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	<title>Boulevard Baden &#187; Forschung &amp; Studium</title>
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	<description>Boulevard Baden - Die täglich aktuelle Ergänzung Ihrer Wochenzeitung</description>
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		<title>DHBW-Partnerschaft bringt Bundesminister Niebel zum Lächeln</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Studium]]></category>
		<category><![CDATA[DHBW Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Niebel]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[INVENIO]]></category>

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Karlsruhe (bb). Als Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel Anfang Januar 2012 auf  seiner Lateinamerikareise mit Costa Ricas Präsidentin Laura Chinchilla zusammentraf, wurden ihm nicht nur eine Gruppe von Fachministern, sondern auch Adrian Lachner, Chairman des technischen Instituts INVENIO, vorgestellt.
Der Costaricaner Adrián Lachner hat Karlsruhe schon mehrmals besucht, zuletzt als Ehrengast bei der  Ausstellung „Caro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 207px;"><a rel="attachment wp-att-472003" href="http://www.boulevard-baden.de/lokales/forschung-und-studium/2012/01/30/dhbw-partnerschaft-bringt-bundesminister-niebel-zum-lacheln-471999/attachment/costarleiter/"><img class="size-medium wp-image-472003" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/costaRLeiter-207x300.jpg" alt="" /> </a></div>
<p>Karlsruhe (bb). Als Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel Anfang Januar 2012 auf  seiner Lateinamerikareise mit Costa Ricas Präsidentin Laura Chinchilla zusammentraf, wurden ihm nicht nur eine Gruppe von Fachministern, sondern auch Adrian Lachner, Chairman des technischen Instituts INVENIO, vorgestellt.</p>
<p>Der Costaricaner Adrián Lachner hat Karlsruhe schon mehrmals besucht, zuletzt als Ehrengast bei der  Ausstellung „Caro Maestro“, die die Badische Landesbibliothek 2011 seinem Vorfahren dem Komponisten und Dirigenten Vinzenz Lachner zu dessen 200. Geburtstag veranstaltet hatte. Der Urururahn, nach dem die Lachnerstraße in der Oststadt benannte ist, wirkte Ende des 19. Jahrhunderts viele Jahre als Musikpädagoge in Karlsruhe.</p>
<p>Die Duale Hochschule Baden-Württemberg  Karlsruhe unterstützt den Aufbau von INVENIO und die Professoren Volker Ihle und Dr.-Ing Albrecht Nick hielten dort bereits Gastvorlesungen. Als dem Minister die DHBW Karlsruhe als wichtigste Quelle für Unterstützung und Beratung genannt wurde, hat er nach Aussage eines Teilnehmers das einzige Mal wirklich gelächelt und sich für die weitere Förderung des dualen Hochschulsystems im Ausland ausgesprochen.</p>
<p>Bei der anschließenden Pressekonferenz versprach Minister Niebel eine &#8220;tiefgreifende Prüfung&#8221;, in wie weit die Errichtung eines zentralamerikanischen Kompetenzzentrums für erneuerbare Energien mit deutscher Unterstützung möglich ist. Das Zentrum soll bei INVENIO angesiedelt sein und sich am Konzept Dualen Hochschule Baden-Württemberg orientieren.</p>
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		<title>Ausstellung der Stipendiatin des Baden-Württemberg-Stipendiums aus Mexiko Karenina Gómez Mora &#8211; &#8220;Loop me&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur lokal]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Loop-me]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Staatlichen Akademie der Bildenden Künste]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb).  Karenina Gómez Mora, Austauschstudentin aus Mexiko City, präsentiert vom 8. bis 11. Februar unter dem Titel &#8220;Loop-me&#8221; Arbeiten, die während ihres Gastaufenthaltes an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in den vergangenen Monaten entstanden. Im Lichthof des Hauptgebäudes hat sie eine Ausstellung eingerichtet.
Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe pflegt seit vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb).  Karenina Gómez Mora, Austauschstudentin aus Mexiko City, präsentiert vom 8. bis 11. Februar unter dem Titel &#8220;Loop-me&#8221; Arbeiten, die während ihres Gastaufenthaltes an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in den vergangenen Monaten entstanden. Im Lichthof des Hauptgebäudes hat sie eine Ausstellung eingerichtet.</p>
<p>Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe pflegt seit vielen Jahren einen engen Austausch mit der Kunsthochschule Escuela Nacional de Pintura Escultura &#8220;La Esmeralda&#8221; in Mexiko City. Dieser internationale Kontakt wird durch das Baden-Württemberg-Stipendium gefördert.</p>
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		<title>&#8220;Campusleben&#8221; &#8211; Magazin über die Entwicklung der Hochschule Karlsruhe &#8211; Technik und Wirtschaft 2010/11 liegt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Campusleben]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung der Hochschule 2010/2011]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Unter dem Titel &#8220;Campusleben&#8221; stellt das Rektorat der Hochschule Karlsruhe &#8211; Technik und Wirtschaft den Bericht der Hochschule für das akademische Jahr vom 1. September 2010 bis 31. August 2011 vor. Mit zahlreichen Bildern, Grafiken und Tabellen illustriert das Magazin die Entwicklung der Hochschule im Wintersemester 2010/11 und im Sommersemester 2011. Im Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Unter dem Titel &#8220;Campusleben&#8221; stellt das Rektorat der Hochschule Karlsruhe &#8211; Technik und Wirtschaft den Bericht der Hochschule für das akademische Jahr vom 1. September 2010 bis 31. August 2011 vor. Mit zahlreichen Bildern, Grafiken und Tabellen illustriert das Magazin die Entwicklung der Hochschule im Wintersemester 2010/11 und im Sommersemester 2011. Im Internet ist die Publikation über die Webstartseite der Hochschule (www.hs- karlsruhe.de) online abrufbar.</p>
<p>Im ersten Kapitel &#8220;Schlaglichter&#8221; werden mit &#8220;Fast 10 000 Bewerber &#8211; erfolgreicher Ausbau der Hochschule&#8221;, &#8220;Ein Mini-U-Boot gegen Krebs&#8221; und &#8220;Interdisziplinäre Projektarbeit: Ideen zur künftigen Nutzung der Klosterruine Frauenalb&#8221; drei besondere Themen für die Hochschulentwicklung in diesem Zeitraum vorgestellt.</p>
<p>Das folgende Kapitel gliedert sich gemäß der Arbeits- und Verantwortungsfelder der einzelnen Rektoratsmitglieder. So informiert Rektor Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel über die Entwicklung von Forschung und Technologietransfer, die Informations- und Kommunikationsinfrastruktur der Hochschule und die Gleichstellungsaktivitäten.</p>
<p>Das Kapitel von Prorektor Prof. Dr. Dieter Höpfel widmet sich der Entwicklung des Lehrbetriebs und dessen internationale Ausrichtung sowie den akademischen Auslandskontakten, den Schulprojekten der Hochschule und der Ausbildung in Fremdsprachen.</p>
<p>Prorektor Prof. Dr. Markus Stöckner berichtet von den Baumaßnahmen auf dem Campus, dem Bibliothekswesen, den Aktivitäten zur wissenschaftlichen Weiterbildung, der Karriereförderung der Studierenden an der Hochschule und der öffentlichen Baustoffprüfstelle.</p>
<p>Kanzlerin Daniela Schweitzer stellt in ihrem Kapitel die Finanz- und Personalsituation sowie die Neuerungen in der Verwaltungsorganisation an der Hochschule vor.</p>
<p>Das folgende Kapitel widmet sich der Entwicklung an den sechs einzelnen Fakultäten der Hochschule.</p>
<p>Abschließend sind verschiedene Tabellen, Statistiken und Listen in einem Anhang zusammengefasst.</p>
<p>&#8220;Mit unserer Publikation &#8220;Campusleben&#8221; stellen wir auf 120 Seiten die Entwicklung unserer Hochschule mit kurzen Texten, vielen Grafiken und Bildern dar&#8221;, so Rektor Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel, &#8220;und bieten damit allen Interessierten die Möglichkeit, sich über die Entwicklung der Hochschule in den verschiedenen Einzelbereichen unterhaltsam zu informieren.&#8221;</p>
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		<title>Smart Interaction</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Interaction]]></category>
		<category><![CDATA[TV Komm. 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Smarte hybride Geräte und Plattformen, die schnelles Interagieren mit den Nutzern vereinfachen, werden in diesem Jahr für neuen Schub in der Medienbranche sorgen und erweiterte Geschäftsmodelle und Kommunikationsmöglichkeiten ermöglichen. Der Bewegtbildkongress TV Komm. 2012, der am 28.02. in Karlsruhe stattfindet, steht darum unter dem Leitthema „Smart Interaction“. Die Keynote auf dem hochkarätigen Branchentreff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Smarte hybride Geräte und Plattformen, die schnelles Interagieren mit den Nutzern vereinfachen, werden in diesem Jahr für neuen Schub in der Medienbranche sorgen und erweiterte Geschäftsmodelle und Kommunikationsmöglichkeiten ermöglichen. Der Bewegtbildkongress TV Komm. 2012, der am 28.02. in Karlsruhe stattfindet, steht darum unter dem Leitthema „Smart Interaction“. Die Keynote auf dem hochkarätigen Branchentreff hält Heiko Genzlinger, der seit November an der Spitze von</p>
<p>Yahoo! Deutschland steht und im Internet-Konzern das Thema Bewegtbild vorantreibt. In 15 Best-Practice-Workshops präsentieren dazu Top-Experten von öffentlich-rechtlichen und privaten Radio- und TV-Sendern, Verlagen, Medienhäusern und Plattformbetreiber ihre Erfolgskonzepte.</p>
<p>Beim Gipfeltalk diskutieren die Entscheider über die Zukunft der Branche.</p>
<p>Begleitend zum Kongress präsentieren wieder Plattformbetreiber und Gerätehersteller im „digitalen Wohnzimmer“ neueste Technik zum Anfassen. „Ende Februar 2012 wird in Karlsruhe in persönlicher Atmosphäre ein umfassender Überblick über die Trends des Jahres gegeben. Ein Konzept, das ankommt, nicht umsonst hat sich die TV Komm. mittlerweile zur festen Größe im Branchen-Kalender entwickelt“, erläutert Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH, die bereits zum fünften Mal diesen Branchentreff mit mehr als 300 Kongressbesuchern veranstaltet.</p>
<p>Mit Heiko Genzlinger konnte ein Keynote-Speaker für die TV Komm. 2012 gewonnen werden, der die Zukunft der Medien aus der Sicht eines der führenden Internet-Konzerne skizzieren wird. Neben neuesten, in den USA bereits verfügbaren Innovationen wie Into_Now oder auch Yahoo! Connected TV, das mittlerweile global in Millionen Fernsehhaushalten im TV-Gerät verfügbar ist, setzt der Konzern insbesondere auf exklusiven Content wie Fußball-Highlight-Zusammenschnitte im Internet. So hat die Ankündigung Genzlingers für Bewegung gesorgt, für die Internetrechte der Fußball-Bundesliga mitbieten zu wollen.</p>
<p>Für gewohnt klare Worte sorgen die 15 Top-Referenten, die in ihren Workshops mit Best Practice-Cases die Trends der hybriden Welt präsentieren werden. Themen sind unter anderem soziale Communities als Programmdirektoren, innovative Plattformen für hybriden Content, neue Erlösquellen für reichenweitenstarke Homepages, Content Tuning für die Endgeräte und neue Werbeformen für konvergente Nutzung. Die Experten kommen unter anderem von ZDFneo, RTL Interactive, ProSiebenSat.1 Digital, Eurosport, NRJ-Deutschland oder dem Schweizer Senkrechtstarter Joiz. Dazu erläutern innovative Plattformen wie Swisscom Broadcast, NDS, Kabel BW, Eutelsat, Nacamar oder 3-Zeitung ihre neuen Services für Medienhäuser und Radio- und TV-Veranstalter. Die Badische Zeitung präsentiert ihr jugendliches Erfolgsportal „Fudder“.  „Die TV-Komm. hat es verstanden, jeweils mit einem Trendthema zunehmend mehr Aufmerksamkeit in der Medienbranche im ersten Quartal des Jahres zu gewinnen. Das spiegelt auch die wachsende Teilnehmerzahl wider. Die thematische Fokussierung ist sicher eine der Stärken der TV-Komm. ebenso wie die persönliche Atmosphäre, die persönliche Kontakte der Branche fördert. Die TV-Komm. kommt“, so Burkhard Freyberg, Geschäftsführer SWR Media GmbH und Beiratsmitglied der TV Komm. .</p>
<p>Dass sich die TV Komm. mittlerweile vom Geheimtipp zum festen Branchentermin gemausert hat, dafür sprechen die Partner. Neben Kabel BW und der LFK engagieren sich unter anderem Servus TV, Eurosport, Philips, Media Broadcast, Swisscom Broadcast, Nacamar, Deutsche Mailbox, Discovery Networks, SKY, Turner, BBC, NDS, Eutelsat-Kabelkiosk, Ping24/7 und QVC. „Ein enger Austausch mit allen Marktpartnern ist unabdingbar, denn nur gemeinsam treiben wir die Entwicklung des Mediensektors voran. Die TV Komm. bietet hierfür eine ideale und innovative Plattform“, ist Eutelsat-Geschäftsführerin Martina Rutenbeck überzeugt.</p>
<p>Auf Grund der Unterstützung von LFK und Kabel BW können die Ticketpreise für diese hochkarätige Veranstaltung niedrig gehalten werden. Die Ticketpreise für die Medienparty am 27.02. und für den Kongress am 28.02. belaufen sich nur auf 250 Euro. Buchungen unter www.tv-komm.de</p>
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		<title>Installation von Professor Ernst Caramelle in Columbus, Ohio</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungssemester USA]]></category>
		<category><![CDATA[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Ernst Caramelle, Professor für Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, verwandelt die Lobby des Wexner Centers in Columbus, Ohio in ein dreidimensionales Gemälde. Die Installation ist ab 28. Januar zu sehen. Prof. Caramelle verbringt derzeit sein Forschungssemester in den USA.
Ernst Caramelle, Preliminary drawing for Wexner Center installation, 2011
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Ernst Caramelle, Professor für Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, verwandelt die Lobby des Wexner Centers in Columbus, Ohio in ein dreidimensionales Gemälde. Die Installation ist ab 28. Januar zu sehen. Prof. Caramelle verbringt derzeit sein Forschungssemester in den USA.</p>
<p>Ernst Caramelle, Preliminary drawing for Wexner Center installation, 2011</p>
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		<title>Die eigenen Noten über Handy abrufen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Studium]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Noten]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Manuel Guth, Dominik Kübel und Michael Mürken studieren im sechsten Semester Mechatronik an der Hochschule Karlsruhe &#8211; Technik und Wirtschaft und wie alle ihre Kommilitonen erwarten sie mit Spannung die Ergebnisse der Prüfungen, die sie zu jedem Semesterende ablegen.
Innerhalb ihres aktuellen Semesters stand eine teamorientierte Projektarbeit auf dem Programm, zu der die drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Manuel Guth, Dominik Kübel und Michael Mürken studieren im sechsten Semester Mechatronik an der Hochschule Karlsruhe &#8211; Technik und Wirtschaft und wie alle ihre Kommilitonen erwarten sie mit Spannung die Ergebnisse der Prüfungen, die sie zu jedem Semesterende ablegen.</p>
<p>Innerhalb ihres aktuellen Semesters stand eine teamorientierte Projektarbeit auf dem Programm, zu der die drei Studierenden eine interessante Idee verfolgten: Wie wäre es denn, wenn man nicht erst am heimischen Rechner oder an der Hochschule selbst erfährt, welche Note man erhalten hat? Wäre es nicht besser, wenn man diese gleich über das eigene Handy online abrufen könnte? Und wäre es nicht noch besser, wenn man eine Nachricht erhält, falls eine neue Note eingetragen wurde?</p>
<p>Mit dieser Fragestellung beschäftigten sich die drei Studierenden unter Betreuung von Frank Artinger, Reiner Kriesten und Robert Weiß während ihrer Projektarbeit und konnten eine App für Smartphones mit Android-Betriebssystem entwickeln. Alle Studierenden mit solchen Geräten können ab sofort unter <a href="https://market.android.com/details?id=de.mdm.notenspiegel">https://market.android.com/details?id=de.mdm.notenspiegel</a> diese Anwendung kostenfrei laden. Nach Anmeldung mit den persönlichen Zugangsdaten steht ihnen dann der eigene Notenspiegel online zur Verfügung. Wird eine neue Note eingegeben, können sie automatisch eine Benachrichtigung erhalten.</p>
<p>&#8220;Damit konnten die Studierenden in Teamarbeit nicht nur eine eigene praxisbezogene Anwendung entwickeln&#8221;, so einer ihrer Betreuer, Reiner Kriesten aus der Fakultät für Maschinenbau und Mechatronik, &#8220;sondern sie ermöglichen zudem allen Studierenden der Hochschule einen neuen, kostenfreien Service.&#8221;</p>
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		<title>Pädagogische Hochschule Karlsruhe vergibt erste Deutschlandstipendien</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogische Hochschule Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendien]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Im akademischen Jahr 2011/2012 vergibt die Pädagogische Hochschule Karlsruhe (PH) erstmals Deutschlandstipendien. Zwei Studentinnen haben sich unter den 43 Bewerberinnen und Bewerbern durchgesetzt. Sie erhalten für ein Jahr das Leistungsstipendium in Höhe von 300 Euro monatlich, das neben den Studienleistungen unter anderem auch gemeinnütziges Engagement berücksichtigt. Diese wurden im kleinen feierlichen Rahmen vergeben.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-470065" href="http://www.boulevard-baden.de/lokales/forschung-und-studium/2012/01/25/padagogische-hochschule-karlsruhe-vergibt-erste-deutschlandstipendien-470063/attachment/deutschlandipendiatinnen/"><img class="alignleft size-medium wp-image-470065" title="Deutschlandipendiatinnen PH Karlsruhe" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/Deutschlandipendiatinnen--300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Karlsruhe (bb). Im akademischen Jahr 2011/2012 vergibt die Pädagogische Hochschule Karlsruhe (PH) erstmals Deutschlandstipendien. Zwei Studentinnen haben sich unter den 43 Bewerberinnen und Bewerbern durchgesetzt. Sie erhalten für ein Jahr das Leistungsstipendium in Höhe von 300 Euro monatlich, das neben den Studienleistungen unter anderem auch gemeinnütziges Engagement berücksichtigt. Diese wurden im kleinen feierlichen Rahmen vergeben.</p>
<p>Der Stipendienauswahlausschuss der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe hat sich in seiner Sitzung am 20. Dezember 2011 für die Vergabe der Stipendien an die Studentinnen Nina Fiekers und Juliane Klee entschieden.</p>
<p>An der Studentin Nina Fiekers, die im ersten Semester das Europalehramt für Grundschulen mit der Fächerkombination Englisch und Geographie studiert, beeindruckte die Kommission besonders die Reflexion ihrer bisherigen Erfahrungen in Bezug auf den Lehrerinnenberuf, ihre zahlreichen Auslandaufenthalte sowie ihr ehrenamtliches Engagement als Fußballtrainerin. Ihre ausgezeichneten Abiturnoten lassen darauf schließen, dass Frau Fiekers auch im Studium besondere Leistungen erbringen wird.</p>
<p>Die Studentin Juliane Klee studiert im sechsten Semester Grund- und Hauptschullehramt mit den Fächern Biologie, Deutsch und katholische Theologie. Sie überzeugte durch ihr umfassendes ehrenamtliches Engagement für die Belange der Studierenden, ihre Mitarbeit in einem Schülerinnen- und Schüleraustauschprojekt sowie ihre Freiwilligenarbeit in Mosambik. Es sei sehr bemerkenswert, dass Juliane Klee neben ihren zahlreichen Aktivitäten ganz ausgezeichnete Prüfungsleistungen erbracht hat.</p>
<p>Das Deutschlandstipendium wurde im Juli 2010 von der Bundesregierung eingeführt und richtet sich an begabte und leistungsfähige Studierende, wobei auch soziale Kriterien und ehrenamtliches Engagement für die Auswahl eine Rolle spielen.</p>
<p>Das Stipendium besteht zur einen Hälfte aus einer Spende von Unternehmen, Organisationen oder Privatpersonen (1800 Euro pro Stipendium für ein Jahr), die durch die Hochschule gewonnen werden. Die als gemeinnützig anerkannte Spende wird seitens des Bundesministeriums für Bildung und Forschung um denselben Betrag aufgestockt.</p>
<p>Die Pädagogische Hochschule Karlsruhe konnte für ihre ersten beiden Stipendien die Jugendstiftung der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen (vertreten durch Sparkassendirektor Michael Huber) und die b.i.g. gruppe management gmbh (vertreten durch Daniela Bechtold) gewinnen. Christine Böckelmann, Rektorin der PH Karlsruhe, freut sich, dass bereits im ersten Anlauf Deutschlandstipendien eingeworben werden konnten, und betont, dass dies ein wichtiges Instrument zur Förderung besonders engagierter Studierender ist und eine Möglichkeit, wie sich eine breite Öffentlichkeit an der Unterstützung von qualifizierten Nachwuchslehrpersonen beteiligen kann, die für unsere Gesellschaft existenziell wichtig sind.</p>
<p>Im kleinen feierlichen Rahmen, an dem auch die Förderer Direktor Huber und Daniela Bechtold teilnahmen, übergab Rektorin Böckelmann am Dienstag, 24. Januar, die Stipendien an Nina Fiekers und Juliane Klee.</p>
<p>Gerne möchte die PH Karlsruhe diesen Rahmen vergrößern: Ihr Ziel ist es, bald weitere Stipendien vergeben zu können. Dafür werden weitere Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen gesucht, die engagierte Studierende während ihrer Studienzeit unterstützen. Informationen zum Deutschlandstipendium finden sich auf der Homepage unter http://www.ph-karlsruhe.de/hochschule/freunde-forderer/deutschlandstipendium/ .</p>
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		<title>Vortrag Emiliy Wardill</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Badischer Kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[Emily Wardill]]></category>

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Karlsruhe (bb). Der Badische Kunstverein präsentiert ab 27. Januar die britische Künstlerin Emily Wardill in einer umfangreichen Einzelausstellung. Im Zentrum der Ausstellung steht Wardills neuer Film Fulll Firearms, der mit Unterstützung des Badischen Kunstvereins produziert wurde und mit dieser Ausstellung seine Deutschlandpremiere feiert. Im Badischen Kunstverein wird Fulll Firearms von neuen Skulpturen, Collagen sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 300px;"><a rel="attachment wp-att-466896" href="http://www.boulevard-baden.de/lokales/forschung-und-studium/2012/01/16/vortrag-emiliy-wardill-466893/attachment/bkv_fulll-firearms_sing2/"><img class="size-medium wp-image-466896" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/BKV_Fulll-Firearms_Sing2-300x168.jpg" alt="" /> </a></div>
<p>Karlsruhe (bb). Der Badische Kunstverein präsentiert ab 27. Januar die britische Künstlerin Emily Wardill in einer umfangreichen Einzelausstellung. Im Zentrum der Ausstellung steht Wardills neuer Film Fulll Firearms, der mit Unterstützung des Badischen Kunstvereins produziert wurde und mit dieser Ausstellung seine Deutschlandpremiere feiert. Im Badischen Kunstverein wird Fulll Firearms von neuen Skulpturen, Collagen sowie video- und soundbasierten Arbeiten begleitet, die in engem Bezug zum Film entstanden sind.</p>
<p>Im Vorfeld dieser Ausstellung ist Emily Wardill an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe zu Gast. Sie stellt ihre Arbeit am Donnerstag, 19. Januar, 19 Uhr im Vortragssaal vor.</p>
<p>Weitere Informationen zu der Ausstellung: <a href="http://www.badischer-kunstverein.de">www.badischer-kunstverein.de</a></p>
<p>Emily Wardill ( geb.1977 in Rugby) lebt in London. Ihre Filme wurden international gezeigt, u. a. bei den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen, Witte de With, Rotterdam, London Film Festival, New York Film Festival, in der Whitechapel Gallery und Tate Britain, London. Sie wurde 2010 mit dem Jarman Award ausgezeichnet. Einzelausstellungen (Auswahl):  De Appel, Amsterdam; The Showroom, London; Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden; Standard, Oslo; Institute of Contemporary Arts (ICA), London. Gruppenausstellungen (Auswahl): M HKA, Antwerpen; 54. Venedig-Biennale; Collective Gallery, Edinburgh; Hayward Gallery, London und MOCA, Miami.</p>
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		<title>Experimentalvorlesung für Kinder und Eltern &#8220;Liebling, mach den Kühlschrank auf, mich friert!&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Studium]]></category>
		<category><![CDATA[DHBW Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentalvorlesung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugend-Uni Bretten]]></category>

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Karlsruhe (bb). &#8220;Liebling, mach den Kühlschrank auf, mich friert!&#8221; Traditionen müssen gepflegt werden, deshalb laden die Duale Hochschule Karlsruhe und die Kinder- und Jugend-Uni Bretten nach ihrem gemeinsamen Erfolg im letzten Jahr zum zweiten Mal zu einer Vorlesung ein.
Diese Einladung schließt die Studenten des 2010 neu gegründeten Studium generale für junge Erwachsene in Bruchsal, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 300px;"><a rel="attachment wp-att-466860" href="http://www.boulevard-baden.de/lokales/forschung-und-studium/2012/01/16/experimentalvorlesung-fur-kinder-und-eltern-liebling-mach-den-kuhlschrank-auf-mich-friert-466854/attachment/img_0016/"><img class="size-medium wp-image-466860" src="http://www.boulevard-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0016-300x200.jpg" alt="" /> </a></div>
<p>Karlsruhe (bb). &#8220;Liebling, mach den Kühlschrank auf, mich friert!&#8221; Traditionen müssen gepflegt werden, deshalb laden die Duale Hochschule Karlsruhe und die Kinder- und Jugend-Uni Bretten nach ihrem gemeinsamen Erfolg im letzten Jahr zum zweiten Mal zu einer Vorlesung ein.</p>
<p>Diese Einladung schließt die Studenten des 2010 neu gegründeten Studium generale für junge Erwachsene in Bruchsal, die Sommer-Kinder-Akademien Bretten, Bruchsal, der Ettlinger EKSA sowie deren Familienmitglieder ein und natürlich auch alle anderen Kinder ab acht Jahren, deren Eltern, Großeltern oder ganz einfach begleitende Erwachsene</p>
<p>Termin: 27. Januar, Beginn: 18.30 Uhr Ort: Audimax der DHBW Karlsruhe (Duale Hochschule Baden Württemberg) Erzbergerstrasse 121, 76133 Karlsruhe Vortragender: Prof. Dr. Dieter Fehler, Diplomphysiker, Studiengangsleiter Mechatronik a.D.</p>
<p>Zielsetzung dieser Vorlesungsveranstaltung ist das gemeinsames Beobachten, Erfahren und  Lernen über die Generationen hinweg  und &#8211; was vielleicht noch wichtiger ist &#8211; die Diskussion zuhause danach.</p>
<p>Inhaltsbeschreibung:</p>
<p>0. Geht das Licht auch wirklich aus?</p>
<p>1. Lebensmittel enthalten Wasser: Was wäre, wenn Wasser normal wäre? Warum darf ein Kühlschrank nie vereisen?</p>
<p>2. Das Klima im Kühlschrank, wohin gehören welche Lebensmittel? Warum ist das so? Phasenübergänge.</p>
<p>3. Woran erkennt man, ob jemand am Gefrierschrank war? Ein Gefrierschrank ist im Gegensatz zum Kühlschrank &#8220;luftdicht&#8221;.</p>
<p>4. Warum trinkt eine Trinkente? Was ist ein rechtsgängiger Kreisprozess</p>
<p>5. Wie kann ein Kühlschrank heizen? Was ist ein linksgängiger Kreisprozess, was ist adiabat? Wie funktionieren Wärmepumpen?</p>
<p>6. Warum ist es unter dem Kühlschrank immer so schmutzig?</p>
<p>7. Selbstversuch zur Frage &#8220;0&#8243;.</p>
<p>Prof. Dr. Dieter Fehler war  nicht nur 30 Jahr lang Professor an der DHBW Karlsruhe, sondern er ist auch Lehrer für den Nachwuchs. Schwerpunkte von Prof. Fehler in den letzten Jahren waren und sind Vorlesungen für Kinder und Jugendliche an Schulen und bei Kinderuniversitäten. Seine Vorlesung &#8220;Wo ist am Vogel der Propeller?&#8221; wurde dabei unter anderem als Titel des Buches zur Ettlinger Kinder-Sommerakademie ausgewählt. Als Physiker legt Prof. Fehler viel Wert auf erläuternde Experimente. Selbst seine Mathematikvorlesung zur irrationalen Zahl PI wird zu einem experimentellen Abenteuer: &#8220;PI, das ist zweimal Altrhein geteilt durch Tulla!&#8221; Und mit 3,1791 ist dies zumindest eine hervorragende Näherung. &#8220;Wo ist beim Vogel der Propeller?&#8221; über Strömungsmechanik, &#8220;Wettermacher oder das Klima im Kühlschrank&#8221; über Thermodynamik, &#8220;Ich sehe was, was Du nicht siehst!&#8221; über Optik oder &#8220;Wieso, weshalb, warum?&#8221; sind nur eine Auswahl der von Prof. Fehler gehaltenen Vorlesungen. &#8220;Ich möchte die Kinder neugierig machen, damit sie beobachten und fragen. Nie lernt man leichter als ein Kind!&#8221;</p>
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		<title>„Living Labs und Smarter Cities“ – Ein europäisches Thema</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Email News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Living Labs]]></category>
		<category><![CDATA[Smarter Cities]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (bb). Karlsruhe ist ein innovativer Software-Standort. Mit seinen Living Labs unterstreicht es diese Position: Living Labs sind Testräume, in denen Verbraucher und Endnutzer neue Produkte unter Praxisbedingungen testen und ihre Meinung zur Produktverbesserung anbringen können. Das macht die Labs zu besonders attraktiven Instrumenten in der Softwareentwicklung. Beim internationalen CentraLab-Seminar wurde nun eine Auswahl dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe (bb). Karlsruhe ist ein innovativer Software-Standort. Mit seinen Living Labs unterstreicht es diese Position: Living Labs sind Testräume, in denen Verbraucher und Endnutzer neue Produkte unter Praxisbedingungen testen und ihre Meinung zur Produktverbesserung anbringen können. Das macht die Labs zu besonders attraktiven Instrumenten in der Softwareentwicklung. Beim internationalen CentraLab-Seminar wurde nun eine Auswahl dieser Karlsruher Labore internationalen Gästen vorgestellt und diskutiert. CentraLab ist ein Europäisches Forschungsvorhaben, bei welchem der Living-Lab-Ansatz länder- und themenübergreifend angewandt werden soll, so dass ein Netzwerk für ein transnationales Living Lab entsteht. Um dieses Ziel zu erreichen, haben sich zehn Partner aus allen acht mitteleuropäischen Ländern zum CentraLab-Konsortium zusammengeschlossen.</p>
<p>Raus aus dem Elfenbeinturm und direkt in die Praxis – das ist der Grundsatz der Software-Entwicklung in Living Labs. Anwenderorientierung wird hier ganz wörtlich genommen, denn Anwender, sprich Verbraucher und Endkunden, testen neue Produkte selbst und unter Praxisbedingungen. Ihre Rückmeldungen können dann direkt in die Weiterentwicklung einfließen. So gelangen neue Produkte wie Software einfach, preiswert, schnell und unkompliziert zur Marktreife, was die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärkt und zu einer höheren Akzeptanz potenzieller Kunden führt. Das Europäische Forschungsvorhaben CentraLab geht einen Schritt weiter und wendet den Living-Lab-Ansatz länder- und themenübergreifend an, mit dem Ziel, ein Netzwerk für ein transnationales Living Lab zu erschaffen. CentraLab wird von dem CENTRAL EUROPE Programm durchgeführt und durch den ERDF finanziert.</p>
<p>Allein in Karlsruhe gibt es inzwischen mehrere solcher Labore, in denen neue Produkte und Lösungen beispielsweise für die Bereiche altersgerechtes Wohnen, mobile Anwendungen (Apps) und Fahrzeuge der Zukunft getestet und weiterentwickelt werden. Das Karlsruher CyberForum organisierte im Dezember 2011 ein Seminar, um einige dieser Labore und deren aktuelle Projekte internationalen Gästen aus dem Forschungsvorhaben CentraLab vorzustellen.</p>
<p>So wurde unter anderem die Karlsruher Initiative „SmarterCity Karlsruhe“ vorgestellt, die ebenfalls den Ansatz der Living Labs unterstützt, um gerade bürgernahe Entwicklungen vor deren Einführung zu testen. In ihr kommen namhafte Unternehmen wie IBM, EnBW, CAS Software AG und Karlsruher Forschungseinrichtungen wie das KIT Karlsruher Institut für Technologie, die Fraunhofer Institute und FZI zusammen. Gemeinsam diskutieren und erarbeiten unter Koordination der Wirtschaftsförderung Karlsruhe neue Informations- und Kommunikationslösungen zu sechs verschiedenen Handlungsfeldern. Mithilfe intelligenter Lösungen soll die Lebensqualität der Bürger erhöht werden und Engpässe in Transport oder Versorgung offensiv angegangen werden.</p>
<p>Weiterhin wurde im Rahmen des Seminars der Software-Cluster vorgestellt, in dem mehr als 100.000 Menschen in über 11.000 Software-Unternehmen beschäftigt sind (Quelle: Software-Cluster/Fraunhofer ISI). Rund um die Zentren der Software-Entwicklung Darmstadt, Karlsruhe, Kaiserslautern, Saarbrücken und Walldorf arbeiten Universitäten, Unternehmen und Forschungseinrichtungen eng zusammen und entwickeln gemeinsam die Unternehmenssoftware der Zukunft. Auch hier spielen Living Labs eine wichtige Rolle, da bestehende Laboreinrichtungen miteinander verknüpft und hinsichtlich der Anforderungen im Bereich der Softwareentwicklung analysiert werden sollen.</p>
<p>Eine sehr anschauliche Vorstellung ihrer Living Labs gaben die Karlsruher Forschungseinrichtungen Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Forschungszentrum Informatik (FZI) sowie das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie: Das am KIT ansässige Lifecycle Engineering Solutions Center (LESC) ist eine neuartige Forschungseinrichtung für innovative Ingenieurlösungen im Rahmen des Product Lifecycle Management und Virtual Engineering. Als ein Zentrum moderner Virtual Reality Technologien möchte LESC dazu beizutragen, ein Bewusstsein für richtungsweisende Trends und Paradigmenwechsel in verschiedenen Fachbereichen zu schaffen. Das FZI verfügt bereits über drei Living Labs, mit welchen Ideen aus der Forschung und Entwicklung in marktgerechte Produkte umgesetzt werden können. Im Fokus stehen hierbei Lösungen für das Ambient Assisted Living (AAL), die Automobilbranche (Automotive) sowie für mobile Informationstechnologien und Satellitennavigation. Der im wahrsten Sinne des Wortes explosive Vortrag des Fraunhofer-Institutes für Chemische Technologie stellte eine ganz andere Art von Living Labs vor: Explodierende Brennstoffzellen und verpuffende Gase verdeutlichten die Bedeutung der Arbeit von Ingenieuren aus dem Bereich Forschung, Entwicklung und Prüfung von Materialien.</p>
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