechselt bekanntlich nach diesem Spiel zu Großsachsen, welche Qualitäten in ihm stecken. Mit fünf Toren war er dann wesentlich daran beteiligt, dass der Pokal in der Melanchthonstadt landete. Bis zur 48. Minute zogen die Paul Schützlinge  auf 26:22 davon, als der Oberligameister zusätzlich geschwächt wurde. Der bis dahin beste Werfer der Gelbhemden sah nach einem Gerangel mit Sören Albat den roten Karton und musste das Spiel verlassen. Ohne die Wurfqualität des Linkshänders war Großsachsen nicht mehr in der Lage die stabile Abwehr der Gastgeber in Schwierigkeiten zu bringen, zumal bei Schupplers Sieben auch die Kraft nachließ. Zusätzlich lieferte Torhüter Fuchs eine ausgezeichnete Partie und hielt einige Würfe des Gegners mit guten Reaktionen. Zehn Minuten vor dem Ende betrug der Vorsprung der Rothemden immer noch vier Tore und so allmählich wuchs auf der Tribüne beim TVB Anhang der Glaube an den Sieg. Der Oberligist war in der Schlussphase nicht mehr in der Lage der Partie noch eine Wende zu geben. Obwohl Dominik Sauer und sein eingewechselter Bruder Florian im Verbund mit Heuft und Massica alles versuchten, in der Abwehr sogar auf eine offensivere Variante umstellten, konnten sie die 30:26 Niederlage nicht mehr verhindern. Auch die Hereinnahme von Patrick Jahnke, der in der 48. Minute aufs Feld kam, brachte keinen wesentlichen Erfolg. Der TV Bretten gestaltete auch seinen letzten Auftritt in dieser Saison erfolgreich und gewann verdient den Pokal des BHV.</p>
<p>Für den TVB spielten: Forian Eitel, Pascal Fuchs – Henning Paul (5), Michael Zeller, Max Brunner, Patrick Zweigner (5/1), Andreas Kroninger (1), Sören Albat (1), Jochen Werling (8), Robin Rahn (4), Mattis Eickmeier (2), Sebastian Eigl (1), Johannes Heiß (3)</p>
<p>Für den TVGG spielten:  Andreas Fischer, Patrick Jahnke – Marius Jörres (8/3), Peter Massica (2), Dominik Sauer (4), Tobias Wallenwein (1), Timo Heuft (5), Christian Braun (4),  Frank Weißling (2), Florian Sauer (1), David Ewald</p>
<div id="attachment_506571" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-506571" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2977-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">BHV-Pokalsieger 2012: TV Bretten (Foto: cls)</p></div>
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		<title>Männliche B-Jugend der SG Kronau/Östringen für das Final Four qualifiziert</title>
		<link>http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/handball/2012/05/08/mannliche-b-jugend-der-sg-kronauostringen-fur-das-final-four-qualifiziert-506128/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 22:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eschuett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Meisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[männliche B-Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Vorrunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (esch). Neben der A-Jugend kämpfen im Augenblick auch die B-Jugendlichen um die Deutsche Meisterschaft und spielen zunächst in vier Vorrunden-Gruppen die Teilnehmer für das Final-Four aus. Die beiden badischen Mannschaften, SG Kronau/Östringen und die SG Pforzheim/Eutingen, vertreten auch hier den Süden, genau wie im A-Jugend-Wettbewerb. Die Goldstädter messen sich in der Gruppe A mit den Nachwuchsteams von THW Kiel und der TSG Friesenheim. Die Nachwuchsmannschaft der Rhein-Neckar-Löwen muss sich mit der TSG Hanau und GWD Minden auseinandersetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Handball:  Deutsche Meisterschaft</strong></p>
<p><strong>männliche B-Jugend</strong></p>
<p><strong>Vorrunde</strong></p>
<p>Karlsruhe (esch). Neben der A-Jugend kämpfen im Augenblick auch die B-Jugendlichen um die Deutsche Meisterschaft und spielen zunächst in vier Vorrunden-Gruppen die Teilnehmer für das Final-Four aus. Die beiden badischen Mannschaften, SG Kronau/Östringen und die SG Pforzheim/Eutingen, vertreten auch hier den Süden, genau wie im A-Jugend-Wettbewerb. Die Goldstädter messen sich in der Gruppe A mit den Nachwuchsteams von THW Kiel und der TSG Friesenheim. Die Nachwuchsmannschaft der Rhein-Neckar-Löwen muss sich mit der TSG Hanau und GWD Minden auseinandersetzen.</p>
<div id="attachment_506125" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-506125" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/05/B-Ju-Pforzheim-Kie2.ljpg_-300x158.jpg" alt="" width="300" height="158" /><p class="wp-caption-text">Der THW Kiel beherrschte das Geschehen (Foto: cls)</p></div>
<p>Bereits am letzten Wochenende hatten beide Vereine ihren Heimspieltag und traten am Samstag und Sonntag gegen die beiden Kontrahenten an. Allerdings verliefen die Partien für die SG Pforzheim/Eutingen nicht besonders glücklich. Am Samstag trafen die Jungs von Trainer Alexander Bossert auf den Nachwuchs des deutschen Rekordmeisters THW Kiel. Der Traditionsclub aus dem Norden befasst sich erst seit fünf Jahren intensiv mit der Jugendarbeit und Trainer Raul Alonso schickte eine äußerst spielstarke Mannschaft ins Rennen. Die Jungzebras gehörten fast ausnahmslos dem älteren Jahrgang an, während Bossert fast nur Akteure des jüngeren Jahrganges aufbieten konnte. So blieb den Goldstädtern nur die Möglichkeit, die Niederlage in Grenzen zu halten. Das Team aus Schleswig-Holstein war von Beginn in der dominierenden Rolle und ließ den badischen Kontrahenten keine Chance. Schon beim Seitenwechsel lagen die Norddeutschen 6:12 in Führung und konnten in der zweiten Hälfte es etwas ruhiger angehen. Trainer Alonso wechselte munter durch und blieb dennoch mit seiner offensiven Abwehr und dem variantenreichen Angriffsspiel Spiel bestimmend. Im Verlauf der zweiten Hälfte setzten die Jungs vom Buckenberg die Ratschläge ihres Trainers besser um und kamen zu mehr Torerfolgen. Vor allem Marvin Karpstein, Pascal Kirchbauer und Julian Broschwitz konnten öfters Akzente setzen. Am Ende stand jedoch eine deutliche 15:24 Niederlage für die Heimmannschaft.</p>
<p>Am Sonntag stand dann das Treffen mit dem Nachwuchs der „Eulen“ Friesenheim auf dem Plan. Die Truppe aus der Pfalz war den Hausherren ebenfalls körperlich überlegen und ließ zu keiner Zeit die Frage nach dem Sieger aufkommen. Die Friesenheimer nahmen einen 22:30 Erfolg mit in die Pfalz.</p>
<p>Am Samstag trat die SG Pforzheim/Eutingen im hohen Norden zum Rückspiel beim THW Kiel an. In der Fremde schlug sich die Bossert Sieben wesentlich besser als in der eigenen Halle. Über weite Strecken gelang es den Pforzheimer Jungs dem Favoriten Paroli zu bieten. Zwar lagen sie nach der ersten Halbzeit mit 16:12 zurück, kämpften aber nach dem Wechsel unverdrossen weiter. Dabei gelang es ihnen, zwischenzeitlich sogar in Führung zu gehen. Am Ende mussten sie sich nach tapferer Gegenwehr dennoch mit 26:24 geschlagen geben.</p>
<p>Völlig anders verliefen die Auftritte des Meisters der BWOL, der SG Kronau/Östringen. Am Samstag gastierte der amtierende Hessenmeister, die TSG Hanau in der Stadthalle Östringen. In einem anfänglich nervös auftretenden Heimteam kehrte immer mehr Ruhe ein und damit gelang es den Schützlingen des Trainergespanns Roland Mächtel/Filip Duda sich zusehends abzusetzen. Bis zum Pausensignal lagen die Junglöwen schon mit acht Toren in Front. Die Hessen versuchten zwar in Hälfte zwei mit verschiedenen Varianten in ihrem Abwehrverhalten noch eine Wende herbei zu führen, kamen aber den Gastgebern an diesem Nachmittag nicht bei. Nach dem Schlusspfiff stand ein deutlicher 31:18 Sieg für die Badener zu Buche, den man in dieser Höhe sicher nicht erwartet hatte. Zieht man den gesamten Spielverlauf in Betracht, so war er dennoch verdient.</p>
<div id="attachment_506126" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-506126" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/05/KroÖstr-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /><p class="wp-caption-text">Die Junglöwen fanden immer wieder Wurfchancen (Foto: cls)</p></div>
<p>Vor dem zweiten Gegner, dem westfälischen Meister GWD Minden, hatte Trainer Mächtel vor der Begegnung sehr viel Respekt. „Wir benötigen eine konzentrierte Leistung, wenn wir gegen diese Mannschaft bestehen wollen,“ gab er kund. Doch die B-Jugendlichen waren auch dieser Aufgabe gewachsen. Trainer Dirk Kämper hatte den Auftaktsieg der Badener gesehen und hatte genügend Zeit sich taktische Züge ausdenken zu können. Er agierte von Beginn an mit einer aggressiven und offensiven Deckung, um vor allem den starken Rückraumakteuren der Hausherren die Chancen zu nehmen. Die Trainer der Junglöwen brachten dann ihre schnellen Spieler zum Einsatz, die den Gegner immer wieder in 1:1 Aktionen verwickelten und dabei sehr erfolgreich zu Werke gingen. Oft halfen den Westfalen nur noch Fouls, um den erfolgreichen Torwurf zu verhindern. Die Junglöwen waren in diesen 1:1 Aktionen stärker und führten zur Halbzeit schon 13:6. Nach dem Wechsel lief die Begegnung etwas zäher an, denn sowohl die Gastgeber als auch die Gäste fanden zunächst nicht zu ihrem Rhythmus zurück. So standen in den ersten zehn Minuten vor allem die Torhüter auf beiden Seiten im Mittelpunkt. Lucas Bauer von der SG und Jan Lamprecht von den Westfalen vernagelten vorerst ihr Gehäuse und ließen in diesem Abschnitt jeweils nur zwei Treffer zu. Mit zunehmender Dauer nahm das Löwenrudel wieder Fahrt auf und vergrößerte den Vorsprung. Zehn Minuten vor dem Ende war eine Vorentscheidung gefallen, als Elyasa Balci mit einem Siebenmeter das 24:15 erzielte. Bis zum Schlusspfiff war der Vorsprung auf elf Tore angewachsen und die Junglöwen sicherten sich mit dem 27:16 Erfolg die nächsten beiden Punkte und führten die Tabelle an.</p>
<p>Am Samstagabend erreicht die Löwenanhänger in Pfullingen die frohe Kunde, dass GWD Minden in Hanau die nächste Niederlage kassieren mussten und sich damit für die Badener sich die Chance eröffnete, am Sonntag selbst schon alles klar machen zu können.</p>
<div id="attachment_506127" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-506127" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/05/Roland-300x262.jpg" alt="" width="300" height="262" /><p class="wp-caption-text">Trainer Roland Mächtel  (Foto: cls)</p></div>
<p>Von Trainer Roland Mächtel kam dann folgender Bericht:</p>
<p>„Nach einem tollen Spiel und einem überragenden 17:29 Erfolg kehrte unsere Mannschaft am Sonntag aus Hanau zurück. Nachdem der amtierende Hessenmeister am Samstag die Westfalen aus Minden mit 21:17 auf die Heimreise schickte, gab es für das Sonntagsspiel gegen unser Team folgende Konstellation:</p>
<p>Mit einem Heimsieg hätten die Gastgeber plötzlich alle Chancen gehabt, selbst das Final Four der besten 4 B-Jugendteams Deutschlands zu erreichen.<br />
Auf der anderen Seite konnte unser Team bei einem Erfolg den vorzeitigen Einzug zu diesem tollen Event erreichen.</p>
<p>Dementsprechend hoch war das Tempo in den Anfangsminuten. Beide Teams spielten ein Wahnsinnstempo, was etliche technische Fehler nach sich zog. Die Gastgeber, angetrieben durch das Heimpublikum, verlangten unseren Jungs alles ab und konnten bis zum 8:8 bei wechselnder Führung die Begegnung ausgeglichen gestalten. Danach allerdings konnten sich unsere Jungs auf 5 Tore absetzen und diese in die Halbzeitpause mitnehmen.</p>
<p>Auch in Halbzeit zwei sahen die zahlreichen Zuschauer ein starkes Spiel unserer Jungs, so dass der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut werden konnte. Gegen nie resignierende Gastgeber spielten sich unsere Jungs in einen Rausch und schon 10 Minuten vor Spielende konnten, ob des sicheren Sieges, die Feierlichkeiten auf der Auswechselbank beginnen. Die sehr zahlreich nach Hanau mitgereisten Schlachtenbummler gaben auch auf der Tribüne längst den Ton an, so dass man am Ende des Spiels getrost von Heimspielatmosphäre reden konnte.<br />
Damit hat sich das Team von Roland Mächtel und Filip Duda als erste Mannschaft überhaupt vorzeitig für das Halbfinale beim Final Four Turnier, also der besten 4 Mannschaften Deutschlands, qualifiziert.“</p>
<p>Für diese hervorragende Leistung auch viele Glückwünsche vom „Boulevard-Baden“.</p>
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		<item>
		<title>Die SG Heidelsheim/Helmsheim verlor auch ihr letztes Heimspiel</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 19:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eschuett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball Ba-Wü-Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Handball Ba-Wü-Oberliga Männer]]></category>
		<category><![CDATA[SG Heidelsheim/Helmsheim]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>
		<category><![CDATA[TV Willstätt]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Im letzten Heimspiel der Saison traf unsere Mannschaft auf den TV Willstätt und zeigte mit einem flotten Beginn, dass man dem starken Gegner nicht kampflos die beiden letzten Heimpunkte überlassen wollte. Die 3 : 1 Führung war das Resultat des engagierten Beginns. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Handball Baden-Württemberg-Oberliga</strong></p>
<p><strong>Männer</strong></p>
<p><strong>SG Heidelsheim/Helmsheim  :  TV Willstätt     30:38      (15:20)</strong></p>
<p><span style="font-family: Garamond,serif"><span style="font-size: small">Karlsruhe (bb). Im letzten Heimspiel der Saison traf unsere Mannschaft auf den TV Willstätt und zeigte mit einem flotten Beginn, dass man dem starken Gegner nicht kampflos die beiden letzten Heimpunkte überlassen wollte. Die 3 : 1 Führung war das Resultat des engagierten Beginns. Die Gäste nahmen den Kampf an und konnten in den nächsten Minuten den 4 : 4 Ausgleich erzielen. Die Gästeabwehr mit ihrem starken Torhüter als Rückhalt, bekam die  Angriffe unserer Mannschaft jetzt besser in den Griff. Nochmals fiel der Ausgleich für unsere Mannschaft zum 6 : 6. Begünstigt durch zu schnelle Abschlüsse im Angriff, konnten die Gäste aus Willstätt auf 7 : 11 davon ziehen. Drei Tore in Folge von Benjamin Boudgoust zum 10 : 12, darunter auch das Tor Nummer 200 für Benjamin Boudgoust, brachten wieder den Anschlusstreffer. Überhastete Torwürfe verschafften den Willstätter Spielern die Zeit und die Gelegenheiten, um auf 11 : 17 davonzuziehen. In den folgenden Minuten bis zur Pause konnten Stephan Keibl, 3 Tore, und Christohper Prestel, 1 Tor, erzielen. Zur Halbzeit führten die Gäste mit 15 : 20.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Garamond,serif"><span style="font-size: small">Furios begann die 2. Spielhälfte. Durch 2 Tore innerhalb von wenigen Sekunden stand es plötzlich </span></span></p>
<p><span style="font-family: Garamond,serif"><span style="font-size: small">17 : 20. Die Gästespieler reagierten prompt und markierten Tor um Tor, während auf der SG H/H Seite die besten Einschussmöglichkeiten vergeben wurden. Das Ergebnis war ein 20 : 28 Rückstand; 44. Spielminute. Die folgende Viertelstunde verlief ausgeglichen, da auch die Gäste ihre Chancen nicht konsequent nutzen. Den letzten Treffer des Spieles zum 30 : 38 Entstand erzielte Jens Ostheimer. Mit 10 Toren war Benjamin Boudgoust der erfolgreichste Torschütze des Spiels und gehört damit zu den besten 5 Torschützen der Liga. Auch beim abschließenden Auswärtsspiel in Kenzingen werden die Trauben hoch hängen, aber ein Sieg zum Abschluss der Saison sollte das Ziel sein, um die rote Laterne in Kenzingen lassen zu können. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Garamond,serif"><span style="font-size: small"><strong>Für die SGH/H spielten:</strong> Pascal Boudgoust, Daniel Debatin,  Bastian Boudgoust (Tor); Benjamin  Boudgoust 10(2),  Stephan Keibl 4, Michael Förster 5, Marco Kikillus 3, Julian Barth 1, Jens Ostheimer 1, Sven Eberlein 2, Frank Scholl 1, Marvin Karolus 2, Christopher Prestel 1, Philipp Müller </span></span></p>
<p><span style="font-family: Garamond,serif"><span style="font-size: small">Quelle: Walter und Heike Hahn, SG Heidelsheim/Helmsheim<br />
</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Junglöwen wahrten die Chance auf das Weiterkommen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 18:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eschuett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Meisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Handball A-Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[SG Kronau/Östringen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>
		<category><![CDATA[VfL Gummersbach]]></category>
		<category><![CDATA[Viertelfinal-Hinspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (esch). Der Jungs der A-Jugendmannschaft der SG Kronau/Östringen waren heiß auf das erste Viertelfinalspiel um die Deutsche Meisterschaft. Dabei kam es zur Neuauflage der Freitagsbegegnung der Rhein-Neckar-Löwen gegen den VfL Gummersbach in der HBL. Die Nachwuchsteams der beiden Bundesligisten traten am Sonntagnachmittag in der Kronauer Mehrzweckhalle gegeneinander an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche Meisterschaft A-Jugend</strong></p>
<p><strong>Viertelfinal Hinspiel</strong></p>
<p><strong>SG Kronau/Östringen  :  VfL Gummersbach      36:36         (14:16)</strong></p>
<p>Karlsruhe (esch). Der Jungs der A-Jugendmannschaft der SG Kronau/Östringen waren heiß auf das erste Viertelfinalspiel um die Deutsche Meisterschaft. Dabei kam es zur Neuauflage der Freitagsbegegnung der Rhein-Neckar-Löwen gegen den VfL Gummersbach in der HBL. Die Nachwuchsteams der beiden Bundesligisten traten am Sonntagnachmittag in der Kronauer Mehrzweckhalle gegeneinander an. Die Oberbergischen setzten sich in der Jugendbundesliga Gruppe West gegen den TV Grosswallstadt durch, während die Junglöwen im Süden Rang zwei hinter der SG Pforzheim/Eutingen belegte.</p>
<div id="attachment_506103" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><img class="size-medium wp-image-506103" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1998_Kopie-300x239.jpg" alt="" width="216" height="173" /><p class="wp-caption-text">Die Abwehr der Junglöwen hatte viel Arbeit (Foto: cls)</p></div>
<p>Die Gummersbacher erwischten den besseren Start und erwischten die Gastgeber auf kaltem Fuß. Der Spielmacher der Oberbergischen, David Wiencek, Bruder des Nationalspielers Patrick, ließ sofort seine Gefährlichkeit aufblitzen und legte ein 0:2 vor. Die Junglöwen kamen nur allmählich ins Rollen und verdankten Einzelaktionen von Nicolas Hermann und David Schmidt, dass man im Spiel blieb. Den Ton gaben aber weiterhin die Blauhemden an und legten immer wieder vor, so dass die Hausherren in die Rolle des Jägers gedrängt wurden. Dazu war hilfreich, dass Kevin Bitz sein Visier an diesem Tag besser eingestellt hatte und gleich zweimal für den Ausgleich sorgte. Obwohl Jugendnationaltorhüter Jonas Maier sehr konzentriert agierte, konnte er nicht verhindern, dass der VfL erstmals sich auf 4:6 absetzte. Entscheidend war in dieser Phase das fehlende Würfglück der Junglöwen. Sie trafen entweder das Aluminium (viermal in Folge) oder zielten zu hoch. Auf der anderen Seite machte es der Nachwuchs des Traditionsclubs etwas besser und hatte vor allem in Marian Orlowski einen wurfgewaltigen, treffsicheren Rechtshänder, der in der Anfangsphase schon dreimal aus der zweiten Reihe einnetzte. Bis Mitte der ersten Hälfte bauten die Schützlinge von Trainer Leszek Hoft den Vorsprung auf 7:10 aus. Der Trainer der Gastgeber reagierte und brachte mit Andreas Bornemann mehr Schwung in den rechten Rückraum. Der Jugendnationalspieler führte sich mit einem Treffer sofort gut ein. Allerdings blieb es zunächst  bei diesem ersten Lebenszeichen der Junglöwen, denn in den nächsten Minuten eiferten sie ihren Vorbildern nach und produzierten eine Reihe von technischen Fehlern und Fehlwürfen, so dass Wiencek und der athletische Kreisläufer Andreas Heyme das Ergebnis auf 8:13 schrauben durften. Trainer Feldmann stellte dann seine Abwehr um und beorderte Maximilian Vollmer zur besonderen Bewachung von Wiencek nach vorne. Diese Maßnahme erwies sich gute Taktik, denn der Angriffsschwung der Gäste wurde gebremst und Bornemann und Marcel Engels verkürzten bis zur 25. Minute auf 12:14 und damit waren die Junglöwen wieder im Spiel. Die über 600 Zuschauer feuerten die Gelbhemden jetzt vermehrt an und bejubelten zwei Minuten später den Anschlusstreffer für ihr Team durch einen schnellen Gegenstoß von Vollmer. Aber der Ausgleich gelang bis zum Pausenpfiff nicht mehr, im Gegenteil der Serbische Neuzugang des</p>
<div id="attachment_506104" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-506104" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2236_Kopie-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Andreas Bornemann war schwer zu halten (Foto: cls)</p></div>
<p>Bundesligisten, Nemanja Mladenovic, der im Verlauf der Saison verpflichtet wurde, und Wiencek von der Siebenmeterlinie bauten den Vorsprung wieder aus. Kurz vor der Pause verkürzte Gianluca Pauli ebenfalls mit einem Siebenmeter auf 14:16.</p>
<p>Die Oberbergischen kamen wieder hellwach aus der Kabine und nutzten es eiskalt aus, dass die Junglöwen sehr unkonzentriert agierten. Je zweimal waren Wiencek und der sprungkräftige Tobias Schröter zur Stelle und bauten den Vorsprung innerhalb drei Minuten auf fünf Tore aus. Die zahlreiche Fangemeinde des VfL Nachwuchses, die ihr Team nach Kronau begleitet hatten, feierten schon lautstark auf der Tribüne. Die Badener fanden in dieser Phase kein Mittel, den gegnerischen Angriff zu bremsen. Die Abwehr war zu löchrig und ließ Torhüter Maier häufig im Stich. Im Angriff blieb es bei der Vielzahl an Fehlern, so dass die Gäste weiter davonzogen, zumal Bitz noch eine Zeitstrafe auf der Bank absitzen musste. In der 37. Minute war Rechtsaußen Jonas Berghoff zum 16:22 erfolgreich und untermauerte damit die Überlegenheit seines Teams. Trainer Feldmann sah sich zu einer weiteren Maßnahme gezwungen. Nach dem Spiel begründete er seine Entscheidung: „Für mich gab es dann nur noch Alles oder Nichts und deshalb setzte ich Nicolas Hermann auf den zweiten gefährlichen Angreifer Orlowski an.“ Und dieser taktische Schachzug zeigte Wirkung, denn innerhalb zwei Minuten schafften Engels, Bornemann und zweimal Hermann erneut den Anschluss zum 20:22. Aber zwei Pfostenkracher und ein Ballverlust im Mittelfeld verhinderten, dass die Gelbhemden ihren Lauf fortsetzen konnten. Dafür kam der Gegner zu zwei Toren während Kai Dippe eine Strafe absaß und führte plötzlich wieder mit fünf Treffern. Das letzte Drittel dieser</p>
<div id="attachment_506105" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-506105" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2243_Kopie-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Marcel Engels drehte ebenfalls auf (Foto: cls)</p></div>
<p>packenden Partie wurde mit hohem Tempo geführt und  brachte eine Vielzahl an Wurfversuchen, von denen 28 in den beiden Gehäusen einschlugen. Die Junglöwen zeigten ihren Anhängern, dass sie immer noch beißen können. Mit unglaublichen Kampfeswillen stemmten sie sich gegen die drohende Niederlage. Hermann und Bitz schafften mit jeweils zwei erfolgreichen Versuchen abermals den Anschluss und läuteten eine spannende Schlussphase ein. Engels, Bitz und zweimal Jugendnationalspieler Bornemann machten es möglich, dass sich ihre Mannschaft auf 29:30 herangearbeitet hat. Rechtsaußen Hermann besorgte mit seinem fünften Treffer das erste Mal wieder für den Ausgleich, brachte aber damit nicht die notwendige Ruhe in das Spiel seiner Mannschaft. Die Gummersbacher nutzten zwei Fehlwürfe der Gastgeber sofort aus und lagen mit 30:32 vorne. Angetrieben vom eigenen Anhang blieben die Badener aber dran und glichen in der 57. Minute zum 33:33 aus. Die Hoft Schützlinge erwiesen sich als sehr nervenstark und legten durch einen Siebenmeter von Wiencek erneut vor. Hermann egalisierte  im Gegenzug, aber Berghoff erzielte sofort wieder die Führung. Beide Seiten verzeichneten jeweils einen Fehlwurf, so dass die Gäste mit einem Tor Vorsprung in die Schlussminute gingen. Die letzte Minute gehörte den beiden Rückraumschützen Bornemann und Orlowski. Zunächst sorgte Bornemann wieder für den Ausgleich und nährte damit die Hoffnung, dass sein Team gerade noch einmal eine drohende Niederlage verhindert kann. Aber der bärenstarke Orlowski hämmerte zwanzig Sekunden vor dem Ende die Harzkugel ins Gehäuse der Gastgeber. Den letzten Angriff der Hausherren schloss dann Bornemann ebenfalls mit einer Rakete ab und sicherte mit dem 36:36 seinem Team immer noch die Möglichkeit, sich im Rückspiel den Einzug ins Halbfinale zu ermöglichen.</p>
<div id="attachment_506110" class="wp-caption alignleft" style="width: 129px"><img class="size-medium wp-image-506110" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/05/Trainer-300x259.jpg" alt="" width="119" height="102" /><p class="wp-caption-text">Trainer Feldmann</p></div>
<p>Feldmann:  Der Spielverlauf war von unserer Seite nicht so wie wir es uns gewünscht hatten. Wir haben in der ersten Halbzeit in der Abwehr nicht stabil gestanden und haben individuelle Fehler gemacht. Vorne haben wir zu früh abgeschlossen und hatten mit einigen Würfen auch kein Glück.  Am Kreis wurden Chancen liegen gelassen, obwohl das Anspiel gut kam. So lagen wir zur Halbzeit knapp hinten. In der zweiten Halbzeit wollten wir es besser machen, ist uns am Anfang aber gar nicht gelungen. So konnte sich Gummersbach zwischenzeitlich mit fünf Toren absetzen. Mir ist dann zu bunt geworden und habe Maxi Vollmer dem Wiencek auf die Füße geschickt. Dann hat aber Orlowski die Räume genutzt, so dass ich mich genötigt sah, Sekt oder Selters zu spielen. Ich habe Nico Hermann auf ihn angesetzt, der hat es auch hervorragend gemacht. Auf diese Weise haben wir uns wieder ins Spiel zurück gekämpft. Die Bereitschaft von Andreas Bornemann, Verantwortung zu übernehmen hat uns zum 30:30 gebracht. Da wir zwei Chancen zur Führung nicht verwertet haben, war Gummersbach wieder weg und wir haben doch noch das 36:36 erreicht. In der zweiten Halbzeit haben wir eine engagierte Leistung gebracht und uns das Unentschieden verdient. In Gummersbach müssen wir uns deutlich verbessert präsentieren.</p>
<p>Für die SG Kronau/Östringen spielten:  Jonas Maier, Marius Gabel  -  Nicolas Hermann (7), Nicolas Neuner, Kai Feldmann (1), Andreas Bornemann (10), Kevin Körner, Kevin Bitz (7), Marcel Engels (5), Maximilian Vollmer (1), Gianluca Pauli (3/2), David Schmidt (1), Tobias Schlupp</p>
<p>Für den VfL Gummersbach spielten: Marvin Blech, Benjamin Zander, David Wilkes  -  Tobias Schröter (5), Jonas Berghoff (3), David Wiencek (10/4), Nemanja Mladenovic (2), Timo Floßbach, Andreas Heyme (9), Marian Orlowski (8), Malte Müller, Steffen Jäger (1), Alexander Arnold, Finn Altjohann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der TV Germania Großsachsen ist endgültig Meister der BWOL</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 21:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eschuett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball Ba-Wü-Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse und Tabelle]]></category>
		<category><![CDATA[Handball BaWü-Oberliga Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (esch). Womit eigentlich jeder gerechnet hatte, ist am vorletzten Spieltag in der BWOL Realität geworden. Der große Favorit auf den Titel, der TV Germania Großsachsen, hat sich endgültig die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Dritte Liga gesichert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Baden-Württemberg-Oberliga</strong></p>
<p><strong>Männer</strong></p>
<p>Karlsruhe (esch). Womit eigentlich jeder gerechnet hatte, ist am vorletzten Spieltag in der BWOL Realität geworden. Der große Favorit auf den Titel, der TV Germania Großsachsen, hat sich endgültig die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Dritte Liga gesichert. Zwar tat sich die Truppe von Trainer Uli Schuppler gegen den Tabellenvorletzten, den TB Kenzingen, sehr schwer und gewann sein Heimspiel knapp mit 24:23. Letztendlich konnte anschließend das erreichte Ziel aber ausgiebig gefeiert werden. Wer Großsachsen auf dem Weg nach oben begleiten wird, steht erst nach dem letzten Spieltag fest. Der Tabellendritte VfL Pfullingen wahrte seine Chance, doch noch auf den Aufstiegszug aufzuspringen, in dem er den Tabellenzweiten, die Reserve der Rhein-Neckar-Löwen, die SG Kronau/Östringen II in einer spannenden Begegnung niederrang. Die Truppe von Trainer Alexander Job muss nun auswärts beim TSV Weinsberg antreten, während die Junglöwen zuhause den TV Sandweier empfängt. Für beide Aspiranten warten also schwere Aufgaben, bevor feststeht, wer den Aufstieg feiern darf.</p>
<p>Am Tabellenende kommt für den Aufsteiger aus der Badenliga, die SG Heidelsheim/Helmsheim, und den südbadischen Vertreten, den TB Kenzingen, keine Rettung mehr in Frage. Beide Mannschaften müssen den Weg nach unten antreten und einen neuen Anlauf auf das baden-württembergische Oberhaus nehmen. Wer die beiden noch begleiten wird, entscheidet sich erst am letzten Spieltag. Noch hat die HSG Langenau/Elchingen eine Chance, das rettende Ufer zu erreichen, denn sie genießt am letzten Spieltag Heimrecht. Allerdings ist der Gegner, den es zu schlagen gilt, kein geringerer als der amtierende Meister der BWOL. Zusätzlich müssten der TSV Altensteig oder der TSV Heiningen ihre Spiele verlieren. Die Spannung im Abstiegskampf bleibt also erhalten.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="105%">
<tbody>
<tr>
<td width="189">TSV Schmiden</td>
<td width="19">-</td>
<td width="189">SV Korwestheim</td>
<td width="38"><strong>32</strong></td>
<td width="19"><strong>:</strong></td>
<td width="38"><strong>23</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="189">TSV Altensteig</td>
<td width="19">-</td>
<td width="189">TSV Heiningen</td>
<td width="38"><strong>25</strong></td>
<td width="19"><strong>:</strong></td>
<td width="38"><strong>24</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="189">VfL Pfullingen</td>
<td width="19">-</td>
<td width="189">SG Kronau/Östringen</td>
<td width="38"><strong>32</strong></td>
<td width="19"><strong>:</strong></td>
<td width="38"><strong>31</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="189">TV Sandweier</td>
<td width="19">-</td>
<td width="189">TGS Pforzheim</td>
<td width="38"><strong>23</strong></td>
<td width="19"><strong>:</strong></td>
<td width="38"><strong>22</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="189">SG Heidelsheim/Helmsheim</td>
<td width="19">-</td>
<td width="189">TV Willstätt</td>
<td width="38"><strong>30</strong></td>
<td width="19"><strong>:</strong></td>
<td width="38"><strong>38</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="189">TVG Großsachsen</td>
<td width="19">-</td>
<td width="189">TB Kenzingen</td>
<td width="38"><strong>24</strong></td>
<td width="19"><strong>:</strong></td>
<td width="38"><strong>23</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="189">HG Oftersheim/Schwetzingen</td>
<td width="19">-</td>
<td width="189">HSG Langenau/Elchingen</td>
<td width="38"><strong>42</strong></td>
<td width="19"><strong>:</strong></td>
<td width="38"><strong>29</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Tabelle vom 06.05.2012</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="643">
<tbody>
<tr>
<td width="36"><strong>Platz</strong></td>
<td width="220"><strong>Mannschaft</strong></td>
<td width="47"><strong>Spiele</strong></td>
<td width="38"><strong>S</strong></td>
<td width="38"><strong>U</strong></td>
<td width="38"><strong>N</strong></td>
<td colspan="3" width="132"><strong>Tore</strong></td>
<td colspan="3" width="94"><strong>Punkte</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>1</strong></td>
<td width="220">TV Germania Großsachsen</td>
<td width="47">29</td>
<td width="38">25</td>
<td width="38">3</td>
<td width="38">1</td>
<td width="57">923</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">743</td>
<td width="38">53</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">5</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>2</strong></td>
<td width="220">SG Kronau/Östringen</td>
<td width="47">29</td>
<td width="38">24</td>
<td width="38">1</td>
<td width="38">4</td>
<td width="57">973</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">769</td>
<td width="38">49</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">9</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>3</strong></td>
<td width="220">VfL Pfullingen</td>
<td width="47">29</td>
<td width="38">23</td>
<td width="38">2</td>
<td width="38">4</td>
<td width="57">851</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">718</td>
<td width="38">48</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">10</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>4</strong></td>
<td width="220">TV Willstätt</td>
<td width="47">29</td>
<td width="38">15</td>
<td width="38">5</td>
<td width="38">9</td>
<td width="57">869</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">811</td>
<td width="38">35</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">23</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>5</strong></td>
<td width="220">HG Oftersheim/Schwetzingen</td>
<td width="47">29</td>
<td width="38">17</td>
<td width="38">1</td>
<td width="38">11</td>
<td width="57">860</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">801</td>
<td width="38">35</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">23</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>6</strong></td>
<td width="220">SG Pforzheim/Eutingen</td>
<td width="47">29</td>
<td width="38">17</td>
<td width="38">1</td>
<td width="38">11</td>
<td width="57">864</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">814</td>
<td width="38">35</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">23</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>7</strong></td>
<td width="220">TGS Pforzheim</td>
<td width="47">29</td>
<td width="38">12</td>
<td width="38">4</td>
<td width="38">13</td>
<td width="57">756</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">765</td>
<td width="38">28</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">30</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>8</strong></td>
<td width="220">TV Sandweier</td>
<td width="47">29</td>
<td width="38">11</td>
<td width="38">1</td>
<td width="38">17</td>
<td width="57">779</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">835</td>
<td width="38">23</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">35</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>9</strong></td>
<td width="220">TSV 1866 Weinsberg</td>
<td width="47">29</td>
<td width="38">11</td>
<td width="38">1</td>
<td width="38">17</td>
<td width="57">835</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">867</td>
<td width="38">23</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">35</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>10</strong></td>
<td width="220">TSV Schmiden 1902</td>
<td width="47">29</td>
<td width="38">10</td>
<td width="38">3</td>
<td width="38">16</td>
<td width="57">735</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">801</td>
<td width="38">23</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">35</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>11</strong></td>
<td width="220">SV Salamander Kornwestheim</td>
<td width="47">29</td>
<td width="38">10</td>
<td width="38">1</td>
<td width="38">18</td>
<td width="57">686</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">779</td>
<td width="38">21</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">37</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>12</strong></td>
<td width="220">TSV Altensteig</td>
<td width="47">29</td>
<td width="38">8</td>
<td width="38">4</td>
<td width="38">17</td>
<td width="57">803</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">873</td>
<td width="38">20</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">38</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>13</strong></td>
<td width="220">TSV Heiningen 1892</td>
<td width="47">29</td>
<td width="38">9</td>
<td width="38">2</td>
<td width="38">18</td>
<td width="57">711</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">825</td>
<td width="38">20</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">38</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>14</strong></td>
<td width="220">HSG Langenau/Elchingen</td>
<td width="47">29</td>
<td width="38">8</td>
<td width="38">2</td>
<td width="38">19</td>
<td width="57">853</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">915</td>
<td width="38">18</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">40</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>15</strong></td>
<td width="220">TB Kenzingen</td>
<td width="47">29</td>
<td width="38">7</td>
<td width="38">3</td>
<td width="38">19</td>
<td width="57">710</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">784</td>
<td width="38">17</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">41</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>16</strong></td>
<td width="220">SG Heidelsheim/Helmsheim</td>
<td width="47">29</td>
<td width="38">7</td>
<td width="38">2</td>
<td width="38">20</td>
<td width="57">836</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">944</td>
<td width="38">16</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">42</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Dritte Liga der Frauen-Südstaffel hat die Saison 2011/2012 abgeschlossen</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 21:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eschuett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse und Tabelle]]></category>
		<category><![CDATA[Handball Dritte Liga Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (esch).  Bei den Frauen stand an diesem Wochenende der letzte Spieltag auf dem Programm. Die Würfel waren in Bezug auf den Auf- und Abstieg schon längst gefallen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dritte Bundesliga</strong></p>
<p><strong>Damen</strong></p>
<p><strong>26. Spieltag</strong></p>
<p>Karlsruhe (esch).  Bei den Frauen stand an diesem Wochenende der letzte Spieltag auf dem Programm. Die Würfel waren in Bezug auf den Auf- und Abstieg schon längst gefallen. Der Meister der Südstaffel, der 1. FSV Mainz 05, verabschiedete sich mit einem standesgemäßen Heimsieg gegen den Lokalrivalen aus Mainz-Bretzenheim und untermauerte noch einmal die Tabellenführung. Das Team aus  Rheinhessen wird also in der kommenden Saison in der Zweiten Bundesliga auflaufen. Verlassen wird die Liga auch der TV Großbottwar, allerdings in entgegengesetzter Richtung.  Begleitet wird der TV von den beiden Mannschaften des TV Grenzach und der HSG Albstadt.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="105%">
<tbody>
<tr>
<td width="161">VfL Waiblingen</td>
<td width="9">-</td>
<td width="198">TV Möglingen</td>
<td width="47"><strong>24</strong></td>
<td width="19"><strong>:</strong></td>
<td width="47"><strong>24</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="161">TG Nürtingen</td>
<td width="9">-</td>
<td width="198">TV Grenzach</td>
<td width="47"><strong>30</strong></td>
<td width="19"><strong>:</strong></td>
<td width="47"><strong>26</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="161">Regensburg</td>
<td width="9">-</td>
<td width="198">HSG Freiburg</td>
<td width="47"><strong>36</strong></td>
<td width="19"><strong>:</strong></td>
<td width="47"><strong>23</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="161">Haunstetten</td>
<td width="9">-</td>
<td width="198">HSG Albstadt</td>
<td width="47"><strong>26</strong></td>
<td width="19"><strong>:</strong></td>
<td width="47"><strong>12</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="161">SV Allensbach</td>
<td width="9">-</td>
<td width="198">H2Ku Herrenberg</td>
<td width="47"><strong>35</strong></td>
<td width="19"><strong>:</strong></td>
<td width="47"><strong>30</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="161">TuS Neunkirch</td>
<td width="9">-</td>
<td width="198">TV Großbottwar</td>
<td width="47"><strong>29</strong></td>
<td width="19"><strong>:</strong></td>
<td width="47"><strong>26</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="161">1.FSV Mainz 05</td>
<td width="9">-</td>
<td width="198">SG MZ-Bretzenheim</td>
<td width="47"><strong>36</strong></td>
<td width="19"><strong>:</strong></td>
<td width="47"><strong>20</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Tabelle vom 06.05.2012</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="643">
<tbody>
<tr>
<td width="36"><strong>Platz</strong></td>
<td width="210"><strong>Mannschaft</strong></td>
<td width="57"><strong>Spiele</strong></td>
<td width="38"><strong>S</strong></td>
<td width="38"><strong>U</strong></td>
<td width="38"><strong>N</strong></td>
<td colspan="3" width="132"><strong>Tore</strong></td>
<td colspan="3" width="94"><strong>Punkte</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>1</strong></td>
<td width="210">1. FSV Mainz 05</td>
<td width="57">26</td>
<td width="38">22</td>
<td width="38">1</td>
<td width="38">3</td>
<td width="57">846</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">639</td>
<td width="38">45</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">7</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>2</strong></td>
<td width="210">SV Allensbach</td>
<td width="57">26</td>
<td width="38">20</td>
<td width="38">2</td>
<td width="38">4</td>
<td width="57">890</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">671</td>
<td width="38">42</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">10</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>3</strong></td>
<td width="210">VfL Waiblingen</td>
<td width="57">26</td>
<td width="38">17</td>
<td width="38">3</td>
<td width="38">6</td>
<td width="57">809</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">739</td>
<td width="38">37</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">15</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>4</strong></td>
<td width="210">SG H2Ku Herrenberg</td>
<td width="57">26</td>
<td width="38">18</td>
<td width="38">1</td>
<td width="38">7</td>
<td width="57">772</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">696</td>
<td width="38">37</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">15</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>5</strong></td>
<td width="210">TG Nürtingen</td>
<td width="57">26</td>
<td width="38">16</td>
<td width="38">3</td>
<td width="38">7</td>
<td width="57">776</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">728</td>
<td width="38">35</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">17</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>6</strong></td>
<td width="210">TuS 1860 Neunkirchen</td>
<td width="57">26</td>
<td width="38">14</td>
<td width="38">3</td>
<td width="38">9</td>
<td width="57">792</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">768</td>
<td width="38">31</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">21</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>7</strong></td>
<td width="210">ESV Regensburg</td>
<td width="57">26</td>
<td width="38">11</td>
<td width="38">3</td>
<td width="38">12</td>
<td width="57">717</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">678</td>
<td width="38">25</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">27</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>8</strong></td>
<td width="210">TSV Haunstetten</td>
<td width="57">26</td>
<td width="38">11</td>
<td width="38">2</td>
<td width="38">13</td>
<td width="57">697</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">700</td>
<td width="38">24</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">28</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>9</strong></td>
<td width="210">TV Möglingen</td>
<td width="57">26</td>
<td width="38">10</td>
<td width="38">3</td>
<td width="38">13</td>
<td width="57">679</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">724</td>
<td width="38">23</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">29</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>10</strong></td>
<td width="210">SG Mainz-Bretzenheim</td>
<td width="57">26</td>
<td width="38">7</td>
<td width="38">4</td>
<td width="38">15</td>
<td width="57">691</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">742</td>
<td width="38">18</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">34</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>11</strong></td>
<td width="210">HSG Freiburg</td>
<td width="57">26</td>
<td width="38">5</td>
<td width="38">4</td>
<td width="38">17</td>
<td width="57">677</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">791</td>
<td width="38">14</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">38</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>12</strong></td>
<td width="210">TV Grenzach</td>
<td width="57">26</td>
<td width="38">5</td>
<td width="38">4</td>
<td width="38">17</td>
<td width="57">693</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">784</td>
<td width="38">14</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">38</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>13</strong></td>
<td width="210">TV Großbottwar</td>
<td width="57">26</td>
<td width="38">4</td>
<td width="38">2</td>
<td width="38">20</td>
<td width="57">664</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">831</td>
<td width="38">10</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">42</td>
</tr>
<tr>
<td width="36"><strong>14</strong></td>
<td width="210">HSG Albstadt</td>
<td width="57">26</td>
<td width="38">4</td>
<td width="38">1</td>
<td width="38">21</td>
<td width="57">584</td>
<td width="19">:</td>
<td width="57">796</td>
<td width="38">9</td>
<td width="19">:</td>
<td width="38">43</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In der Dritten Bundesliga der Männer sind inzwischen alle Entscheidungen gefallen</title>
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		<comments>http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/handball/handball-bundesliga/2012/05/06/in-der-dritten-bundesliga-der-manner-sind-inzwischen-alle-entscheidungen-gefallen-505673/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 20:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eschuett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse und Tabelle]]></category>
		<category><![CDATA[Handball Dritte Liga Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (esch). An diesem drittletzten Spieltag hat sich auch endgültig die Abstiegsfrage in der Südstaffel erledigt. Durch die Niederlage gegen den TV Groß-Umstadt wird sich die TSG Söflingen aus der Dritten Liga verabschieden. Im letzten Jahr hatten sie kurz vor dem Ende noch die Liga retten können, in dieser Saison war die Aufholjagd zu spät gestartet worden. D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dritte Bundesliga</p>
<p>Herren</p>
<p>28. Spieltag</p>
<p>Karlsruhe (esch). An diesem drittletzten Spieltag hat sich auch endgültig die Abstiegsfrage in der Südstaffel erledigt. Durch die Niederlage gegen den TV Groß-Umstadt wird sich die TSG Söflingen aus der Dritten Liga verabschieden. Im letzten Jahr hatten sie kurz vor dem Ende noch die Liga retten können, in dieser Saison war die Aufholjagd zu spät gestartet worden. Die beiden Aufsteiger Stuttgarter Kickers und TSV Neuhausen sicherten sich mit ihren Erfolgen an diesem Spieltag für eine weitere Saison den Verbleib in dieser Liga. Der Aufsteiger aus Rheinland-Pfalz, der TV Nieder-Olm stand schon länger als Absteiger fest, ebenso der Absteiger aus der zweiten Bundesliga, der TuSpo Obernburg, der direkt nach unter weiter gereicht wurde. Als Meister und Aufsteiger in die Zweite Bundesliga stehen die „Roten Teufel von der Bergstraße“, die SG Leutershausen fest. Damit können die restlichen beiden Spieltage in aller Ruhe absolviert werden.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="105%">
<tbody>
<tr>
<td width="189">H2Ku Herrenberg</td>
<td width="19">-</td>
<td width="189">SG Leutershausen</td>
<td width="38"><strong>29</strong></td>
<td width="19" valign="top"><strong>:</strong></td>
<td width="38"><strong>36</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="189">HBW Balingen-Weilstetten 2</td>
<td width="19">-</td>
<td width="189">TSG Groß-Bieberau</td>
<td width="38"><strong>35</strong></td>
<td width="19" valign="top"><strong>:</strong></td>
<td width="38"><strong>23</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="189">TSV Friedberg</td>
<td width="19">-</td>
<td width="189">TSV Neuhausen/F</td>
<td width="38"><strong>28</strong></td>
<td width="19" valign="top"><strong>:</strong></td>
<td width="38"><strong>28</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="189">TV Kirchzell</td>
<td width="19">-</td>
<td width="189">TSB Horkheim</td>
<td width="38"><strong>19</strong></td>
<td width="19" valign="top"><strong>:</strong></td>
<td width="38"><strong>26</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="189">SG Köndringen/Teningen</td>
<td width="19">-</td>
<td width="189">HSG Konstanz</td>
<td width="38"><strong>22</strong></td>
<td width="19" valign="top"><strong>:</strong></td>
<td width="38"><strong>23</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="189">TV Groß-Umstadt</td>
<td width="19">-</td>
<td width="189">TSG Söflingen</td>
<td width="38"><strong>32</strong></td>
<td width="19" valign="top"><strong>:</strong></td>
<td width="38"><strong>27</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="189">HV Stuttgarter Kickers</td>
<td width="19">-</td>
<td width="189">TV Hochdorf</td>
<td width="38"><strong>39</strong></td>
<td width="19" valign="top"><strong>:</strong></td>
<td width="38"><strong>31</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="189">TV Nieder-Olm</td>
<td width="19">-</td>
<td width="189">TuSpo Obernburg</td>
<td width="38"><strong>29</strong></td>
<td width="19" valign="top"><strong>:</strong></td>
<td width="38"><strong>39</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Tabelle vom 06.05.2012</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="45"><strong>Platz</strong></td>
<td width="210"><strong>Mannschaft</strong></td>
<td width="47"><strong>Spiele</strong></td>
<td width="38"><strong>S</strong></td>
<td width="40"><strong>U</strong></td>
<td width="36"><strong>N</strong></td>
<td colspan="3" width="134"><strong>Tore</strong></td>
<td colspan="3" width="93"><strong>Punkte</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="45"><strong>1</strong></td>
<td width="210">SG Leutershausen</td>
<td width="47">28</td>
<td width="38">24</td>
<td width="40">2</td>
<td width="36">2</td>
<td width="57">905</td>
<td width="22">:</td>
<td width="55">768</td>
<td width="38">50</td>
<td width="18">:</td>
<td width="38">6</td>
</tr>
<tr>
<td width="45"><strong>2</strong></td>
<td width="210">TSB Horkheim</td>
<td width="47">28</td>
<td width="38">18</td>
<td width="40">3</td>
<td width="36">7</td>
<td width="57">834</td>
<td width="22">:</td>
<td width="55">755</td>
<td width="38">39</td>
<td width="18">:</td>
<td width="38">17</td>
</tr>
<tr>
<td width="45"><strong>3</strong></td>
<td width="210">SG Köndringen/Teningen</td>
<td width="47">28</td>
<td width="38">17</td>
<td width="40">2</td>
<td width="36">9</td>
<td width="57">807</td>
<td width="22">:</td>
<td width="55">733</td>
<td width="38">36</td>
<td width="18">:</td>
<td width="38">20</td>
</tr>
<tr>
<td width="45"><strong>4</strong></td>
<td width="210">HSG Konstanz</td>
<td width="47">28</td>
<td width="38">16</td>
<td width="40">3</td>
<td width="36">9</td>
<td width="57">787</td>
<td width="22">:</td>
<td width="55">731</td>
<td width="38">35</td>
<td width="18">:</td>
<td width="38">21</td>
</tr>
<tr>
<td width="45"><strong>5</strong></td>
<td width="210">TV Kirchzell</td>
<td width="47">28</td>
<td width="38">15</td>
<td width="40">1</td>
<td width="36">12</td>
<td width="57">802</td>
<td width="22">:</td>
<td width="55">777</td>
<td width="38">31</td>
<td width="18">:</td>
<td width="38">25</td>
</tr>
<tr>
<td width="45"><strong>6</strong></td>
<td width="210">TV Groß-Umstadt</td>
<td width="47">28</td>
<td width="38">14</td>
<td width="40">1</td>
<td width="36">13</td>
<td width="57">823</td>
<td width="22">:</td>
<td width="55">795</td>
<td width="38">29</td>
<td width="18">:</td>
<td width="38">27</td>
</tr>
<tr>
<td width="45"><strong>7</strong></td>
<td width="210">TSV Friedberg</td>
<td width="47">28</td>
<td width="38">13</td>
<td width="40">3</td>
<td width="36">12</td>
<td width="57">728</td>
<td width="22">:</td>
<td width="55">749</td>
<td width="38">29</td>
<td width="18">:</td>
<td width="38">27</td>
</tr>
<tr>
<td width="45"><strong>8</strong></td>
<td width="210">HBW Balingen-Weilstetten 2</td>
<td width="47">28</td>
<td width="38">13</td>
<td width="40">1</td>
<td width="36">14</td>
<td width="57">843</td>
<td width="22">:</td>
<td width="55">824</td>
<td width="38">27</td>
<td width="18">:</td>
<td width="38">29</td>
</tr>
<tr>
<td width="45"><strong>9</strong></td>
<td width="210">TV Hochdorf</td>
<td width="47">28</td>
<td width="38">13</td>
<td width="40">1</td>
<td width="36">14</td>
<td width="57">800</td>
<td width="22">:</td>
<td width="55">794</td>
<td width="38">27</td>
<td width="18">:</td>
<td width="38">29</td>
</tr>
<tr>
<td width="45"><strong>10</strong></td>
<td width="210">TSG Groß-Bieberau</td>
<td width="47">28</td>
<td width="38">12</td>
<td width="40">3</td>
<td width="36">13</td>
<td width="57">759</td>
<td width="22">:</td>
<td width="55">778</td>
<td width="38">27</td>
<td width="18">:</td>
<td width="38">29</td>
</tr>
<tr>
<td width="45"><strong>11</strong></td>
<td width="210">SG H2Ku Herrenberg</td>
<td width="47">28</td>
<td width="38">12</td>
<td width="40">2</td>
<td width="36">14</td>
<td width="57">828</td>
<td width="22">:</td>
<td width="55">813</td>
<td width="38">26</td>
<td width="18">:</td>
<td width="38">30</td>
</tr>
<tr>
<td width="45"><strong>12</strong></td>
<td width="210">TSV Neuhausen/F. 1898</td>
<td width="47">28</td>
<td width="38">12</td>
<td width="40">2</td>
<td width="36">14</td>
<td width="57">838</td>
<td width="22">:</td>
<td width="55">828</td>
<td width="38">26</td>
<td width="18">:</td>
<td width="38">30</td>
</tr>
<tr>
<td width="45"><strong>13</strong></td>
<td width="210">HV Stuttgarter Kickers</td>
<td width="47">28</td>
<td width="38">10</td>
<td width="40">5</td>
<td width="36">13</td>
<td width="57">845</td>
<td width="22">:</td>
<td width="55">848</td>
<td width="38">25</td>
<td width="18">:</td>
<td width="38">31</td>
</tr>
<tr>
<td width="45"><strong>14</strong></td>
<td width="210">TSG Söflingen</td>
<td width="47">28</td>
<td width="38">9</td>
<td width="40">2</td>
<td width="36">17</td>
<td width="57">825</td>
<td width="22">:</td>
<td width="55">867</td>
<td width="38">20</td>
<td width="18">:</td>
<td width="38">36</td>
</tr>
<tr>
<td width="45"><strong>15</strong></td>
<td width="210">TuSpo Obernburg</td>
<td width="47">28</td>
<td width="38">8</td>
<td width="40">1</td>
<td width="36">19</td>
<td width="57">742</td>
<td width="22">:</td>
<td width="55">844</td>
<td width="38">17</td>
<td width="18">:</td>
<td width="38">39</td>
</tr>
<tr>
<td width="45"><strong>16</strong></td>
<td width="210">TV Nieder-Olm</td>
<td width="47">28</td>
<td width="38">2</td>
<td width="40">0</td>
<td width="36">26</td>
<td width="57">779</td>
<td width="22">:</td>
<td width="55">1041</td>
<td width="38">4</td>
<td width="18">:</td>
<td width="38">52</td>
</tr>
</tbody>
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