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	<title>Boulevard Baden &#187; Menschen helfen</title>
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	<description>Boulevard Baden - Die täglich aktuelle Ergänzung Ihrer Wochenzeitung</description>
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		<title>Lokales Traumazentrum im Traumanetzwerk Nordbaden zertifiziert</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal]]></category>
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		<description><![CDATA[Bruchsal (bb). Mit der Neuausrichtung der Chirurgie wurde auch die Versorgung und Behandlung Schwerverletzter an der Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal kontinuierlich verbessert. Die Einrichtung einer separaten Klinik für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie im Jahr 2008 war bereits ein Schritt in diese Richtung. Schon nach kurzer Zeit hat Chefarzt Dr. Rüdiger Hecht die Teilnahme am Traumanetz Baden-Württemberg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bruchsal (bb). Mit der Neuausrichtung der Chirurgie wurde auch die Versorgung und Behandlung Schwerverletzter an der Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal kontinuierlich verbessert. Die Einrichtung einer separaten Klinik für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie im Jahr 2008 war bereits ein Schritt in diese Richtung. Schon nach kurzer Zeit hat Chefarzt Dr. Rüdiger Hecht die Teilnahme am Traumanetz Baden-Württemberg initiiert und damit eine Zusammenarbeit mit anderen Häusern ermöglicht.</p>
<p>Die Bildung von Traumanetzwerken geht auf eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zurück. Innerhalb der Netzwerke gibt es je nach Versorgungsstufe lokale, regionale und überregionale Traumazentren. Für diese Stufen sind bestimmte personelle, apparative und medizinische Voraussetzungen geregelt.</p>
<p>Schon 2010 wurde die Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal als lokales Traumazentrum zertifiziert. Weitere Kliniken in der Region ließen sich ebenfalls auditieren und haben sich zum Traumanetzwerk Nordbaden zusammengeschlossen, welches im Februar diesen Jahres als Gesamtnetzwerk von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zertifiziert wurde. Neben der Fürst-Stirum-Klinik gehören weitere sieben Häuser aus Karlsruhe, Pforzheim, Rastatt und Baden-Baden dazu. Das Städtische Klinikum Karlsruhe fungiert dabei als überregionales Traumazentrum, das alle Fachabteilungen zur Verfügung hat.</p>
<p>Bei mehrfachverletzten Unfallopfern, die häufig in Lebensgefahr schweben, kommt es auf jede Minute an. Deshalb müssen die Abläufe im Krankenhaus und die Kontakte zwischen den vernetzten Häusern optimal organisiert sein. Stellt sich nach der Einlieferung heraus, dass Verletzungen vorliegen, die vor Ort nicht versorgt werden können, wird unverzüglich ein Haus der höheren Versorgungsstufe kontaktiert. Die behandelten Ärzte der unterschiedlichen Häuser können zum Beispiel durch den elektronischen Austausch von Röntgenbildern und anderen relevanten Informationen die weiteren Behandlungsschritte abstimmen, so dass der Patient bei Bedarf problemlos in ein anderes Schwerpunktkrankenhaus verlegt werden kann. Auch die Rettungsdienste sind in das Kommunikationssystem eingebunden.</p>
<p>Sowohl die Konzeption der neuen Zentralen Notaufnahme als auch die Neuorganisation der Radiologie an der Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal sind durch die räumlichen Gegebenheiten und die apparative Ausstattung auf die erhöhten Erfordernisse bei der Versorgung von Traumapatienten ausgerichtet. Diese Faktoren tragen in Bruchsal ebenfalls wesentlich zu einer Steigerung der Behandlungsqualität bei.</p>
<p>Die Teilnahme am Traumanetzwerk stellt einheitliche Voraussetzungen und Standards sicher. Alle Partner arbeiten unter gleichen Vorgaben, wissen um die Kompetenzen der anderen und tauschen sich regelmäßig aus. Zudem stehen die Abläufe und Prozesse regelmäßig auf dem Prüfstand und können kontinuierlich verbessert werden. Damit leistet die Klinik für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie unter Leitung von Dr. Rüdiger Hecht als zertifiziertes lokales Traumazentrum an der Bruchsaler Klinik einen wichtigen Beitrag zur Versorgungsqualität in der Region.</p>
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		<title>Informationsabend rund um die Geburtshilfe für werdende Eltern in Bruchsal</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bruchsal (bb). Am Dienstag, 5. Juni 2012 findet im Kasino der Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal der nächste Informationsabend für werdende Eltern statt. Beginn der Veranstaltung ist um 18:30 Uhr. Die Teilnehmer treffen sich um 18:15 Uhr an der Information im Eingangsbereich der Klinik. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Das Team von Chefarzt Prof. Dr. Jürgen Wacker, Hebammen, Pflegekräfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bruchsal (bb). Am Dienstag, 5. Juni 2012 findet im Kasino der Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal der nächste Informationsabend für werdende Eltern statt. Beginn der Veranstaltung ist um 18:30 Uhr. Die Teilnehmer treffen sich um 18:15 Uhr an der Information im Eingangsbereich der Klinik. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>Das Team von Chefarzt Prof. Dr. Jürgen Wacker, Hebammen, Pflegekräfte und Ärzte, sprechen über die Geburtshilfe am Bruchsaler Krankenhaus. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Entbindungsräume sowie die Wochenbettstation einschließlich Kinderzimmer zu besichtigen.</p>
<p>Elterninfoabende finden an jedem 1. Dienstag im Monat statt.</p>
<p>Weitere Informationen über die Frauenklinik und die Geburtshilfe finden Sie unter www.fuerst-stirum-klinik.de.</p>
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		<title>Informationsabend in Bretten für werdende Eltern</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bretten (bb). Am Mittwoch, 6. Juni 2012 um 19:30 Uhr findet in der Rechbergklinik Bretten, Bau S, Lehrsaal 1, ein Informationsabend über Geburt und Wochenbett statt. Es besteht die Möglichkeit zum Gespräch mit Hebammen, Ärzten und Kinderkrankenschwestern.
Informationen gibt es im Kreißsaal unter Telefon 07252/54-252.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bretten (bb). Am Mittwoch, 6. Juni 2012 um 19:30 Uhr findet in der Rechbergklinik Bretten, Bau S, Lehrsaal 1, ein Informationsabend über Geburt und Wochenbett statt. Es besteht die Möglichkeit zum Gespräch mit Hebammen, Ärzten und Kinderkrankenschwestern.</p>
<p>Informationen gibt es im Kreißsaal unter Telefon 07252/54-252.</p>
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		<title>Mittendrin im Leben &#8211; Der Diözesan-Caritasverband beim Mannheimer Katholikentag</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freiburg/Mannheim (cpi).  „Einen neuen Aufbruch wagen“ – unter diesem Motto steht der Katholikentag vom 16. bis 20. Mai in Mannheim. An diesem Großereignis in der Erzdiözese Freiburg wird auch die Caritas auf vielfältige Weise mitwirken.
Dreh- und Angelpunkt ist der Marktplatz mitten in Mannheim. Dort wird die Caritas-Bühne stehen, auf der von Donnerstag bis Samstag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freiburg/Mannheim (cpi).  „Einen neuen Aufbruch wagen“ – unter diesem Motto steht der Katholikentag vom 16. bis 20. Mai in Mannheim. An diesem Großereignis in der Erzdiözese Freiburg wird auch die Caritas auf vielfältige Weise mitwirken.</p>
<p>Dreh- und Angelpunkt ist der Marktplatz mitten in Mannheim. Dort wird die Caritas-Bühne stehen, auf der von Donnerstag bis Samstag ein abwechslungsreiches Programm zum Schwerpunktthema Inklusion geboten wird. Drumherum werden die Zelte aufgeschlagen, in denen sich der Freiburger Diözesan-Caritasverband neben dem Deutschen Caritasverband und der Mannheimer Caritas mit unterschiedlichen Angeboten präsentieren wird.</p>
<p>Der Diözesanverband stellt seinen Auftritt unter das Leitmotiv „Mittendrin im Leben“. Er lenkt dabei das Augenmerk auf die Unterstützungsangebote und Hilfemöglichkeiten, wenn Geld und Perspektiven fehlen, wenn Familien Unterstützung brauchen oder wenn die Kräfte schwinden. Außerdem lockt er mit einem Katholikentags-Gewinnspiel, bei dem tolle Preise winken: zum Beispiel ein Wochenende für eine Familie mit Kindern im Caritas-Haus Feldberg oder ein Wochenende für eine Person im Hotel Seehörnle am Bodensee, einem Integrationsbetrieb der Caritas Konstanz.</p>
<p>Der Diözesan-Caritasverband wird jedoch nicht nur auf dem Marktplatz zu finden sein. Auf der Kirchenmeile machen die „Freiwilligendienste der Caritas in Baden“ mit, und im Jugendzentrum wartet die Aktion „Angel wanted“, das Gemeinschaftsunternehmen von Diözesan-Caritasverband und Erzbischöflichem Ordinariat für mehr Erzieherinnen und Erzieher, mit einer spannenden Mitmachaktion auf.</p>
<p>Inhaltliche Akzente im Katholikentagsprogramm setzt der Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg darüber hinaus unter anderem mit einem Workshop zum Thema „Was willst Du, dass ich dir tun soll“ im Generationenzentrum, bei dem es um den spannenden Bereich der Ethik in der Pflege geht. Austausch und Anregung für die Förderung von ehrenamtlichem Engagement gibt es im Dialogforum „Mit Menschen für Menschen“ ebenfalls im Zentrum der Generationen, für das der bekannte Wiener Pastoraltheologe Paul Michael Zulehner seine Teilnahme zugesagt hat. Im Zentrum Integration hat der Diözesan-Caritasverband zudem ein interessantes Podium unter dem Titel „Wenn Flucht auf Mauern stößt“ maßgeblich mit vorbereitet.</p>
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		<title>Badische Meile: Angenehme Temperaturen führte zu wenigen Patienten beim DRK</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 05:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Die DRK Stadtbereitschaft Karlsruhe war am Wochenende 12./13.Mai für den Sanitätsdienst der 23. Badischen Meile verantwortlich. 40 ehrenamtliche Helfer des DRK waren rund um die Strecke und im Bereich des Beiertheimer Stadions eingesetzt und konnten jeden Punkt der Strecke binnen kürzester Zeit erreichen. Die 5.604 angemeldeten Läufer und Läuferinnen des traditionellen Spaßlaufes gingen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Die DRK Stadtbereitschaft Karlsruhe war am Wochenende 12./13.Mai für den Sanitätsdienst der 23. Badischen Meile verantwortlich. 40 ehrenamtliche Helfer des DRK waren rund um die Strecke und im Bereich des Beiertheimer Stadions eingesetzt und konnten jeden Punkt der Strecke binnen kürzester Zeit erreichen. Die 5.604 angemeldeten Läufer und Läuferinnen des traditionellen Spaßlaufes gingen um 10.30 Uhr bei sonnigem Wetter auf die 8,88889 Kilometer lange Strecke durch Karlsruhe.</p>
<p>Die für Läufer angenehmen Temperaturen am Sonntag führten zu einem unterdurchschnittlichen Patientenaufkommen. Insgesamt erfasste die Funkeinsatzleitung der DRK Bereitschaft Karlsruhe-Albsiedlung 12 Hilfeleistungen von denen die meisten im Zielbereich nach dem Lauf versorgt wurden. In einem mit acht Liegen ausgestatteten medizinischen Zentrum wurden die Patienten versorgt und betreut. Hier standen auch zwei Notärzte und ein Intensivbehandlungsplatz zur Verfügung. Aufgrund der guten medizinische Versorgung vor Ort mussten keine Patienten in Kliniken transportiert werden.</p>
<p>Rückblickend zieht Einsatzleiter Dieter Petersen eine positive Bilanz zu diesem sehr dynamischen Dienst: &#8220;Die Herausforderung bei einer solchen Laufveranstaltung liegt in der Weitläufigkeit der Streckenführung. Wir müssen binnen kürzester Zeit entscheiden, welche Kräfte bei einem Notfall auf der Strecke eingesetzt werden und wie sie den Patienten erreichen. Durch unsere langjährigen Erfahrungen sind wir aber mit den Örtlichkeiten vertraut und konnten auch dieses Jahr schnelle und kompetente Hilfe für die Läufer leisten.&#8221; Dass diese traditionell gut vorbereitet in diesen &#8220;Spaßlauf&#8221; gestartet sind, wirkt sich auch positiv auf die Zahl der Hilfeleistungen aus, stellt Notarzt Thomas Worms fest: &#8220;Für die Teilnehmer steht hier der Spaß am gemeinsamen Laufen im Vordergrund und es wird nicht um Sekunden gerungen. Dadurch gehen die Läufer bewusst mit ihren Ressourcen um und überfordern sich nicht.&#8221; Auch den Helfern des Deutschen Roten Kreuzes, die sich ausnahmslos ehrenamtlich engagieren, hat diese Veranstaltung Spaß gemacht: &#8220;Die Patienten, für die ich im Medizinischen Zentrum zuständig war, hatten, trotz der benötigten Hilfe, gute Laune. Diese insgesamt positive Stimmung war auch für uns Helfer zu spüren und hat den Dienst sehr aufgelockert&#8221;, fasst Sanitäter Daniel Medved seinen Einsatz bei der Badischen Meile zusammen.</p>
<p>Bereits am Samstag wurden die Mini- und Schülerläufe rund um das Stadion betreut. Die DRK Stadtbereitschaft Karlsruhe ist schon seit Beginn der Badischen Meile für den Sanitätsdienst verantwortlich und pflegt mit den Organisatoren eine langjährige gute Zusammenarbeit. Unterstützt wurde die Stadtbereitschaft Karlsruhe außerdem durch die Karlsruher DRK-Bereitschaften Albsiedlung, Mühlburg, Oberreut und Rüppurr.</p>
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		<title>Gesprächskreis für pflegende Angehörige</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bruchsal (bb). Am Donnerstag, 24. Mai, findet an der Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal ein Treffen des Gesprächskreises für pflegende Angehörige statt. Dieser ist ein Angebot des Praxisanleiterteams der Klinik im Rahmen des derzeit laufenden Kurses für pflegende Angehörige. Herzlich eingeladen sind alle Teilnehmer des aktuellen Kurses sowie ausdrücklich auch alle Teilnehmer früherer Kurse.
Der Gesprächskreis ist ein Treffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bruchsal (bb). Am Donnerstag, 24. Mai, findet an der Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal ein Treffen des Gesprächskreises für pflegende Angehörige statt. Dieser ist ein Angebot des Praxisanleiterteams der Klinik im Rahmen des derzeit laufenden Kurses für pflegende Angehörige. Herzlich eingeladen sind alle Teilnehmer des aktuellen Kurses sowie ausdrücklich auch alle Teilnehmer früherer Kurse.</p>
<p>Der Gesprächskreis ist ein Treffen in gemütlicher Runde und dient in erster Linie der Kontaktpflege zwischen den einzelnen Teilnehmern. Betroffene können sich gegenseitig kennen lernen, sich austauschen und neue Gedanken einbringen. Zu erfahren, dass die Pflegebedürftigkeit eines nahestehenden Menschen kein Einzelschicksal ist, sondern dass viele andere mit den gleichen Problemen kämpfen, hilft weiter und tröstet. Das Praxisanleiterteam freut sich darauf, die Teilnehmer aus den Kursen wieder zu sehen und möchte gerne erfahren, wie es ihnen und ihren Angehörigen geht.</p>
<p>Die Veranstaltung findet von 18 bis 20 Uhr in den Räumen der Fort- und Weiterbildung in der Robert-Koch-Straße 10 in Bruchsal statt. Es wird um Anmeldung unter Telefon 07251-70857681 gebeten</p>
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		<title>Einkommensteuererklärung 2011 Abgabefrist 31. Mai 2012 – gilt auch für Rentner</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine]]></category>
		<category><![CDATA[Steuererklärung]]></category>

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		<description><![CDATA[Region (bb). Stichtag zur Abgabe der Einkommensteuererklärung 2011 ist für alle, die nach dem Einkommensteuergesetz zur Abgabe verpflichtet sind (so genannte Pflichtveranlagungsfälle), Donnerstag, 31. Mai 2012. Grundsätzlich sind Arbeitnehmer und Pensionäre von dieser Frist nicht betroffen, so der Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine (BDL). Sie leisten durch den monatlichen Lohnsteuerabzug quasi Vorauszahlungen auf die Einkommensteuer (Abzüge für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Region (bb). Stichtag zur Abgabe der Einkommensteuererklärung 2011 ist für alle, die nach dem Einkommensteuergesetz zur Abgabe verpflichtet sind (so genannte Pflichtveranlagungsfälle), Donnerstag, 31. Mai 2012. Grundsätzlich sind Arbeitnehmer und Pensionäre von dieser Frist nicht betroffen, so der Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine (BDL). Sie leisten durch den monatlichen Lohnsteuerabzug quasi Vorauszahlungen auf die Einkommensteuer (Abzüge für Lohn-, Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag vom Bruttolohn). Da diese Zahlungen großzügig berechnet werden, sind Arbeitnehmer grundsätzlich nicht verpflichtet sondern lediglich berechtigt, eine Einkommensteuererklärung (so genannte Antragsveranlagung) abzugeben, die in aller Regel zu einer Steuererstattung führt.</p>
<p>In diesem Fall kann man sich mit der Steuererklärung 2011 bis zu vier Jahre Zeit lassen, also bis zum 31. Dezember 2015. So lange zu warten ist allerdings nicht empfehlenswert, denn wer will so lange auf sein Geld verzichten? Bei bestimmten Konstellationen ist eine Steuernachzahlung aber auch bei Arbeitnehmern oder Pensionären nicht auszuschließen. Dann gilt auch für sie die Abgabefrist zum 31. Mai 2012.</p>
<p>Zum Beispiel ist dies der Fall,</p>
<p>• wenn ein Freibetrag z. B. für erhöhte Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen auf der Lohnsteuerkarte eingetragen wurde,</p>
<p>• wenn beide Ehegatten Arbeitslohn bezogen haben und einer nach der Steuerklasse fünf oder sechs besteuert wurde,</p>
<p>• wenn bei mehreren Arbeitgebern gleichzeitig Arbeitslohn nach Steuerklasse sechs abgerechnet wurde,</p>
<p>• wenn Arbeitslosen-, Krankengeld oder andere Lohnersatzleistungen von über 410 Euro im Jahr bezogen wurden,</p>
<p>• wenn Nebeneinkünfte von über 410 Euro im Jahr erzielt wurden, für die keine Lohnsteuer einbehalten wurde, zum Beispiel wenn ein Ehegatte Arbeitslohn erzielt und der andere erhält bereits eine Rente.</p>
<p>Auch Rentner, deren Einkünfte mehr als 8.004 Euro (Alleinstehende) beziehungsweise 16.008 Euro (Verheiratete) betragen, sind zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung grundsätzlich verpflichtet.</p>
<p>Erich Nöll, Geschäftsführer des BDL: „Wer den Termin nicht einhalten kann, sollte bei seinem Finanzamt formlos einen Fristverlängerungsantrag mit Angabe der wichtigen Gründe stellen, damit kein Verspätungszuschlag festgesetzt wird.“ Fertigt ein Lohnsteuerhilfeverein oder ein Steuerberater die Erklärung, gilt eine automatische Fristverlängerung bis zum 31. Dezember 2012.</p>
<p>Informationen über nächstgelegene Beratungsstellen erhält man beim Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine e. V. unter folgender Telefon-Nummer 030 / 30 10 86 10 oder im Internet unter www.bdl-online.de unter der Rubrik Verzeichnis.</p>
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		<item>
		<title>&#8220;Bufdis&#8221;: Mehrheitlich männlich, jung und gut ausgebildet</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bufdi]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesfreiwiligendienst]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Rotes Kreuz]]></category>
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		<category><![CDATA[Rudolf Seiters]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Am heutigen Weltrotkreuztag legt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) erstmals eine repräsentative Statistik zum neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) im DRK vor. Anders als im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) engagieren sich im BFD mehr Männer als Frauen. Obwohl der BFD für alle Altersgruppen offen steht, dominiert beim DRK die Gruppe der unter 27-jährigen, von denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Am heutigen Weltrotkreuztag legt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) erstmals eine repräsentative Statistik zum neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) im DRK vor. Anders als im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) engagieren sich im BFD mehr Männer als Frauen. Obwohl der BFD für alle Altersgruppen offen steht, dominiert beim DRK die Gruppe der unter 27-jährigen, von denen jeder Zweite ein Abitur in der Tasche hat. An die Bundesregierung appellierte DRK-Präsident Rudolf Seiters, die Freiwilligendienste den freien Trägern zu überlassen und nicht mit ihnen in Konkurrenz zu treten.</p>
<p>Seiters sagte vor der Bundespressekonferenz: &#8220;Der Bundesfreiwilligendienst hat einen Achtungserfolg hingelegt. Wir könnten 5.000 Plätze besetzen &#8211; also etwa doppelt so viele, wie vorhanden. Das ist aber aus finanziellen Gründen derzeit nicht möglich, weil der Bund nicht die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung stellt.&#8221; Seiters appellierte an den Bundestag, wenigstens für 2013 den Weg frei zu machen für eine Aufstockung der Bundesmittel.</p>
<p>Von bundesweit 35.000 BFD-Plätzen hat sich das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben &#8211; BafZA &#8211; über 12.000 selbst gesichert. Dabei spielt die Bundesbehörde nach Ansicht des DRK eine unglückliche Doppelrolle. &#8220;Das BafZa ist für die Anerkennung der BFD-Stellen zuständig und es ist gleichzeitig Anbieter von BFD-Stellen. Das ist eine klare Interessenskollision zum Nachteil der freien Verbände. Wir sind der Meinung: Der Staat soll die Freiwilligendienste den freien Trägern überlassen, die können es besser&#8221;, sagte Seiters.</p>
<p>Die Statistik im Überblick: Von rund 2.500 Teilnehmern insgesamt sind rund 60 Prozent männlich. Das ist wohl damit zu erklären, dass der BFD in den Augen vieler junger Menschen in der Tradition des Zivildienstes steht. Bei den Altersgruppen sind die unter 27-Jährigen deutlich in der Mehrheit (80 Prozent). Die mittlere Altersgruppe (28 bis 59 Jahre) ist mit 16 Prozent repräsentiert. Einen sehr geringen Anteil haben die über 60-Jährigen (3 Prozent). Ebenfalls einen geringen Anteil haben Menschen mit Migrationshintergrund (3 Prozent). Beiden Gruppen will das DRK in Zukunft mehr als bisher passende Angebote für ein Engagement machen.</p>
<p>Die meisten Teilnehmer haben Fachhochschulreife oder Abitur (47 Prozent). Auch die mittleren Bildungsabschlüsse sind gut vertreten (37 Prozent). Der Anteil der Hauptschulabgänger hingegen ist relativ gering (16 Prozent). Das deckt sich mit anderen Studien des DRK. Sie haben gezeigt, dass diejenigen, die optimistisch in die Zukunft blicken, eher zu einem gesellschaftlichen Engagement bereit sind &#8211; im Vergleich zu den Menschen, die sich um ihre eigene Existenz sorgen.</p>
<p>Die attraktivsten Einsatzbereiche im BFD beim DRK sind Krankentransport und Notfallrettung (19 Prozent), sowie der Einsatz in Kliniken und Krankenhäusern (19 Prozent). Ebenfalls begehrt sind Plätze in Altenpflegeheimen und Sozialstationen (16 Prozent). Es folgt eine große Bandbreite weiterer Einsatzfelder: Behinderteneinrichtungen, Kitas, Schulen, Fahrdienste, Menübringdienste, Blutspendedienste und viele andere.</p>
<p>Seiters: &#8220;Insbesondere die guten Teilnehmerzahlen bei der Kranken- und Altenpflege machen uns Hoffnung, dass sich viele junge Menschen während des Freiwilligendienstes für einen späteren Berufseinstieg in diesen Bereich entscheiden. Denn der Mangel an Pflegekräften wird sich in den nächsten Jahren noch zuspitzen.&#8221;</p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz ist mit rund 11.500 Plätzen größter Anbieter beim Freiwilligen Sozialen Jahr. Seit Aussetzung des Zivildienstes hat das DRK zusätzlich 2.500 Stellen im BFD aufgebaut. Hinzu kommen noch rund 300 Einsatzplätze im Ausland.</p>
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		<title>DRK-Familientag im Zoo ein voller Erfolg &#8211; Stars hautnah</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 18:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen helfen]]></category>
		<category><![CDATA[DRK Familientag]]></category>
		<category><![CDATA[Zoo]]></category>

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		<description><![CDATA[Stadt- und Landkreis Karlsruhe (bb). Knapp 4.500 Besucher kamen trotz Regen in den Karlsruher zoologischen Stadtgarten um das bunte Programm im Gelände und auf der Bühne zu erleben. Der DRK-Kreisverband Karlsruhe feierte am Samstag zusammen mit der AOK und City Initiative Karlsruhe (CIK) einen großen DRK-Familientag anlässlich des Weltrotkreuztages. Im ganzen Zoo- und Stadtgartengelände warteten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stadt- und Landkreis Karlsruhe (bb). Knapp 4.500 Besucher kamen trotz Regen in den Karlsruher zoologischen Stadtgarten um das bunte Programm im Gelände und auf der Bühne zu erleben. Der DRK-Kreisverband Karlsruhe feierte am Samstag zusammen mit der AOK und City Initiative Karlsruhe (CIK) einen großen DRK-Familientag anlässlich des Weltrotkreuztages. Im ganzen Zoo- und Stadtgartengelände warteten tolle Aktionen auf Groß und Klein. Harald Röcker, Geschäftsführer der AOK Mittlerer Oberrhein freut sich bei der Eröffnung: &#8220;Wir sind die Familienkasse und sind begeistert, diese schöne Plattform des zoologischen Stadtgartens mit Angeboten wie dem Kinderschminken oder dem Kletterturm nutzen zu können&#8221;.</p>
<p>Auf der Seebühne sorgten die Dschungel-Stars Rocco Stark und Kim Gloss mit neuen Songs für gute Stimmung aber auch die Bachelor Gewinnerin Anja Polzer, sorgte für kreischende Teenies.</p>
<p>Ein besonderes Highlight war die historische DRK-Modenschau, bei der es sogar eine alte DDR-Uniform zu bestaunen gab. Besonders aber war, dass die Models zum größten Teil einem Presseaufruf gefolgt waren, und eine DRK Uniform zum ersten Mal trugen.</p>
<p>Die heiß erwartete Coverband Paule Popstar &amp; The Burning Elephants wurde dann leider sozusagen vom größten Regenschauer erwischt, was allerdings der Stimmung keinen Abbruch tat. Aus ähnlichem Grund holte Roland Bless (Ex. PUR Gründungsmitglied) dann auch später seine Fans auf die Bühne und sang einige Lieder aus seinen neuen Album &#8220;ZURÜCK ZU EUCH&#8221;. Die Stars konnten selten so hautnah erlebt werden. Zuletzt gab es a capella vom Feinsten durch den Hardtchor aus Durmersheim, die einen Auszug aus dem aktuellen Album Casino Ohral boten.</p>
<p>Kevin Gerwin von &#8220;die neue welle&#8221; moderierte das Bühnenprogramm und war begeistert von der bunten Mischung. Das Publikum rockte nicht nur beim Michael Jackson Tanzmedley vom LCC Leopoldshafen sondern auch bei der Vorführung des  DRK-Seniorenbewegungsprogramms, es gab großes Interesse an den Erste Hilfe Vorführungen und auch das super professionell vorgeführte Musical &#8220;Tanz der Vampire&#8221;  vom Jugendchor &#8220;popCHORn&#8221; des Liederkranzes Forchheim und deren wunderschön klingendere Kinderchor &#8220;Liederkranzspatzen trugen zu einem vielfältigen Programm bei.</p>
<p>Das Rote Kreuz zog sich von der Bühne wie ein roter Faden durch das ganze Gelände: Erste Hilfe lernen, Spiel und Spaß, Mal- und Fotoaktionen, Rettungsfahrzeuge besichtigen,  DRK Maskottchen Igel Erwin, die Rettungshunde oder die Feldküche mit Würstchenverkauf &#8211; für jeden war etwas dabei. Die zum Teil freilaufenden Tiere ergaben die perfekte Kombination für einen spannenden Tag.</p>
<p><a href="http://www.ka-news.de/fotos/bilddetail/cme508430,869811">http://www.ka-news.de/fotos/bilddetail/cme508430,869811</a></p>
<p>Das Rote Kreuz dankt dem zoologischen Stadtgarten Karlsruhe, den Medienpartnern Baden TV, Boulevard Baden und die neue Welle, den Sponsoren Löwensteiner, Rockshop und Fliesenforum, sowie den Mitveranstaltern AOK und CIK für ihre Unterstützung.</p>
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		<title>DRK sichert Risikospiel ab &#8211; KSC erkämpft sich Relegationsplatz</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen helfen]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Risikospiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitätsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). 70 ehrenamtliche Helfer des DRK Ortsverein Karlsruhe Stadt e.V. und anderer DRK-Bereitschaften waren beim letzten Punktspiel des KSC am Sonntag, 6. Mai, rund um das Karlsruher Wildparkstadion im Einsatz.
Die im Vorfeld als Risikospiel eingestufte Begegnung zwischen dem KSC und der Frankfurter Eintracht verlief aus der Sicht des KSC erfolgreich. Der Endstand von 1:0 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_505742" class="wp-caption alignnone" style="width: 535px"><a rel="attachment wp-att-505742" href="http://www.boulevard-baden.de/lokales/menschen-helfen/2012/05/07/drk-sichert-risikospiel-ab-ksc-erkampft-sich-relegationsplatz-505738/attachment/20120506-ksc-4-large/"><img class="size-large wp-image-505742" title="20120506-KSC-4-Large" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/05/20120506-KSC-4-Large-525x350.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: Wolman / Neumann (DRK))</p></div>
<p>Karlsruhe (bb). 70 ehrenamtliche Helfer des DRK Ortsverein Karlsruhe Stadt e.V. und anderer DRK-Bereitschaften waren beim <a href="http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/fussball/zweite-bundesliga/2012/05/07/ksc-die-jungen-haben-es-cool-runter-gespielt-505621/">letzten Punktspiel des KSC am Sonntag, 6. Mai, rund um das Karlsruher Wildparkstadion im Einsatz.</a><br />
Die im Vorfeld als Risikospiel eingestufte Begegnung zwischen dem KSC und der Frankfurter Eintracht verlief aus der Sicht des KSC erfolgreich. Der Endstand von 1:0 sicherte dem KSC einen Relegationsplatz und sorgte dafür, dass es nach dem Spiel nicht zu den erwarteten Krawallen kam. Im Vorfeld gab es einige Ausschreitungen zwischen Fans und Sicherheitskräften im Bereich vor dem Stadion. Insgesamt wurden 20 Personen medizinisch durch den Sanitätsdienst des DRK versorgt und drei davon in Karlsruher Kliniken transportiert.</p>
<p><a href="http://www.boulevard-baden.de/lokalsport/fussball/zweite-bundesliga/2012/05/06/ksc-vs-frankfurt-polizeikonzept-ging-auf-505650/">Bereits vor Wochen haben die Planungen seitens KSC, Polizei, Sicherheitsdienst </a>und dem DRK für dieses Spiel begonnen. Auf Grund der besonderen Sicherheitslage wurden mehr Kräfte des DRK in und um das Stadion positioniert. Unter Anderem war auch ein Gerätewagen Sanitätsdienst in Bereitstellung, der binnen kürzester Zeit einen Behandlungsplatz für bis zu 25 Personen bereit gestellt hätte.</p>
<p>Den friedlichen Abzug der Fans begrüßten die ehrenamtlichen Helfer. Dadurch wurde ein frühes Einsatzende für die Helfer des DRK Ortsverein Karlsruhe-Stadt e.V. und der DRK Bereitschaften Stupferich, Durlach, Söllingen, Pfinztal, Forst und Hambrücken ermöglicht. Die Helfer des DRK wünschen dem KSC für die anstehenden Relegationsspiele viel Erfolg und den Klassenerhalt.</p>
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