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	<title>Boulevard Baden &#187; Basketball Pro-A-Liga</title>
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	<description>Boulevard Baden - Die täglich aktuelle Ergänzung Ihrer Wochenzeitung</description>
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		<title>BG: Kontinuität und hohe Ziele aus Überzeugung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mmueller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Die BG hatte mit den Angeboten an die Spieler signalisiert, dass man sich für die kommende Spielzeit Kontinuität in der Kaderzusammensetzung wünscht. Da aber auch der Headcoach Torsten Daume erheblichen Anteil an dem Erfolg in der Rückrunde hatte, der die BG zum Rückrundenzweiten werden ließ, stand auch diese Personalie nicht lange zur Diskussion. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Die BG hatte mit den Angeboten an die Spieler signalisiert, dass man sich für die kommende Spielzeit Kontinuität in der Kaderzusammensetzung wünscht. Da aber auch der Headcoach Torsten Daume erheblichen Anteil an dem Erfolg in der Rückrunde hatte, der die BG zum Rückrundenzweiten werden ließ, stand auch diese Personalie nicht lange zur Diskussion. Torsten Daume bleibt Headcoach der BG und bleibt seinem Ansatz &#8220;Erfolg planbar zu machen&#8221; treu. &#8220;Wir stecken uns bewusst hohe Ziele für die kommende Saison&#8221;, lässt der in Ettlingen wohnende Daume verlauten. &#8220;Wir arbeiten gerade hart daran, den bestehenden Kader, der das Karlsruher Publikum zuletzt so zu begeistern wusste, zusammenzuhalten. Wenn wir uns dann noch auf einer Position verstärken können, lautet unser Ziel, in der kommenden Saison nicht nur die Play-Offs, die wir dieses Mal knapp verpasst haben, zu erreichen, sondern da dann auch Heimrecht zu haben.&#8221;</p>
<p>Dieses Heimrecht ist insofern eine Grundlage planbaren Erfolges, weil in den Play-Offs der Terminplan so definiert ist, dass Heimmannschaften über eine bessere Planungssicherheit verfügen. Derzeit kann man sich bei der Personalplanung des Kaders noch nicht aussagefähig äußern, da den Profis eine Frist bis Mai eingeräumt wurde. Die Tendenz geht dabei nach wie vor zu der Hoffnung, einzelne Leistungsträger wie Jonathan Moore oder Justin Howard in Karlsruhe halten zu können. &#8220;Damit hätten wir natürlich den Vorteil, dass die Eingewöhnungszeit am Standort und im Team wegfallen würde.&#8221;, stellt Daume nüchtern fest. Sollten die Spieler sich gegen das vorliegende Angebot der BG entscheiden, wäre dies aber auch kein Grund, die hoch gesteckten Ziele im Vorfeld über den Haufen zu werfen. Da den Spielern eine Entscheidungsfrist bis zum 31. Mai eingeräumt wurde, stehen in den kommenden Wochen keine Meldungen zur Kaderplanung an.</p>
<p>&#8220;Wichtig ist es, die Euphorie des Saisonfinales in die nächste Spielzeit hinüber zu retten, die Europahalle bestmöglich zu füllen und die kommende Spielzeit ohne Nebenschauplätze oder Egozentrik Einzelner leistungsorientiert zu einer erfolgreichen Spielzeit werden zu lassen.&#8221;, gibt Torsten Daume die Richtung vor. Wer ihn dabei im Trainerstab in welcher Funktion unterstützen wird, wird dieser Tage ebenso sondiert, wie Alternativszenarien für den Fall, dass einige Profis sich gegen das Angebot der BG entscheiden.</p>
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		<title>BG setzt auf Kontinuität und hohe Ziele</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 06:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basketball Pro-A-Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (mia). Die Basketballer der BG Karlsruhe haben derzeit noch Urlaub nach dem Ende der Saison, die man nicht mit dem erhofften Playoff-Platz, dafür aber mit einem guten neunten Platz abgeschlossen hat.
Nun laufen die Vorbereitungen für die kommende Saison, den Spielern wurden Angebote unterbreitet. Diese haben bis zum 31. Mai Zeit, sich zu entscheiden. Schnelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (mia). Die Basketballer der BG Karlsruhe haben derzeit noch Urlaub nach dem Ende der Saison, die man nicht mit dem erhofften Playoff-Platz, dafür aber mit einem guten neunten Platz abgeschlossen hat.<br />
Nun laufen die Vorbereitungen für die kommende Saison, den Spielern wurden Angebote unterbreitet. Diese haben bis zum 31. Mai Zeit, sich zu entscheiden. Schnelle Rückmeldungen in der Kaderplanung wird es also nicht geben.<br />
Hoffnungsträger halten<br />
Die Tendenz geht dabei nach wie vor zu der Hoffnung, einzelne Leistungsträger wie Jonathan Moore oder Justin Howard in Karlsruhe halten zu können. „Damit hätten wir natürlich den Vorteil, dass die Eingewöhnungszeit am Standort und im Team wegfallen würde“, stellt Daume nüchtern fest. Sollten die Spieler sich gegen das vorliegende Angebot der BG entscheiden, wäre dies aber auch kein Grund, die hoch gesteckten Ziele im Vorfeld über den Haufen zu werfen.<br />
„Wichtig ist es, die Euphorie des Saisonfinales in die nächste Spielzeit hinüber zu retten, die Europahalle bestmöglich zu füllen und die kommende Spielzeit ohne Nebenschauplätze oder Egozentrik Einzelner leistungsorientiert zu einer erfolgreichen Spielzeit werden zu lassen.“<br />
Ansonsten setzte man bei der BG auf Kontinuität und „hohe Ziele aus Überzeugung“.<br />
Torsten Daume weiter bei der BG<br />
Die BG hatte mit den Angeboten an die Spieler signalisiert, dass man sich für die kommende Spielzeit Kontinuität in der Kaderzusammensetzung wünscht. Da aber auch der Headcoach Torsten Daume erheblichen Anteil an dem Erfolg in der Rückrunde hatte, der die BG zum Rückrundenzweiten werden ließ, stand auch diese Personalie nicht lange zur Diskussion.<br />
Daume bleibt Headcoach der BG und bleibt seinem Ansatz „Erfolg planbar zu machen“ treu. „Wir stecken uns bewusst hohe Ziele für die kommende Saison“, lässt der in Ettlingen wohnende Daume verlauten.<br />
„Wir arbeiten gerade hart daran, den bestehenden Kader, der das Karlsruher Publikum zuletzt so zu begeistern wusste, zusammenzuhalten. Wenn wir uns dann noch auf einer Position verstärken können, lautet unser Ziel, in der kommenden Saison nicht nur die Play-Offs, die wir dieses Mal knapp verpasst haben, zu erreichen, sondern da dann auch Heimrecht zu haben.“</p>
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		<title>Aus der Traum auch für den USC Heidelberg</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eschuett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basketball Pro-A-Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas Ehingen/Urspringschule]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>
		<category><![CDATA[USC Heidelberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb).  Es ist nicht mit Worten zu beschreiben, wie enttäuscht die Spieler des USC Heidelberg sich am Samstagabend gegen 21 Uhr das letzte mal in dieser Saison bei ihren Fans bedankten. Es war das alles entscheidende Spiel um den Einzug in die Playoffs – und damit um das Erreichen des Saisonziels – gewesen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Basketball Pro-A-Liga</strong></p>
<p><strong>Männer</strong></p>
<p><strong>USC Heidelberg</strong> <strong>– Erdgas Ehingen/Urspringschule            88:93</strong></p>
<p>Karlsruhe (bb).  Es ist nicht mit Worten zu beschreiben, wie enttäuscht die Spieler des USC Heidelberg sich am Samstagabend gegen 21 Uhr das letzte mal in dieser Saison bei ihren Fans bedankten. Es war das alles entscheidende Spiel um den Einzug in die Playoffs – und damit um das Erreichen des Saisonziels – gewesen. Es kam letzten Endes aber so, dass der Gegner Ehingen über die gesamte Zeit hinweg das Spiel einfach besser im Griff hatte und völlig verdient mit 93:88 gewann. Doppelt bitter ist es dadurch, dass zeitgleich Düsseldorf Jena in die Knie zwang. Man hätte also die Playoffs erreicht, wenn man gegen Ehingen gewonnen hätte. Diese Erkenntnis ist vielleicht die bitterste des Abends.</p>
<p>Während des Spiels standen sich zwei relativ ausgeglichene Mannschaften gegenüber. Björn Schoo traf den ersten Wurf von der Short Corner zum 2:0 (1.). Dieser Korb wurde durch einen erfolgreichen Haken von Tobias Jahn egalisiert. Andre Calvin traf einen Dreier für Ehingen zum 4:9 (4.). Dieser völlig verkorkste USC-Start, verursacht durch eine aggressive Halbfeldpresse der Steeples, zwang Uwe Sauer zu einer ersten Auszeit. Malik Müller netzte vom Perimeter zum 10:20 (8.) ein. Ein Alley-Oop Dunking von Jerrell Williams nach Assist von Zipser brachte Ehingen dann aber doch ein wenig aus dem Rhythmus. Deren Headcoach Ralph Junge nahm seinerseits eine Auszeit. Sanijay Watts brachte die Heidelberger durch seinen Korbleger zum 18:24 (10.) wieder auf Tuchfühlung.</p>
<p>In Viertel zwei gelangte der USC dann durch drei Freiwürfe von Christian von Fintel endgültig in die Partie (23:26). Ehingen ließ sich aber nicht einholen. Garrett Williamson addierte drei Zähler auf das Punktekonto der Gäste. Nun lief jedoch Jerrell Williams heiß: Der 2,03m-Forward erzielte 13 Punkte im zweiten Viertel. Leider konnten die Heidelberger bisweilen nicht ausgleichen, da in der Verteidigung zu wenige Stops erzielt wurden. Kurz vor der Halbzeit dann die Erlösung: Ein Power Move von Zipser brachte die lang ersehnte 51:49-Führung.</p>
<p>Paul Zipser war es ebenfalls, der den ersten Heidelberger Feldkorb im dritten Viertel erzielte. Durch einen 6:0-Lauf war der USC zwischenzeitlich mit fünf Punkten vorne. Ein Dreier von Kai Barth entlockte diesem sogar ein Faustballen (65:59, 27.). Nach Zuckerpass von Sanijay Watts traf Janis Heindel zum 72:63 (29.). Das Momentum der Ehinger schien nun verflogen, sogar nach einem Ballgewinn unterlief Garrett Williamson eine Rückspiel-Regelübertretung. Das Auftreten von Heindel &amp; Co. ließ die 1000 Zuschauer im OSP hoffen.</p>
<p>Zu Beginn des finalen Abschnitts fanden dann auf einmal wieder die Schwaben ins Spiel und glichen durch einen Distanzwurf von Malik Müller zum 76:76 (33.) aus. So schnell die Führung erspielt worden war, so schnell war sie auch wieder weg. Sanijay Watts traf zum 80:80. Paul Zipser hielt seine weißen Mannen durch einen Block am eigenen Korb und ein Dreipunktspiel am offensiven Brett im Spiel (83:84, 37.). In der Verteidigung lief es aber auch jetzt nicht so, wie es sollte. Als Clint Sargent dann auch noch zwei völlig offene Dreier vergab, war 2011/2012 für den USC Heidelberg Geschichte. Schade!</p>
<p>Eine Basketball-Saison scheint immer schneller zu enden, als sie auf sich warten lässt. Zumindest für den Traditionsverein aus der Kurpfalz hat die Offseason begonnen. Es war jedoch das vorgegebene Mindestziel von Hauptsponsor MLP gewesen, die Top acht der Liga zu erreichen – sprich: Playoffs. Wie sich die Gespräche zwischen dem Hauptsponsor und seinem langjährigen Partner entwickeln werden, davon ist die Zukunft des Profibasketballs in der Region zu großen Teilen abhängig. Die Verantwortlichen auf beiden Seiten werden sich sicherlich in nicht allzu ferner Zukunft zusammen finden und zu einer Entscheidung kommen. Viel Arbeit steht hier auf dem Programm. Die Mannschaft und der sportliche Stab werden in den nächsten Tagen und Wochen das Erlebte sacken lassen und verarbeiten. Die Enttäuschung sitzt bei allen tief, verdammt tief.</p>
<p>Der USC Heidelberg bedankt sich bei all seinen Partnern, Fans, Gönnern, Freunden und den vielen ehrenamtlichen Helfern für eine großartige Unterstützung in der Spielzeit 2011/2012. Es hat nicht sollen sein.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Heidelberg: Watts, Williams (je 23), Zipser 18, Schoo 6, Barth 6, Sargent 5, Heindel 4, von Fintel 3, Stoll.</p>
<p>Ehingen: Williamson 25, Calvin 21, Müller 12,  Jahn 11, Matthews 10, Vargas 9,  Theis, Wolf, Diouf, Richter.</p>
<p>Quelle:  Robin Herbert,  USC Heidelberg</p>
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		<title>Saisonziel verpasst &#8211; BG landet auf Platz neun</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 09:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basketball Pro-A-Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[BG Karlsruhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Cuxhaven (bb). Die BG kam, sah, kämpfte, siegte und verpasste dennoch denkbar knapp den Einzug in die Play-Offs, weil der NBC sich in Essen im Overtime mit 100:96 geschlagen geben musste. Für die BG endet damit eine Saison, die katastrophal begann, nach dem Wechsel von Tino Stumpf auf Torsten Daume und einem Kaderumbau eine erfreuliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cuxhaven (bb). Die BG kam, sah, kämpfte, siegte und verpasste dennoch denkbar knapp den Einzug in die Play-Offs, weil der NBC sich in Essen im Overtime mit 100:96 geschlagen geben musste. Für die BG endet damit eine Saison, die katastrophal begann, nach dem Wechsel von Tino Stumpf auf Torsten Daume und einem Kaderumbau eine erfreuliche Wende nahm, ehe zwei Heimniederlagen gegen den MBC und die ETB Wohnbau Baskets Essen eine unerfreuliche Ausgangssituation schafften, die die BG trotz eines wunderbaren Auftritts in Cuxhaven nicht mehr korrigieren konnte.</p>
<p>Das Spiel begann vor 1.038 Zuschauern wie eines, bei dem es um alles geht: Der Anwurf musste wiederholt werden, dann brachte Howard den Ballbesitz an die BG, Rouven Roessler bediente seinen Kollegen und Howard markierte das 0:2. Es war das zu erwartende schwere Spiel mit einem Gegner, der sich heftig wehrte und bis zum  20:18 nach sieben gespielten Minuten erfolgreich alles tat, um den Karlsruhern das Leben schwer zu machen. Dann dominierte die individuelle Klasse der BG. Erst verwandelte Jones zwei Freiwürfe, um kurz danach einen Dreier nachzulegen. Dann folgte eine Traumkombination: Roessler täuschte mehrmals den Wurf an, um den Ball auf Samarco zu spielen, der bei runterzählender Uhr die Gegenspieler auf sich zog, den Ball auf Roessler zurückpasste, der eiskalt zum 20:26 verwandelte. Der Kapitän machte genau da weiter: Holte einen Defensivrebound, konnte im Gegenzug nur per Foul gestoppt werden und markierte dann das 20:28. Die BG ging mit einem acht-Punkte Vorsprung aus dem ersten Spielabschnitt (22:30).</p>
<p>Beide Headcoaches hatten ihre Schlüsse aus diesem Viertel gezogen und ließen nun defensiv ein wenig anders agieren. Auch hier setzte sich die individuelle Klasse der BG-Spieler durch. Waren es im ersten Viertel Roessler mit 11, Samarco mit acht und Jones mit sieben Punkten, drehten nun Jonathan Moore mit sieben und Michael Stockton mit fünf Punkten auf. Gerade Stockton gefiel mit einem Steal und einem erfolgreich abgeschlossenem Fast-Break. Zur Halbzeit wanderte der Blick nach Essen, wo der NBC mit 32:38 führte. Man selber hatte mit 42:55 das Heft in der Hand.</p>
<p>Wie so oft in der BG-Geschichte war es das dritte Viertel, das Spannung brachte. Die Defensive fand bei 30 Gegenpunkten ganz sicher nicht nach den Vorstellungen von Torsten Daume statt und in der Offensive konnte die Intensität der ersten Viertel nichtaufrecht erhalten werden. Die Wurfauswahl der BG verlor gerade von Außen ihre Souveranität. Als Martin Samarco eine halbe Minute vor dem letzten Viertel ein unsportliches Foul unterlief, schien es noch einmal spannend zu werden. Capel traf beide Würfe zum zwischenzeitlichen 72:79, was auch den Viertelendstand bedeutete, da keine erfolgreichen Offensivaktionen mehr zugelassen wurden.</p>
<p>Die letzten zehn Minuten wurden dann eine eindrucksvolle Demonstration der Stärke der BG. Mit einem 10-Punkte-Plus beendete man dieses Viertel. Jonathan Moore begann mit einem Korb und einem „and one“, um nach Zuspiel von Rouven Roessler seinen persönlichen 6:0-Lauf abzuschließen. Dann legte er kurz darauf mit einem weiteren Dreier zum 74:88 nach. Nun gut, auch die nächsten Punkte der Partie erzielte er zum 74:91 und zeigte damit seinen Willen, alles zu tun, um der BG den Einzug in die Play-Offs zu ermöglichen. Da auch die Teamkollegen diesen Eifer an den tag legten, konnte man von einem erfolgreichen Charaktertest sprechen. Der einzige Spieler, der nach dem fünften Foul die Partie vorzeitig beenden musste, war Cuxhavens  El Domiaty. Am Ende siegte die BG souverän mit 96:113. Rouven Roessler stellte mit 32 Punkten und einer Effektivität von 35 Spieltagsbestmarken auf, Domonic Jones schloss sich dem mit fünf Steals an.</p>
<p>Leider reichte das alles nicht und Torsten Daume stellte fest: „Natürlich überwiegt nun eine gewisse Frustration. Wir haben unser Bestes gegeben, und es war nicht genug. Wir haben unser Spiel überzeugend gewonnen, hatten spätestens nach dem zweiten unsportlichen Foul gegen Martin Gesprächsbedarf auch mit den Unparteiischen. Letzten Endes müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass der NBC nach ganz offensichtlich toller Leistung und deutlicher  Führung eingebrochen ist, man sich nicht auf fremde Hilfe verlassen darf. Ich lasse dabei aber die Kirche im Dorf, denn die Mannschaft hat eine sensationelle Rückrunde gespielt, die Spieler haben ihre persönlichen Wehwehchen für das Wohl der Mannschaft hintenangestellt, toll gefightet und bis zum Ende die Fahne oben gehalten. Dass Martin nach dem zweiten unsportlichen Foul von Außen zusieht, ist bitter. Aber selbst im dritten Viertel war es nach der Umstellung auf die Zone ein gutes Spiel, auch wenn unsere Versuche nicht reinfielen wie gewünscht, der Gegner Fast-Breaks laufen konnte.“</p>
<p>Kapitän Rouven Roessler gab die Gemütslage sehr ähnlich wieder: „Es ist müßig zurückzublicken und sich den Kopf zu zerbrechen, wo die fehlenden Punkte für die Play-Offs liegen geblieben sind. Wir haben alles gegeben, um auch nach dem März noch dabei zu sein. Jetzt ist man unendlich traurig. Wir haben ein tolles Team, wir haben so viele Spiele in der Rückrunde gewonnen, haben in Karlsruhe wieder das Publikum auf unserer Seite und müssen trotzdem zugucken, wenn es in die Play-Offs geht. Mein Dank geht an die Karlsruher, die uns unterstützt haben und das Team.“</p>
<p>Punkte BG Karlsruhe: Roessler 32/4, Moore 22/3, Howard 16/1, Samarco 15/3, Jones 14/1, Stockton 14</p>
<p>Punkte Cuxhaven BasCats: McDaniel 20/1, El Domiaty 19/3, Gerwig 12, Kuhn 12, Bogdanov 11/1, Rice 9, Capel 9/1, Pluskota 4</p>
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		<title>BG will letzte Chance auf Play-Offs nutzen, ist aber auf Hilfe angewiesen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basketball Pro-A-Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[BG Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Pro A]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Vor dem letzten regulären Spieltag in der Pro-A steht die BG Karlsruhe wieder vor den Aufgaben, die der Mannschaft eine erfolgreiche Rückrunde beschert haben: „Auf den nächsten Gegner konzentrieren, das bestmögliche Ergebnis erzielen.“ Nachdem die Niederlage gegen die ETB Wohnbau Baskets Essen den Nachweis geführt hat, dass die Mannschaft am besten spielt, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Vor dem letzten regulären Spieltag in der Pro-A steht die BG Karlsruhe wieder vor den Aufgaben, die der Mannschaft eine erfolgreiche Rückrunde beschert haben: „Auf den nächsten Gegner konzentrieren, das bestmögliche Ergebnis erzielen.“ Nachdem die Niederlage gegen die ETB Wohnbau Baskets Essen den Nachweis geführt hat, dass die Mannschaft am besten spielt, wenn sie nicht durch Nebengeräusche wie die ausgefallene Technik abgelenkt wird, verbietet sich am Samstag der Blick auf das Ergebnis in Essen. Gegen die Cuxhaven BasCats geht es ausschließlich darum, sich sportlich zu rehabilitieren und den allerletzten sich bietenden Strohhalm zu ergreifen, der die Teilnahme an den Play-Offs ermöglichen könnte.<br />
Bei der inzwischen eingetretenen Tabellenkonstellation bedeutet das den ultimativen Charaktertest für die Karlsruher Profis. Kann man sich nach den Rückschlägen gegen den MBC und Essen noch einmal aufraffen? Kann man ein Zeichen setzen, dass man sich nicht nur mit Karlsruhe, der BG und den Fans identifiziert, sondern auch als Profi die Einstellung mitbringt, immer siegen zu wollen? Findet man am Samstag noch einmal zu dem Teamgedanken zurück, der dem Team die Erfolge beschert hat, und der gegen Essen von einigen vermisst wurde? Den Fans, die die Flagge aufrecht halten und sich am Samstag auf die knapp 666 Kilometer lange Fahrt zum Spiel in die Rundturnhalle Cuxhaven aufmachen, wäre es nur zu wünschen.<br />
Für die Gastgeber geht es inzwischen um nichts mehr: Der Abstieg ist definitiv verhindert, die Play-Offs wird man nicht mehr erreichen. Dementsprechend kann der Gegner befreit aufspielen und wird sicher nicht noch einmal so in die Partie starten wie kurz vor Weihnachten, als Headcoach Plendiskis nach der 90:79-Niederlage in Karlsruhe monierte, dass das Team nicht gut in die Partie gefunden habe. Darüber hinaus haben die BasCats gegen Düsseldorf bewiesen, dass man vor eigenem Publikum durchaus gewillt ist, auch favorisierten Gegnern noch ein Bein zu stellen. Mit 78,4 Punkten pro Spiel stehen die Gastgeber im Scoringranking deutlich besser da, als es der derzeitige 13. Tabellenplatz vermuten lassen würde. Dass nicht zuletzt verletzungsbedingte Ausfälle die Nordlichter dabei beeinträchtigt haben, mag man daran ablesen, dass lediglich Capel, McDaniel und El Domiaty alle 27 Partien im Trikot der BasCats absolvieren konnten. (Bei der BG schaffte dies erstaunlicherweise nur Martin Samarco. Sowohl Rouven Roessler, als auch Michael Stockton mussten einmal verletzungsbedingt passen. Die meisten anderen Spieler konnten durch den Kaderumbau diese Einsätze nicht erbringen).<br />
Die drei Leistungsträger der Cuxhavener trafen dabei übrigens konstant zweistellig, was sie auch zu den Topscorern ihres Teams macht. Lediglich dem unter der Saison von den Saar-Pfalz Braves zu den BasCats gestoßenem Center Nate Gerwig ist es gelungen, in diese Leistungsphalanx einzubrechen und mit 11,9 Punkten und 7,6 Rebounds pro Spiel für mehr Stabilität an den Brettern zu sorgen. Abzuwarten bleibt, ob Evan Harris nach langer Verletzungszeit noch einmal auf das Parkett zurückkommt. Immerhin hat der US-Flügel mit 22 Rebounds im Spiel gegen Leitershofen eine Saisonbestmarke in der Liga definiert.<br />
Solche persönlichen Bestmarken haben natürlich auch einige Spieler der BG zu verzeichnen: Martin Samarco ist mit durchschnittlich 20,96 Punkten bester Scorer der Liga, Justin Howard ist mit durchschnittlich 10,58 Rebounds pro Spiel unangefochten bester Rebounder der Pro-A und Rouven Roessler ist mit Abstand der Deutsche Spieler, der die meiste Spielzeit für sich beanspruchen darf. Dass aber individuelle Stärken und Klasse für den Erfolg des Teams nicht ausschlaggebend sein müssen, ist hinlänglich bekannt. Man darf gespannt sein, welche Marschroute Torsten Daume seinen Jungs vorgibt, um aus einer Saison mit beachtlichen Höhen und Tiefen noch einmal mit einem Hochgefühl – und wer weiß- vielleicht auch mit einem kleinen Wunder zu beenden.</p>
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		<title>BG Karlsruhe verspielt Play-Off-Teilnahme aus eigener Kraft</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Niederlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Der Basketball-Pro A-Ligist BG Karlsruhe verabschiedete sich an diesem Montag nach einer sensationellen Rückrunde unpassender Weise mit einer Niederlage gegen motivierte Essener. Sie gab damit die guten Karten, in die Play-Offs einzuziehen aus der Hand uns ist am letzten Spieltag auf fremde Hilfe angewiesen, will man noch den achten Rang zurück erobern.
Neben dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Der Basketball-Pro A-Ligist BG Karlsruhe verabschiedete sich an diesem Montag nach einer sensationellen Rückrunde unpassender Weise mit einer Niederlage gegen motivierte Essener. Sie gab damit die guten Karten, in die Play-Offs einzuziehen aus der Hand uns ist am letzten Spieltag auf fremde Hilfe angewiesen, will man noch den achten Rang zurück erobern.</p>
<p>Neben dem Ärger über diesen sportlichen Fehltritt gesellte sich eine leichte Verzweiflung hinzu, da die Essener früh Protest anmelden konnten, weil die Technik in der Europahalle so ausgefallen war, dass man Ersatzuhren aufstellen musste, Kevin Gerwin angehalten war, immer wieder die Zeit und den Spielstand anzusagen. Das Spiel wurde einige Minuten später angeworfen, da die Zeitnahme einen technischen Defekt zurückmeldete, der erst einmal behoben werden musste.</p>
<p>Als es dann losgehen konnte, zeigte sich Jonathan Moore hellwach und verwandelte gleich den ersten Versuch zum 3:0. Kapelan fand die schnelle Antwort zum Ausgleich, ehe das erste Viertel einen denkbar schlechten Verlauf für die Gastgeber nahm. Howard bekam zwei Freiwürfe zugesprochen, von denen er lediglich einen verwandeln konnte, und die BG kam anschließend in einen 0:9-Lauf, der Torsten Daume zu einer frühen Auszeit zwang. Nach zehn Minuten musste man konstatieren, dass die Gäste besser kombinierten, schneller waren und bessere Wurfentscheidungen trafen. Die BG versuchte es im ersten Viertel fünf Mal aus der Distanz, wobei lediglich Moores erster Wurf das Ziel fand. Essen brauchte im Gegenzug nur vier Versuche, um dreimal erfolgreich zu sein. Die Gäste hatten offensichtlich vom MBC gelernt, denn mit acht Fouls brachen sie den Rhythmus der BG, die dem Gegner zweimal Fastbreaks und zweimal Punkte im zweiten Versuch ermöglichte.</p>
<p>Die zweiten fünf Minuten hatte die BG ausgeglichener gestalten können, doch der 19:25-Rückstand bei Viertelende war sicher nicht das, was man dem einmal mehr sensationellen Publikum, den vier mitgereisten Fans aus Essen bieten wollte. Bis Mitte des zweiten Viertels wollte es einfach nicht besser werden: Buljevic zeigte sich gnädig, als er nur einen von drei Versuchen von der Freiwurflinie verwandelte, dafür versenkte Bartels etwas später gleich einen Dreier zur zehn-Punkte-Führung. Nach drei Minuten waren es schon 11-Punkte Vorsprung, da Buljevic wieder von Außen nachlegte. Nach fünf Minuten war Krizanovics Team beim Stand von 29:39 absolut Herr der Lage. Dann war es vor allen Dingen Kapitän Rouven Roessler, der verstärkt das Heft in die Hand nahm. Seine und Justin Howards Punkte brachten einen kleinen 5:0-Lauf. Wieder war es Buljevic, der den Karlsruher Anhang mit einem Dreier ganz kurz zum Schweigen brachte, ehe Rouven Roessler es mit einem „in-the-face“-Wurf von Außen wieder zum Kochen brachte. Der letzte Hoffnungsschimmer, den die Gastgeber in der Halbzeit mit in die Kabine nehmen durften, war der Dreier von Michael Stockton zum 42:46-Halbzeitstand.</p>
<p>Vielleicht war es für die Stimmung in der Halle von Vorteil, dass man den Stand nicht ständig über das Videoboard präsentiert bekam. Konnte die BG die Partie in den ersten fünf Minuten des dritten Viertels die Partie noch offen gestalten, fehlte es in den letzten fünf Minuten an der Disziplin und Einstellung, um den Gästen ernsthaft Paroli bieten zu können. Torsten Daume stellte in der Pressekonferenz fest: „Die Essener haben auch bei ordentlicher Verteidigung von Außen hochprozentig getroffen. Gerade Buljevic ist ziemlich viel gelungen. Wir haben reagiert, unser Inside-Play verändert um da in der Verteidigung zu unterstützen und darauf haben die Essener sehr schnell eine Antwort und ihre großen Spieler am Korb gefunden. Die haben es heute Abend ganz sicher besser hinbekommen als wir. Ich hoffe trotzdem, dass wir uns demnächst hier wiedersehen und dann auch die Technik so funktioniert, wie wir es brauchen.“ Es spricht für Daume, dass er sich die Hoffnung erhält. Seinen Spielern brauchte er in der Kabine nicht mehr viel mit auf den Weg geben. Jeder wusste, dass man in Cuxhaven den allerletzten Strohhalm geboten bekommt, der bei einem Sieg der Essener gegen den NBC am Samstag aber bereits geknickt ist.</p>
<p>Igor Krizanovic hielt sich mit großen Analysen zurück, richtete den Blick nach Vorne: „Jetzt gilt es, am Samstag den Erfolg zu holen.“ Den Profis der BG blieb nur noch ein letzter Dank ans Publikum, den Rouven Roessler aussprach, und der Gang durch die Reihen der Fans zu einem letzten Abklatschen. Man hat einen Gegner, der eine herbe Schlappe zu Hause kassiert hatte, sehr früh stark gemacht und dann nicht mehr zu einer geschlossenen Teamleistung gefunden, um gemeinsam den Einzug in die Play-Offs feiern zu dürfen. An diesem Montagabend fand man in der Europahalle so ziemlich alles, was Leonard Cohen gemeint haben dürfte, als er „Hey that`s no way to say goodbye“ komponierte.</p>
<p><strong><em>Punkte BG Karlsruhe:</em></strong> Roessler 26/3, Samarco 22/3, Howard 18, Jones 6, Moore 5/1, Stockton 5/1</p>
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		<title>Ganz schön bitter für den USC Heidelberg</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 09:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eschuett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basketball Pro-A-Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Crailsheim Merlins]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>
		<category><![CDATA[USC Heidelberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe  (bb).  Es ist einer dieser Körbe, den man nur einmal in seinem Leben live erlebt: Ein Spieler des USC Heidelberg und einer der Crailsheim Merlins kämpfen um den Rebound am Heidelberger Korb. Keiner der beiden bringt ihn unter Kontrolle, stattdessen knallt eine Hand auf den Ball, dieser mit Rückwärtsspin auf den Boden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Basketball Pro-A-Liga</strong></p>
<p><strong>Männer</strong></p>
<p><strong>Merlins Crailsheim   :   USC Heidelberg    83:82</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline"> </span></strong></p>
<p>Karlsruhe  (bb).  Es ist einer dieser Körbe, den man nur einmal in seinem Leben live erlebt: Ein Spieler des USC Heidelberg und einer der Crailsheim Merlins kämpfen um den Rebound am Heidelberger Korb. Keiner der beiden bringt ihn unter Kontrolle, stattdessen knallt eine Hand auf den Ball, dieser mit Rückwärtsspin auf den Boden. Die Pille springt hoch, dreht sich Richtung Ring. „Der wird doch nicht&#8230;..“. Doch, der Ball fällt durch den Korb. Crailsheim ist drei vorne, nachdem ein schneller Einwurf ausgeführt wird. Clint Sargent geht auf der anderen Seite aus sieben Metern hoch: Swish! Ausgleich, Timeout. 30 Heidelberger Fans sind am ausrasten, auch die Bank kann sich nicht mehr ruhig halten. Einwurf Crailsheim bei sechs Sekunden auf der Uhr. Jerrell Wiliams frontet Christoph Tetzner in der Ecke des Spielfelds. Der Lob-Pass wird gespielt, Williams rollt der Ball über die Fingerkuppen. Tetzner fängt ihn, Björn Schoo muss aushelfen und bekommt ein Foul. „Tetze“ trifft den ersten Freiwurf und wirft den zweiten absichtlich daneben. 82:81 und die Playoff-Hoffnungen einer ganzen Stadt haben sich quasi verdrückt.</p>
<p>Fünf Minuten nach Spielende laufen die Hochrechnungen vor und im Heidelberger Mannschaftsbus auf Hochtouren. Den Smartphones wird befohlen, sie sollen schneller machen, es wird telefoniert was das Zeug hält, die nicht vorhandenen Drähte sind am glühen. Das Ergebnis dieses ganzen Aufwands: Bei der Partie Jena – Düsseldorf am Samstag sollte Düsseldorf gewinnen, sonst wird es ganz kompliziert. Des weiteren muss eine Punktgleichheit mit Karlsruhe verhindert werden, da beide Spiele gegen die Fächerstädter verloren gingen. Sollte es zu einem Dreiervergleich mit Jena und Karlsruhe kommen, wäre man in dieser Hinsicht aufgrund des Korbqoutienten* zweiter, also möglicherweise auf Platz acht.</p>
<p>Dabei darf natürlich nicht vergessen werden, dass die erste Bedingung ein Heimsieg des Sauer-Ensembles gegen Ehingen ist. Zusammengefasst: Es gibt diverse Möglichkeiten, wie der USC noch in die Playoffs kommen kann. Dabei ist eine komplizierter als die andere. Matthias Lautenschläger, Manager: „Meine Excel-Tabelle explodiert noch!“</p>
<p>Im Falle des Scheiterns läge es aber nicht an diesem lehrbuchreifen Krimi in der Hakro-Arena. Es läge vielmehr daran, dass die Heimspiele gegen Teams, die hinter dem USC in die Abschlusstabelle einlaufen werden – lies: Nürnberg, Leitershofen, Cuxhaven – keine Punkte einbrachten.</p>
<p>Niemand kann behaupten, dass der USC in der wichtigsten Phase der Saison zu wenig Leistung brachte. Drei der letzten fünf Spiele wurden gewonnen. In den Unkonzentriertheiten des Februars liegt der Hund begraben, hier sind sich alle einig. Ob die letzte Niederlage schmerzt, bleibt dennoch eine rhetorische Frage. Mit zwei Siegen aus den letzten zwei Partien wäre man durchgewesen. Hätte, hätte, Fahrradkette.</p>
<p>In Crailsheim war viel Pech mit im Spiel – eine eklatante Reboundschwäche hat an diesem Abend aber den Unterschied gemacht. Mit nur sieben einsatzfähigen Spielern und ohne Kapitän Janis Heindel (Grippeinfekt) ist es aber auch vermessen, den Sieg im Reboundduell mit zwölf hungrigen Zauberern zu erwarten. Alexander Kuhn hatte sich zudem am Samstag die Kniescheibe ausgerenkt. Auf der anderen Seite kann man kein Basketballspiel gewinnen, wenn man auswärts 18 Abpraller weniger einsammelt als der Gegenüber.</p>
<p>Dass jeder an seinem absoluten Leistungszenit spielte, war aber zu erkennen. Crailsheim spielt mit sechs Legionären und zwei eingebürgerten US-Amerikanern. Dann bleiben mit Christoph Tetzner, Sebastian Kling, Benjamin Lischka und Blanchard Obiango vier Deutsche übrig. Da ist es eigentlich ein Wunder, dass sieben Heidelberger über 40 Minuten den Score auf gleichem Niveau halten. Es ist nicht der Zeitpunkt, irgendjemand einen Vorwurf zu machen. Auffallend positiv verhielt sich Björn Schoo: Nach seiner Gehirnerschütterung am Freitag war der Center am Morgen wieder fit, aber selbstverständlich nicht hundertprozentig. Er tat alles, was er konnte und erzielte acht Punkte sowie fünf Rebounds. Ansonsten waren die US-Boys Clint Sargent, Sanijay Watts und Jerrell Williams die Garanten der Offensive. Kai Barth spielte volle 40 Minuten und verlor nicht ein einziges Mal den Ball. Zehn Ballgewinne als Mannschaft bedeuten übrigens einen Saisonrekord.</p>
<p>An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an die rund 30 mitgereisten Heidelberger Anhänger, die vom Gästeblock aus bis zum anderen Ende des Gebäudes zu hören waren. Ein umwerfender Support!</p>
<p>Das letzte Wort im Kampf um die Playoffs ist noch nicht gesprochen. Der USC Heidelberg wird alles unternehmen, um dabei mitzureden. Und auch wenn nicht, ist uns der Himmel noch nicht auf den Kopf gefallen.</p>
<p>Crailsheim Merlins – USC Heidelberg 82:81 (21:19, 20:23, 20:19, 21:20)</p>
<p>Crailsheim: Stohl 15 (5/10 Dreier), Buck 14 (7 Reb, 2 Ass), Hill 12 (4/9 Dreier, 3 Reb, 3 Ass), Webb 9 (4 Reb), Lischka 8 (6 Reb), Dunbar 7 (3 Reb, 2 Ass), Cook 6 (3 Ass), Baptist 4 (4 Reb, 2 Ass), Tetzner 3 (4 Reb, 5 Ass), Obiango 2 (3 Reb), Sivorotka 2 (3 Reb), Kling (4 Reb, 2 Ass).</p>
<p>Heidelberg: Williams 24 (8/11 FT, 7 Reb), Watts 21 (6 Reb, 3 Ass, 3 Stl), Sargent 14 (4/10 Dreier, 4 Reb, 2 Ass, 3 Stl), Schoo 8 (5 Reb), Komarek 6 (4 Ass), Barth 5 (4 Ass), von Fintel 3.</p>
<p>Quelle:   Robin Herbert,  USC Heidelberg</p>
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		<title>Leitershofen niedergekämpft, nun heißt es „Essen fassen!“</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 10:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
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		<category><![CDATA[BG Topstar Leitershofen/Stadtbergen]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe/Augsburg (bb). Die BG hat die Niederlage gegen den MBC gut verarbeitet, konnte in der zweiten Halbzeit in Augsburg mit einer überzeugenden Leistung einen 55:81 (18:19, 16:22, 12:27, 9:13)-Pflichtsieg einfahren und steht nach diesem Abend bis Montag auf dem siebten Tabellenrang.
Torsten Daume sagte nach dem Spiel: „Ein großes Kompliment an das Team. Die Jungs haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe/Augsburg (bb). Die BG hat die Niederlage gegen den MBC gut verarbeitet, konnte in der zweiten Halbzeit in Augsburg mit einer überzeugenden Leistung einen 55:81 (18:19, 16:22, 12:27, 9:13)-Pflichtsieg einfahren und steht nach diesem Abend bis Montag auf dem siebten Tabellenrang.</p>
<p>Torsten Daume sagte nach dem Spiel: „Ein großes Kompliment an das Team. Die Jungs haben Leitershofen niedergekämpft. Das war nicht unbedingt so einfach, wie es das Ergebnis vermuten lassen würde.“ Dass es nicht so einfach war, ließ sich vor allen Dingen im ersten Viertel ablesen. Zwar gelang der BG recht früh ein 7:0-Lauf zum zwischenzeitlichen 2:9, doch in den letzten zwei Minuten des Spielabschnitts trafen die Gäste nicht immer die besten Wurfentscheidungen, bekamen Dewayne Richardson nicht unter Kontrolle und gaben einen eigentlich ordentlichen Vorsprung bis auf einen Punkt zum 18:19 ab. Dass die Hausherren sich wehren würden, konnte man dann auch an der letzten Aktion ablesen, als Domonic Jones mit einem Block von Chalusiak erfolgreich am Punkten gehindert wurde.</p>
<p>Im zweiten Viertel konnte sich die BG, nicht zuletzt dank eines starken Jonathan Moore wieder Vorteile erarbeiten. Moore netzte gleich mit der ersten gelungenen Offensivaktion von Außen ein, um etwas später mit einem weiteren erfolgreichen Wurf- dieses Mal aus der Halbdistanz- einen sechs-Punkte-Vorsprung zu sichern. Mitte des Viertels war aber auch der wieder auf einen Punkt heruntergespielt (28:29). Samarco fand zum Glück mit einem Dreier wieder eine Antwort, von der aus die BG sich bis zur Halbzeit wieder einen sieben Punkte-Vorsprung zum 34:41 aufbaute.</p>
<p>Nach der Halbzeit waren es dreieinhalb Minuten hervorragende Defensivarbeit, die die BG auf die Siegerstraße brachten. Während den Kängurus nicht ein einziger Korberfolg gestattet wurde, schien der BG nach dem drei-Punkte-Wurf von Michael Stockton zum 40:49 alles zu gelingen. Als Skyler Bowlin die Heimfans mit einem Dreier wieder erlöste, stand es schon 40:56. Die BG-Profis liessen sich aber nicht beeindrucken. Der einzige Vorwurf, den man der Mannschaft hätte machen können, war die mangelnde Sicherheit von der Freiwurflinie. Nichtsdestotrotz wurde die Führung auf 43:63 ausgebaut. Als Michael Stockton zum Viertelende von der Freiwurflinie dann mit zwei – dieses Mal sicher verwandelten- Freiwürfen eine 22-Punkte-Führung besorgte, konnten die mitgereisten BG-Fans sich auf den erst vierten Auswärtssieg dieser Spielzeit freuen.</p>
<p>Es spricht für die Mannschaft, dass sie sich mit diesem Vorsprung im Rücken nicht gehen ließ, sondern konzentriert weiterspielte. Am Ende stand Matthias Hurst auf dem Parkett. Auch wenn er sich nicht in die Punkteliste eintragen konnte, stellte er mit drei Rebounds eine gute Antizipation unter Beweis und leistete damit seinen Beitrag zu einer gelungenen Neuner-Rotation. Die war aufgrund des eng gesteckten Spielplans ein probates Mittel, um den Profis mit hoher Spielzeit auch einmal eine kurze Verschnaufpause zu gönnen.</p>
<p>Punkte BG Karlsruhe: Samarco 20/2, Stockton 18/1, Moore 13/1, Howard 11, Roessler 10/2, Jones 8/2, Hübner 1</p>
<p>Punkte BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen: Richardson 17, Bowlin 14/2, Lipke 9, Hassan 5/1, Genck 5/1, Kronhardt 5</p>
<p>Nach diesem Sieg bleibt der BG wenig Zeit für Regeneration oder große Analysen. Bereits am Montag gastieren die Play-Off-Konkurrenten aus Essen in der Europahalle. Der ETB-Guard Marco Buljevic feiert an diesem Abend seinen 25. Geburtstag. Dabei darf er auf keine Geschenke der Gastgeber hoffen, denn die BG braucht nach wie vor jeden einzelnen noch zu vergebenden Punkt für sich, will man über das Monatsende hinaus weitere Basketballfeste in den Play-Offs feiern. Das Team von Igor Krizanovic reist mit einer überraschend hohen 57:101-Heimniederlage gegen Kirchheim im Gepäck nach Karlsruhe an. Dabei spielte ausgerechnet der alles überstrahlende Chris Alexander der zum Spieler des Monats Februar gekürt wurde, unter seinen Möglichkeiten. Man darf sich von diesem Ergebnis aber nicht täuschen lassen. Die Essener haben ihren Anspruch mit teilweise sensationellen Siegen im Februar klar formuliert: „Wir wollen in die Play-Offs!“. Und da zwischen Rang Sieben und Rang 10 in der Tabelle noch einige Mannschaften sehr eng beieinander liegen, dürfen sich die Basketballfans in Karlsruhe am Montag um 19 Uhr in der Europahalle auf eine große Schlacht um die Play-Off-Ränge freuen. Das Motto dafür liegt auf der Hand: „Essen fassen!“ Für Spannung ist in jedem Fall gesorgt.</p>
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		<title>BG hält weiter an Play-Off-Hoffnungen fest &#8211; Schweres Spiel gegen Leitershofen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[BG]]></category>
		<category><![CDATA[BG Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Pro A-Liga]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Wie dünn das Eis ist, auf dem die BG in ihren Bemühungen um die Play-Off-Ränge wandelt, konnte man nach der Niederlage gegen den MBC bis zur Schlusssirene des Sonntagspiels in Düsseldorf an der Tabelle ablesen. Bis zur knappen Niederlage der Essener war man auf Platz Neun abgerutscht. Inzwischen ist die Tabelle wieder bereinigt und weist die Karlsruher Profis wieder auf dem begehrten achten Platz aus. Torsten Daume kommt um die Ansage nicht umhin, dass wohl nur drei Siege aus den verbleibenden drei Partien die Play-Off-Teilnahme aus eigener Kraft sichern können.<br />
Dass jetzt ausgerechnet der nächste Gegner alle Punkte dringend für sich braucht, mit dem Rücken schon länger an der Wand steht und seine Haut in den letzten Spielen teuer verkauft hat, macht diese Herausforderung zu einer Mammutaufgabe. Die letzten drei Heimspiele gegen Jena, Cuxhaven und Düsseldorfer haben die Gastgeber des Freitag gewonnen, und der MBC ist mit gerade einmal zwei Punkten Differenz als glücklicher Sieger in Leitershofen vom Parkett gegangen. Wenn man bedenkt, dass die BG auswärts in dieser Spielzeit keine Bäume ausgerissen hat, ahnt man, dass dieses Spiel kein Selbstläufer für die Karlsruher wird.<br />
Ein Schlüsselduell könnte sich auf der Centerposition finden, wo sich Justin Howard mit dem Ex-BGler Dewayne Richardson auseinandersetzen darf. Der hat gegen Düsseldorf gezeigt, dass er kein reiner low-post-Spieler ist, sondern auch von Außen sehr sicher treffen kann. Im Hinspiel bewies Richardson bei dem knappen 86:82-Erfolg der BG, dass er mit 18 Punkten und 14 Rebounds gegen seinen alten Arbeitgeber ein nicht zu unterschätzender Faktor ist. Weitere Scorer, die man bei durchschnittlich zweistelligen Punktezahlen inzwischen fürchten muss: Corey Hassan, Jan Lipke und Skyler Bowlin. Gerade Hassans neun(!) Dreier in dem Spiel gegen die Saar-Pfalz Braves haben als Bestmarke der Liga einen neuen Maßstab gesetzt. Dass Skyler Bowlin am vergangenen Spieltag gegen Kirchheim mit sechs (!) Dreiern nachgelegt hat, zeigt, dass man den Scharfschützen der Kängurus keinen Platz für freie Würfe einräumen darf.<br />
Neben dem unter der Saison verpflichteten Jan Lipke sind es in erster Linie Andreas Kronhardt auf der Centerposition und Dominik Veney als Flügel, die sich weitere „Deutsche“ Spielzeit sichern können. Fast 11 Minuten räumt Headcoach Steefan Goschenhofer dem gerade erst 20 Jahre altem deutschen Point Guard Alexander Chalusiak regelmäßig ein, und der hat sich damit in den letzten fünf Spielen in seiner Leistung ordentlich stabilisiert.<br />
Die Ausgangslage der BG liegt auf der Hand: Um den Play-Off-Rang erfolgreich zu verteidigen, ist ein Pflichtsieg gefordert. Die eigenen Grenzen kennt man seit der Heimniederlage gegen den MBC gut genug, um den Gegner nicht zu unterschätzen und sich auf ein Kampfspiel einzustellen. Am Freitagabend werden die BG-Profis den Nachweis führen müssen, dass sie – wie von Headcoach Torsten Daume gefordert- die Niederlage aus den Köpfen bekommen haben und mental gut eingestellt „die schwere Nuss Leitershofen knacken“ (Torsten Daume).</p>
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		<title>Exlkusive Sitzplätze bei der BG Karlsruhe gewinnen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 13:37:49 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Basketball Pro-A-Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[BG]]></category>
		<category><![CDATA[BG Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Boulevard Baden verlost zwei exklusive Plätze am Spielfeldrand zum Spiel der BG vs. ETB Wohnbau Baskets Essen.
Am kommenden Montag, 26. März, 19 Uhr  spielen die Basketballer der  BG Karlsruhe in der Europahalle. Bei diesem Spiel können zwei Leser   hautnah dabei sein.
Wer gewinnen möchte, schickt eine E-Mail an   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Boulevard Baden verlost zwei exklusive Plätze am Spielfeldrand zum Spiel der BG vs. ETB Wohnbau Baskets Essen.</p>
<p>Am kommenden Montag, 26. März, 19 Uhr  spielen die Basketballer der  BG Karlsruhe in der Europahalle. Bei diesem Spiel können zwei Leser   hautnah dabei sein.</p>
<p>Wer gewinnen möchte, schickt eine E-Mail an    verlosung@boulevard-baden.de mit Stichwort „BG Karlsruhe“ bis   Donnerstag, 22. März. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
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