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	<title>Boulevard Baden &#187; Wirtschaft &amp; IHK</title>
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	<description>Boulevard Baden - Die täglich aktuelle Ergänzung Ihrer Wochenzeitung</description>
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		<title>LEARNTEC-Veranstalter ziehen positive Bilanz</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). „Der moderne Mensch arbeitet hart, hat dabei aber Spaß!“ Dieses Fazit zog der international renommierte Medien- und Kulturwissenschaftler Professor Dr. Norbert Bolz auf der 20. LEARNTEC in seiner Keynote „Lernen heißt sondieren“. Dies stelle den Erfolgstypen des 21. Jahrhunderts dar. Zwei Trends fokussierte Bolz hierbei: das Lernen ohne Autoritäten und das spielerische Lernen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). „Der moderne Mensch arbeitet hart, hat dabei aber Spaß!“ Dieses Fazit zog der international renommierte Medien- und Kulturwissenschaftler Professor Dr. Norbert Bolz auf der 20. LEARNTEC in seiner Keynote „Lernen heißt sondieren“. Dies stelle den Erfolgstypen des 21. Jahrhunderts dar. Zwei Trends fokussierte Bolz hierbei: das Lernen ohne Autoritäten und das spielerische Lernen. Und Computerspiele, insbesondere Serious Games, standen im Fokus der LEARNTEC 2012, die am heutigen Donnerstag, 2. Februar, erfolgreich zu Ende ging.</p>
<p>200 Aussteller (im Vorjahr 180) aus elf Nationen präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen auf der internationalen Leitmesse und Kongress für professionelle Bildung, Lernen und IT. „Die erneute Zunahme der Ausstellerzahlen zeigt, dass wir mit unserem neuen LEARNTEC-Konzept nach wie vor die wichtigste Plattform für IT-gestütztes Lernen sind“, betont die Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH, Britta Wirtz. „Mit unseren brandaktuellen Themen wie Mobile Learning, Social Media und Serious Games ziehen wir eine breite<br />
Besucherklientel an, die auf der LEARNTEC die Lösungen für ihre individuellen Bildungs-Fragestellungen findet“.</p>
<p>Die Besucherbilanz spricht für sich: insgesamt 6.117 Besucher (im Vorjahr 5.785) zog es in die Messe Karlsruhe. Zudem ist das Einzugsgebiet gewachsen: 65 Prozent der Besucher kommen aus mehr als 100 Kilometern Entfernung nach Karlsruhe.</p>
<p><em>GAMES@LEARNTEC bei „Land der Ideen“ ausgezeichnet</em></p>
<p>In das nachhaltige Lernen fließen immer stärker spielerische Elemente ein. Das Thema fand sich im Rahmen des neuen Labels GAMES@LEARNTEC in vielfältiger Weise sowohl mit Fachvorträgen auf dem Kongress, als auch bei vielen Ausstellern auf der Fachmesse wieder. Zudem fand am 2. Februar der (An-)Kongress Level Up! statt, auf welchem Experten das Thema „Gaming“ diskutierten. Dass die Entscheidung, auf der LEARNTEC das Label „GAMES@LEARNTEC“ mit einer Gaming-Area zu etablieren, bedeutsam und richtig war, spiegelt sich auch in deren<br />
Auszeichnung im Rahmen des Wettbewerbs &#8220;Deutschland &#8211; Land der Ideen&#8221; wider. Zum dritten Mal in Folge wurde die Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH aus über 2.000 Bewerbern bei diesem bundesweiten Wettbewerb ausgezeichnet.</p>
<p><em>Politik setzt auf LEARNTEC</em></p>
<p>Dass die LEARNTEC wichtige politische Themen aufgreift, spiegelt sich insbesondere auch in der hohen politischen Präsenz wider. Neben der Doppelschirmherrschaft durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie waren auch viele politische Vertreter auf der LEARNTEC vertreten. So sprach bei der Eröffnung am 31. Januar der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Dr. Hermann Otto Solms. Am Mittwoch, 1. Februar 2012, kam die Ministerin für Integration des Landes Baden-Württemberg, Bilkay Öney, im Rahmen der edubiz, in die Messe Karlsruhe. Zu Beginn des dritten Messetag sprach die Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Gabriele Warminski-Leitheußer, über die Potenziale, die die Lerntechnologien für den Einsatz in der Schule mit sich bringen. Hierbei betonte sie die wichtige Rolle, die die LEARNTEC in diesem Bereich spielt. Im Anschluss daran eröffnete sie den Medienkompetenztag des Landesmedienzentrums.</p>
<p><em>Großes Interesse für das digitale Schulbuch</em></p>
<p>In einem Symposium zum Thema „Die Zukunft des Schulbuchs“, das Staatssekretär Dr. Frank Mentrup aus dem Kultusministerium Baden-Württemberg initiiert hatte, trafen sich am 31. Januar 2012 namhafte Vertreter großer Schulbuchverlage, Bildungsanbieter, Lehrer und Schüler.<br />
Dabei herrschte schnell Einigkeit darüber, wie diese Zukunft aussehen wird: Digital aufbereitete Lerninhalte auf mobilen digitalen Endgeräten in mittlerer Größe, den so genannten Tablet PCs. Aufgrund des großen Erfolgs der 20. LEARNTEC können bereits jetzt zahlreiche Buchungen für 2013 verzeichnet werden. Über 60 Prozent der Ausstellungsfläche sind für die kommende Ausgabe von zahlreichen Keyplayern vorreserviert. Die 21. LEARNTEC findet vom 29. bis 31. Januar 2013 in der Messe Karlsruhe statt.</p>
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		<title>Learntec: Preisträger ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 06:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & IHK]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Ein erfolgreicher erster Messe- und Kongresstag der 20. LEARNTEC ist zu Ende gegangen. Bei der Eröffnung im Bildungsforum wurden unter anderem die Themen &#8220;Mobile Learning&#8221;, &#8220;Serious Games&#8221; und &#8220;Social Media&#8221; sondiert. Nach der Begrüßung durch KMK-Chefin Britta Wirtz sprach Karlsruhes Oberbürgermeister Heinz Fenrich über die Bedeutung des Themas E-Learning in der TechnologieRegion Karlsruhe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Ein erfolgreicher erster Messe- und Kongresstag der 20. LEARNTEC ist zu Ende gegangen. Bei der Eröffnung im Bildungsforum wurden unter anderem die Themen &#8220;Mobile Learning&#8221;, &#8220;Serious Games&#8221; und &#8220;Social Media&#8221; sondiert. Nach der Begrüßung durch KMK-Chefin Britta Wirtz sprach Karlsruhes Oberbürgermeister Heinz Fenrich über die Bedeutung des Themas E-Learning in der TechnologieRegion Karlsruhe. Der Vizepräsident des Deutschen Bundestages sprach im Anschluss daran über die gesellschaftliche Bedeutung von Bildung in Deutschland.</p>
<p>Die Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH ist zum dritten Mal in Folge im Wettbewerb &#8220;Deutschland &#8211; Land der Ideen&#8221; ausgezeichnet worden. Diesjähriges Preisträgerprojekt ist das Label „GAMES@LEARNTEC“, das der wachsenden Bedeutung von Serious Games Rechnung tragen möchte. Serious Games sind Computerspiele, die überwiegend in der Erwachsenenbildung zum Einsatz kommen und auf spielerische Weise schwierige oder komplexe Themen aus zum Beispiel der Politik, Wissenschaft, der Medizin, Kultur oder Wirtschaft vermitteln sollen. Die Verleihung des „Land der Ideen“-Preises findet am 10. Mai im Rahmen der CLOUDZONE statt.</p>
<p>Die diesjährigen Auszeichnungen im Rahmen des European Award for Technology Supported Learning eureleA wurden am Abend des 31. Januar auf der LEARNTEC in Karlsruhe vergeben. In diesem Wettbewerb werden innovative Aus- und Weiterbildungsprojekte prämiert, die sich elektronischer Lehr- und Lernmethoden bedienen.</p>
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		<title>Wirtschaftswissen im Wettbewerb: 500 Schüler bei großer Feierstunde</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 15:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftsjunioren]]></category>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Über 800 Schüler aus der Technologieregion haben in diesem Jahr beim bundesweiten Schülerquiz der Wirtschaftsjunioren teilgenommen. 500 von ihnen kamen zur großen Preisverleihung in den Filmpalast am ZKM, wo die Gewinner bekannt gegeben wurden.
Das Rennen machte in diesem Jahr Yassin Alaya vom Marktgrafengymnasium Durlach. Als Kreissieger wird er am Bundesfinale teilnehmen, das vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_471798" class="wp-caption alignleft" style="width: 535px"><a rel="attachment wp-att-471798" href="http://www.boulevard-baden.de/lokales/wirtschaft-und-ihk/2012/01/29/wirtschaftswissen-im-wettbewerb-500-schuler-bei-groser-feierstunde-471796/attachment/gewinner_preisverleihung-www-242/"><img class="size-large wp-image-471798" title="Gewinner_Preisverleihung-WWW-242" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/Gewinner_Preisverleihung-WWW-242-525x350.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Bernd Bechtold (rechts), Axel Bitzer, Landesvorsitzender der WJ Baden-Württemberg (rechts) sowie Stefan Koch und Martina Amann (hinten) von den WJ Karlsruhe gratulieren den diesjährigen Gewinner des Wettbewerbs. (Foto: WJ Karlsruhe)</p></div>
<p>Karlsruhe (bb). Über 800 Schüler aus der Technologieregion haben in diesem Jahr beim bundesweiten Schülerquiz der Wirtschaftsjunioren teilgenommen. 500 von ihnen kamen zur großen Preisverleihung in den Filmpalast am ZKM, wo die Gewinner bekannt gegeben wurden.</p>
<p>Das Rennen machte in diesem Jahr Yassin Alaya vom Marktgrafengymnasium Durlach. Als Kreissieger wird er am Bundesfinale teilnehmen, das vom 2. bis 3. März in Hameln stattfindet. Auf den zweiten Platz kam Shamas Choudhery von der Realschule in Gaggenau. Den dritten Platz belegte von Yannick Jas ebenfalls von der Realschule Gaggenau, die zugleich für das insgesamt erfolgreiche Abschneiden als Schulsieger gefeiert wurde. Den Klassensieg sicherten sich die Schülerinnen und Schüler der Südendschule aus Karlsruhe.</p>
<div id="attachment_471799" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-471799" href="http://www.boulevard-baden.de/lokales/wirtschaft-und-ihk/2012/01/29/wirtschaftswissen-im-wettbewerb-500-schuler-bei-groser-feierstunde-471796/attachment/preisverleihung-www_kirchner/"><img class="size-medium wp-image-471799" title="Preisverleihung-www_Kirchner" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/Preisverleihung-www_Kirchner-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Steffen Kirchner begeistert 500 Schülerinnen und Schüler. (Foto: WJ Karlsruhe)</p></div>
<p>&#8220;In Bildung investieren ist eine wesentliche Aufgabe der Wirtschaftsjunioren, ich freue mich daher, dass wir mit einem erneuten Teilnehmerrekord wieder Schüler mit Themen aus der Wirtschaft und Politik vertraut gemacht haben&#8221;, erklärte Stefan Koch, Vorsitzender der WJ Karlsruhe, das Engagement. Und IHK-Präsident Bernd Bechtold bestätigte: „Eine motivierende Veranstaltung, die zeigt, dass die Vernetzung von Wirtschaft und Schule funktioniert.&#8221; Motivation vermittelte dann auch Ex-Volleyballprofi und Erfolgscoach Steffen Kirchner bei einem packenden Impulsvortrag, mit dem er die Schülerinnen und Schüler animierte an die eigenen Leistungen zu glauben. Als einziger Mentaltrainer in Deutschland kennt Kirchner als Sportler, Trainer und Manager alle drei Ebenen des Leistungssports.</p>
<p>Seine Erfahrungen gibt er heute an Profisportler aus verschiedenen Bereichen wieder wie beispielsweise Turner Fabian Hambüchen oder die Kölner Haie aus der DEL (Deutsche Eishockey Liga). Als Gastredner in Schulen und an Universitäten setzt er sich besonders auch für die junge Generation ein.</p>
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		<title>arconsis IT-Solutions GmbH veranstaltet am KIT Workshop für „Mobile Softwareentwicklung“</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[arconsis IT-Solutions GmbH]]></category>
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		<category><![CDATA[KIT Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Softwareentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). In einem zweitägigen Workshop der arconsis IT-Solutions GmbH erhielten zwölf Informatik-Studenten des KIT in einem Workshop einen Einblick in die mobile Softwareentwicklung und in die native iOS-Entwicklung. Geleitet wurde der Workshop von Wolfgang Frank, Geschäftsführer der Karlsruher arconsis IT-Solutions GmbH, der den Teilnehmern die wichtigsten Frameworks und Tools zum Erstellen einer App zeigte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). In einem zweitägigen Workshop der arconsis IT-Solutions GmbH erhielten zwölf Informatik-Studenten des KIT in einem Workshop einen Einblick in die mobile Softwareentwicklung und in die native iOS-Entwicklung. Geleitet wurde der Workshop von Wolfgang Frank, Geschäftsführer der Karlsruher arconsis IT-Solutions GmbH, der den Teilnehmern die wichtigsten Frameworks und Tools zum Erstellen einer App zeigte. Ziel war es, die ersten Hürden in der App-Entwicklung gemeinsam im Workshop zu meistern. Die Studenten entwickeln im Rahmen der Veranstaltung „Praxis der Software-Entwicklung“ am Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD), Lehrstuhl Prof. Reussner, eine App für die Mensa.</p>
<p>Eine Wetter-App, der virtuelle Terminplaner oder auch soziale Kontakte über Facebook, Xing oder Twitter pflegen – Apps sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Einen Einblick in die Praxis und das professionelle  Programmieren solcher Anwendungen, erhielten am 12. und 13. Januar am KIT insgesamt zwölf Studenten des Studiengangs Informatik. Veranstaltet wurde der Workshop von den Karlsruher Mobile-Experten arconsis IT-Solutions. arconsis bietet IT-Dienstleistungen in den Bereichen „Mobile Enterprise“ und „Adaptive Enterprise“ an und entwickelt unter anderem für die 1&amp;1 Internet AG mobile Anwendungen und Systeme. In den praktischen Übungen konnten erste Erfahrungen im Umgang mit den zentralen Methoden, Werkzeugen und Frameworks gesammelt werden, so dass die Teilnehmer im Anschluss an den Workshop eine solide Wissensbasis für das weitere Studium der Materie und der Umsetzung ihrer App-Ideen haben.</p>
<p>Zukünftig sind weitere Praxiskurse bzw. Vorlesungen mit arconsis zu Themen rund um die mobile Software-Entwicklung am KIT geplant. „Mit arconsis haben wir den richtigen Partner für unser Programmierpraktikum gefunden und können unseren Studenten so neben der Theorie praxisnahes Expertenwissen anbieten“, so Prof. Ralf Reussner vom KIT. Die Studenten profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung bekannter iOS-Experten, die schon zahlreiche Software-Entwicklungsprojekte in den Rollen als Entwickler und Architekt sowie Coach und Projektmanager erfolgreich umgesetzt haben und regelmäßig Workshops auf großen Entwicklerkonferenzen, wie zum Beispiel der Mobile TechConference und dem iOS Code Camp, durchführen.</p>
<p>Der Referent Wolfgang Frank von der arconsis IT Solutions GmbH beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Android- und iOS-Entwicklung. Dabei hat er bereits von Beginn an bei der Android-Tablet-Entwicklung mitgewirkt. Unter anderem ist er Gründer des Open-Source-Projekts „iPhonical“ mit Fokus auf Cross-Plattform mittels textbasierter, domänenspezifischer Sprachen (DSL) sowie MDSD/Eclipse-Werkzeugketten. Als Agile Coach (CSM, CSP) und Softwarearchitekt für komplexe Enterprise-Systeme unterstützt er Kunden beim Bau von Mobile Gateways zur Anbindung an die mobile Welt. Auch hat er schon in diversen Magazinen Fachartikel geschrieben und hält regelmäßig Vorträge auf Fachkonferenzen wie der MobileTech Conference.</p>
<p>Über arconsis IT-Solutions GmbH Die arconsis IT-Solutions GmbH mit Sitz in der Technologieregion Karlsruhe wurde im Jahr 2006 von Achim Baier und Wolfgang Frank gegründet und betreut seitdem mittelständische Unternehmen und Konzerne aus unterschiedlichen Branchen bei der Realisierung ihrer IT-Projekte. arconsis bietet IT-Dienstleistungen in den Bereichen „Mobile Enterprise“ und „Adaptive Enterprise“  an. Durch den Einsatz von Wissen und Methoden aus dem Umfeld der Lean- und Agilen-Softwareentwicklung befähigt arconsis ihre Kunden, schnell auf veränderte Marktbedingungen und neuen technologischen Herausforderungen zu reagieren und damit als „Adaptive Enterprise“ zu agieren. Der zunehmende Bedarf, Daten und Informationen an jedem Ort und zu jeder Zeit verfügbar zu haben, ist die Grundlage von „Mobile Enterprise“. Das notwendige hohe Maß an Innovation und Flexibilität erfordert hierbei Erfahrungen sowie angemessene und reife Werkzeuge und Technologien.</p>
<p>arconsis ist in der süddeutschen Region über den CyberForum e.V. vernetzt, eines der größten regionalen Hightech-Unternehmernetzwerke Deutschlands. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen im Verein der Karlsruher Software-Ingenieure  (VKSI) bei der Gestaltung neuer Strategien für den Entwicklungsstandort Deutschland. Für die methodischen Themen profitiert das Team von der Partnerschaft mit der Agile Alliance. arconsis ist nicht nur Nutzer bzw. Anwender von mobiler Softwareentwicklung, sondern beteiligt sich unter anderem gemeinsam mit dem Forschungszentrum Informatik (FZI) an Forschungsprojekten zur Verbesserung, Beschleunigung und Vereinfachung von mobiler Softwareentwicklung.</p>
<p>Weitere Informationen zum Unternehmen unter <a href="http://www.arconsis.com">www.arconsis.com</a></p>
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		<title>Unternehmen in der Region sind auf Wachstumskurs</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & IHK]]></category>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Auch in diesem Jahr waren die Wirtschaftsjunioren Karlsruhe zu ihrer Jahresauftaktveranstaltung in den Räumlichkeiten der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen zu Gast. Rund 70 Wirtschaftsjunioren nahmen am traditionellen Branchenabend teil, der unter dem Motto „60 Jahre WJ Karlsruhe  &#8211; Eine Region im Wandel“ stand.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Präsentation der Ergebnisse einer Umfrage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_469090" class="wp-caption alignleft" style="width: 535px"><a rel="attachment wp-att-469090" href="http://www.boulevard-baden.de/lokales/wirtschaft-und-ihk/2012/01/22/unternehmen-in-der-region-sind-auf-wachstumskurs-469089/attachment/branchenabend/"><img class="size-large wp-image-469090" title="Branchenabend" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/Branchenabend-525x348.jpg" alt="" width="525" height="348" /></a><p class="wp-caption-text">Carsten Kipper (WJ), Stefan Koch (WJ-Vorsitzender 2012) (v. links) mit den ehemaligen Vorsitzenden Hans-Christian Heyer-Stuffer, Thorsten Troschka und Peter Becker, Jens Bohlinger (WJ) (rechts). Foto: WJ Karlsruhe</p></div>
<p>Karlsruhe (bb). Auch in diesem Jahr waren die Wirtschaftsjunioren Karlsruhe zu ihrer Jahresauftaktveranstaltung in den Räumlichkeiten der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen zu Gast. Rund 70 Wirtschaftsjunioren nahmen am traditionellen Branchenabend teil, der unter dem Motto „60 Jahre WJ Karlsruhe  &#8211; Eine Region im Wandel“ stand.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Präsentation der Ergebnisse einer Umfrage zur Unternehmensentwicklung in der Technologieregion, die unter den Mitgliedern der Wirtschaftsjunioren zum Jahreswechsel 2011/2012 durchgeführt wurde.<br />
Die Ergebnisse zeigen vor allen Dingen eins: &#8220;Nach einem starken Jahr 2011 starten die jungen Führungskräfte vorsichtig, aber mit positiven Erwartungen ins Jahr 2012&#8243;, erklärt Carsten Kipper, Arbeitskreisleiter des für die Umfrage verantwortlichen Arbeitskreis Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei vertraut nur eine Minderheit auf Impulse durch Landes- (25 Prozent) oder Bundespolitik (38 Prozent). Aus eigener Kraft sollen vor allem Neukundengeschäft und Umsatzsteigerungen den Unternehmenserfolg sichern. Fast die Hälfte der Unternehmen plant den weiteren Aufbau von Fachpersonal, weniger als ein Drittel plant Kostensenkungen.</p>
<p>&#8220;Wir sehen, dass unsere Mitglieder auch im Jubiläumsjahr auf Wachstum setzen&#8221;, so Stefan Koch, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Karlsruhe. &#8220;Dafür sollten zuverlässige Rahmenbedingungen eine ordentliche Grundlage bieten, auf der dieses Wachstum geplant werden kann. Das betrifft die ganze Bandbreite politisch-wirtschaftlicher Themen von sinnvollen Infrastrukturprojekten bis hin zur Ausbildung geeigneter Fach- und Führungskräfte. Besonders gespannt verfolgen wir in diesem Zusammenhang die Arbeit der neuen Landesregierung.&#8221;</p>
<p>Zum 60. Jubiläumsjahr der Wirtschaftsjunioren Karlsruhe waren auch die erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe Margret Mergen und mehrere ehemalige Vorsitzende der Einladung zum Branchenabend gefolgt. In Interviews wurden die vergangenen Jahrzehnte wieder lebendig. „Beruf und Familie leben“ eines der Schwerpunktthemen der Wirtschaftsjunioren, wurde von Hans-Christian Heyer-Stuffer, Vorsitzender des Jahres 1962/63 in seinem Beitrag über die 50-er Jahre beleuchtet. In allen Beiträgen über die vergangenen Jahrzehnte hinweg kam die die Bedeutung der Vernetzung, egal ob Regional oder bei internationalen Konferenzen zum Ausdruck. Margret Mergen rundete die „Region im Wandel“ mit einer Bestandsaufnahme und einem Blick in die Zukunft ab.</p>
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		<title>Erfolgreich bestanden: IHK-Zertifikatslehrgang „Event- und Incentivemanagement“</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Event- und Incentivemanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[IHK-Zertifikatslehrgang]]></category>

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Karlsruhe (bb). Zum 25. Mal konnte die Europäische Medien- und Event-Akademie den Teilnehmern des Lehrgangs „Event- und Incentivemanagement“ zur erfolgreich abgelegten Prüfung gratulieren. Die neun Teilnehmer des Kurses absolvierten am 20. Januar ihren Abschluss vor dem Prüfungsgremium der Event-Akademie und dem IHK Bildungszentrum Karlsruhe. Inhalt der Prüfung war die Konzeption, Erstellung und Präsentation eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/Pressetext_EIM25.doc"></a></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 300px;"><a rel="attachment wp-att-468786" href="http://www.boulevard-baden.de/lokales/wirtschaft-und-ihk/2012/01/20/pressetext-mit-bitte-um-veroffentlichung-468785/attachment/eim_25/"><img class="size-medium wp-image-468786" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/EIM_25-300x199.jpg" alt="" /> </a></p>
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<p>Karlsruhe (bb). Zum 25. Mal konnte die Europäische Medien- und Event-Akademie den Teilnehmern des Lehrgangs „Event- und Incentivemanagement“ zur erfolgreich abgelegten Prüfung gratulieren. Die neun Teilnehmer des Kurses absolvierten am 20. Januar ihren Abschluss vor dem Prüfungsgremium der Event-Akademie und dem IHK Bildungszentrum Karlsruhe. Inhalt der Prüfung war die Konzeption, Erstellung und Präsentation eines konkreten Event-Projektes.<br />
In 124 übungsintensiven und praxisnahen Unterrichtseinheiten werden zusätzlich zu den Grundlagen des Event-Marketings und der Veranstaltungsorganisation elementare Themen wie Ideenfindung, systematische Konzeption, Projektmanagement, Event-Recht, PR sowie der Einsatz von Veranstaltungstechnik vermittelt.</p>
<p>Die Besonderheit des Lehrganges liegt in der Vermittlung von praxisrelevanten Inhalten durch erfahrene Referenten mit umfangreichen Fach- und Branchenkenntnissen. Die betreute Projektarbeit in der Gruppe erhöht sowohl den Lerneffekt als auch die Fähigkeit zur professionellen Präsentation.</p>
<p>Der nächste IHK-zertifzierte Lehrgang findet am 30. Januar 2012 an der Europäischen Medien- und Event-Akademie statt. Weitere Informationen sowie Termine finden Sie hier: Lehrgang Event- und Incentivemanagement (IHK) oder unter 07221 93-1320.</p>
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		<title>Mit gesundem Licht viel Geld sparen – und die Umwelt entlasten</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[KAPF]]></category>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Die Beleuchtung macht rund 20Prozent des weltweiten Energieverbrauches aus. In der Logistikbranche sind es sogar über 60 Prozent. Gem. EG-Verordnung 245/2009 müssen bis spätestens 2017 alle Glühfaden- und Gasentladungslampen ausgetauscht sein; Quecksilberdampflampen (HQL-Lampen) sogar bis 2013.
Die sinnvollste Alternative zur herkömmlichen Beleuchtung sind LED Leuchtmittel. Diese sparen nicht nur bis zu 80 Prozent Strom, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Die Beleuchtung macht rund 20Prozent des weltweiten Energieverbrauches aus. In der Logistikbranche sind es sogar über 60 Prozent. Gem. EG-Verordnung 245/2009 müssen bis spätestens 2017 alle Glühfaden- und Gasentladungslampen ausgetauscht sein; Quecksilberdampflampen (HQL-Lampen) sogar bis 2013.</p>
<p>Die sinnvollste Alternative zur herkömmlichen Beleuchtung sind LED Leuchtmittel. Diese sparen nicht nur bis zu 80 Prozent Strom, sondern zeichnen sich auch durch eine extrem lange Lebensdauer von mindestens 50.000 Stunden aus, sind dem natürlichen Tageslicht am ähnlichsten und enthalten auch keine gesundheitsschädlichen UV- und IR-Strahlungsanteile.</p>
<p>Dies hat auch ein mittelständischer Hersteller innovativer Lagerregal- und Fördertechnik Systeme (REMA TEC GmbH, Bruchsal) zum Anlass genommen, seine Produktions- und Lagerhallen auf energiesparende und umweltschonende LED-Beleuchtungssysteme umzurüsten um auch hier Vorreiter zu sein. Das damit auch Geld gespart wird, ist für den „im Ländle“ ansässigen Unternehmer logisch.</p>
<p>In dem ca. 5.000 m² großen Produktions- und Lagerkomplex wurden nach Erstellung eines Anforderungsprofils und Beleuchtungsdiagramms die über 300 stromfressenden Leuchtstoffröhren durch LED-Pendelreflektorleuchten ersetzt.</p>
<p>REMA TEC erzielt neben gesünderem und vor allem helleren Licht (Bodenmessung: vorher 20 LUX, jetzt 190 LUX) eine Energiekostenersparnis von ca. 7.500 Euro pro Jahr und reduziert den CO2–Ausstoß um einige Tonnen. Neben diesem Effekt sind auch die Mitarbeiter mit Ihrem Arbeitsplatz zufriedener.</p>
<p>„Das ist eine überzeugende Technik“ so Geschäftsführer Peter Dippel, „unsere Mitarbeiter können durch die LED-Beleuchtung wesentlich ermüdungsfreier arbeiten und wir sparen auch noch mehr als 75% Beleuchtungskosten. Und das Beste dabei ist, dass wir unser Budget durch diese Investition nicht belasten, da wir die Anschaffung durch Leasing voll aus der Stromkostenersparnis finanzieren. Die fsg Miet- und Leasing GmbH, unser langjähriger Finanzierungspartner, welche bislang Projekte für unsere Kunden finanziert, hat ein in unserem Projekt ein maßgeschneidertes Konzept entwickelt.“ „Bei ROI-Zeiten von 2 bis maximal 3 Jahren“ ergänzt Hans-Joachim Kohn, Geschäftsführer der fsg Miet- und Leasing GmbH, Karlsruhe „kalkulieren wir die monatliche Leasingrate so, dass der Kunde vom ersten Tag an eine Ersparnis realisiert. Dies ist bei Herstellergarantien von 2 bis 3 Jahren ohne weiteres möglich.“ Das Projekt hat sich durch eine Energie-Effizienz-Veranstaltung des Kompetenz-Netzwerk KAPF (www.kapf-netz.de) ergeben.</p>
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		<title>Rekordjahr für Geschäftsbereich Kongresse der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruher Messe- und Kongress Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[KMK]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Das beste Ergebnis seit vier Jahren verzeichnet der Geschäftsbereich Kongresse der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH (KMK) für das Jahr 2011. Der Umsatz konnte von 2010 auf 2011 um 15 Prozent gesteigert werden.
Zu den 261 Gastveranstaltungen, davon 132 Gastkongresse, konnten rund 236.500 Besucher in Karlsruhe begrüßt werden. Dies sind 30.000 Besucher mehr als im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Das beste Ergebnis seit vier Jahren verzeichnet der Geschäftsbereich Kongresse der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH (KMK) für das Jahr 2011. Der Umsatz konnte von 2010 auf 2011 um 15 Prozent gesteigert werden.</p>
<p>Zu den 261 Gastveranstaltungen, davon 132 Gastkongresse, konnten rund 236.500 Besucher in Karlsruhe begrüßt werden. Dies sind 30.000 Besucher mehr als im Vorjahr. Die Akquise des Ordentlichen Gewerkschaftstags der IG Metall im Oktober 2011 und die hohe Dichte an wissenschaftlichen Kongressen haben maßgeblich zu diesen Spitzenwerten beigetragen.</p>
<p>Die Fokussierung auf die Kompetenzfelder Recht, Medizin, Handel, IT, Gesellschaft und Wissenschaft wirkte sich zusätzlich positiv auf die Wahrnehmung in den jeweiligen Branchen und damit auch auf die Buchungssituation von Veranstaltungen aus. „Die Wiederimplementierung des Geschäftsbereichs Kongress als eigene Säule der KMK war ein wichtiger und richtungsweisender Schritt, um die Zukunft Karlsruhes als Kongressstadt langfristig zu sichern“, erklärt KMKGeschäftsführerin Britta Wirtz.</p>
<p>Neben starken wissenschaftlichen Kongressen und Veranstaltungen renommierter Kunden aus Handel und IT freut sich der Kongressbereich besonders über den FDP-Bundesparteitag im April 2012, zu dem 600 Delegierte und 2.000 Gäste erwartet werden. Durch diese hochkarätige Veranstaltung mit hoher nationaler Aufmerksamkeit wird Karlsruhe einmal mehr im politischen Rampenlicht stehen.</p>
<p>Um weiterhin als internationales Kongresszentrum attraktiv zu sein, werden die Räume und Hallen am Festplatz innenarchitektonisch aufgewertet. Ein Ideenwettbewerb wurde initiiert, dessen erste Ergebnisse im März 2012 präsentiert werden. Die Stärken des Standorts Karlsruhe, Forschung und Innovation, sollen sich auch baulich in einer moderneren Architektur widerspiegeln.</p>
<p>Infos: www.kongress-karlsruhe.de</p>
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		<title>Aussteller- und Besucherrekord auf den Karlsruher Hochzeits- und Festtagen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 17:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruher Hochzeits- und Festtage]]></category>
		<category><![CDATA[KMK]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Einen starken Auftritt hatten die Karlsruher Hochzeits- und Festtage vom 14. bis 15. Januar 2012 im Kongresszentrum Karlsruhe. 174 Aussteller (2011: 164) präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen rund um die Organisation und Gestaltung von Hochzeiten und Feiern in der ausgebuchten Stadthalle. 5.300 Besucher nutzten an den beiden Tagen das umfassende und vielfältige Ausstellungsspektrum, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Einen starken Auftritt hatten die Karlsruher Hochzeits- und Festtage vom 14. bis 15. Januar 2012 im Kongresszentrum Karlsruhe. 174 Aussteller (2011: 164) präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen rund um die Organisation und Gestaltung von Hochzeiten und Feiern in der ausgebuchten Stadthalle. 5.300 Besucher nutzten an den beiden Tagen das umfassende und vielfältige Ausstellungsspektrum, um Ideen zu sammeln, sich einen Überblick über das Angebot zu verschaffen und gezielt Informationen einzuholen.</p>
<p>Die Karlsruher Hochzeits- und Festtage zogen das Karlsruher Publikum sowie Besucherinnen und Besucher aus einem Radius von bis zu 100 km in das Kongresszentrum Karlsruhe. 95 Prozent der Besucher zeigten sich mit der Messe zufrieden und würden diese auch weiterempfehlen. 96 Prozent gaben an, im Nachfeld der Messe einen Kauf zu tätigen. Die Kaufkraft der Besucher ist hoch: Im Vergleich zum Vorjahr planen die Paare durchschnittlich 14 Prozent mehr Budget für ihre Feier ein. Ein Viertel gab an, mehr als 10.000 Euro für ihre Hochzeit auszugeben. Weiterhin ging aus der Besucherbefragung hervor, dass sich 14 Prozent von ihnen bereits für ihre Hochzeit im Jahr 2013 informieren und inspirieren lassen. Daraus zeigen sich folgende Trends: Die Besucher planen ihre Hochzeit langfristiger, individueller und geben mehr Geld dafür aus.</p>
<p>„Die Karlsruher Hochzeits- und Festtage sind die Nr. 1 in Baden – und dies haben sie bei dieser Veranstaltung wieder eindeutig bewiesen. Eine sehr positive Resonanz  und einen Aussteller- und Besucherrekord gleichzeitig zu erhalten – mehr können wir uns als Veranstalter nicht wünschen“, erklärt Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH.</p>
<p><strong>Highlights: Modenschauen, die große Verlosung, Showflächen Fotografie und Styling, florale Kreationen sowie Spielepremiere</strong></p>
<p>Das Rahmenprogramm der Karlsruher Hochzeits- und Festtage 2012 wurde sehr positiv aufgenommen. Ein großes Highlight war die choreographierte Modenschau der internationalen Modenschau-Agentur Top S., die auch in diesem Jahr mit ihrer<br />
45-minütigen Show die Besucher begeisterte. Die professionellen Models, Tänzer und Musicalsänger rückten die aktuellen Trends der Hochzeits- und Abendmode für Damen, Herren und Kinder zweimal täglich ins Rampenlicht.</p>
<p>Ihr Glück konnten die Messebesucher am Glücksrad und der großen Verlosung finden. Als Hauptpreis verloste die Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH gemeinsam mit dem Karlsruher Reiseanbieter TRAVEL and Style eine Hochzeitsreise im Wert von 4.000 Euro in die Karibik. Weiterhin animierten die Aktionen auf den Showflächen Fotografie und Styling sowie die Schnuppertanzkurse  zum Mitmachen.</p>
<p>Die floralen Tischdekorationen, die Brautstrauß-Show und ein zur Kirche umgestalteter Raum schafften kleine Oasen zwischen den Ausstellerständen und sorgten so für blütenreiche Inspirationsquellen.</p>
<p>Ein einzigartiges und besonderes Highlight war die Premiere des Spiels für Paare „Liebling,  erklär‘s den Kindern“. Druckfrisch wurde das Spiel weltweit erstmals auf den Karlsruher Hochzeits- und Festtagen vorgestellt und fand guten Anklang.</p>
<p><strong>Ausstellerstimmen zur Messe:</strong></p>
<p>Mit der Organisation, der Gestaltung und dem Verlauf der Karlsruher Hochzeits- und Festtage 2012 zeigten sich die Aussteller mehr als zufrieden. Sie lobten das vielfältige Ausstellungsspektrum, die sehr gute Besucherresonanz, die hohe Servicequalität des Teams der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH sowie das besondere Ambiente der Veranstaltung.</p>
<p>„Mir ist positiv aufgefallen, dass die Besucher hier sehr aufgeschlossen, aber auch kritisch sind: Sie verschaffen sich erst einmal einen Überblick von der Messe und kommen dann nochmals gezielt an unseren Stand. Besonders nach der Modenschau hatten wir eine sehr gute Resonanz und am Samstag Kundschaft bis zum Messeschluss.“ – Alexander Perret, Meerweibchen Braut- und Festtagsmode aus Landau</p>
<p>„Wir sind sehr zufrieden. Für uns ist es richtig, richtig gut gelaufen. Am Samstag hatten wir bis 18 Uhr gut zu tun. Die Organisation der Karlsruher Hochzeits- und Festtage ist hervorragend, und sie ist eine der schönsten Messen, auf der wir ausstellen.“ – Walburga Hirsch, Trauring-Studio-Hirsch aus Rastatt</p>
<p>„Ich kann nur Positives sagen: Die Messe ist sehr gut organisiert und großzügig gestaltet. Wir haben ganz gute Gespräche geführt und sind sehr positiv gestimmt.“ – Britta Heppe, Braut- und Festmoden Sommerlad aus Mosbach</p>
<p>„Unsere Erwartungen sind erfüllt. Das Publikum ist sehr interessiert. Wir konnten individuell beraten. Die Mischung des Ausstellungsspektrums ist sehr gelungen.“ – Stephan Hurst, Schlossverwaltung Rastatt</p>
<p>„Die Besucher sind sehr nett und interessiert. Viele von ihnen sind überrascht, wie vielfältig und preisgünstig Gastgeschenke sein können. Wir sind zufrieden mit der Resonanz.“ – Petra Wölm, Petras – Creativshop aus Limburgerhof</p>
<p>„Wir sind kurzfristig mit unserem neuen Produkt, dem Hochzeitbänkli, auf die Messe gekommen und haben viele positive Rückmeldungen erhalten. – Alexandra Beckmann, decowerk aus Freiamt-Keppenbach</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die nächsten Karlsruher Hochzeits- und Festtage werden vom<br />
19. bis 20. Januar 2013 im Kongresszentrum Karlsruhe stattfinden.</p>
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		<title>Immobilienmesse Immoka ab 2012 im Kongresszentrum Karlsruhe</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & IHK]]></category>
		<category><![CDATA[ImmoKA]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruher Immobilientage]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Der starke Anstieg der Besucherzahlen macht es notwendig: Die 6. Karlsruher Immobilientage (Immoka) finden vom 13. bis 14. Oktober im Kongresszentrum Karlsruhe statt. Der Veranstalter, der Verein der Immobilienmakler der Region Karlsruhe, entschied sich für den Locationwechsel. Mit dem neuen Standort soll auch das Angebot der Erfolgsmesse vergrößert werden, da weitere Mitglieder aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Der starke Anstieg der Besucherzahlen macht es notwendig: Die 6. Karlsruher Immobilientage (Immoka) finden vom 13. bis 14. Oktober im Kongresszentrum Karlsruhe statt. Der Veranstalter, der Verein der Immobilienmakler der Region Karlsruhe, entschied sich für den Locationwechsel. Mit dem neuen Standort soll auch das Angebot der Erfolgsmesse vergrößert werden, da weitere Mitglieder aus dem Maklerbereich aufgenommen werden können.</p>
<p>Das moderne Karlsruher Kongresszentrum bietet mehr Platz für zahlreiche Objektpräsentationen und für Beratungsgespräche in einem angenehmen, ruhigen Ambiente. Die Informationsmesse, die bisher im Haus der Wirtschaft in Karlsruhe stattfand, verzeichnete bei ihrer 5. Auflage 2011 einen Besucherrekord. Mehr als 2.000 Interessierte konnten im Oktober auf der Immoka begrüßt werden.<br />
Die Messebesucher erhalten auf der Immoka einen umfangreichen Überblick über das Immobilienangebot Karlsruhes und der Region. Ergänzend informieren Banken über Förderprogramme und Finanzierungsmodelle. „Ich freue mich sehr über den großen Zuspruch, den die Immoka erfährt“, erklärt Erste Bürgermeisterin Margret Mergen. „Die Nachfrage nach Immobilien ist enorm, denn sie erfreuen sich als beständige Geldanlage und Altersvorsorge aktuell großer Beliebtheit. Der Umzug der Immoka ins Kongresszentrum Karlsruhe<br />
ist der richtige Schritt, um auch in Zukunft weiter wachsen zu können.“</p>
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