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	<title>Boulevard Baden &#187; Basketball</title>
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	<description>Boulevard Baden - Die täglich aktuelle Ergänzung Ihrer Wochenzeitung</description>
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		<title>Basketball-Lizenzverfahren: Entscheidungen sind zugegangen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenzverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Region (bb). Im Lizenzverfahren für die kommende Saison der 2. Basketball-Bundesliga sind den Antragstellern die Entscheidungen durch den Vorsitzenden des Lizenzligaausschusses, Karlheinz Sonntag, zugegangen. Vorbehaltlich der sportlichen Qualifikation gemäß Spielordnung erteilte der Lizenzausschuss zehn Lizenzen ohne Bedingungen oder Auflagen. 39 Lizenzen wurden mit einer oder mehreren Auflagen erteilt.
Drei Lizenzerteilungen wurden zusätzlich an aufschiebende Bedingungen geknüpft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Region (bb). Im Lizenzverfahren für die kommende Saison der 2. Basketball-Bundesliga sind den Antragstellern die Entscheidungen durch den Vorsitzenden des Lizenzligaausschusses, Karlheinz Sonntag, zugegangen. Vorbehaltlich der sportlichen Qualifikation gemäß Spielordnung erteilte der Lizenzausschuss zehn Lizenzen ohne Bedingungen oder Auflagen. 39 Lizenzen wurden mit einer oder mehreren Auflagen erteilt.</p>
<p>Drei Lizenzerteilungen wurden zusätzlich an aufschiebende Bedingungen geknüpft. Einem Antragsteller für die ProA wurde die Lizenz aufgrund von Nichterfüllung der Mindeststandards verweigert. Gegen die Lizenzbescheide kann binnen einer Woche nach Zugang Widerspruch eingelegt werden.</p>
<p>Mit einer Entscheidung, welche Teams in der kommenden Saison in den Spielgruppen ProA und ProB der 2. Basketball-Bundesliga an den Start gehen werden, wird bis Mitte Juli gerechnet. Dazu Nicolas Grundmann, Geschäftsführer der 2. Basketball-Bundesliga, die Junge Liga GmbH (DJL): „Wir freuen uns über die hohe Anzahl an Bewerbern für ProA und ProB. Das weitere Prozedere ist nun ein Stück weit von der Besetzung der Beko BBL abhängig mit der wir im ständigen Dialog stehen.</p>
<p>Aber auch bei uns können sich einzelne Verfahren durch Widersprüche noch hinziehen.“ Die Saison 2012/2013 der 2. Basketball-Bundesliga beginnt am 29. September (ProA) bzw. 3. Oktober (ProB).</p>
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		<title>Matthias Hurst bleibt der BG Karlsruhe treu</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[BG]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Hurst]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Heute wurde der BG die Lizenz für die kommende Spielzeit 2012/2013 unter überwiegend formalen Auflagen erteilt, die Auflagen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit konnten zu den Vorjahren ein wenig gelockert werden. Damit ist ein weiterer Grundstein gelegt, den Spielbetrieb ab September auch mit Planungen verstärkt vorzubereiten.
Ein Mosaikstein stellt dabei die heute in trockene Tücher gebrachte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Heute wurde der BG die Lizenz für die kommende Spielzeit 2012/2013 unter überwiegend formalen Auflagen erteilt, die Auflagen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit konnten zu den Vorjahren ein wenig gelockert werden. Damit ist ein weiterer Grundstein gelegt, den Spielbetrieb ab September auch mit Planungen verstärkt vorzubereiten.</p>
<p>Ein Mosaikstein stellt dabei die heute in trockene Tücher gebrachte, einjährige Vertragsverlängerung mit dem Karlsruher Urgestein Matthias Hurst dar. In der vergangenen Spielzeit wurde die Nummer 17 in 18 Partien eingesetzt, bekam dabei durchschnittlich 7:37 Minuten Spielzeit, die Hurst im Schnitt zu 1,7 Punkten und 1,8 Rebounds nutzte. „Es war für mich nicht gerade eine zufriedenstellende Saison“, räumt der 22-Jährige ein. „Aber ich fühle mich in Karlsruhe wohl, habe mit der init AG einen hervorragenden Arbeitgeber, der mich sowohl bei meiner Ausbildung zum Industriekaufmann, als auch bei meinen Ambitionen im Basketball unterstützt und natürlich will ich bei diesen Rahmenbedingungen meinen Anteil zu einer erfolgreichen Spielzeit leisten.“</p>
<p><strong>Mario Dugandzic bleibt Co-Trainer</strong></p>
<p>Ansonsten stellt er fest: „Ich bin kein Führungsspieler, möchte dementsprechend auch keine großen Ansagen raushauen.“ Stattdessen trainiert er heute schon wieder regelmäßig im Kraftraum, läuft seine Strecken und spielt weiter Basketball. Denn ganz egal, wie seine Rolle im Team aussehen wird, steht ein Ziel klar vor Augen: „Ich möchte zum Auftakt der Vorbereitung in bester physischer Verfassung sein.“</p>
<p>Auch mit dem Assistenztrainerteam hat man sich bei der BG geeinigt: Mario Dugandzic bleibt Co-Trainer, wobei der Tätigkeitsschwerpunkt sich für ihn künftig ganz klar auf die Nachwuchsspieler verlagert. Zwei der von ihm betreuten NBBL-Spieler werden dem Pro-A-Kader angehören, zwei Akteure dürfen sich dem erweiterten Kreis zurechnen. Diese Spieler werden zweimal in der Woche am regulären Pro-A-Trainingsbetrieb teilnehmen. Dugandzic Zuständigkeit liegt darin, diese jungen Spieler bestmöglich zu integrieren und sie an das Niveau der Profis heranzuführen.</p>
<p>Torsten Daume wird darüber hinaus auch in der kommenden Saison von Horst Schmitz unterstützt, weil man die Früchte der guten Zusammenarbeit in der Rückrunde klar erkennen und daran anknüpfen möchte. Damit kann man schon zu Beginn des Mai feststellen, dass die BG in einigen Bereichen Kontinuität sichern kann.</p>
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		<title>Basketballer der DJK Karlsruhe-Ost beenden die Saison 2011/2012 erfolgreich</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[DJK Karlsruhe-Ost]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb).  Die Basketballer der DJK Ost haben die Spielrunde der Saison 2011/12 am vergangenen Wochenende so erfolgreich wie schon lange nicht mehr beendet.  Der ersten Mannschaft gelang nach Platz zwei in der Bezirksliga der Wiederaufstieg in die Landesliga.
Nach dem 68:62-Sieg in Bad Säckingen wurde auch das Rückspiel zu Hause vor zahlreichen Zuschauern mit 69:44 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb).  Die Basketballer der DJK Ost haben die Spielrunde der Saison 2011/12 am vergangenen Wochenende so erfolgreich wie schon lange nicht mehr beendet.  Der ersten Mannschaft gelang nach Platz zwei in der Bezirksliga der Wiederaufstieg in die Landesliga.</p>
<p>Nach dem 68:62-Sieg in Bad Säckingen wurde auch das Rückspiel zu Hause vor zahlreichen Zuschauern mit 69:44 deutlich gewonnen und der Aufstieg war perfekt.</p>
<p>Die zweite Mannschaft, die vorzeitig den Aufstieg in die Kreisliga A erreichte, wurde jetzt ungeschlagen auch Meister der Kreisliga B. VFB Gaggenau II wurde nach dem 85:85 Unentschieden im Rückspiel mit 67:62 bezwungen.</p>
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		<title>KIT SC Gequos: Deutlicher Sieg zum Saisonabschluss</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basketball Regionalliga]]></category>
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		<category><![CDATA[Heimsieg]]></category>
		<category><![CDATA[Heimspiel]]></category>
		<category><![CDATA[KIT SC GEQUOS]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonabschluss]]></category>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Mit einem deutlichen 74:50 (39:30)-Erfolg im badischen Derby gegen den USC Heidelberg II haben die KIT SC Gequos vor rund 250 Zuschauern die Regionalliga-Saison abgeschlossen. Nach leichten Startschwierigkeiten &#8211; insbesondere in der Defensive &#8211; kontrollierten die Gequos das Spiel, führten meist mit etwa zehn Zählern und setzten sich Anfang des Schlussviertels entscheidend ab. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Mit einem deutlichen 74:50 (39:30)-Erfolg im badischen Derby gegen den USC Heidelberg II haben die KIT SC Gequos vor rund 250 Zuschauern die Regionalliga-Saison abgeschlossen. Nach leichten Startschwierigkeiten &#8211; insbesondere in der Defensive &#8211; kontrollierten die Gequos das Spiel, führten meist mit etwa zehn Zählern und setzten sich Anfang des Schlussviertels entscheidend ab. Für die Karlsruher war es der sechste Sieg in Serie, in der Abschlusstabelle stehen sie punktgleich mit dem Fünften SV Tübingen auf Rang sechs.</p>
<p>Das Tempo in den ersten Minuten des Spiels bestimmte für die Gequos Elnis Prasovic – zehn der ersten 13 Karlsruher Punkte gingen auf sein Konto. Auch die Vorgabe von Headcoach Uli Himstedt, Abschlüsse in Korbnähe zu suchen, setzten die Karlsruher um. In der Defensive leisteten sich die Gequos allerdings die ein oder andere Nachlässigkeit, die Heidelberg Freiwurfchancen oder einfache Punkte ermöglichte. Mitte des Viertels führten die Karlsruher mit 13:8, danach tauschten beide Teams noch einige Punkte bis zum 23:16-Zwischenstand nach dem ersten Viertel aus.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt setzten sich die Gequos nach einem 10:0-Lauf zunächst ab. Heidelberg kam in den ersten fünf Minuten nur durch einen Dreier von Tobias Stoll zu Punkten. Auch mit einer Zonenverteidigung konnten die Gäste die Angriffe der Karlsruher nicht stoppen. Mitte des Viertels drehte sich das Spiel allerdings, bis zur Halbzeitsirene verkürzte der USC von 33:19 auf 39:30.</p>
<p>Ein ähnliches Bild bot sich den Zuschauern zu Beginn der zweiten Halbzeit. Angeführt von Peter Schmidt, Prasovic und Michael Baumer bauten die Gequos ihren Vorsprung bis zur Mitte des Viertels wieder aus und ließen nur zwei Zähler der Gäste zu (48:32). Doch erneut war die Moral des USC noch nicht gebrochen, bis zum Ende des Viertels kämpften sich die Gäste auf 55:44 heran.</p>
<p>Für die endgültige Entscheidung sorgte ein 13:0-Lauf der Gequos zu Beginn des Schlussviertels. Zwei Dreier von Julius Parrisius, einer von Benjamin Frisch sowie vier Punkte von Prasovic hatten die Karlsruher nach fünf Minuten auf ihrer Habenseite, Heidelberg konnte sein Punktekonto bis zu diesem Zeitpunkt nicht weiter erhöhen und hatte nun keine Antwort mehr parat. In der Schlussphase hatte Himstedt dadurch die Möglichkeit, den Nachwuchsakteuren Tom Alte und Marcel Davis Spielzeit zu gönnen. In der Defensive schalteten die Gequos nicht zurück und gestatteten Heidelberg im gesamten Schlussviertel nur einen Feldkorb und insgesamt sechs Zähler – 74:50 hieß es nach 40 Spielminuten.</p>
<p>„Wir haben am Anfang etwas gebraucht, bis wir unseren Rhythmus gefunden hatten. Aber das Spiel war ein schöner Abschluss“, so Himstedt. „Im meinem Namen und im Namen der Mannschaft möchte ich mich bei der Gelegenheit für die tolle Unterstützung bedanken, die wir in dieser Saison von allen Seiten erfahren haben. Anfangen von unseren Fans, die immer mehr werden, über unsere Sponsoren und unseren Manager Zoran Seatovic bis hin zu den vielen ehrenamtlichen Helfern und Studenten hier am Sportinstitut und beim KIT SC. Wir wissen, wie viel Zeit und Herzblut sie alle in die Gequos investiert haben und hoffentlich weiterhin investieren werden. Vielen Dank dafür!“</p>
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		<title>KIT SC Gequos: Badisches Derby zum Abschluss</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Mit einem badischen Derby geht die Regionalliga-Saison der KIT SC Gequos am Samstag, 28. April, zu Ende. Um 18.30 Uhr empfangen Himstedts Jungs die zweite Mannschaft des ProA-Ligisten USC Heidelberg. Trotz des umfangreichen Rahmenprogramms steht natürlich das letzte Saisonspiel der Gequos im Vordergrund. „Wir wollen auf jeden Fall ein starkes letztes Heimspiel abliefern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-382606" href="http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/basketball/basketball-regionalliga/2011/06/23/aus-den-psk-gequos-werden-die-kit-sc-gequos-382605/attachment/kitsc_gequos/"><img class="alignleft size-medium wp-image-382606" title="KITSC_Gequos" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2011/06/KITSC_Gequos-300x296.jpg" alt="" width="300" height="296" /></a>Karlsruhe (bb). Mit einem badischen Derby geht die Regionalliga-Saison der KIT SC Gequos am Samstag, 28. April, zu Ende. Um 18.30 Uhr empfangen Himstedts Jungs die zweite Mannschaft des ProA-Ligisten USC Heidelberg. Trotz des umfangreichen Rahmenprogramms steht natürlich das letzte Saisonspiel der Gequos im Vordergrund. „Wir wollen auf jeden Fall ein starkes letztes Heimspiel abliefern und uns mit einem Sieg von unseren Zuschauern verabschieden“, sagt Headcoach Uli Himstedt.</p>
<p>Wichtigster Akteur in Reihen des USC ist der quirlige Aufbauspieler Tobias Stoll. „Gegen ihn muss man als Verteidiger bereit sein, alles zu geben. Die Aufgabe werden sich verschiedene Verteidiger teilen“, so Himstedt. Große Gefahr geht auch von Flügelspieler Paul Zipser aus, falls dieser nach einer langen Saison in ProA und Regionalliga nochmals zum Einsatz kommt.</p>
<p>Die Gequos werden zum Abschluss der Saison mit ihrem kompletten Kader auflaufen können. „Wir wollen am Anfang genau das machen, was im Hinspiel schon ganz gut geklappt hat: Einfache Punkte am Brett suchen. In der Defensive hatten wir in Heidelberg ein paar Probleme im Eins-gegen-Eins. Da müssen wir dieses Mal schneller auf den Beinen sein“, sagt Himstedt.</p>
<p>Los geht das letzte Saisonspiel der KIT SC Gequos am Samstag um 18.30 Uhr in Halle 1 des Sportinstituts am KIT. Parkplätze stehen auf dem KIT-Gelände zur Verfügung, die Haupteinfahrt beziehungsweise die nördliche Einfahrt vom Adenauerring aus kann genutzt werden. Im Vorfeld des Spiels findet der erste Hoepfner Streetballcup (ab 10 Uhr) sowie das Aufstiegsspiel der KIT Cats, der Damenmannschaft des KIT, in die Oberliga (15.30 Uhr, Halle 2) statt. Nach der Partie steigt im Foyer und ab 22 Uhr in der Marktlücke die Saisonabschlussparty der Gequos.</p>
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		<item>
		<title>Beim DJK Karlsruhe-Ost geht es um die Kreisliga-Meisterschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 05:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[DJK Karlsruhe-Ost]]></category>
		<category><![CDATA[VFB Gaggenau II]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Am Sonntag, 29. April, finden zwei wichtige Heimspiele in der Friedrich-List-Schule, Ludwig-Erhard-Allee (gegenüber Scheck-In) statt. Um 15.30 Uhr spielt die 2. Basketball-Mannschaft des DJK Karlsruhe-Ost gegen VFB Gaggenau II um die Kreisliga-Meisterschaft; und um 18.30 spielt die
1. Mannschaft gegen TV Bad Säckingen um den Aufstieg in die Landesliga.
Der Eintritt ist frei.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Am Sonntag, 29. April, finden zwei wichtige Heimspiele in der Friedrich-List-Schule, Ludwig-Erhard-Allee (gegenüber Scheck-In) statt. Um 15.30 Uhr spielt die 2. Basketball-Mannschaft des DJK Karlsruhe-Ost gegen VFB Gaggenau II um die Kreisliga-Meisterschaft; und um 18.30 spielt die<br />
1. Mannschaft gegen TV Bad Säckingen um den Aufstieg in die Landesliga.<br />
Der Eintritt ist frei.</p>
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		<item>
		<title>TSV Berghausen ist BBW-Pokalsieger</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[BBW-Pokal]]></category>
		<category><![CDATA[TSV Berghausen]]></category>

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		<description><![CDATA[Berghausen (bb). Die Damenmannschaft des TSV Berghausen Basketball ist am vergangenen Wochenende BBW-Pokalsieger geworden.
Außerdem ist die Mannschaft in der Oberligarunde dritter geworden. Die Jugendmannschaften U17 und U19 weiblich sind beide bei den Jugendmeisterschaften in diesem Jahr, also auch hier hatte der Verein in dieser Saison große Erfolge.
Nachfolgend der Spielbericht zum BBW-Pokal aus Sicht des TSV [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_502316" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-502316" href="http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/basketball/2012/04/25/tsv-berghausen-ist-bbw-pokalsieger-502314/attachment/p1070121/"><img class="size-medium wp-image-502316" title="Damenmannschaft TSV Berghausen" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/04/P1070121-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Damenmannschaft des TSV Berghausen.</p></div>
<p>Berghausen (bb). Die Damenmannschaft des TSV Berghausen Basketball ist am vergangenen Wochenende BBW-Pokalsieger geworden.</p>
<p>Außerdem ist die Mannschaft in der Oberligarunde dritter geworden. Die Jugendmannschaften U17 und U19 weiblich sind beide bei den Jugendmeisterschaften in diesem Jahr, also auch hier hatte der Verein in dieser Saison große Erfolge.</p>
<p>Nachfolgend der Spielbericht zum BBW-Pokal aus Sicht des TSV Berghausen:</p>
<p>&#8220;Zum Abschluss der Saison traten unsere Damen noch beim Final-Four Turnier des BBWPokal an, für das sie sich im November des vergangenen Jahres bereits qualifiziert hatten. Schon damals schlug man den Regionalligisten aus Derendingen. Trotzdem rechnete keiner damit, dass unsere TSV Damen tatsächlich realistische Chancen auf den BBWPokal hatten, da nur Regionalligateams zum Final-Four antraten. Und das waren keine geringeren als die Zweit-, Sechst- und Siebtplatzierten der Regionalliga USC Heidelberg, VFL Waiblingen und BG Ludwigsburg. Das Turnier fand in heimischer TSV-Halle statt. Am Samstag wurden die Halbfinals ausgetragen. Hier spielten die Ludwigsburgerinnen gegen Waiblingen und im Anschluss daran die TSV Damen gegen den USC Heidelberg. Im ersten Spiel setzte sich Waiblingen zum Schluss mit einem knappen Sieg gegen Ludwigsburg durch. Obwohl die Ludwigsburgerinnen über weite Strecken das Spiel im Griff hatten, schafften sie es nicht sich entscheidend abzusetzen und so kämpften sich die Waiblingerinnen zum Schluss nochmal heran und entschieden das Spiel für sich. Der erste Finalist stand somit schon fest. Im Anschluss daran trafen unsere Damen auf den USC Heidelberg, den sie aus der vergangenen Saison noch gut kannten. Hier verlor man zweimal deutlich gegen die Heidelbergerinnen, die damals als Tabellenführer (einen Platz vor uns) in die Regionalliga aufstiegen. Mit sehr großem Respekt trat man also den Heidelbergerinnen entgegen, doch am heutigen Tage sollten auch wir mal etwas Glück haben.</p>
<p>Die erste Damenmannschaft des USC spielte parallel zu unserem Halbfinale in Bamberg um den Aufstieg in die erste Bundesliga, wo viele Spielerinnen der zweiten Mannschaft mitgefahren waren. So trat Heidelberg eben nicht mit den Bundesligaspielerinnen, sondern lediglich mit Regionalligaspielerinnen an, was uns zumindest hoffen lies, eine kleine Chance zu haben. Heidelberg war trotz Schwächung hochmotiviert und startetet gleich gut in die Partie. Eine 0 : 6 &#8211; Führung schockte Berghausen jedoch nicht und es war Alina Fody, die mit ihrem ersten Korb an diesem Wochenende die Siegesserie der TSV´lerinnen einleitete. Etwas schwer fand man ins Spiel, aber als Andrea Weckesser das Spielfeld betrat, änderte sich das schlagartig. Andrea brachte den nötigen Kampfgeist mit in die Defense und durch eine super Reboundarbeit insbesondere in der Offensive riss sie unsere jungen Spielerinnen mit. So konnte man nach einem 3 : 10 Rückstand das Viertel noch mit einem ausgeglichenen Spielstand von 20:20 beenden. Nun war man im Spiel drin, hatte sich an das hohe Tempo und die aggressive Verteidigung gewöhnt und konnte gut mit den Heidelbergerinnen mithalten. Nicht nur die Heidelberger Centerinnen auch die Berghausener Centerspielerinnen mussten der aggressiven Verteidigung jedoch Tribut zollen und hatten schon einige Foulprobleme im zweiten Viertel. Hier mussten dann unsere jungen Centerspielerinnen Alina Grobel und Pauline Lenzinger zeigen, dass auch sie dem Druck der Gäste stand halten konnten. Das gelang den beiden sehr gut. Pauline Lenzinger konnte in der Offensive zweimal punkten und ärgerte die Heidelberger Center mit dem Anhängen eines weiteren Fouls. Das war sehr wichtig in dieser Phase des Spiels, da die bis dahin super spielende Andrea Weckesser leider mit drei Fouls auf der Bank geschont werden musste. Silvia Mittnacht zog jeweils die zwei jungen in diesen Phasen sehr gut mit und stärkte ihnen den Rücken. Das Spiel kostete alle Mädels sehr viel Kraft und Svenja Schäfer konnte mit ihrem Einsatz den Flügelspielerinnen eine Verschnaufpause gönnen.</p>
<p>Zur Halbzeit war das Spiel weiterhin ausgeglichen, auch wenn man mit 4 Punkten hinten lag. Nach der Halbzeit waren es dann Lena Schmidt und Silvia Mittnacht die aufdrehten und die 4 Punkteführung von Heidelberg zu nichte machten. Mit zwei wichtigen Würfen aus der Mitteldistanz von Lena und zwei sehr guten Aktionen von Silvi schossen die beiden unsere Mädels wieder zurück ins Spiel. Mitte des dritten Viertels mussten die Zuschauer in der Halle jedoch befürchten, dass unsere Mädels das Spiel nun aus der Hand gaben. Heidelberg gelang ein 9 : 0 Run und setzte sich mit 50:42 in Führung. In der Defense fehlte häufig die Hilfe und so konnte man die guten Angriffe der Heidelbergerinnen nicht richtig stoppen. Ein wenig befürchtete man, das man nun das Spiel aus der Hand geben würde und vielleicht doch dem hohen Tempo und der aggressiven Spielweise nicht gewachsen war. Aber das stimmte nicht. Lara Grobel und Alina Fody harmonierten super auf der Aufbauposition und wechselten sich mit dem Spielaufbau immer geschickt ab. So konnte mansich durch gutes Zusammenspiel und sehr schöne Pässe der Aufbauspielerinnen wieder auf ein 45:50 herankämpfen.</p>
<p>Im letzten Viertel kämpften unsere Mädels mit allem was sie hatten. Stehend K.O. wollte man dennoch nicht aufgeben und mobilisierte die letzten Kräfte um einen Sieg möglich zu machen. Alina Fody übernahm die Verantwortung und führte das Team bei einer immer wieder wechselnden Führung im letzten Viertel an. Insbesondere die besser werdende Verteidigung in der helpside half den Berghausenerinnen im Spiel zu bleiben. Hier war es Sara Amrhein die mit einem sensationellen Block Punkte von Heidelberg verhinderte. Zu Beginn der letzten Minute stand es ausgeglichen 61:61. Nun hatten die Berghausenerinnen aber immer die Nase vorne. Alina Fody gelang mit dem während dem Spiel neugelernten Spielsystem 44 der Korb zum 63: 61, ehe die Heidelbergerinnen nochmal ausgleichen konnten. Mit dem gleichen System versuchte man auch den nächsten Angriff erfolgreich abzuschließen und zwei sehr gut gestellte Blocks unserer Centerspielerinnen machten Alina den Weg frei zum Korb, wo sie im Wurf nur noch durch ein Foul zu stoppen war. Der Wurf fand auch noch sein Ziel und so konnte Alina mit ihrem letzten Freiwurf in diesem Spiel auf eine 3 Punkteführung erhöhen. Dies gelang und die Halle stand voll hinter den Mädels. In der darauf folgenden Auszeit von Heidelberg gab Coach Stephan Hahn die Anweisung ein wenig Zeit von der Uhr laufen zu lassen, ehe man dann die Heidelbergerinnen kurz vor Schluss foulen sollte, so dass sie maximal zwei Punkte über Freiwürfe machen konnten. Diesen Auftrag führten unsere Mädels genau so aus und Janine Gramlich stoppte im richtigen Moment die Zeit. Auf der Uhr waren noch 5 Sekunden zu spielen und Heidelberg traf beide Freiwürfe. Noch führte man mit einem Punkt bei eigenem Ballbesitz und dann geschah das unglaubliche.</p>
<p>Andrea Weckesser schnappte sich den Ball zum Einwurf und konnte den Ball aber leider nicht platziert zu Lara passen, so dass dieser im Aus landete. Ein-Punkt-Führung, Ballbesitz Heidelberg und noch knapp 3 Sekunden zu spielen und Heidelberg nahm die letzte Auszeit. Und dann war es Andrea Weckesser, die eben noch den Fehlpass spielte, die den Berghausenerinnen mit einer super Defense in den letzten drei Sekunden den Sieg möglich machte. Die Heidelberger Spielerin kam nicht an Andrea vorbei und lief ins Aus, das Spiel war zu Ende und die Freude bei den Berghausenerinnen und allen Zuschauern riesengroß über den Einzug ins Finale des BBW-Pokals. Am Sonntag spielten dann um 15Uhr der USC Heidelberg und die Ludwigsburgerinnen im Spiel um Platz drei. Heidelberg trat nun wieder mit der kompletten Mannschaft an und so hatte es Ludwigsburg schwer, den nach dem Vortag verdienten dritten Platz zu ergattern. Dennoch hielt Ludwigsburg gut mit und erst zum Ende des dritten Viertels schaffte es Heidelberg sich ein wenig abzusetzen. Die Ludwigsburgerinnen verloren dann mit 61 : 39 gegen den USC Heidelberg. Nachdem Berghausen Samstags schon die Sensation eigentlich gelungen war, Heidelberg zu schlagen und ins Pokalendspiel einzuziehen, hatten die Mädels im letzten Spiel gegen Waiblingen nichts mehr zu verlieren. Ein super zweiter Platz im BBW-Pokal war schon erreicht und so konnte man völlig frei aufspielen. Ohne großen Druck ging man in die Partie, auch wenn man immer im Hinterkopf hatte: „Und wir können den Pokal auch holen!“ Alle 10 Spielerinnen und alle Fans in der Halle glaubten an einen möglichen Sieg gegen die Regionalligaspielerinnen aus Waiblingen. Die gut gefüllte TSV-Halle stand von Anfang an lautstark hinter unserer Mannschaft und feuerte sie unermüdlich an.</p>
<p>Trotz schwerer Beine vom Vortag wuchsen alle TSV-Spielerinnen über sich hinaus und hielten auch hier dem hohen Tempo des Spiels stand. Insbesondere unsere jungen Nachwuchsspielerinnen Janine Gramlich und Lara Grobel spielten super mit und übernahmen in der Offense und Defense jede Menge Verantwortung. Diesmal sollte es anders laufen als am Vortag gegen Heidelberg. Man verschlief den Start ins Spiel nicht und konnte gleich im ersten Viertel mit 14:9 ein kleines Polster herausspielen. Aber was sind schon 5 Punkte im Basketball? Im Gegensatz zum Spiel gegen Heidelberg verteidigten unsere Mädels wie ausgewechselt. Plötzlich stimmte jede Hilfe, jede half überall und Waiblingen hatte Mühe einen guten Abschluss in der Offense zu finden. Im Gegensatz dazu spielten unsere Mädels ihre Systeme souverän durch und sowohl Flügelspielerinnen als auch Center- und Aufbauspielerinnen punkteten in dieser Phase. Alle TSV-Damen waren korbgefährlich, was die Defense für Waiblingen natürlich sehr schwer machte. Waiblingen fand so nicht richtig ins Spiel und Berghausen zog Punkt um Punkt davon. Bis zur Halbzeit konnten die Mädels einen Vorsprung von 16 Punkten (31:15) herausspielen. Aber es war schon fast klar, dass sich Waiblingen nicht so leicht geschlagen geben würde, und man war auf eine Antwort von Waiblingen im dritten Viertel gefasst. Dennoch gelang zu Beginn des dritten Viertels einfach kein Korb. Er schien wie vernagelt zu sein. Aber auch Waiblingen konnte aus unserer schlechten Punkteausbeute keinen Profit schlagen.</p>
<p>Bis zur fünften Minute gelang Waiblingen nur ein Feldkorb, ehe dann endlich Silvia Mittnacht mit einem Freiwurf die Punktedurststrecke wieder beendete. Waiblingen wurde in der Defense immer aggressiver und die Schiedsrichter ahndeten offensichtliche Fouls nicht mehr konsequent. Hinzu kamen noch seltsame Entscheidungen, die Andrea Weckesser ein viertes Foul einbrachten, obwohl diese bereits beim Wechsel stand, wo ihr angebliches Foul passierte. Aber auch das ließ die Mädels nicht aus dem Konzept bringen. Waiblingen kämpfte sich bis zum Ende des dritten Viertels auf 6 Punkte heran. Im letzten und entscheidenden Viertel ließen unsere Mädels dann aber nicht mehr zu, dass man ihnen diesen Pokal noch nehmen würde. Bis auf 4 Punkte kamen die Waiblingerinnen nochmal heran. Dann platzte der Knoten wieder bei Berghausen und man konnte durch sehr gutes Pick`n`Roll im Angriff immer wieder punkten. Sogar das bei unseren Spielerinnen unbeliebte Spielsystem Nr.5 half am Schluss die Zeit geschickt herunterzuspielen, um die Führung zu halten und weiter auszubauen.</p>
<p>Janine Gramlich war es dann, die den letzten Zug zum Korb hatte und nur durch ein Foul zu stoppen war. Es waren noch wenige Sekunden auf der Uhr und Berghausen führte bereits mit 10 Punkten. Alle Zuschauer und Mitspielerinnen in der Halle standen und klatschten während Janine sich noch versuchte auf ihre Freiwürfe zu konzentrieren. Verdient fand einer sein Ziel. Einige Sekunden später der erlösende Ton der Spieluhr, der die TSV-Damen zum BBWPokalsieger machte. Standingovations der Zuschauer und eine überglückliche Mannschaft feierten den Sieg der TSV Damen. Ein grandioser Abschluss einer Saison, in der sich unsere Mannschaft neu formieren musste und das mit Bravour schaffte.&#8221;</p>
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		<title>KIT SC Gequos: Streetballcup, Aufstiegsfeier der Kit Cats und Saisonabschluss</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:35:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
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		<category><![CDATA[KIT SC GEQUOS]]></category>
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		<description><![CDATA[Karlsrhe (bb). Am Samstag, 28. April, verabschieden sich die KIT SC Gequos mit dem Heimspiel gegen den USC Heidelberg II in die Sommerpause – und das wird natürlich nochmals richtig gefeiert. Ein umfangreiches Programm haben die Verantwortlichen zusammengestellt. Am Vormittag findet der erste Hoepfner Streetballcup statt, am Nachmittag wollen die „KIT Cats“, die Damen-Mannschaft des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsrhe (bb). Am Samstag, 28. April, verabschieden sich die KIT SC Gequos mit dem Heimspiel gegen den USC Heidelberg II in die Sommerpause – und das wird natürlich nochmals richtig gefeiert. Ein umfangreiches Programm haben die Verantwortlichen zusammengestellt. Am Vormittag findet der erste Hoepfner Streetballcup statt, am Nachmittag wollen die „KIT Cats“, die Damen-Mannschaft des KIT SC, ihren Aufstieg in die Oberliga perfekt machen und nach dem Spiel der Gequos steht eine lange gemeinsame Party-Nacht bevor.</p>
<p>Los geht der Tag im Zeichen des Basketballs um 10 Uhr mit dem ersten Hoepfner Streetballcup. Im Drei-gegen-Drei können bis zu 30 Teams antreten, einige Restplätze sind noch frei. Mitmachen kann jeder, der Spaß am Sport hat. „Wir wollen gerade diejenigen neugierig machen, die in keinem Verein Basketball spielen, aber gerne mal auf dem Freiplatz zocken oder ein paar Körbe werfen“, sagt Gequos-Manager Zoran Seatovic. Zu gewinnen gibt es natürlich außer Ruhm und Ehre auch etwas: Sportausrüstung von Spalding, Segwaytouren und Europapark-Eintrittskarten beispielsweise.</p>
<p>Um 15.30 Uhr treten die „KIT Cats“ in Halle 2 des Sportinstituts im Aufstiegs-Rückspiel gegen den CVJM Lörrach an. Zweifel am Aufstieg der Basketball-Damen gibt es dabei kaum noch. Nachdem sie die Bezirksliga-Runde bereits ohne Niederlage bestritten hatten, haben sie sich vor wenigen Tagen in Lörrach mit 89:27 durchgesetzt und ein mehr als beruhigendes Polster herausgeworfen. Über den ein oder anderen Zuschauer, der mit ihnen den Aufstieg feiert, freuen sich die Mädels trotzdem!</p>
<p>Um 18.30 Uhr beginnt schließlich das Regionalliga-Spiel der KIT SC Gequos gegen den USC Heidelberg II, in dem die Karlsruher ihren fünften Sieg in Serie feiern wollen. In der Halbzeit des Spiels kommen die Gewinner zu ihrem Recht: Einerseits werden die Sieger des Streetballcups ausgezeichnet, andererseits werden die Sieger des Saisongewinnspiels gezogen – und wer jetzt noch Fan der Gequos auf Facebook wird, hat dann die Chance, einen der Preise abzuräumen. Zu gewinnen gibt es verschiedenen Sportartikel, Europapark-Eintrittskarten und einen Geländewagen für ein Wochenende.</p>
<p>Nach dem Spiel sind schließlich alle Fans, Freunde und Sponsoren herzlich eingeladen, gemeinsam mit den Spielern, Verantwortlichen und Helfern der Gequos die Saison ausklingen zu lassen. Los geht es im Foyer mit Musik und dem ein oder anderen Getränk, ab 22 Uhr beginnt die Saisonabschluss-Party der Gequos in der Marktlücke. Dort gibt es für die Eintrittskarte ein Bier umsonst.</p>
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		<title>BG: Kontinuität und hohe Ziele aus Überzeugung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mmueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basketball Pro-A-Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[BG Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Torsten Daume]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Die BG hatte mit den Angeboten an die Spieler signalisiert, dass man sich für die kommende Spielzeit Kontinuität in der Kaderzusammensetzung wünscht. Da aber auch der Headcoach Torsten Daume erheblichen Anteil an dem Erfolg in der Rückrunde hatte, der die BG zum Rückrundenzweiten werden ließ, stand auch diese Personalie nicht lange zur Diskussion. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Die BG hatte mit den Angeboten an die Spieler signalisiert, dass man sich für die kommende Spielzeit Kontinuität in der Kaderzusammensetzung wünscht. Da aber auch der Headcoach Torsten Daume erheblichen Anteil an dem Erfolg in der Rückrunde hatte, der die BG zum Rückrundenzweiten werden ließ, stand auch diese Personalie nicht lange zur Diskussion. Torsten Daume bleibt Headcoach der BG und bleibt seinem Ansatz &#8220;Erfolg planbar zu machen&#8221; treu. &#8220;Wir stecken uns bewusst hohe Ziele für die kommende Saison&#8221;, lässt der in Ettlingen wohnende Daume verlauten. &#8220;Wir arbeiten gerade hart daran, den bestehenden Kader, der das Karlsruher Publikum zuletzt so zu begeistern wusste, zusammenzuhalten. Wenn wir uns dann noch auf einer Position verstärken können, lautet unser Ziel, in der kommenden Saison nicht nur die Play-Offs, die wir dieses Mal knapp verpasst haben, zu erreichen, sondern da dann auch Heimrecht zu haben.&#8221;</p>
<p>Dieses Heimrecht ist insofern eine Grundlage planbaren Erfolges, weil in den Play-Offs der Terminplan so definiert ist, dass Heimmannschaften über eine bessere Planungssicherheit verfügen. Derzeit kann man sich bei der Personalplanung des Kaders noch nicht aussagefähig äußern, da den Profis eine Frist bis Mai eingeräumt wurde. Die Tendenz geht dabei nach wie vor zu der Hoffnung, einzelne Leistungsträger wie Jonathan Moore oder Justin Howard in Karlsruhe halten zu können. &#8220;Damit hätten wir natürlich den Vorteil, dass die Eingewöhnungszeit am Standort und im Team wegfallen würde.&#8221;, stellt Daume nüchtern fest. Sollten die Spieler sich gegen das vorliegende Angebot der BG entscheiden, wäre dies aber auch kein Grund, die hoch gesteckten Ziele im Vorfeld über den Haufen zu werfen. Da den Spielern eine Entscheidungsfrist bis zum 31. Mai eingeräumt wurde, stehen in den kommenden Wochen keine Meldungen zur Kaderplanung an.</p>
<p>&#8220;Wichtig ist es, die Euphorie des Saisonfinales in die nächste Spielzeit hinüber zu retten, die Europahalle bestmöglich zu füllen und die kommende Spielzeit ohne Nebenschauplätze oder Egozentrik Einzelner leistungsorientiert zu einer erfolgreichen Spielzeit werden zu lassen.&#8221;, gibt Torsten Daume die Richtung vor. Wer ihn dabei im Trainerstab in welcher Funktion unterstützen wird, wird dieser Tage ebenso sondiert, wie Alternativszenarien für den Fall, dass einige Profis sich gegen das Angebot der BG entscheiden.</p>
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		<title>KIT SC Gequos: Last-Minute-Erfolg in Mainz</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 07:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basketball Regionalliga]]></category>
		<category><![CDATA[ASC Theresianum Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtssieg]]></category>
		<category><![CDATA[KIT SC GEQUOS]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Den vierten Sieg in Serie haben die KIT SC Gequos am Samstagabend beim Tabellenvierten ASC Theresianum Mainz eingefahren. Matchwinner in einem kampfbetonten Spiel war Julius Parrisius (24 Punkte), der zwei Sekunden vor Schluss den entscheidenden Dreier zum 89:86 (43:36) für die Gequos verwandelte. Stark aufgespielt hatte zuvor auch Aufbauspieler Michael Baumer, der ebenso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Den vierten Sieg in Serie haben die KIT SC Gequos am Samstagabend beim Tabellenvierten ASC Theresianum Mainz eingefahren. Matchwinner in einem kampfbetonten Spiel war Julius Parrisius (24 Punkte), der zwei Sekunden vor Schluss den entscheidenden Dreier zum 89:86 (43:36) für die Gequos verwandelte. Stark aufgespielt hatte zuvor auch Aufbauspieler Michael Baumer, der ebenso auf 24 Punkte kam. Den großen Jungs der Karlsruher gab Mainz über weite Strecken wenig Raum, zudem hatten sie bereits früh mit Foulproblemen zu kämpfen. „Insbesondere mental war das eines unserer besten Spiele“, sagte Gequos-Headcoach Uli Himstedt.  Ihren Rhythmus fanden die Gäste im ersten Viertel nach drei Wochen Pause nur mühsam. Mainz gelang es von Anfang an, die wichtigen Kevin Luyeye, Willie Whitfield und Philipp Schön ins Spiel zu bringen. Die Gequos waren defensiv zu langsam im Kopf und auf den Beinen, mussten Körbe einstecken oder foulen. Bereits nach zwei Minuten hatten sie die Teamfoul-Grenze erreicht. Der individuellen Klasse von Baumer und zwei Dreiern von Parrisius war es zu verdanken, dass die Karlsruher dennoch nach zehn Minuten beim Stand von 23:22 für Mainz auf Augenhöhe lagen.  Im zweiten Viertel fanden die Karlsruher defensiv ins Spiel, das Umschalten von Angriff auf Abwehr ging deutlich schneller. Mainz profitierte zunächst noch vom ein oder anderen Offensivrebound, nach einer Auszeit in der 16. Minute bekamen die Gäste aber auch die in den Griff. Die Gequos nahmen sich nun mehr Zeit für ihre Angriffe. Sie suchten und fanden die großen Jungs am Brett – und die nutzten in Person von Elnis Prasovic und Peter Voß ihre Chancen zu einem 9:0-Lauf bis zum Ende der ersten Halbzeit. So ging es mit einer 43:36-Führung in die Kabine.  Das dritte Viertel war zunächst eine Kopie des ersten: Mainz spielte aggressiv und mit viel Zug zum Korb, die Gequos kamen früh in Foulprobleme und in der Offensive konnte sich über weite Strecken nur Baumer in Szene setzen. Die strenge Linie der Unparteiischen brachte die Karlsruher nun in echte Probleme – Peter Schmidt und Prasovic hatten bereits nach 23 Minuten je vier Fouls gesammelt. Die Karlsruher wirkten verunsichert. Für frischen Wind sorgte Mitte des Viertels Jochen Mikait, der den knappen Vorsprung seiner Farben mit sieben Punkten innerhalb von zwei Minuten aufrecht erhielt. Noch im dritten Viertel musste Schmidt mit seinem fünften Foul auf die Bank. Nachdem auch noch Benjamin Frisch sein viertes Foul beging, brachte Himstedt Nachwuchsmann Tom Alte auf die Platte und stellte auf Zonenverteidigung um. Mit 65:60 für die Gequos ging es ins letzte Viertel.  Im Schlussviertel verteidigten die Karlsruher zwar gut, hatten durch die der Foul-Situation geschuldete Zonenverteidigung aber immer wieder Probleme, Rebounds zu sichern. Mainz machte nun die eigene Zone dicht und versuchte, alle Anspiele in die Mitte zu verhindern. Dafür fanden die Gequos immer wieder Parrisius freistehend an der Dreierlinie. Und der nutzte seine Freiräume aus! Elf Zähler (darunter zwei Dreier) erzielte er in den ersten acht Minuten des Viertels und sorgte damit im Alleingang dafür, dass die Gequos mit einem 84:79-Vorsprung in die Schlussphase gingen.  Konsequent hielten die Schiedsrichter auch in dieser Phase an ihrer strengen Linie fest, so mussten kurz vor Schluss mit Mikait und Frisch zwei weitere Gequos-Akteure mit fünf Fouls auf der Bank Platz nehmen. Die Mainzer Spieler waren Dauergast an der Freiwurflinie, zum Glück der Karlsruher allerdings mit durchwachsenem Erfolg, so dass es beim Stand von 84:83 für die Gäste in die letzten 60 Sekunden ging. Mit zwei Freiwürfen baute Parrisius den Vorsprung auf drei Zähler aus, wenig später foulten die Gequos direkt hinter der Mittellinie um einen Dreier der Gastgeber zu verhindern. Zwar traf Tom Brauner nur einen seiner Würfe, doch Whitfield sicherte sich den Offensivrebound und netzte zum Ausgleich ein. 16 Sekunden waren noch auf der Uhr, Himstedt nahm eine Auszeit. Erneut gelang es den Karlsruhern, den freistehenden Parrisius zu finden, der mit seinem fünften Dreier seine Punkten 14 bis 16 im Schlussviertel erzielte und sein Team zu Sieg warf. „Er hatte ein Sahnehändchen im Schlussviertel“, sagte Himstedt. In den letzten zwei Sekunden kam Mainz zu keinem guten Wurf mehr.  „Wir haben viele Fehler gemacht, hatten große Foulprobleme und mussten einige Rückschläge im Laufe des Spiels wegstecken. Aber wir haben den Kopf immer oben gehalten und an den Sieg geglaubt! Das war eine super Teamleistung, dafür gibt es von mir ein Riesenlob“, sagte Himstedt nach dem Spiel.  Zum Saisonabschluss treffen die KIT SC Gequos am kommenden Samstag, 28. April, um 18.30 Uhr in eigener Halle auf den USC Heidelberg II. Im Vorfeld des Spiels findet am Sportinstitut des KIT der erste Hoepfner Streetballcup statt, im Nachgang wird die Abschlussfeier im Foyer steigen.</p>
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